Danke, Kollege!

Was schreib ich mir hier und da die Finger wund über die nicht wirklich tollen Kollegen. Wohlwissend, dass es immer noch eine große Mehrheit ist, die ihren Job super macht. Und man wird auch einfach überkritisch, wenn man mal in einem bestimmten Umfeld anfängt, Ahnung zu entwickeln. Im Gegensatz zu Otto-Normal-Fahrgast bin ich sicher beim Bewerten von Taxifahrten härter. Und dann hat man das Glück, einen absoluten Vorzeigekollegen auf dem Silbertablett serviert zu bekommen, wenn man „leicht“ angeschlagen von der betrieblichen Weihnachtsfeier nach Hause will.

Mir wurde in der blitzsauberen E-Klasse umgehend der Beifahrersitz nach hinten gestellt und der nette Fahrer hat ganz offensichtlich in blendender Laune zur Kenntnis genommen, dass ich zwar einen im Tee habe, aber als Kollege mit Sicherheit der letzte wäre, der ihm das Taxi vollkotzt. Bisschen komisch vielleicht, mit solchen Infos gleich anzufangen, aber ich weiß ja, was mir bei Betrunkenen am meisten Sorgen macht. 😉

Ob der Kollege meines Zustandes wegen verkehrskonform gefahren ist oder einfach ein umsichtiger Fahrer war, kann ich nicht sagen. Ich hoffe letzteres, denn Angst machen wollte ich ihm nun wirklich nicht. Zumal er sich als äußerst heiterer Geselle erwiesen hat, ein passionierter Nachtfahrer mit guter Laune und schlagfertigen Antworten. Wenn es mich in dem Zustand auch nur halbwegs interessiert hätte, hätte ich mir die Konzessionsnummer notiert und ihn Euch allen empfohlen. Ich jedenfalls wurde first class befördert und behandelt.

Selbst an meinem Blog schien Interesse zu bestehen, vielleicht liest er ja gerade mit. Ich würde mich freuen! Und falls das der Fall sein sollte:

Lieber Kollege, Du warst mir in der Nacht eine große Hilfe und ich hoffe, Du hattest noch eine gute Schicht!
Und über das Trinkgeld schweigen wir beide, nicht dass noch irgendwer neidisch wird … 😉

Taschenkontrolle

So. Die Weihnachtsfeier ist überstanden, der nur eher mittelprächtige Tag danach auch. Dass ich gestern nichts geschrieben hab, hatte damit eigentlich nichts zu tun, das war eher ein bisschen Grundverpeilung meinerseits. Dabei sind mir durchaus ein paar Dinge noch erinnerlich. Ein lustiges Beispiel für alltägliche Konfliktsituationen zum Beispiel.

Meine Fahrgäste waren ein paar fast noch jugendliche Holländer. Vielleicht auf Studienfahrt oder so. Sie waren zu fünft, hatten alle ein bisschen was getrunken und waren dadurch ein ziemlich durcheinandergackernder Haufen. Aber ganz nett eigentlich.

Nun muss ich mal ein bislang eher unerwähntes Detail meines Autos erklären: Die Armlehne. Wie schon die 1925 hat auch die 72 eine Armlehne für den Fahrer. Die ist seitlich am Fahrersitz montiert und lässt sich bei Nichtbenutzung (und ich benutze sie nicht, da sie mich beim Schalten stören würde) nach hinten klappen. Dann steht sie parallel zur Rückenlehne und gefällt mir dort als Raumteiler auch ganz gut, weil sie als kleinen Nebeneffekt Blicke und Zugriffe auf die Mittelkonsole von hinten erschwert. Und auch wenn ich da seit dem Diebstahl von Handy und Kamera nichts wertvolles mehr liegen habe, ist es doch schön, dass nicht jeder gleich meine Trinkflasche begrabbelt.
Bei der 72 nun ist diese Rückenlehne mit einem „Geheimfach“ ausgestattet. Schöne Idee, bei Benutzung der Lehne sogar ziemlich sicher und schwer zu finden. In hochgeklapptem Zustand allerdings ist es eher den Fahrgästen hinten als mir zugänglich. Und gerade wenn es mal eng wird im Auto, stoßen die Leute schon mal mit Knien gegen diese Lehne beim Einstieg. Und das muss auch jetzt bei den Holländern der Fall gewesen sein, denn das Fach sprang auf.

