Nee…

Ich bin dafür, dass wir neben der ganzen Gewinnspielgeschichte nun auch langsam mal wieder die Taxigeschichten-Zeit hier im Blog einläuten. Ich selbst fahre zwar erst heute Abend wieder, aber der Besuch bei Cheffe neulich hat mich auch insofern erheitert, als der nette Kollege, der mich heimgefahren hat, noch eine seiner Geschichten von letztem Monat zum Besten gegeben hat.

Offenbar hat er nach einem Konzert einen ziemlich verstrahlten Typen aufgegabelt, lange Haare, Lodenmantel bis zu den Stiefeln. Mein Kollege hat den Fahrgast gefragt, wo er hinmüsse, woraufhin dieser eine eher unorthodoxe Antwort gab:

„Du, äh, ganz ehrlich: Ich weiß es nicht! Fahr erstmal los…“

Mein Kollege hat dann ziemlich gekonnt umschrieben, wie er vorsichtig und unter stetigem Nachfragen eine mittelgroße Runde gedreht hat und nach rund einem Kilometer mit 4,80 € auf der Uhr wieder am Ausgangspunkt angekommen, erneut gefragt hat:

„Und? Isses dir wieder eingefallen?“

„Äh, nee.“

Daraufhin hat der Kollege, hilfsbereit wie wir nunmal sind, nicht nur Stadtteile runtergebetet, sondern auch in Erinnerung gerufen, dass der Fahrgast ja vielleicht eine Karte vom Hotel oder etwas ähnliches haben könnte. Der junge Mann hat daraufhin seine Taschen geleert, dabei immerhin offenbart, dass er Geld dabei hat, ansonsten aber eher in die Röhre geschaut. Auf seinem Personalausweis war vermerkt, dass er aus Wolfsburg kam. Mein geschäftstüchtiger Kollege hat natürlich gleich angemerkt:

„Wolfsburg ist doch gut, also ich fahr dich da gerne hin!“

Als Antwort bekam er kleinlaut:

„Nee, des is ja jetzt dann doch’n bisschen weit, ne?“

Am Ende kam das Gedächtnis glücklicherweise wieder und mehr als 3 € über normal sollen auch nicht auf der Uhr gestanden haben, als er in Friedrichshain abgeladen wurde. Ich persönlich frage mich ja immer noch, wie man in ein Taxi steigen kann ohne zu wissen, wo man hin muss. Aber selten ist das Phänomen dann ja auch nicht. Meine liebsten Fahrten in der Art waren ja beispielsweise der Typ im himmelblauen Shirt, der andere, der sein Hostel auch nicht kannte und zu guter Letzt irgendwie auch die beiden Hamburger

S-S-S-Schon vorbei?

Auch wenn noch vereinzelte Meldungen nachkommen: Sorry, das Gewinnspiel und auch die Bonusrunde sind seit nunmehr über 24 Stunden vorbei. Noch muss ich euch auch ein wenig vertrösten bezüglich der Auflösung und der Auslosung. Ich bin jedenfalls dabei, die Kommetare für die Schoki zu zählen und auf Kärtchen zu schreiben, die der Fant dann in der Wohnung verteilen kann 🙂

Mit etwas Glück kriegen wir das alles am heutigen Abend hin, vielleicht auch erst morgen. Ich verspreche besser nichts. Vorweg kann ich aber mal ein paar Dinge loswerden. Zunächst natürlich: Wow!

Obwohl ich auf mehr gewettet hatte, bin ich dennoch auch positiv überrascht von der großen Anzahl an Kommentaren – aber auch an Einsendungen zur Bonusrunde! Mir ist natürlich klar, dass man stille Leser mit dem Versprechen von Schokolade leicht aus dem Versteck locken kann, aber dass es wirklich 366 Leute geworden sind: Wie gesagt: Wow! Im Übrigen lasse ich mich dabei nicht bestechen durch nette Einfälle, was ihr mit der Schoki macht. Es ist zwar nett, sich das in den Kommentaren durchzulesen, aber unser Los-Fant ist unbestechlich 🙂

Mit der Bonusrunde haben sich viele Leute schwergetan und ich hab fast mehr Anfragen als letztlich Einsendungen bekommen. Ich gebe zu, dass ich das nicht erwartet habe. Aber klar: Die Fragen waren schwierig. Dafür gibt es auch Bücher zu gewinnen – und dass man Spaß am Rätseln mitbringen sollte, das ist doch irgendwie klar. Es wird auf jeden Fall eine recht komplizierte Auswertung, aber es waren auch nicht so viele Einsendungen. Die Chance auf einen Gewinn ist also nicht vertan, wenn man ein oder zwei Falschantworten hatte, soviel sei schon jetzt verraten.

