Notiz 1

Heute wird ein Tag der Kurznotizen. Kleine Begebenheiten, die für längere Beiträge nicht reichen. Hier folgt Nummer eins, der Rest im Laufe des Tages.

Ach, was hab ich mich gefreut. Der absolute Lieblings-Kollege vor mir hat mal wieder eine Fahrt abgelehnt. In dem Fall nicht, weil er nur offenbar ungerne Kurzstrecken fährt, sondern weil er einer der alten Taxifahrer ist, „die das noch richtig machen“: Er stand an Position zwei am Stand, also schickte er die Leute zu Taxe eins. Ich weise darauf zwar auch gerne aus Höflichkeit hin, aber ich verriegele nicht meine Türe deswegen …

Die Tour ging an den ersten, alles ok.

Die nächste Kundin aber ging deswegen an seinem Auto sicherheitshalber vorbei und kam zu mir. Eine Fahrt bis nach Ahrensfelde, rund 25 €. Herzlichen Glückwunsch, Du Depp!

(Sorry, aber ich habe echt reichlich erlebt mit dem Kollegen, nur leider nie was gerichtsverwertbares …)

OK, kleiner Wehrmutstropfen: Sie hat mit einem der drei Hunnis bezahlt. Ich will gar nicht wissen, was der „Kollege“ dazu gesagt hätte …

Nicht verwechseln Du sollst

… die Straßen in Berlin.

Die Freitagsschicht war ja sehr ertragreich. Hauptsächlich durch zwei Umlandsfahrten – aber nicht nur. Von einer der sicher bald erwähnten Touren befand ich mich gerade auf dem Rückweg. Der Gastank war kurz davor, schlappzumachen. Kilometer hatte ich schon mehr verballert als Euro eingenommen, eine Nebenwirkungen langer Fahrten nach außerhalb; da reichen die 18 kg auch mal nicht ganz eine Schicht lang. Also knapp gereicht hätte es sicher, aber man will ja nicht mit leergelutschtem Tank dastehen, falls noch eine weitere Tour anfallen sollte.

Da ich aus dem tiefsten Südosten kam, bin ich an die Tanke am Blockdammweg rangefahren. Da tanke ich nur selten, meist liegt das nicht so wirklich auf dem Weg. Aber es ist günstiger als in der Innenstadt, da hat das mit dem leeren Tank jetzt gut gepasst.

Während ich ein bisschen mit den Augen rollte, weil das Tanken von Erdgas immer so lange dauert, betraten 4 weitere Protagonisten die Szenerie. Dem Outfit nach HipHopper, aber schon ziemlich müde. Sie liefen zum Tankstellenshop, aber die Türe war zu. Das Konzept Nachtschalter kannten sie offenbar nicht, also schlappten sie entmutigt zu mir. Als sich einer der Jungs ein Herz fasste und mich ansprach, glaubte ich, meinen Ohren nicht zu trauen:

„Sag mal, wo ist hier denn der Havanna-Club?“

Das hat mich erst einmal ein wenig überfordert, denn DAS Havanna konnten sie schlecht meinen. Das liegt in Schöneberg. Unweit unserer Position – in Schöneweide hingegen gibt es noch eine Bar mit dem Namen. Auf der anderen Seite: Nach „Ausgehen in Schöneweide“ sahen die auch nicht wirklich aus.

„Meint ihr das Havanna, den bekannten Club?“

„Ja, schon. Was läuft da so?“

„Soweit ich das irgendwie sagen kann, eher Latin und so …“

„Ja, genau Mann!“

„Ähm … das ist am anderen Ende der Stadt. Hauptstraße in Schöneberg.“

„Aber das ist doch hier die Hauptstraße …“

Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Da waren die Jungs schon mal mindestens 3 Kilometer lang die Hauptstraße in Rummelsburg runtergelaufen. Nach eigenem Bekunden sogar mehrmals auf und wieder ab. An der Ecke Blockdammweg heißt sie sogar schon eine Weile nicht mehr Hauptstraße. Und der von ihnen gesuchte Club machte ohne sie schon mal Party, knappe 10 Kilometer Luftlinie entfernt. Kannste Dir nicht ausdenken, sowas!

