Hektik

Der Mittwoch ist ja eigentlich kein Arbeitstag für mich. Mit einer Ausnahme: Heute. Ich hatte eine nette Touranfrage bei Twitter, zudem ist mir am letzten Wochenende mal wieder die 1925 ausgefallen. Quietschen mit Schluckauf oder so. Da tut ein Tag zum Ausgleich ganz gut.

Naja, jetzt ist es jedenfalls so, dass ich ziemlich früh los muss, um das Auto aus der Werkstatt zu holen (mein Tagfahrer ist zu allem Überfluss nämlich auch noch krank), und danach geht es noch eine Runde auf die Piste. Ich hoffe, der Mittwoch ist nicht ganz so schlimm, wie ich ihn in Erinnerung habe. Dafür kann ich das Auto wenigstens mit nach Hause nehmen nach der Schicht. 🙂

Noch zwei kurze Links:

Erstens:
Falls es jemand noch nicht aufgefallen ist – in der Seitenleiste oder bei Facebook und Twitter – es gibt neue Fotos von mir.

Zweitens:
Mein bisheriger Rekord-Dauerfahrgast Jo legt morgen Abend im Lichtpark direkt neben dem Kater Holzig auf. Für elektrobegeisterte Berliner vielleicht ein Donnerstagstipp. Und ich würde hier keine Werbung dafür machen, wenn Jo nicht extra noch Gästelistenplätze verlosen würde dafür. Guckt mal hier auf seiner Seite!
(Und wenn ihr im Lichtpark sein solltet: Kann gut sein, dass die 1925 da morgen ein oder zweimal vor der Tür wartet. 😉 )

Abrechnungsfragen

hrhrurur hat neulich in den Kommentaren gefragt, wie das mit dem Waschen und Tanken ist. Ob ich das bezahle oder meine Chefs. Wenn ich denn darüber schreiben dürfe. Nun ja, ich darf nicht nur, ich darf es sogar auf der Firmenseite. Deswegen ist das hier eigentlich nur ein Link zu meinem dortigen Blogeintrag „Die Abrechnung„.

Ich hoffe, damit alle Fragen beantwortet zu haben. 🙂

Wer sich …

wundert, dass ich kaum zum Schreiben komme, kann sich gerne auf meinem privaten Blog die Geschichte zu meinem Handy anschauen.

mehr für Kunst interessiert, sollte beim Kollegen Yaddac mal die eindrucksvollen Fotos studieren.

für was besseres hält, als „das was hier herkommt„, soll sich verpissen hier. Der Rest liest am Besten hier und bei Kollege Aro.

angesichts der letzten Links scheiße fühlt, darf hoffen, dass es mehr Geschichten wie die des Taxifahrers Samuel Kimothos gibt (Danke an Ernst-Ludwig auf Facebook!)

Und wer zu faul zum Klicken guter Links ist, der muss sich gedulden, bis ich morgen die heute Abend hoffentlich wirklich bloggenswerte Schicht angehe. Und wer selbst zur Geschichte werden will: So wie es aussieht, bin ich ab jetzt wieder recht zuverlässig übers Handy erreichbar.

Polnisch-Action im Nacht-Taxi

Es geht nicht um mich. Meinen polnischen Kracher-Kunden hatte ich bereits vor einiger Zeit. Darüber wurde alles gesagt. Da das mit der schwierigen Kommunikation im Taxi aber nicht nur bei mir passiert, kam just jetzt ein Beitrag von „Nacht-Taxi“:

Action in polnisch

Da kann man auf jeden Fall mal draufklicken und kommentieren. Ist zumindest weitaus besser, als sich Schwachfug wie Tatort und co. am Sonntagabend reinzuziehen. Ich mag die Erzählweise dieses noch jungen Blogs bereits sehr, also traut Euch!

Ich hab die Blogs schön.

Nee, wat praktisch: Gerade hatte ich jemanden an der Prenzlauer Allee rausgeschmissen – und prompt stieg mir an der Danziger, Höhe Greifswalder , noch ein Winker zu. So was hat man gerne!

„Einen wunderschönen guten Abend! Wo darf’s hingehen?“

„Nach Bohnsdorf.“

„Bohnsdorf.“

„Ja. Hab ick Dir jetz‘ erschreckt?“

Quasi. Denn wenn eines absolut NICHT häufig ist, dann sind es mal eben Winkertouren von 30 €. Auf der anderen Seite ist daran natürlich auch überhaupt nichts schlimmes, sondern es ist im Gegenteil eine sehr sehr angenehme Geschichte für mich. 🙂

Umgekehrt hab aber auch ich ihn ein wenig schockiert, irritiert, was weiß ich. Denn ich bin ja nun so ein Mensch aus dem Internet. Er nicht. Altersmäßig würde er hier gut reinpassen, ich weiß von einigen von Euch, dass ihr älter seid. Aber er sagte, er verweigere sich da konsequent und hätte nicht einmal eine Mail-Adresse.

Nun gut, wenn’s denn Spaß macht …

Das Thema der restlichen Fahrt war damit auch geklärt: Wie man das denn so macht mit dem Schreiben im Netz und aha und oho und überhaupt. Zum Abschluss wünschte er mir „schöne Blogs“. Ähm, ja. Ich gebe zu, dass ich beim „angenehmen Abend“ geblieben bin. Was vergleichbares wollte mir nämlich partout nicht einfallen. 0.o

#Neuland

Haha!

Ich weiß: #Neuland ist „nur so ein blödes Twitter-Meme“. Ja und nein. Es ist in Wirklichkeit etwas, das uns alle betrifft. Uns alle, die wir im Internet unterwegs sind. Und das hab ich auf Sashs Blog mal thematisiert.

Ihr lest hier einen Blog, also betrifft es auch Euch. Deswegen der Taxi-unspezifische Link.

Was das Taxifahren angeht, überlege ich mir sehr gut, was ich heute mache. Geld brauche ich, aber die Wettervorhersagen sind fürchterlich. 36°C soll es geben …Ob ich mich schwitzend und ächzend in den Kampf werfe, werdet ihr erfahren – aber nur, wenn obiger Link fleißig geklickt wird! 😉

Erwischt!

Das Satire-Magazin „Der Kojote“ kann mit einer besonderen Meldung aufwarten:

In Berlin ist ein falscher Taxifahrer aufgeflogen, weil er den Weg ohne Navi fand!

Ich mag grundloses Genörgel über Taxifahrer aus verständlichen Gründen nicht. Aber ich denke, über sich selbst lachen zu können, sollte man trotzdem nicht verlernen. 🙂

Danke an Martin und Hans für den Hinweis, ich freu mich immer über interessante oder lustige Links zum Kommentieren.