Umfrage: Wie oft fahrt ihr Taxi?

Jetzt hab ich schon dieses Umfrage-Plugin und hab in anderthalb Jahren noch nicht die offensichtlichste Umfrage überhaupt gestartet. Deswegen jetzt:

Wie oft fahrt ihr (als Kunden) Taxi?

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Gerade bei den Wenigfahrern freue ich mich natürlich über Anekdoten. Wenn ihr wollt, dann natürlich gerne auch als Mail und zum Veröffentlichen auf GNIT!

Nachlese

Hab gerade wegen einiger noch zu schreibender Artikel mein Archiv durchforstet (Solltet ihr auch mal machen, da stehen echt ein paar lustige Taxigeschichten drin 😉 ) und bin dabei auf diesen Artikel gestoßen:

Na’ucken!

Das hatte ich schon wieder ganz vergessen 🙂

GNIT gesucht

Der Besucherzähler von gestern-nacht-im-taxi.de nähert sich langsam aber sicher der ersten halben Million. Ich tausche gerne 1:1 gegen Euro 😉
Kommen wir nun zu einem unvollständigen Bericht der angschlossenen Suchmaschinen:

gestern nacht im taxi
letzte nacht im taxi
taxi gestern nacht
gesternnachtimtaxi
gutenachtimtaxi
gestern im taxi
taxi nacht
heute nacht in taxi
nachts+im+taxi
taxi bei nacht
berliner nacht taxi
gestern abend im taxi
haute nacht im taxi
nachts im taxi blog
blog gestern nacht im taxi
letztenachtimtaxi
taxi blog nacht
berlin taxi bei nacht
nachts in einem taxi blog

So – und noch viel öfter so ähnlich – lauten die Suchanfragen, die euch auf meinen kleinen Taxiblog führen. Das ist natürlich niedlich anzuschauen, aber mal ganz ehrlich, Leute:

Warum macht ihr es euch so schwer? 

Ich weiß: Ich hab eine sperrige Adresse. Das habt ihr im Übrigen hauptsächlich den Kollegen Torsten Bentrup und Frank Fischer zu verdanken, die sich Jahre vor mir die besten Adressen gesichert haben – und meiner Kreativität, die nicht so weit gereicht hat wie die von Klaus. 😉

Aber zurück hierher: Mein Blog ist wie die meisten anderen geschrieben, damit man ihn regelmäßig lesen kann. Ich freue mich also ungemein, dass viele Leser wiederkommen, nachdem sie erst einmal hier waren. Aber es gibt einfachere Wege, als bei Google diese riesigen Buchstabenwürmer jeden Tag aufs Neue einzugeben:

1. Richtet euch doch ein Lesezeichen im Browser ein!

Wenn man mehr als die üblichen 10 Seiten, die man täglich besucht, im Überblick behalten will, ist es vielleicht sinnvoll, sich Lesezeichen zu setzen und so auf seine Lieblingsseiten zuzugreifen. Dann vergisst man kaum noch etwas. Ich würde mich freuen, wenn gestern-nacht-im-taxi.de in der ein oder anderen Lesezeichen-Sammlung landet!

2. Nutzt den RSS-Feed!

Blogs sind ja extra so programmiert, dass man ihnen dauerhaft folgen kann. Klickt hier (oder auf den orangenen Button rechts in der Seitenleiste) und fügt mich eurem Feedreader hinzu. Ich kann Feedreader im Übrigen allen Freunden von Blogs empfehlen, es ist eine herrliche Vereinfachung. Die Texte von GNIT werden im Gegensatz zu manch anderen Blogs auch immer komplett und mit Bildern angezeigt – dann müsst ihr gar nicht mehr hier auf die Seite kommen und habt trotzdem immer was zu lesen.
(Ich freue mich natürlich trotzdem, wenn ihr vorbeikommt, kommentiert oder vielleicht irgendwelchen Unfug macht!)

3. Folgt mir bei Twitter!

Wer Twitter kennt, will es wahrscheinlich nicht mehr missen. Der Kurznachrichtendienst ist – immer vorausgesetzt, man folgt den richtigen Leuten – eine nie versiegende Nachrichten- und Unterhaltungsquelle. Die Links zu allen GNIT-Texten werden automatisch an meinen Twitter-Account gesendet und auch sonst schreibe ich hier und da mal was von der Arbeit live aus dem Taxi. Und über neue Texte aus meinem privaten Blog wird man auch informiert.