Aber klar: Touris aus Augsburg, leicht verloren in der großen Stadt und nun fertig mit der Welt. Also fragten sie, was es mit dem Taxi kosten würde. Ich hab mein Navi angeschmissen und ihnen gesagt, dass das deutlich über 20 € wären. Am Ende sind wir sogar über die Autobahn, ein bisschen Umweg, aber deutlich schneller.

„Hauptsache sitzen!“

Darauf etwa beschränkte sich der Anspruch der Jungs. Ach so, das mit dem Nachtschalter hab ich ihnen davor auch noch erklärt. Somit konnten sie sich auf der Fahrt bereits mit Getränken und Gummibärchen ein wenig stärken. Manchmal sind wir Taxifahrer aber auch wirklich die Rettung in jeglicher Hinsicht. Hat in dem Fall 27,80 € und 2,20 € Trinkgeld gekostet. Sollte für einen geretteten Partyabend für 4 Leute ein halbwegs guter Tarif sein. 🙂

Das war übrigens einer der Hunnis an diesem Abend.

Der Sausberblatsch-Schmerzbold

Ja, ganz recht. Jetzt gibt’s die Auflösung zur Rätselfrage heute morgen. Sorry, wenn ich hier noch keine findigen Kommentatoren beklatsche, ich hab den Text geschrieben, bevor ich ins Bett bin, wo ich mich jetzt um kurz nach 16 Uhr hoffentlich auch noch befinde.

„Tekesausberblatsch“ also. Puh. Aber sowas bekommt man ja öfter von Fahrgästen zu hören. 😉

Damit hab ich überhaupt nix anfangen können. Anstatt das nochmal sauber auszusprechen – oder es wenigstens zu versuchen – hat mein Fahrgast mir aber mehrere Tipps gegeben.

„Aftaback! Here, ok?“

„Danach“ wieder zurück also. Konnte nix langes sein.

„Sopen!“

Es ist offen. Nun gut. Der größte Tipp aber war am Ende „Sausberblatsch“. Das erwähnte er nochmal. Damit war „Teke“ ein eigenes Wort, „Sausberblatsch“ auch. Ergo: Kurzes Überschlagen der wahrscheinlichsten Möglichkeiten. Dann Teke. Theke, Bar? Oder Apotheke, Bibliothek, Hypothek? Und Sausberblatsch. Ein Platz, klar. Mit S und ausber? Eigentlich logisch:

„Do you want to go to the Apotheke at Strausberger Platz?“

„Yes! Apotesausberschgeplatsch!“

Na also. 🙂

Obwohl ich nur maximal ein Viertel von dem verstanden habe, was er währenddessen so erzählt hat: Es war eine lustige Tour. Und geschäftlich erst recht klasse: Mal kurz für fast 15 € hin und her zu fahren ist immer besser als in einen Außenbezirk (Gut, soo weit kommt man für 15 € auch nicht) und dann wieder leer zurück. Also ich jedenfalls hab mich gefreut. Auch wenn das Kind nach wie vor skeptisch war. Vielleicht hielt es mich ja auch für einen Polizisten, wer weiß?
Was sich rausgestellt hat: Es waren Spanier. Und sie sind zur Apotheke gefahren, um Paracetamol zu holen. Klang jetzt auch nicht gerade nach Weltuntergang. Obwohl die Schmerzen wahrscheinlich heftig waren, wenn einen bei einem 99ct-Medikament 15 € Mehrkosten fürs Taxi nicht stören …

Oh, ein Rätsel!

