Hasinizer

Man stelle sich folgendes Gespräch im Fond meines Taxis bitte mit breitem amerikanischem Akzent vor:

„Und dann ist there eine Concert.“

„Wow. Und ihr geht dahin?“

„Oh yeah, weil Susi is eine kultureller Hasi! Das besten kultureller Hasi!“

„Woher weißt du das?“

„Ich habe viel mit kultureller Hasis zu tun.“

„Ha, du bist einfach ein Womanizer!“

In diesem Moment meldete Susi, selbst anwesend, auch einmal zu Wort:

„Nee, der is nich ein Womanizer. Der is eine kultureller Hasinizer!“

Nach sowas braucht man eine Pause. Zur Zwerchfellentspannung.

Von dreckigen Elstern…

Ich hab mir das Verbloggen des aktuellen Tages morgens nach den Wochenendschichten weitgehend abgewöhnt und schreibe lieber ein paar Tage voraus. So kann man viel besser Dinge noch einmal überdenken oder sie gar in einem ganz anderen Zusammenhang nochmal neu beleuchten. Mit anderen Worten: Ein bisschen besser schreiben.

Heute mache ich mal wieder eine Ausnahme, denn manch Blödheit muss unbedingt auf der Stelle unter die Leute gebracht werden. Aber fangen wir doch von vorne an:

Ich hatte die erste nach Plan verlaufende Schicht im Januar. Ohne Pannen, Einschlafen, kuriose Umsatzeinbrüche oder sonstige Unstimmigkeiten des Nachtschicht-Taxifahrers bin ich mit der Samstagsschicht 10 Stunden durch die City gecruist und hab mit fast ausschließlich netten Fahrgästen einen für mich ausreichenden Umsatz gemacht, Blogstories gesammelt und selbst die Bahn nach Hause hab ich quasi auf die Minute genau gekriegt.

Eine „Kleinigkeit“ hat mich aber doch aufgeregt. Hier sei vorweg nochmal daran erinnert, dass ich mich als halbwegs kreativen Menschen mit wirklich viel Humor sehe und selbst in meinem Leben schon eine Menge Mist gebaut habe. Mangelndes Verständnis fürs Verhalten meiner Kundschaft wäre wahrscheinlich die allerletzte Unterstellung, die man mir machen könnte. Hier fehlt es mir irgendwie dennoch ein bisschen.

Ich meine: Wie bekifft muss man bitte sein, um aus einem Taxi eine Tasche mit Reinigungsmitteln und die Kofferraum-Matte (!) zu klauen? Das ist mein voller Ernst! Als ich die Schicht begonnen hab, war das Zeug nämlich noch da. Ich hab zwischendrin die Fenster geputzt, ich weiß das ganz ganz sicher…

Bei der Tasche… naja. Vielleicht hat ja jemand etwas darin vermutet, das mehr Wert ist als Scheibenreiniger, Handfeger und ein bisschen Kleingelumpe in dieselbe Richtung. Aber die Matte!?

Noch dazu wollten die meisten Kunden (insbesondere die, denen ich das irgendwie zutrauen würde) in irgendwelche Clubs. Also wahrscheinlich liegt das Zeug jetzt auch noch nutzlos irgendwo im Regen rum 🙁

Wirklich klasse! Wenn sich nicht irgendwer als Mutprobe den Scheibenreiniger einverleiben will, ist die gesammelte Konsequenz aus der Geschichte, dass meinem Chef ein Schaden zwischen 20 und 50 € entstanden ist und ich mein Zeug in der Jackentasche heimtragen musste (meine Leinentasche war auch weg…). So sehr mir das damals wehgetan hat: Da hab ich ja größeres Verständnis für die Kids, die mir damals Handy und Kamera geklaut haben! Die hatten wenigstens eine gute Cam oder 200 € davon…

Erste Tour

Meine erste Tour verlief ja so unspektakulär, dass ich sie trotz aller Aufregung dennoch mit der kompletten ersten Schicht verbloggen konnte. Gut, ich hab das Navi nicht geblickt und hätte ohne dennoch nicht den Weg zur Friedrichstraße gefunden – aber immerhin hatte ich verständnisvolle Kundschaft 🙂

Da verliefen die ersten Touren des ein oder anderen Kollegen doch ein wenig spannender.