Ich hoffe, ihr bringt die Zeit bis zum Wochenende gut rum. Ich jedenfalls versuche es und freue mich auf selbiges. Im Gegensatz zu euch allerdings, weil ich dann endlich mal wieder arbeiten werde. Und dann gibt es auch Geschichten-Nachschub. Da bin ich mir sicher, ich kenne ja meine Kundschaft… 😉

Ah, Chefvisite…

In der Hoffnung, meine Chefs sehen in mir nicht den Dittsche des Unternehmens, wähle ich Ingos Standard-Aussage hier mal ironisch als Einleitung. Ter Taxi-Content ist nach wie vor mau, da ich zum Zeitpunkt des Schreibens immer noch zu Hause sitze und Antibiotika futter, die etwa so schmecken wie der Bio-Müll in der Tonne vor meinem Haus riecht.

So ganz entbindet es einen als Arbeitnehmer dann aber dennoch nicht von den Pflichten, und so bin ich einmal mehr im Büro aufgeschlagen. Irgendwann möchten auch meine Chefs gerne mal abrechnen – was auch Sinn ergibt, da sie anders mein Gehalt gar nicht ermitteln können. Naja, so ganz ohne war der Besuch allerdings ohnehin nicht, schließlich war ich vor einem Monat das letzte Mal da und das noch unverheiratet, gesund und am alten Standort.

Während ich meinen Familien- und Gesundheitsstatus aktualisiert habe, haben meine Chefs die Adresse gewechselt und der Abrechnungstermin wurde somit auch zu einer Begutachtung der neuen Räumlichkeiten. Und holla die Waldfee! Ich bin zuversichtlich, in näherer Zukunft auch mal Fotos zeigen zu können. Die Tatsache, dass ich meine Chefs vor der Welt verstecke, missfällt nämlich niemandem mehr als den beiden selbst und so langsam werden die Angebote dreistellig, da lohnt sich das Nachdenken dann nochmal mehr 🙂

Auf jeden Fall haben sie eine neue Bleibe und ich bin ehrlich: Ich bedauere es fast, nicht öfter dort vorbeizukommen. Die Grundfläche der Büros hat sich verdreifacht und meine Chefs haben das insbesondere genutzt, um für uns Fahrer nette Aufenthaltsräume mit Billard und Tischkicker einzurichten, was zusätzlich zum Design des Ganzen – das mir sehr zusagt – eine rundum gelungene Sache ist.

Die Abrechnung selbst war kein Hexenwerk, insbesondere das Geldzählen war bei 2 Arbeitstagen letzten Monat relativ schnell erledigt. Und dank meiner immer noch sehr geschundenen Stimme hab ich nicht nur eine Familienpackung Mitleid bekommen, sondern ein viel geschätzter Kollege hat mich auch einmal mehr spontan nach Hause gefahren, was er im Übrigen fast immer macht, wenn wir uns mal außerhalb des Taxis sehen. Sehr lobenswert aus Sicht eines Nichtwagenbesitzers 😀

Ansonsten gab es – es ist ja inzwischen Dezember – gleich die alljährliche und obligatorische 1kg-Pralinenpackung von Cheffe, bei der ich mich einmal mehr überwinden muss, sie nicht als Gewinnspielgewinn an euch weiterzureichen… (mache ich natürlich nicht!)

A prospos Gewinnspiel: Nur noch heute – am 6. Dezember kann man einen Kommentar unter dem Gewinnspiel-Artikel hinterlassen und Schoki abstauben! Ebenso läuft heute um 23.59 Uhr das Bonus-Gewinnspiel mit den kniffligen Fragen von Aro aus, bei dem es Bücher zu gewinnen gibt. Insbesondere, weil es immer noch so aussieht, als würde ich meine Wette verlieren, würde ich bitten: Schreibt einen Kommentar, wenn ihr es noch nicht getan habt. Hey, entweder man gewinnt Schokolade dafür oder man hat 10 Sekunden Zeit verloren. Das isses doch wert, oder?

