„Der Japaner im Kofferraum“

Gibt es hier ein paar Leute, die gerne mal Geschichten von Taxifahrern lesen? Ich vermute es mal…

Ich wollte darauf hinweisen, dass Frank Fischer, seines Zeichens wie ich Taxifahrer und Taxiblogger in Berlin, gerade sein Buch „Der Japaner im Kofferraum“ veröffentlicht hat.

Ich bin noch nicht dazu gekommen, es mir zuzulegen und zu lesen, aber da ich meine Verplanung kenne und nicht wie bei meiner letzten Buchvorstellung zu „Ich bin Taxifahrer“ von Wilhelm Schuster 39 Jahre zu spät dran sein will, sei hiermit schon mal darauf hingewiesen. 🙂

Nachtrag:
Ich hab das Buch inzwischen gelesen und rezensiert. Hier kann man die Rezension zum „Japaner“ lesen!

Wofür Smartphones gut sind

„Do you know the rainbow factory?“

Hätte ich sofort an meinen kleinen Helfer aus dem Hause HTC gedacht, dann hätte ich die einmalige Chance gehabt, cool wie Trinity im ersten Matrix-Teil auf die Frage „Can you fly that thing?“ zu antworten:

„Not yet.“

Stattdessen sollte es eine längere Odyssee für beide Seiten werden.

Ich griff natürlich erst mal zum Robertha, das ich für solche Fälle ja grundsätzlich gleich hinter der Windschutzscheibe zu liegen habe.

„It’s a hostel!“

flötete die etwa 40jährige Frau und wirkte eigentlich recht entspannt.

Wundersamerweise hab ich es nicht gefunden. Auch wenn ich hier meist über die Fehlgriffe zu diesem Buch schreibe: Ich möchte das nicht negativ verstanden wissen! Im Gegenteil: Dass ich mein Handy mit Internetzugang regelmäßig als Informationsquelle vergesse, liegt vor allem daran, dass ich in dem Buch bisher wirklich fast alles gefunden habe, was Fahrgäste so gesucht haben. Aber jede Regel hat so ihre Ausnahmen.

Also bin ich etwas zerknirscht zum Kollegen hinter mir gestiefelt.

„Hey Kollege, kennst du das Hostel Rainbow Factory?“

„Nee, nie jehört.“

„Soll in Kreuzberg sein.“

„Nee du, tut mir leid!“

Mist!

Die Lösung in der Hemdtasche ständig mit mir herumtragend, streifte ich zu einem weiteren Kollegen, und die Frau, die so gerne Kundin geworden wäre, wurde immer nervöser. Sie konnte zwar noch sagen, dass es eine Straße mit L war, aber wirklich weitergeholfen hat das auch nicht. Sie musste zudem binnen 15 Minuten da sein.

Nachdem auch der vierte Kollege nichts wusste, haben wir uns erst mal getrennt. Mir ist das Ganze sauer aufgestossen, weil ich der guten Frau natürlich helfen wollte. Als ich mich in mein Auto gesetzt habe und mein Handy in die Hand nahm, hab ich mich natürlich zu Tode geärgert. Also fast. Der noch lebendige Teil ergooglte das Hostel kurz und anschließend sprang ich aus dem Wagen.

Wo war sie hin?

Mit einem der Kollegen habe ich mich noch unterhalten über das Thema, aber er wusste leider auch nicht, wo die Kundin hin ist.

„Wenn se wiederkommt, dann kriegst du se! Hast det ja extra rausjesucht!“

meinte der Kollege – und ein anderer fragte gleich nach:

„Haste jefunden? Und wo ist dit nu?“

Man lernt ja nie aus in dem Job.

Kurz darauf kam sie aus dem Bahnhof und wedelte mir mit einem Zettel zu. Ich winkte gleichermaßen mit meinem Handy, und letztlich war es so, dass wir uns gegenseitig entschuldigt haben. Sie versprach, nie wieder ohne Adresse ein Taxi zu nehmen, und ich gelobte Besserung im Oberstübchen. Sie hatte zudem mit einem Telefonanruf geklärt, dass sie später kommt. Ach, was ist es schön, wenn alles läuft.

Gut, es war nur eine 8€-Tour. Aber auch wenn es kitschig klingt: Es war ein verdammt schönes Gefühl, zu sehen, wie glücklich sie war, als wir angekommen sind! Und vielleicht lerne ich daraus ja wirklich – und denke mal dran, dass ich das Internet nicht nur zum kurzweiligen Zeitvertreib dabei habe…

Interessante Untersuchung

Zum Teil zumindest 😉

Also: Die Wellen des www und die der ihm innewohnenden Social-Media-Dienste haben mir einen Link zum finblog zugespült. Dort verweist der Autor auf diesen Text von pressetext.com.