Den absoluten Glücksgriff hatte allerdings offenbar ein älterer Kollege. Zugegeben, es klingt ein wenig nach Urban Legend, aber ich kann wenigstens eines versichern: Der Kollege ist nicht gerade bekannt für Räuberpistolen und Anglerlatein. Ich hab ihn trotz etlicher Gespräche noch nie mit irgendwelchen Touren prahlen gehört und auch das kam jetzt eher nebenbei ans Licht:

Seine erste Tour war gleich eine Tour mit Fast-Geburt im Taxi. Und zwar immerhin mit Sauerei im Auto, geplatzte Fruchtblase und so…

Glücklicherweise hat mich dieses Schicksal ja noch nicht ereilt. Ein bisschen knapp war es zwar auch bei mir schon mal, aber von ernstlichen Problemen war ich damals wohl noch weit entfernt. Und vor allem war es nicht die erste Tour!

Service Taxifahrt

Wenn wir Taxifahrer unsere Tarife verteidigen, dann fällt meist irgendwann auch mal der Begriff „Service“. Ein großer Unterschied zu anderen öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Service, den wir bieten. Im Gegensatz zum Tarif sind die Regeln beim Service allerdings nicht so genau festgelegt. Natürlich gibt es auch Fahrer, die unter Service verstehen, zum Abschied nicht die Hand zu reichen, mit der sie sich am Hintern kratzen. Mit einem bisschen optimistischen Restglauben vermute ich dieses Verhalten aber nur bei einem kleineren Teil der Kutscherschaft.

Ich hatte neulich eine ziemlich klassische Tour, bei der ich am Ende wirklich zufrieden war, einfach, weil ich einem ziemlich verzweifelten Menschen weiterhelfen konnte. Der Mensch war ein hochgewachsener Pariser, der Hautfarbe nach afrikanischer Abstammung. Deutsch hat er nicht gesprochen, glücklicherweise jedoch ein ziemlich gutes Englisch. So waren wir schonmal nicht auf mein Französisch angewiesen, was das längere Gespräch zwischen uns deutlich vereinfacht hat 🙂

Neben seinen 2 monströsen Koffern führte er noch einen Schmierzettel bei sich, auf dem kreuz und quer jede Menge scheinbar ungeordnete Zahlen und Buchstaben standen. Er drehte das Blatt im DINA4-Format mehrmals in unterschiedliche Richtungen, bis er mir zu guter Letzt das Blatt unter die Nase hielt, den Daumen unter einer Buchstabenfolge: Finowstr. 10.*

„Great. No Problem. But: Which one?“

„Here!!!“

stieß er hervor und hielt mir das Blatt nochmal vor die Nase. Es verging eine Weile, bis er mir geglaubt hat, dass es diese Straße tatsächlich zweimal gibt und diese beiden auch tatsächlich in völlig unterschiedlicher Richtung vom Ostbahnhof aus liegen. Dann fragte er mich, ob ich ein Telefon hätte. Nun durfte ich erfahren, dass ein paar der kryptischen Nummern Telefonnummern waren. Bereits bei der dritten hob jemand ab.

Das Problem war gleich geklärt und zur Sicherheit nannte mir der nette Kerl am anderen Ende auch nicht nur den Namen, bei dem wir klingeln sollten, sondern ermahnte mich nochmal:

„Die in Neukölln! Nicht verwechseln!“

Was für ein Scherzkeks! Warum habe ich wohl als Taxifahrer bei ihm angerufen?

Die Fahrt selbst stellte mich nun vor keine große Herausforderung mehr, mein Fahrgast war auch ein eher schweigsamer Genosse. Dass er das erste Mal in Berlin war, war lange klar. An der Adresse angekommen habe ich ihm den Koffer vor die Haustüre gewuchtet und auf sein fragendes Gesicht hin auch noch den passenden Klingelknopf gedrückt.