So, dann hoffe ich mal, dass der Nikolaus schneller an euren Stiefeln war als der Nachbarshund, der immer in alle Schuhe… ich schweife ab. Schönen Tag euch allen!

G-G-G-Gewinnspiel-B-B-B-Bonus!

So, wie schon beim Text zum großen Schoki-Kommentar-Gewinnspiel geschrieben: Dieses Jahr gibt es noch eine zweite Runde. Der gute Aro von berlinstreet.de – im übrigen ein netter Kollege, den ich sehr schätze! – hat eine komplette Bonusrunde zum Gewinnspiel beigetragen. Er legt sowohl 5 Fragen vor, als auch 5 Bücher in den Lostopf.

Dafür erwarte ich zumindest mal, dass ihr seine Seite besucht!

Auch bei dieser Runde kann jeder mitmachen, der will – und auch hier gibt es keine weiteren Bedingungen. Da es um die Beantwortung von Fragen geht, ist es natürlich ein bisschen komplizierter, als einfach nur einen Kommentar abzugeben. Zur Beantwortung der Fragen müsst ihr mir eine Mail schreiben – und zwar an folgende Adresse:  sashbeinacht(at)googlemail.com

Der Betreff der Mail muss (!) lauten: GNIT Berlin-Rätsel und die Einsendefrist ist wie beim Schoki-Gewinnspiel der 6. Dezember 2011, 23:59 Uhr.

Sinn der Sache ist es, ALLE 5 Fragen so richtig wie möglich zu beantworten. Ihr dürft zwar gerne eine Mail schicken, wenn ihr nur eine Frage beantworten könnt, damit werdet ihr aber ziemlich sicher nicht gewinnen! Überhaupt: Es gewinnt derjenige, der am meisten richtig beantwortet hat!

Sollten mehrere Einsender gleich viele Punkte richtig haben, so entscheidet auch hier das Los.

Um die Sache zu vereinfachen: Wenn ihr mir ohnehin eine Mail schickt, gebt gleich dort auch eure Adresse an, an die ich den Gewinn (oder die Gewinne, falls ihr vom anderen Gewinnspiel auch noch Schoki absahnt!) schicken soll. Mails ohne Adresse werde ich ignorieren, ebenso welche mit einem anderen Betreff als dem oben angegebenen. Aber hier wie auch sonst bei mir gilt: Ich stelle NIX mit euren Daten an. Entweder ich brauche sie zur Versendung der Gewinne, oder sie verschwinden. Versprochen! OK, genug der Laberei!

Die Gewinnspiel-Fragen (beziehen sich allesamt auf das Stadtgebiet Berlin)

1.
Nenne mindestens zwei Straßen, die durch einen Park oder eine andere Straße unterbrochen sind (also nicht nur gekreuzt werden, sondern aufhören und wieder anfangen!) und dahinter wieder den gleichen Namen tragen!
(Jede Straßennennung gibt einen Punkt, Falschnennungen je einen Punkt Abzug)

2.
Welcher Stadtteil ist nach einer Straße benannt, die es dort gar nicht gibt?
(Falschnennung gibt einen Punkt Abzug)

3.
Nenne mindestens drei Stadtteile Berlins, die nach Unternehmern benannt sind!
(Jeder Stadtteil gibt einen Punkt, Falschnennungen geben einen Punkt Abzug)

4.
Welcher Stadtteil Berlins besteht aus zwei Teilen, weil er durch einen anderen unterbrochen ist?

5.
Was ist das Besondere an der Straßennummerierung der Leibnizstraße in Charlottenburg?

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Spaß beim Rätseln und Recherchieren!