In unserem Fall liegen darin ein paar Kugelschreiber, die meisten wahrscheinlich leer. Kein großer Verlust also im Zweifelsfall. Aber nachdem ich mit den Jungs für eine kurze Tour zum Alex gestartet bin, nestelten sie immer noch daran herum und irgendwann kramte einer sogar eine Taschenlampe raus. Unterhalten haben sie sich nach wie vor auf holländisch, so dass ich auch kaum irgendwas verstanden habe. Ich hab ihnen ein bisschen Zeit gegeben, aber irgendwann fand ich es dann doch ziemlich frech, so dass ich mich umgedreht hab und die Jungs fragte:

„Hey guys, should I search your pockets?“

„Äh … what?“

„I said: SHOULD I SEARCH YOUR POCKETS?“

“ … no?“

„So why are YOU searching MY pockets?“

Da war schnell Ruhe im Karton und unangenehm ertappt gefühlt haben sie sich auch. Dabei hatten sie eigentlich sogar ein gute Erklärung:

„It is open and we wanted it to close.“

Ich hab mich entsprechend auch entschuldigt. Vor allem, weil ich sie wirklich ziemlich rüde angegangen war. Ist zwar nicht die schlechteste Taktik, wenn man sich bei 5 angetrunkenen Kerlen Gehör und vorsichtshalber Respekt verschaffen will, aber übers Ziel rausschießen und den unfreundlichen Fahrer markieren, wenn eigentlich gar nix wildes passiert ist, wollte ich auch nicht. Dafür ging es etwas ruhiger zu in den verbleibenden fünf Minuten, die Stimmung brauchte ein bisschen, um sich wieder zu erholen. Immerhin geschah dann am Alex etwas, das ich so auch nicht wirklich erwartet hatte:

Nachdem ich den Jungs, insbesondere dem in der letzten Reihe, beim Aussteigen geholfen hab, kam der große Kerl von hinten links zu mir, bezahlte, rundete großzügig auf und entschuldigte sich nochmal:

„I’m really sorry. This was our fault. It’s your car and we really had nothing to search for there. I can understand your reaction and I hope it is ok for you now.“

Wow! Man könnte gerade meinen, in meinem zugegeben so schon recht schnuckeligen Paralleluniversum fangen jetzt auch noch die Fahrgäste an, Anti-Aggressions-Kurse o.ä. zu besuchen. 😉

PS: An dem Fach war am Ende auch nichts kaputt. Die Jungs hätten einfach ein bisschen beherzter zuklappen müssen, dann wäre das Ding auch wieder eingerastet …

Party!

So, heute Abend ist wieder einmal Weihnachtsfeier angesagt. Und ich freue mich darauf. Ich müsste das hier nicht schreiben, aber ich tue es, weil ich weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Gerade jetzt im Dezember landen bei mir viele Fahrgäste von den entsprechenden Feiern anderer Unternehmen teils betrübt im Auto – während die Kollegen aus der Taxibranche nur meckern, dass es bei ihnen seit 3, 6 oder etwa 3150 Jahren keine Weihnachtsfeier mehr gab.

Natürlich hab auch ich den ein oder anderen Kollegen, mit dem ich mich ungerne einen ganzen Abend unterhalten würde. Aber es gibt auch die anderen, mit denen ich dann nach dem ein oder anderen Bier zu viel noch ins Philosophieren komme, wie es damals bei unseren legendären WG-Parties auch der Fall war. Und das trifft sogar auf meine Chefs zu.