Finanziell war die Fahrt nicht so der Bringer. Ich hab einen glatten Zehner kassiert und das war auch der Betrag, der auf dem Taxameter stand. Irgendwie war ich aber einfach froh, dass er nicht bei einem weniger geduldigen Kollegen gelandet war…

Und mal ganz ehrlich: Ein Zehner für Zielfindung, telefonische Abklärung, 4 Kilometer Fahrt und Hilfe beim Klingeln und Koffertragen ist doch echt nicht schlimm, oder?

*Hausnummer geändert…

This is the end…

Am Ende der Schicht war nich noch bei weitem nicht angelangt. Es war genau genommen die erste Tour. Mich ereilte sie in Form eines Winkers, der überraschenderweise einen Koffer zückte und ihn unvermittelt einlud. Nicht, dass das irgendein Problem darstellen würde – Winker mit Koffern sind einfach selten. Am Bahnhof kommt das natürlich öfter mal vor, aber die meisten Leute, die von Zuhause mit Gepäck ein Taxi nehmen wollen, bestellen dann ja doch. Er nicht.

Aber so hatten wir auch gleich ein Gesprächsthema: Wozu einen Koffer?

Alles in allem war die Antwort unspektakulär. Er war semi-professioneller DJ und als Geschenk unterwegs zu einer Geburtstagsparty. Nur sein Bus war ihm gerade raus, deswegen jetzt ein Taxi. Aha. Wir haben uns ganz gut verstanden und uns die ganze Fahrt über unterhalten. Hauptsächlich über seinen Beruf. (Mal was anderes, von meinem erzähle ich ja ständig 🙂 )

Besonders aufregend war nichts, was er erzählt hat, aber am Ende kam die übliche lustige Anekdote:

„Wünsche erfüllen ist immer schwierig. Deswegen leg ich auch Platten und CD’s auf. Mit internetfähigem Equipment wird man gerne mal gezwungen, schnell was runterzuladen. Und manche Wünsche darf man einfach nicht erfüllen und es geht immer in die Hose.“

„Das kann ich mir vorstellen. Ist ja nicht alles partytauglich…“

„Ja, ganz klassisch kommt das ältere Semester irgendwann schon ziemlich breit an und wünscht sich ‚The End‘ von den Doors. Das kannste einfach nicht bringen…“

„Nee, das ist echt…“

„Ich mein, geiler Song. Aber nicht, wenn gerade alle anderen tanzen wollen!“

Ach, was hab ich mich an alte WG-Parties erinnert gefühlt! 😀

Allerdings bin ich zugegebenermaßen einer jener Spielverderber gewesen, der immer irgendwann Pink Floyd oder so rausgekramt hat. Älteres Semester, hm? Naja…

Und falls wer gerade Lust bekommen hat: Hier der Link zu Youtube 🙂

Unangeschnallt im Taxi

Anschnallen im Taxi ist Pflicht. Da führt kein Weg dran vorbei. Zumindest, wenn man Fahrgast ist. Ich selbst als Taxifahrer darf unangeschnallt fahren, so lange ich Personen befördere. Ironischerweise wird das mit der Sicherheit begründet: Ich könne so leichter vor Taxiräubern fliehen. Ohne Kundschaft hingegen gelten für mich dieselben Regeln wie für alle anderen Autofahrer, zumindest bezüglich der Gurtpflicht.

Vermutlich wegen der Ausnahmeerlaubnis für den Fahrer piept mein Auto nicht wie blöde, wenn jemand unangeschnallt mitfährt. In der letzten Sitzreihe sind wahrscheinlich ohnehin nie Sensoren angebracht worden. Das stellt einen manchmal vor Probleme. Natürlich achte ich darauf, dass sich die Leute anschnallen, mache ihnen die Gurte zugänglich, helfe auch gerne, wenn es gewünscht wird. Aber auf der anderen Seite kletter ich natürlich nicht vor, während und nach einer Tour über alle Fahrgäste rüber, um zu überprüfen, ob sie der auch schriftlich und zweisprachig vorhandenen Aufforderung nachkommen.