Nee, was ein lustiges Kerlchen. Und ich rede über den Vater, nicht nur über sein Kind! Aber es war auch eine eher seltene Konstellation an Fahrgästen und Fahrtziel. Irgendwo im Verlauf der Boxhagener Straße haben sie mich rangewunken. Also er hat. Das Kind, vielleicht sechs Jahre alt, guckte eher ein wenig verschüchtert, als ich das Taxi mit einem leisen Quietschen neben den beiden anhalten ließ. Vom weiter oben liegenden Kopf strahlte mir aber umgehend ein breites Grinsen entgegen. Designanleihen hatte er eindeutig von Jesus, die Kleidung war glücklicherweise eher schlechtwettergeeignet. Unter der Kapuze des Sprößlings lugte auch nur selten jemand heraus. Immerhin hatte es erst vor drei Stunden zu regnen aufgehört. Und dann dieser gruselige Taxifahrer da draußen!

Das Kind ins Auto hievend und das Grinsen nicht absetztend fing der Aushilfsjesus an, wasserfallartig Ergüsse im schlechtesten Englisch der Welt in mein Taxi kippen. Die Essenz des Ganzen war:

„Gerrmahni so kreet. Tekesausberblatsch.“

Und er erwartete offenbar (immerhin gut gelaunt), dass ich mich dazu äußere. Gut, dass es ihm in Deutschland gefällt … schon klar. Aber wo wollte er bitte hin? Und das war wirklich nicht leicht herauszufinden, denn er brabbelte einfach weiter in seinen Bart und hielt sich nicht gerne damit auf, Worte oder Satzteile noch einmal zu wiederholen oder etwa deutlicher auszusprechen. Großes Mitteilungsbedürfnis bei kleiner Sprachübereinstimmung. Anstrengend, aber auch etwas lustig.

Zugegeben, ohne weitere Infos hätte ich ihn auch stehenlassen müssen, die dünne Angabe verleitet Euch jedoch vielleicht zu kreativen Ideen. Also lasse ich Euch mal mitraten: Wohin wollte dieser Mann abends um halb zehn mit seinem kleinen Kind? Er sagte:

„Tekesausberblatsch!“

Kleiner Tipp: Es ist kein Stadtteil, sondern eine sehr konkrete Ortsangabe.

Die Lösung funke ich so gegen 16 Uhr heute Nachmittag.

Trinkgeldfreundliche Beträge

Auf runde Beträge will ich am Ende einer Tour eigentlich nie kommen. Irgendwie ist die Befürchtung groß, dass das die Leute veranlasst, doch mal kein Trinkgeld zu geben. Denn die gibt es ja. Vielleicht 10% der Fahrten haben am Ende bei mir in meinen Aufzeichnungen eine leere Stelle beim Trinkgeld stehen. Und wenn es doch welches gibt, ist es dann nicht fast schon automatisch genau ein Euro? Nicht, dass ein Euro grundsätzlich ein schlechtes Trinkgeld wäre – aber hätte der Fahrgast in diesem Moment nicht vielleicht eher 1,30 € gegeben, wenn die Uhr 20 Cent mehr angezeigt hätte?

Um ehrlich zu sein: Ich hab keine Ahnung. Ich kann mal meine Daten durchsehen und versuchen, eine Statistik zu erstellen. Aber ebenso wie die natürlich am Ende nicht repräsentativ sein wird, lässt sich das schlechte Gefühl bei 10,00 € auf der Uhr wohl nicht mit Gegenargumenten verscheuchen.

Umso mehr freute ich mich, dass mir eine Frau aus einer Gruppe ziemlich zivilisierter Partygänger am Wochenende bei oben genannten 10 € gleich einen Zweier mit den beruhigenden Worten „Stimmt so!“ in die Hand gedrückt hat. Noch besser war allerdings, dass ihre Kumpels im Anschluss wie aufgescheuchte Hühner durcheinandergackerten, man möge mir gefälligst Trinkgeld geben – und zwar ein richtiges. Und unter richtig verstanden sie, ich hab’s nachgezählt, offenbar noch einmal 2,64 €.