Gewinnen könnt ihr folgende Bücher (Links zu Amazon):

1. Das Reichssportfeld – Architektur im Spannungsfeld von Sport und Macht

2. Der Potsdamer Platz – Urbane Architektur für das neue Berlin (zzgl. dazugehörigem Buch zum Leipziger Platz)

3. Zwischen Schloss und Alexanderplatz – 33 bedeutende Stunden in der deutschen Geschichte

4. Smiling Berlin – Eine Liebeserklärung in Bildern

5. Ach, ’ne Dame! – Geschichten einer Berliner Taxifahrerin

Bezüglich der Gewinne gibt es folgende Regel: Der erste Gewinner darf sich ein Buch aussuchen, der zweite dann eines der verbleibenden vier, der dritte entsprechend eines der verbleibenden drei…
Wer es mir also leicht machen will, schreibt in die Mail gleich eine Rangliste, welches Buch am Schönsten wäre. Das ist keine Pflicht, aber derjenige steigt in meiner persönlichen Wertung und wenn ich entsprechenden Gewinner je im Taxi treffe, garantiere ich 5 € Preisnachlass. Also denkt drüber nach 😀

So, ich hab noch nie ein Gewinnspiel mit Mails und so gemacht. Ich hoffe mal, dass alles gut geht. Aber bei eurer Mitarbeit sehe ich da gute Chancen!

Nachtrag:

Da ich die Frage (und diesbezüglich auch schon die ein oder andere falsche Antwort) schon mehrmals bekommen habe: Frage 1 bezieht sich auf Straßen, die tatsächlich unterbrochen (=nicht befahrbar) sind. Der große Stern unterbricht beispielsweise die Straße des 17. Juni im Sinne der Frage NICHT!
Und mit Stadtteilen sind die kleinen amtlichen Ortsteile gemeint. Sowas hat Berlin auch, ganz offiziell. Ungeachtet von Bezirksreformen, Umgangssprache und persönlicher Vorliebe gibt es in Berlin eine festgelegte Anzahl an Ortsteilen.

Heimweh

Eine der seltsamsten Dinge am Taxigewerbe ist wahrscheinlich die Romantisierung des Ganzen. Wir haben es mit öffentlichem Nahverkehr zu tun. Mies bezahlte Fahrerjobs mit PKW’s. Keine Trucks, keine Sportwagen, kaum Freeway-Feeling, fast nur Stadtverkehr. Es ist ja kein Wunder, dass viele Außenstehende den Job als den letzten Rotz ansehen. Als ob oben genanntes nicht reicht, dürfen wir uns noch mit Tarifbindung, Beförderungpflichten, Pflichtfahrgebieten und allerlei ziemlich pingeligen Regelwerken wie der BOKraft und der StVO außeinandersetzen. Die große Freiheit sieht eigentlich anders aus.

Trotzdem: Ich sitze jetzt seit nahezu einem Monat zu Hause, bzw. bin andersweitig unterwegs. Krank und verheiratet, dennoch eigentlich ganz glücklich. Abgesehen von hässlichen Hustenanfällen und übelschmeckenden Antibiotika besteht mein Tag gerade auch aus viel leckerem Tee, Internetsurfen und gemütlichem Wii-Zocken mit meiner besseren Hälfte. Als Couch-Potatoe kann ich nicht unbedingt sagen, dass mir das missfällt. Bei meinen täglichen kurzen Einkäufen, beim Blick aus dem Fenster, überall springt mich dennoch meine eigentliche Arbeit an.

Aus den Augenwinkeln noch nehme ich jede hellelfenbeinfarbene Lackierung war, registriere Frei- oder Besetztstatus der an mir vorbeifahrenden Kollegen und gebe mich in kurzen Fantasien Gedanken über die Länge der entsprechenden Tour hin. Kurz: Ich hab sowas ähnliches wie Heimweh nach der Arbeit. Ich freue mich aufs Umherkurven in der City und ein Bisschen sogar aufs Kämpfen um die letzten paar Cent zu Feierabend. Wenngleich ich mich bei Krankheit gerne einigle und keine Menschen sehen will, fehlt mir der Kundenkontakt, fehlen mir Kollegen, Winker und sogar der ein oder andere besoffene Jugendliche mit abenteuerlichen Preisvorstellungen.