Allzu sorglosen Umgang à la

„Ich schnall mich jetzt einfach mal nicht an!“

dulde ich nicht, aber wahrscheinlich haben es schon einige Leute geschafft, bei mir unangeschnallt mitzufahren. Das ist für mich ehrlich gesagt ein erschreckender Gedanke, denn natürlich bedeutet das in einem vollbesetzten Wagen eine zusätzliche Lebensgefahr für alle, inklusive mir. Mir geht das ganze Geschacher um die Gurtpflicht ohnehin auf den Zeiger, denn sobald man sich mal an Sicherheitsgurte gewöhnt hat, belästigen sie einen kein Bisschen, der Sicherheitsgewinn hingegen ist so immens, dass man sich zumindest von mir einfach Trottel nennen lassen muss, wenn man ohne besondere Gründe darauf verzichtet.

Allerdings ist es leider auch ein erschreckendes Zeugnis für die deutsche Bevölkerung, dass man das als Pflicht einführen musste. Und für die Bürokratie, dass es es eine so absurde Regelung geworden ist – siehe meinen Artikel zu Kindersitzen im Taxi…

Im Grunde habe ich nichts gegen leichtsinnige Selbsttötungen, ich wäre als Unbeteiligter nur gerne außen vor.

Nun hatte ich am Wochenende allerdings zwei Leute an Bord, die sich nicht angeschnallt haben. Bewusst und mit meiner Erlaubnis. Legal war das zwar keinesfalls, allerdings hab ich sonst keine großen Möglichkeiten gesehen. Außer sie wegzuschicken. Das wiederum wollte ich nicht nur des miesen Geschäfts wegen nicht, sondern zudem, weil sie verdammt sympathisch waren.

Mich haben sie mitten aus der Schlange herausgepickt und ihre Wahl damit begründet, beim Kollegen nicht reinzupassen. Ich schielte kurz nach der E-Klasse und dann wieder nach den Fahrgästen. Zwei Männer, beide vielleicht 50 Jahre alt und von Ausmaßen, die mich vermuten ließen, sie äßen schmale Hansel wie mich oder die Wildecker Herzbuben zum Frühstück. Täglich. Beide waren locker zwei Meter lang und wenn ich meine eigene Masse mal als Rechengrundlage nehme, vermute ich Gewichte jenseits der 200 kg. Bei beiden. Dafür haben sie sich relativ elegant auf die beiden rechten Sitze des Zafiras fallen lassen, der auch umgehend ein paar Zentimeter Bodenfreiheit einbüßte.

Die beiden hatten auch keineswegs etwas dagegen, sich anzuschnallen, allerdings bestätigte sich die erste Vermutung meines neuen Beifahrers:

„Wahrscheinlich ist der Gurt aber eh zu kurz…“

Keiner der beiden hätte hinters Lenkrad des Wagens gepasst, obwohl selbst ich mit einigen Kilo Übergewicht noch locker 15 bis 20 cm Platz dahinter habe. Wegen der mangelnden Gurte leicht besorgt, allerdings beruhigt ob dem Gedanken, dass man auch mit diesem Gewicht wenigstens 50 werden kann, hab ich die beiden dann in ihr Hotel gebracht. Dabei sind die beiden durchgehend durch amüsante Unterhaltung und eine überragende Ortskenntnis aufgefallen. Auch wenn das Trinkgeld nur mäßig war, hätte ich im Nachhinein ungerne auf die Tour verzichtet. Und was für eine Alternative hatten sie schon bei ausfallenden S-Bahnen?