Nein, die Feiern bei uns im Betrieb sind was tolles. Man lernt ein paar neue Kollegen kennen und ein paar alte noch besser. Da bei uns sogar die P-Schein-Aspiranten eingeladen werden, kommen zusätzlich auch garantiert immer neue Gesichter dazu. Man bekommt jede Menge Anekdoten mit, kann selbst welche zum Besten geben und im Gegensatz zu manch anderen Betrieben verstummen hier die Gespräche nicht, wenn der Chef ums Eck kommt, sondern sie werden teilweise sogar intensiver, wenn selbiger aus seiner ewigen Erfahrung noch was dazu beitragen kann.

Eine Feier für so einen bekloppten Haufen wie ihn 40 Taxifahrer nunmal darstellen, ist teuer und gewagt. Umso mehr freue ich mich, dass meine Chefs der Meinung sind, das lohne sich trotz bisweilen schlechtem Geschäft.

Ich werde heute Abend eine Menge Spaß haben und anschließend froh sein, dass mir bis zur nächsten Schicht noch ein bisschen Pause bleibt. GNIT wird davon profitieren, denn es werden einige Kollegen denkwürdige Stories erzählen und ich werde selbst den Heimweg selbstverständlich mit einem Taxi antreten. Und zwar – wenn es nach mir geht – erst mit einem Kollegen, der gerade in die Frühschicht startet. 🙂

So sollte es immer laufen …

Das denkt man sich natürlich öfter mal. Und wenn ich eines sagen kann, dann, dass z.B. die Freitagsschicht dieses Wochenende total unwahrscheinlich verlief. Ich war mit Unterbrechungen nur kurz draußen und hab verdammt wenige Touren gehabt. Die waren allerdings dermaßen überdurchschnittlich …

Vom Ostbahnhof hab ich in jener Nacht genau 3 Touren gefahren:

1.  Über Friedrichshain in den Wedding: 22,00 € + 3,00 € Trinkgeld.

2. Nach Teltow:  34,20 € + 5,80 € Trinkgeld.

3. Nach Petershagen: 40,20 € + 4, 80 € Trinkgeld.

Und ja: Das waren wirklich alle! Ich hab da keine der üblichen 6,80€-Fahrten unterschlagen. Dafür musste ich halt jedes einzelne Mal leer in die Stadt zurückgondeln. Der Kilometerschnitt blieb mit 0,73 € über die ganze Schicht sehr bescheiden. Aber irgendwas ist ja immer …

Von Cheffe gerettet

Es gibt ja so Tage, über die man besser nicht spricht. Gestern zum Beispiel. Erst greift Ozie im Übermut in den von der Familie geschickten selbstgebastelten Adventskalender und zieht ein Päckchen Trockenfrüchte heraus. Gut, ausgehend vom letzten Jahr hätte es sie schlimmer erwischen können. Ich begreife den Ernst der Lage dennoch und eile zu meinem eigenen Überraschungskalender. Da gibt es keine Früchte, da ist jeden Tag eine Praline drin. Schokolade, Glücklichmacher, diese Geschichten!
Als Dank spuckt das Pappschächtelchen eine Schokokugel aus, die auf dem Knisterpapierchen „Bratapfel und Vanille“ verspricht. Uff! Die Hoffnung nicht ganz aufgebend teile ich das Schicksalskügelchen mit einem etwas unsauber ausgeführten Messerschnitt. Spachtel, mampf, kau.
Prädikat: Naja, geht gerade noch so … und hat ungefähr 0,00% mit Bratapfel zu tun. Vanille lag immerhin vielleicht im Nebenzimmer, als das Ding kreiert wurde, das könnte schon sein.