46% Tip sollten eigentlich Grund genug sein, meine Sorgen zu vergessen. 🙂

Kurz und weg

So, das Wochenende rückt näher. Normalerweise wäre das eine Randnotiz der Marke „Ich freue mich aufs Arbeiten“, dieses Wochenende aber nicht. Ganz entgegen meiner eigentlich Gewohnheiten verlasse ich meine Wohngrotte mal und fahre weg. Familienfeierlichkeiten treiben mich an die Küste, ein paar Stunden Bahnfahrt werden anfallen, darüber hinaus ein bisschen norddeutsche Seeluft und der ein oder andere Hopfenblütentee. GNIT werde ich in den kommenden drei Tagen nicht befüllen. Ein oder zwei Geschichten hab ich zwar immer noch in der Hinterhand, aber neben Urlaub und Taxifahren steht gerade ohnehin viel Arbeit fürs Buch an, da sind drei Tage weniger vorausschreiben hilfreich. Und ich kenn Euch, Ihr lest doch ohnehin auch noch woanders. Ihr könnt vom Taxi ja beispielsweise auch mal in die U-Bahn des Zugfahrers wechseln.

Und so lange ich da draußen nicht die ganzen kurzen Fahrten annehme, hier noch eine Wochenendgeschichte:

Ich stand (noch mit der 1925) am Ostbahnhof, da trudelte eine lustige Gruppe heran. Und mit lustig meine ich hier nicht völlig dicht und mit Realitätsverlust im Handgepäck, sondern vielleicht angeheitert, aber einfach spaßig, herumalbernd, in Feierstimmung. Einer aus der Truppe fragte mich, wo das Berghain sei, ich antwortete mit irgendeinem halbwegs blöden Spruch und schon hatte ich sie quasi an der Backe. Ob man da nicht auch mit dem Taxi und außerdem und überhaupt und sowieso …
Da mach ich ja nicht rum. Gut, ich hatte schon ein Weilchen gewartet, aber ich wusste, dass es am Berghain besser lief. Also würde ich mich dort halt gleich anstellen. Und hey, 4,40 € sind immerhin knapp 4,40 €!

Ich hab die zwei Jungs und das Mädel eingeladen, dann standen wir auch quasi schon dort. Ist ja echt nicht weit. Während ich mir die Schlange vor dem Eingang mit gewisser Genugtuung ansah, weckte sie bei meinen Fahrgästen jetzt nicht ganz so positive Gefühle. Kein Wunder, anderthalb Stunden warten hieß das auf jeden Fall. Da ist die Taxischlange schon komfortabler, auch wenn sie in Metern etwas länger ist.

Der Tendenz des Gesprächs folgend hab ich die Uhr mal noch nicht ausgemacht. Dementsprechend hätten sie gerne noch bis Mittags diskutieren können, was sie machen, aber sie befürchteten wohl aus irgendeinem Grund, dass ich sie rausschmeißen würde. Während die Uhr gerade einmal 20 Cent weitertickte, hatten sie schon mindestens 15 Namen von Clubs durchs Taxi gebrüllt, dann stand – völlig überraschend – plötzlich fest, dass es zum Watergate gehen sollte. Na also! 🙂

Ein paar Fluchereien über doofe Schlangen vor Clubs später standen wir dann vor der wesentlich moderateren Menge an Menschen an der Falckensteinstraße. Während ich noch dabei war, mich zu freuen, dass es statt 4,40 € nun immerhin 7,80 € waren, meinte der Typ hinter mir:

„Ey, das muss ja übelst stressig sein mit uns. Hierhin, dorthin, blabla … mach auf jeden Fall mal 12 €.“

Ja ja, hierhin und dorthin. Was man als Taxifahrer nicht alles machen muss … 😉

Manchmal hat’s den Anschein, dass es schon hilft, wenn man nicht gleich meckert, bloß weil mal eine kurze Tour ansteht.

So. Euch Lesern wünsche ich jetzt ein schönes Wochenende. Erholt Euch gut, wir sehen uns am Dienstag wieder. Wer will, kann mich aber gerne bei Twitter verfolgen. Da werde ich mich sicher mal melden.