PS:
Auch wenn wahrscheinlich so ziemlich jeder Übergewichtige im Laufe der Jahre deutlich mehr abkann, als die meisten Leute sich erträumen könnten, würde ich doch darum bitten, dass die Kommentare hier nicht für blödes Dicken-Bashing genutzt werden. Denn die wenigen niveauvollen Witze über Übergewicht kennen wir schon alle, wir machen sie nämlich selbst… 😉

Nicht auskennen…

Ich gebe es ja wirklich offen und ehrlich zu, dass ich Berlin beileibe noch nicht wie meine Westentasche kenne. Einige Gebiete vielleicht ein bisschen besser als der durchschnittliche Bewohner, andere Ecken sehe ich selbst zu selten. Dementsprechend habe ich ziemlich scharf überlegen müssen, als mir eine Truppe Nachtschwärmer in Reineckendorf ins Auto gefallen ist und auf die Schnelle drei unterschiedliche Ziele von sich gegeben hat.

Dass ich mir so den Kopf zerbrochen habe, war im Nachhinein etwas sinnlos, da nach einer relativ hitzigen Diskussion erst geklärt werden musste, wohin wir nun zuerst fahren würden. Eine konkrete Zieladresse bekam ich nicht genannt, eher einen ganzen Haufen Stichworte, die sich aber – insbesondere da sie variierten und auch wieder ausgetauscht wurden – für mich nur schwer in eine vernünftige Reihenfolge bringen ließ. Als meine Konfusion diesbezüglich unüberschaubar wurde, hörte ich dankbar den Satz:

„Bist nicht oft hier in der Ecke? Kein Problem, ich zeig’s dir.“

Das muss irgendwie anders gemeint gewesen sein, als ich dachte. Denn die Ansagen blieben vage, ich orientierte mich letztlich doch mehr nach meiner groben Vorstellung. Als ich dann wirklich unweit des Ziels eine Kreuzung passierte, war ich natürlich der Depp, weil ich ja ganz offensichtlich einen Umweg zu fahren gedachte, schließlich hätten sie doch gesagt, wo sie hin wollten.

Das stimmte natürlich. Sie hatten tatsächlich das Ziel genannt. Neben ungelogen mindestens 15 anderen Ortsmarken und Straßennamen, sodass mein Fauxpas vielleicht etwas verständlicher erscheint. Hätte ich ein klares Ziel gehabt, hätte ich ja ohne weiteres kurz das Navi angeschmissen, denn für solche Situationen wurden die Dinger schließlich gebaut. Am Ziel wurde dann natürlich auch nochmal kurz über den ja viel zu hohen Preis gemeckert, ich verkniff mir einen ehrlichen Kommentar und bekam so immerhin noch einen Euro Trinkgeld. Dann sind sie alle ausgestiegen, einer hat sich unmittelbar danach sein Essen nochmal durch den Kopf gehen lassen und pünktlich nachdem ich mein Taxameter ausgeschaltet hatte, wurde mir auch bedeutet, dass einer der Typen noch weiterfährt. Na logisch.

Glücklicherweise beschränkte er sich auf ein einzelnes Ziel, das wir ohne Probleme, ohne Meckern und ohne irgendwas erwähnenswertes auch gleich erreichten. Dieser Teil der Fahrt war noch dazu in gleich zweifacher Art eine Entschädigung für mich. Da ich dafür – und auch das war ja nicht wirklich meine Idee! – eine neue Tour gestartet habe, schlugen die 900 Meter nochmal mit 4,60 € zu Buche. Es ist wie üblich nicht alles schlecht gewesen 🙂

Ansonsten möchte ich dieses Beispiel für einen ehrlichen Apell nutzen: Ja, es kann schon sein, dass auch der Taxifahrer nicht alles kennt. Am praktischsten ist es dann allerdings, einfach eine vernünftige Adresse zu benennen. Ob das nun Straße und Hausnummer, eine Kreuzung oder das große bekannte Hotel direkt am Eck sind, das muss man im Einzelfall entscheiden. Bei völliger Planlosigkeit kann man es natürlich auch mal mit einem bekannten Objekt nur grob in derselben Richtung versuchen. Ein gleichzeitiges Herumbrüllen von 2 Himmelsrichtungen, einem Stadtteil auf dem Weg dorthin, 5 Straßennamen, einem Platz in 2 Kilometer Entfernung, 2 unbekannten Bars, einer U-Bahn-Station und „Zuhause“ ist leider eher kontraproduktiv 🙁