Mist! Hab versehentlich die Einräge für heute und morgen gleichzeitig rausgehauen. 🙁
Aber gut, was will man machen?
Mist! Hab versehentlich die Einräge für heute und morgen gleichzeitig rausgehauen. 🙁
Aber gut, was will man machen?
Weil Ihr so lieb seid … und die beiden Typen so doof.
Ja, ich bin immer noch am Durchwühlen des Blogs. Und da nur ein wirklich kleiner Teil von Euch alle Artikel gelesen hat, sollte ein Rauspicken alter Perlen doch eigentlich auch für Euch ok sein, oder? 😉
Hier ein schönes Beispiel über die „Härdschraße in Wilhelmsruh“:
Da ich ja gerade am Suchen nach Geschichten fürs Buch bin, lese ich hier auch immer mal wieder ein bisschen in den alten Artikeln rum. Die Geschichten von vor 4 oder 5 Jahren, als es GNIT in der Form eigentlich noch gar nicht gab, hab ich ja auch nicht mehr alle auswendig im Kopf. Ich erinnere mich zwar an ausnahmslos alle niedergeschriebenen, wenn ich sie sehe – aber inzwischen isses einfach zu viel, um beim spontanen Nachdenken an alles zu denken.
Naja, und wie das so ist, wenn man ein bisschen in der Vergangenheit wühlt: Man findet Dinge. In meinem Fall wie zu erwarten Blogeinträge. Und einen muss ich doch jetzt stellvertretend für mein an sich ja schon recht vorzeigbares Archiv verlinken. Und zwar die erste Tour, bei der ich mehr als 30 € Trinkgeld bekommen habe:
Heute mal was zum ganzen Drumrum hier:
1.
Vielen vielen Dank für die eintrudelnden Geburtstagsgeschenke! Ich weiß ja, dass Ihr super soziale Leser seid, aber was Geschenke angeht, freue ich mich wirklich immer wie ein kleines Kind. Außerdem haben ein paar von Euch echt Sachen gekauft, die mir total am Herzen liegen und ich freu mich auf so viel lustiges zum Lesen, hören, machen und tun. 🙂
2.
Wie inzwischen wahrscheinlich alle mitbekommen haben, gehöre ja auch ich zu den Bloggern, die an einem Buch arbeiten. Ich hab zwar noch keinen Vertrag mit einem Verlag, aber meine Literaturagentur ist scheinbar ganz gut darin, mich zu verkaufen, denn Interesse an einer Leseprobe haben so ziemlich alle großen Verlage, die ich überhaupt kenne. Plus ein paar kleine …
Es ist klar, dass viele Stories aus GNIT da reinkommen werden. Und das nicht – wie viele jetzt vielleicht gleich denken werden – um einfach nochmal mit dem selben Scheiß Geld zu verdienen, sondern weil ich hier einfach alles poste. Ja, ein paar Kleinigkeiten hab ich in der Hinterhand und ein paar werde ich vielleicht fürs Buch zur Seite legen in den nächsten Wochen, aber alles in allem ist das hier ja schon das Beste. 🙂
Und die Geschichten werden umgeschrieben. Allesamt. Da bleibt kein Satz auf dem anderen, das soll durchaus noch besser werden, wenn es dann mal in Pappummantelung am Bahnhofskiosk liegt. Ich will schließlich das verdammt nochmal beste Taxibuch da draußen schreiben. 😉
Und da wollte ich fragen: Habt Ihr tolle Vorschläge, was rein soll?
Natürlich hab ich einen Haufen „Klassiker“, die rein müssen. Mehr als genug wahrscheinlich. Aber gerade so kleine Geschichten vergesse ich auch im Laufe der Zeit wieder. Ihr noch mehr, schon klar. Aber falls Euch beim Lesen der Zeile jetzt durch den Kopf ging, „Hey, da war doch mal der Typ, der so einen Spruch über seinen Nachbarn gebracht hat!“, dann schreibt doch kurz einen Kommentar. Ihr müsst mir keine Links posten, die Arbeit mache ich schon alleine. Aber Input von Menschen, die andere Prioritäten haben, andere Dinge im Kopf behalten, einen anderen Humor haben – die sind unersetzbar und vielleicht auch in dem Fall eine große Hilfe. Und ich würde mich total freuen darüber!
3.
Gibt’s natürlich trotzdem noch eine kurze Tour aus dem Bereich „Fahrten, wie ich sie liebe …“
Ist auch schnell erzählt: Truppe junger Leute, fünf um genau zu sein, ist auf der Suche nach einem Club. Und die Clubs haben leider alle eine lange Schlange vor der Türe. Das findet die Truppe nicht so lustig, weswegen ich eine recht entspannte Fahrt mit viel Geld für wenig Entfernung habe. Nicht spannend, aber auf der Karte schön anzusehen:
Ich hatte ja schon viele lustige Touren, darunter auch viele lange. Als mich in Prenzl’berg ein Anruf ereilte, ob ich vielleicht gerade Zeit hätte, vom Bahnhof Friedrichstraße nach Falkensee zu fahren, freute ich mich dennoch ungemein. Dankbarer Gruß an entsprechenden Leser an dieser Stelle! 🙂
Was jedoch für mich auch neu war, war die erste Ansage:
„So, jetzt erstmal zum Hauptbahnhof. Da hol‘ ich mir’n Taxigutschein!“
Die Bahn hatte mal wieder Mist gebaut, soweit nichts neues. Dass das mit dem Gutschein so gut klappte, hat mich dennoch überrascht. Aber mein eigentlich recht gut gelaunter Kunde gab zu, diesbezüglich Profi zu sein. Und zwar mit allem, was dazugehört. Am Hauptbahnhof fragte er gleich noch:
„Soll ich besser gleich einen Teil zahlen – für den Fall, dass die mich festnehmen?“
Ich habe verzichtet. Und am Ende war es mit Wartezeit eine fast glatte 50€-Tour. Ich beschwere mich über gar nichts – aber ich selbst bin ja ohnehin nicht wirklich der Typ, der gerne irgendwo Stress macht. 🙂
Kann nicht. Siehe hier.