Dass die andere Wiese bekanntermaßen immer grüner ist, ist mir bekannt. Wirklich enttäuscht sein werde ich allerdings auch nicht, wenn es wieder losgeht, das ist das Absurde. Im Grunde sitze ich wirklich gerne zu Hause rum – aber ganz ohne Taxifahren ist es dann doch irgendwie sch…

Übrigens:

Schön, dass die Resonanz auf das Gewinnspiel so groß ist. Auch wenn das natürlich zu erwarten war, freue ich mich auch tatsächlich über die vielen stillen Leser, die jetzt für die Schokolade ihren Kopf aus dem Versteck raushalten. Ich möchte allerdings gerne zu noch weniger Zurückhaltung aufrufen, da ich mit meiner besseren Hälfte eine Wette über die Kommentaranzahl am Laufen habe. Ich habe auf deutlich mehr Kommentare getippt und der Wetteinsatz ist das Schreiben der Kärtchen für die Verlosung. Wer mir also (wie üblich) nur Gutes will, der überwindet sich und schreibt einen Kommentar. Das Schlimmste, was passieren kann, ist dass es kostenlose Süßigkeiten gibt, ehrlich 🙂
Ansonsten gebt doch einfach den Link weiter. Bitte!

G-G-G-Gewinnspiel!

So, während ich hier faul zu Hause rumhänge und mir den Arsch an meinem Bett wundkuschel, bis mein Hals ausheilt, dürft ihr mal wieder was tun! Es ist Dezember, der lieblichste aller Monate, aus den Medien bekannt durch hohe Taxiumsätze, Weihnachten und Glatteis!

Und nächstes Jahr dann wahrscheinlich endlich auch wegen des GNIT-Gewinnspiels 😀

Ich möchte damit wie schon letztes Jahr ein kleines Dankeschön an euch alle richten, für ein schönes Jahr als Blogger, für die vielen Kommentare, Mails, Diskussionen, Verlinkungen, Geschenke, Ratschläge, Wünsche und und und…

Im Gegensatz zu vielen total ultrakomplizierten und/oder abzockorientierten Schweinereien im Netz gibt es hier einfach einen Sack voll Süßigkeiten zu gewinnen und alles, was man dafür tun muss, ist unter diesem jetztigen total momentanen Text einen Kommentar hinterlassen. Die Gewinner werden dann ganz einfach ohne notarielle Beglaubigung und doppelten Boden nach dem Zufallsprinzip gezogen. Wer Schokolade haben will, muss sich damit abfinden. Eine gültige Mailadresse setze ich zwar voraus (um die Gewinner zu kontaktieren), dafür verspreche ich aber, sie nur gegen hohe Gebote anonym weiterzuverkaufen 🙂

(Ist natürlich Quatsch! Ich mach außer den Benachrichtigungen NIX mit den Adressen!)

Zu gewinnen gibt es wie letztes Jahr 3 Hauptpreise mit einer vorsichtig geschätzten Mindest-Kilokalorienmenge von 5000, sowie 7 kleinere Trostpreise. Das heißt, dass es insgesamt 10 Gewinner geben wird!

Einsendeschluss ist der 6. Dezember 2011, also der Nikolaustag, um 23.59 Uhr.

(die Systemuhr hier bei WordPress geht falsch, was ich berücksichtigen werde. Da ich aber eine runde Woche für einen angemessenen Zeitraum halte, über die Abgabe eines Kommentars nachzudenken, werde ich nicht wegen 2 Minuten rumdiskutieren. Um 0 Uhr ist Sendepause und ich werde keinen Kommentar danach mehr berücksichtigen!)

Ganz ohne normal gedrucktes, aber klein gemeintes kommen wir allerdings dennoch nicht aus:

Um Chancengleichheit zu gewähren, bitte nur einen Kommentar pro Person! Sollte ich mitkriegen, dass irgendwer zwei Kommentare abgibt, dann werte ich das als Kriterium, ohne weitere Nachfrage die entsprechenden Kommentare aus der Verlosung zu entfernen.

Bedenkt dabei bitte auch, dass ich ein recht fleißiges Antispam-Tool habe, das eventuell eure Kommentare erstmal beiseite legt. Ich verspreche, dass ich alle zugänglichen Kommentare binnen 24 Stunden von Hand veröffentlichen werde! Also abwarten, nochmal nachsehen, dann erst nochmal posten!

Das aber ist noch nicht alles. Aro von berlinstreet.de hat mir angeboten, an mein Gewinnspiel noch ein Quiz anzuhängen, für welches er nicht nur die Fragen gestellt, sondern auch gleich 5 (!) unterschiedliche Bücher als Preise ausgelobt hat. Die werden in einer Extrarunde verlost, dazu wird es am kommenden Sonntag, dem 4. Dezember 2011 einen weiteren Eintrag mit den entsprechenden Formalitäten geben – es lohnt sich also, dann nochmal reinzusehen! Denn vielleicht hat ja einer richtig Glück und rüsselt sowohl Süßigkeiten, als auch ein Buch ab!