Party gerettet

Wenn es mal läuft, dann läuft es. Also manchmal, in seltenen Fällen. An dem Abend auf jeden Fall. Die Schicht startete mit Winkern von Friedrichshain nach Neukölln, auf dem Rückweg eine Kurzstrecke vom schlesischen Tor zur Lausitzer, dort sofort wieder Einsteiger zum Freischwimmer und kaum, dass ich dann wenden wollte, stand er plötzlich da:

Jeans, weißes T-Shirt, ein Jacket über die Schulter geworfen, Sneakers an den Füßen, eine hellrötliche und leicht verfranste Frisur über grünen Augen und einem Gesicht mit markantem Schmiss. Und ein Lächeln, das die Narbe übers ganze Antlitz zu verlängern wusste. Ein bisschen zögernd stieg er ein, ich war beim Wenden ziemlich ugünstig an ihn rangefahren. Dass er vorne einsteigen konnte, schien ihn zu irritieren. Wie so viele. Aber er taute schnell auf, ich bin ja jetzt auch nicht unbedingt ein Eisklotz im Auto.

Es ging mal wieder darum, eiligst eine Party zu retten. Dieses Mal nicht mit einem Netzteil für den DJ-Laptop, sondern gleich mit der vergessenen Musiksammlung. Die allerdings erklärte mir mein – im übrigen mal wieder englischer – Fahrgast jedoch recht schlüssig: Sein Kumpel, für den er und ich jetzt diese Boten-Tour erledigten, hatte gar nicht vor aufzulegen. Er war einfach nur DJ und privater Gast auf einer Jungesellenabschiedsparty. Aber ebenso wenig, wie man als Blogger durchs Leben gehen kann, ohne seinen Kollegen Computerfragen zu beantworten, kann man offenbar DJ sein, ohne auf Parties aufzulegen.

Und nun waren ich und der gutgelaunte Rotschopf dabei, in der Adalbertstraße kurz eine externe Festplatte oder einen USB-Stick zu holen. Müssen ja heute glücklicherweise nicht mehr ganze Plattenkisten sein. Während die Fahrt so prima lief, dass ich dem Typen nach 5 Minuten Weg nicht einmal ein Pfand abgenommen hab, bevor er ins Haus sprintete, war das mit dem Verkehr schon ein ganz anderes Kaliber. Der südliche Teil der Adalbertstraße ist immer noch (Wahrscheinlich auf Dauer oder so -.-) nur in Nordrichtung durchfahrbar, dank des Andrangs dort in den Abendstunden fährt natürlich trotzdem jeder Vollhorst erst einmal in die enge, zugeparkte und von Fußgängern durchwatschelte Straße rein, um zu gucken, ob auf den hundert Metern nicht vielleicht ein Parkplatz frei ist. Danach wird unter Zuhilfenahme der Hupe möglichst gemeingefährlich gewendet.

Und ich stand mitten drin und hab mich irgendwann einfach neben das Taxi gestellt und grinsend eine geraucht. Für die Unterhaltung zahlen andere teuren Kino-Eintritt. 🙂

Irgendwie hab ich es ohne Beule geschafft, das Auto am Ende auch wieder herauszumanövrieren und zu wenden, an Bord wieder den gut gelaunten Briten, der sich die letzten Minuten mit einer geradezu infantilen Begeisterung mit mir über meinen Beruf unterhalten wollte. Die für die ganze Action eigentlich recht mageren 12,80 € hat er am Ende großzügig auf 15 aufgerundet und sicher noch eine Menge Spaß gehabt in der Nacht. Wie ich ja auch. Nach vier Touren inklusive einer geretteten Party wollte ich eigentlich mal wirklich Pause am Bahnhof machen. Aber selbst dazu kam ich nicht. Eine Winkerin nach Baumschulenweg.

So muss Taxifahren dort aussehen, wo die Fahrer nicht über ihre Umsätze meckern. In Utopia oder so. 🙂