Solche Momente im Dezember sind frustrierend. Ein Monat, der neben aus Kälte, Sturm und nicht ganz freiwilligen Weihnachtsfeiern auf der Haben-Seite fast ausschließlich Adventskalender zu bieten hat, kann so nix werden. Is‘ so.

In unserem Fall fruchten diese hinterlistigen Anschläge auf den Schokoladenhunger glücklicherweise nicht, denn uhrwerksgenau bekomme ich von meinen Chefs beim ersten Besuch nach dem ersten Dezember ein Kilo Pralinen geschenkt. Jedes Jahr. Das fünfte Mal jetzt, mein erster Arbeitstag dort war nämlich wierderum vorgestern vor fünf Jahren. Und nach zwei eiligst verabreichten Einheiten Walnuss-Marzipan-Schokolade sieht der Dezember doch gleich wieder besser aus. Da werden wir auch den Sturm Xaver ertragen können, der in den kommenden 48 Stunden das Land in Schach halten soll.

Schon gut, wenn man sich auf seinen Arbeitgeber in so wichtigen Fragen verlassen kann. 🙂

So tun …

„Guten Abend, junger Mann!“

„Guten Abend.“

„Wollen Sie uns mitnehmen?“

„Sehr gerne doch. Und, um ganz ehrlich zu sein: ich muss sogar.“

„Ach? Sie könnten doch aber auch einfach so tun, als seien Sie kein Taxi.“

0.o

Da wusste ich auch nichts mehr drauf zu sagen. Auf solche Ideen können einen aber auch echt nur Kunden bringen.

Die guten Kollegen

Es gibt sie trotz aller Unkenrufe.

So, nicht bloggen klappt bei mir irgendwie nicht. Jetzt ist eigentlich nicht meine Zeit, aber ich sitze an der Tastatur. Das hat wohl so zu sein. Naja. Heute hat das viel mit dem Verlauf der Nacht zu tun, denn im Gegensatz zu mir ging es meiner besseren Hälfte nicht sehr gut. Und da wollte ich eben wachbleiben, bis sie wieder aufwacht. Nicht, dass es schlimmer geworden ist.
Das hat sich inzwischen erledigt. Manchmal erwischt es einen ja einen Tag richtig übel und am nächsten ist man beinahe wieder fit. Das scheint der Fall zu sein, hat aber auch nur mit Hilfe eines Kollegens so gut geklappt. Kurzum: Wir waren heute Nacht in der prekären Lage, um 3 Uhr Medikamente zu brauchen. Nix wildes, aber eben auch nichts, was man beim Döner gegenüber bekommt. Was tragisch war, schließlich wissen wir alle um die grundsätzliche Heilungskraft von Pizza Bescheid. Manchmal hilft aber auch die nicht.

Nun ja, verwöhnte Städter die wir sind, war der Plan, eine Notfallapotheke aufzusuchen, naheliegend. Also kurz bei Onkel Google nach der heute zuständigen gefahndet und zwei S-Bahnstationen entfernt fündig geworden. Prinzipiell ein im wahrsten Sinne des Wortes gangbarer Weg – aber wer ungerne leidende Partner für eine Stunde alleine irgendwo rumliegen lässt, versteht vielleicht, dass ich umgehend an ein Taxi dachte. Ich hatte ja selbst schon mehrere solche Touren. Ihr könnt ja gerne mal hier, hier, hier und hier aus verschiedensten GNIT-Epochen die Fahrten nachlesen.

Zunächst bin ich einfach auf die Straße getapst, da hier – warum auch immer – gefühlt immer ein Taxi vorbeikommt, wenn ich aus dem Haus gehe. Nun natürlich nicht. Also schnell die vielversprechendere der beiden Zentralen angerufen und die Zusage „in 5 bis 10 Minuten“ bekommen. 10 Sekunden später dann die SMS, dass der Wagen XYZ in 4 Minuten da sei. Aber kaum da ich an der abgesprochenen Ecke war, kam das Taxi bereits. Pünktlich wäre eine Untertreibung. Dass die Fahrt nur rund zwei Kilometer lang sein sollte, hat den Kollegen überhaupt nicht gestört, gleichwohl aber war er erfreut zu hören, dass es mit kurzer Wartezeit auch wieder zurückgehen würde.