4. Addet mich bei Facebook!

Unzählige Leute haben einen Facebook-Account. Ich auch. Wer will, kann mich gerne als Freund adden. Aber das müsst ihr gar nicht, wenn ihr nur über die Texte von GNIT informiert werden wollt! Es gibt bei Facebook eine eigene GNIT-Seite, die man liken kann und die euch dann bei Facebook immer mitteilt, wenn es einen neuen Artikel gibt. Das könnt ihr auch hier gleich in der Seitenleiste bei der Facebook-Like-Box tun. Ich freue mich natürlich ungemein über neue Likes, ist ja klar 😉

5. Googelt schneller!

Wenn ihr das alles nicht wollt oder braucht, dann verschwendet wenigstens keine Zeit und verbiegt euch nicht die Finger! Gebt bei Google einfach GNIT ein. Da bin ich inzwischen auch auf Platz 1 und es sind doch eine ganze Menge weniger Zeichen 😀

Kleines PS:
Werbung für Facebook, Twitter, Lesezeichen etc. liegt mir im Grunde fern. Ich will niemanden dazu überreden, diese ganzen Social-Dienste zu nutzen. Davon hab ich nix, das ist euer Ding ganz alleine. Und es gibt ja gute Gründe, z.B. nicht bei Facebook zu sein. Ich jedenfalls bin trotzdem da und ich tippe mir täglich die Finger wund im Internet. Wenn ihr also tatsächlich gerne lest, was ich schreibe, dann würde ich mich einfach freuen, wenn die Texte auch bei euch ankommen!
Denn abgesehen von meiner Lust am Schreiben seid ihr Leser ja schließlich die, für die ich das mache. Und natürlich freue ich mich darüber, wenn noch mehr Menschen hier lesen, denn das ist wirklich toll. Sagt das ruhig weiter, teilt die Beiträge in euren Social Networks, wenn sie euch gefallen.

Auf dass die erste Million auch bald Geschichte ist! 😀

Und wenn wir schon…

dabei sind. Heute Morgen hatte ich den Artikel mit dem Polizisten, der gerne mal Kollegen anpöbelt. Auch sonst neigt die Truppe ja gerne zu Humor in seltsamen Lebenslagen. Der Beweis ist wohl ein Brief, den ich vor Ewigkeiten mal von ihnen gekriegt habe:

Zielgruppengerechte Werbung

Ortskunde für Profis

Ich hab hier ja oft geschrieben, wie schwierig das ist mit der Ortskunde in Berlin. Wie lange ich hab lernen müssen, wie viel ich immer noch nicht weiß… alles alte Hüte. Für die, die noch nicht seit Beginn dabei sind, sei der folgende Link empfohlen. Denn im Blog bei meinen Chefs habe ich mal ein Beispiel geschildert, das klar macht, wie hart es tatsächlich ist, diese blöde Prüfung zu bestehen. Denkt nächstes Mal daran, wenn ihr im Taxi heimfahrt: Die Fahrer haben einiges auf sich genommen, um diesen Job zu machen:

Die Ortskundeprüfung: Ein Praxisbeispiel

PS: Das ist wirklich mein Lieblingsbeispiel. Ich nehme es immer wieder, um Kunden zu erklären, wie die Prüfung funktioniert. Ist so gesehen also tatsächlich ein Beitrag zu GNIT.

Ansagen im Taxi

Ich wollte darauf hinweisen, dass der Taxiblogger heute einen kleinen Artikel über die liebe Mühe mit eindeutigen Kundenansagen geschrieben hat. Das hat mich dann daran erinnert, dass ich vor ein paar Tagen mal wieder eine Fahrt hatte, bei der die Kundschaft meine Frage, wo ich denn halten solle, mit dem Satz:

„Da vorne an der hellen Lampe!“

beantwortet hat. Mal im Ernst: Das ist irgendwo auf dem Land verständlich, aber in einer Straße, in der Café-Beleuchtungen, Straßenlaternen und Hauseingänge um die Wette funkeln, da kann auch des Taxifahrers Leuchtmitteleinschätzungsvermögen ein bisschen ungenau sein 😉

Zielgruppen und so…

Ich finde es irgendwie schön, gerade mal wieder ein paar ältere Artikel auszugraben und sie euch zu zeigen. Für mich persönlich ist das Ärgerlichste am Bloggen, dass alte Einträge irgendwann in Vergessenheit geraten. Und die meisten Leser heute haben den Blog vor zwei Jahren noch nicht gekannt. Ein paar ganz begeisterte haben weit zurückgelesen, dass weiß ich – auf die Mehrheit trifft das natürlich nicht zu.

Ich selbst tue das ja auch nur bei sehr wenigen Blogs. Aber neben manchen Beiträgen, die ich im Nachhinein gerne in der Versenkung verschwunden sehen würde (ich weiß, ich kann sie löschen, aber das tut auch weh!), finden sich eben auch immer wieder welche, die man irgendwann wiederfindet und sich denkt:

„Verdammt, den liest jetzt keiner mehr. So ein Mist!“

Deswegen abermals zum Nachmittag ein Link zu einem älteren GNIT-Text. Im Gegensatz zum dort auftretenden Typen schätze ich, dass ich die richtige Zielgruppe erwischt habe, indem ich den Link setze. Also: Zielgruppen-Fail