Die Auslosung der Gewinne findet in den Tagen nach dem 6. Dezember statt und ich werde die Gewinner via Mail informieren und alles weitere (also beispielsweise Lieferadressen und so) dann besprechen.

Ich wünsche euch allen viel Glück und eine winterliche erste Dezemberwoche!

Dass die Gewinne bis Weihnachten bei euch sind, kann ich garantieren. Um am 24. allerdings der Rute zu entgehen, empfehle ich dringend, anderen von diesem Gewinnspiel zu erzählen.

 

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

Abonniert doch den RSS-Feed von GNIT. Mehr von Sash gibt es außerdem bei Facebook und bei Twitter.

Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Pausenclownereien

Wie die meisten vielleicht nebenher mitbekommen haben, hat es einen Grund, dass hier immer noch kein neuer Taxi-Artikel aufgetaucht ist. Ich bin zumindest formal immer noch krank. De facto äußert sich das durch zwei Dinge: Ich kann kaum sprechen und arbeite deswegen nicht. Für das Sprechen hab ich mit dem Blog eigentlich einen ganz guten Ausweg gefunden, ohne Arbeit kommen aber leider auch keine Taxi-Geschichten nach. Ganze zwei Arbeitstage hab ich im November zu vermelden. Ich hoffe, dass ich diesen Monat überhaupt Geld bekomme und nicht mein Chef sich welches überweisen lässt 😉

Für die Seite hier ist das natürlich noch trauriger. Insbesondere, da ich in den letzten Tagen von ein paar neuen Lesern nette Komplimente bekommen habe und jetzt keine neuen Artikel vorweisen kann. Ganz ehrlich: Obwohl ich für diesen Monat ja bereits mit einer gewissen Artikelarmut gerechnet habe, dass es mich auch noch krankheitsbedingt auf die Schnauze haut, konnte ich echt nicht ahnen.

Was also tun?

Nun, zum einen kann ich natürlich eine gewisse Entwarnung geben: Ich werde noch diese Woche, zumindest am Wochenende, wieder ins Taxi steigen – und meist sorgt das ja recht schnell für erzählenswerte Geschichten. Darüber hinaus habe ich auch dieses Jahr vor, wieder ein paar Süßigkeiten zu verlosen, was bedeutet, dass auch ein Gewinnspiel ansteht – und das war letztes Jahr wohl für alle Beteiligten super. Dieses Mal gibt es sogar noch ein kleines Extra, denn Aro von berlinstreet.de hat noch ein paar Fragen zu Berlin beigesteuert und Bücher als Gewinne ausgelobt. Also wenn es hier wieder weitergeht, lohnt es sich gleich richtig! 🙂

Zum anderen ist es ja gar nicht so, dass es nichts zu lesen gibt. Jede Menge Kollegen bloggen ebenso wie ich – und damit sei allen neuen Besuchern, die nicht ohnehin über die anderen bei meinem Blog gelandet sind, empfohlen, die Blogroll rechts an der Seite durchzustöbern und einen Blick auf die Erlebnisse in anderen Taxen zu werfen. Ich bin zwar zweifelsohne ein Töffel-Magnet während der Arbeitszeit, aber es ist ja nicht so, dass die Kollegen weniger witzige Dinge erleben würden.

Ja und sonst: Lest ein wenig zurück. Gerade wenn man krank ist, kann man zum Beispiel Trost darin finden, dass man immerhin noch nicht ganz so kaputt ist wie Donald. Oder meine erste Kotzerin. Wer will, könnte meinen Text über meine erste Schicht lesen. Oder den über die erste Schicht von anderen Kollegen. Manchmal gelangt man auch über die Suchfunktion zu ganz lustigen Einträgen. Sind ja auch schon deutlich über 1000 Stück hier. Ich freu mich ja ehrlich gesagt darüber, wenn auch die alten Sachen mal gelesen und / oder kommentiert werden.

Wollte mich nur mal melden und danke allen, dass ihr mich nicht vergessen habt! 🙂