Er hat sofort den bestmöglichen Weg durch einige Nebenstraßen eingeschlagen und mich gefragt, welche Apotheke das genau sei, da wären ja drei relativ dicht aufeinander im selben Eck. Wow!
Dass wir zunächst die falsche angepeilt haben, kann ich ihm auch nicht anlasten, denn ich hätte trotz meines vorherigen Nachsehens bei Google die richtige auch 300 Meter versetzt eingeordnet und sie zu Fuß allerhöchstens nach ewigem Gesuche gefunden. Das sind die Nachteile der Plattenbausiedlungen hier. Manche Adressen sind echt nicht leicht zu finden …

Bis vor die Tür fahren konnte man nicht, also hab ich in völliger Selbstverständlichkeit den fürs Taxi eingesteckten Zwanni aufs Armaturenbrett gelegt und gemeint:

„Ich lasse den jetzt schon mal da, damit klar ist, dass ich nicht gleich die Biege mache …“

Ein bisschen hatte ich das Gefühl, dass er sich gefreut hat, mich nicht nach einem Pfand anschnorren zu müssen. Und als Kunde geht man damit auch überschaubare Risiken ein, so lange man die Konzessionsnummer des Taxis kennt.

Das mit der Apotheke hat trotz verschlafenem Jugend-Klon von Philipp Rösler ganz gut geklappt und binnen weniger als 5 Minuten saß ich wieder im warmen Auto. Im Übrigen auch ein B-Zafira. 🙂
Auf meine Adressansage „Marzahner Promenade 26“ kam auch nicht etwa eine Nachfrage, wo das da denn genau liegt, sondern eine ironische Bemerkung:

„Na dat is ja’n Ding! Da hat man eine Apotheke im selben Haus und muss dann mit der Taxe zum Notdienst!“

Und ja, da haben wir fast immer Pech. Wir haben sage und schreibe 3 Apotheken, die Luftlinie weniger als 100 Meter (!) von unserer Wohnung entfernt sind. Aber nachts krank werden wir nur, wenn die anderen Notdienst haben …

Der Kollege ist mit mir gut gelaunt übers eher nicht so dolle Geschäft plaudernd einen fast schon peinlich perfekten Weg zu mir gegurkt. So fahre nicht einmal ICH zu mir nach Hause!
Beim Trinkgeld war ich für meine Verhältnisse und für diese absolut vollumfänglich perfekte Fahrt viel zu geizig. Aus Fahrersicht völlig ok (ich hab aus 13,80 € mal eben 17,00 € gemacht.), aber eigentlich nichts dafür, wie gut und zudem wichtig mir die Fahrt war. Vielleicht ist es tatsächlich normal, dass man beim Trinkgeld irgendwie irrational ist. Er hingegen hat sich ziemlich gefreut, weswegen ich nachgeschoben hab, dass ich „den Spaß“ ja selbst machen würde, „aber glücklicherweise eher am Wochenende“.

Das sind so Kollegen, mit denen ich gerne in einen Topf geworfen werde und bei denen ich aber auch neidlos anerkennen kann, dass sie mehr Erfahrung und eine bessere Ortskenntnis haben als ich. Und genau solcher Kollegen wegen sage ich immer und immer wieder, dass ein Großteil der Taxifahrer da draussen gute Arbeit macht und man sich nicht von ein paar (zweifellos vorhandenen) Idioten abschrecken lassen sollte, wenn man überlegt, ob es eine gute Idee ist, ein Taxi zu nehmen, um sich bereits nach 20 Minuten wieder um seinen Partner kümmern zu können – statt in einer Stunde erst.