Relativ unspektakulär geht es um einen Test, bei dem ermittelt wurde, dass offensichtlich Ortsunkundige gerne etwas länger umherkutschiert werden als nötig. Am Rande erwähnt der Beitrag dann noch, dass man das selbe Problem als Person ohne Fachkenntnisse bei Ärzten und Mechanikern hätte. Soweit recht belanglos und locker in der Kategorie „Wussten wir schon immer“ einzuordnen. Ob es jetzt schön ist oder nicht.

Man darf bei pressetext lesen, dass es sich bei Taxifahrten, ebenso wie bei Operationen und Reparaturen um „Vertrauensgüter“ handele, bei denen man im Nachhinein nicht feststellen könne, ob sie korrekt waren.

Das stimmt natürlich – wobei man in Berlin dank der Wartezeitregelungen im Taxi eigentlich hinterher sehr klar sagen kann, ob man betrogen wurde. Routenplaner raus, Kilometer ermitteln und das ganze mittels des öffentlich (auch online) einsehbaren Taxitarifs ausrechnen. So schwer ist es eigentlich nicht.

Aber gut, es ist natürlich illusorisch zu glauben, das wäre für Touristen eine Option.

Herr Kunze vom finblog geht allerdings noch ein bisschen weiter. Dabei meine ich gar nicht die nicht so nette zynische Spitze am Textende – sondern vielmehr den Einstieg: Dass ihn Fahrer öfter fragen würden, ob sie über Straße A oder Straße B fahren sollen.

Nun gehöre ich selbst zu denen, die ziemlich oft diese Frage stellen. Und dass jemand sie mal so interpretieren könnte, habe ich schon vermutet. Dass es die Kollegen gibt, die gerne mit Touristen eine Extra-Runde drehen, weiss ich auch. Aber meine Motivationen will ich gerne mal schildern.

In manchen Fällen geht es tatsächlich darum, mehr Geld zu verdienen. Das muss ich zugeben. Ich stelle diese Frage grundsätzlich bei den Fahrten vom Ostbahnhof zum Flughafen. Mir ist die kürzeste Strecke bekannt, allerdings bevorzuge ich persönlich die schnellste. Meist geht es den Fahrgästen genauso, und natürlich stelle ich die Frage so, dass die schnellste Route besser klingt. Aber ich bin von dem Mehrwert überzeugt. Zumal ich den Kunden den Preisunterschied nenne. Zur Statistik:
Nur einer wollte jemals die kürzeste Strecke fahren – und selbst der hat sich unterwegs noch umentschieden.

Nein, ich stelle die Frage aber ziemlich vielen Kunden aus anderen Gründen. Da wäre zum Beispiel die Hausnummer. Manchmal ist es von Interesse, wo eine Nummer (und nein, die Hausnummern kenne ich nicht auswendig) genau liegt, weil man ansonsten besser von einer anderen Seite heranfährt.
Meine Straße ist das beste Beispiel: Von Biesdorf kommend, könnte es zur Marzahner Promenade entweder über die Landsberger Allee oder die Raoul-Wallenberg-Str. kürzer sein. Von der Stadt aus entfällt die Raoul Wallenberg, dafür könnte es sich lohnen, über die Märkische Allee statt über die Landsberger zu fahren. Hausnummernabhängige Ortskenntnis hat am Ende meist nur der Kunde oder das Navi – und da frag ich doch lieber gleich nach.

Noch ein Grund: Ich war vielleicht wirklich noch nie in dem Viertel, und wenn das recht symmetrisch ist, ist es oft völlig beliebig, welche Straße man abbiegt. Da ist es dann doch nett, wenn der Fahrgast einem die Route ohne Kopfsteinpflaster zeigen kann.

Und von all den oben genannten Punkten abgesehen: Oftmals haben Fahrgäste ja durchaus eine eigene Routenvorstellung und manche davon reagieren sogar pampig, wenn man ihren „tollen“ Weg nicht fährt. Da frage ich auch lieber vorher. Ob ich dann erwähne, dass es eine kürze Route gäbe, hängt dann allerdings auch vom Kunden ab 😉

Also ich würde bei der Frage nicht gleich böses vermuten. Das halten sicher viele Kollegen so wie ich oder ähnlich.  Aber genau deswegen eignet sie sich für die schwarzen Schafe auch besonders gut…

Abzocken beim Taxifahren

Für einen „Neuling“ mit durchaus seltsamen Arbeits- und Verdienstvorstellungen reisse ich die Klappe bezüglich Ehrlichkeit im Taxigewerbe manchmal ganz schön weit auf. Es ist zum Beispiel nicht selten, dass sogar Kunden bezüglich meiner ganz eindeutigen Einstellung zu Umwegen, Schwarzfahrten und Kundenservice beschwichtigend sagen, sie können es ja irgendwo auch verstehen, schließlich müssten wir ja auch unser Geld verdienen…

Da haben sie Recht, und es ist nach wie vor im Grunde eine Frechheit, was wir bei unserem Job verdienen. Ich halte meine Kosten niedrig. Ich bin nicht das Referenzmodell für einen Taxifahrer – und natürlich gibt es eine Menge Fahrer mit Familie, die nebenher noch Geld vom Amt kriegen, weil ihr Gehalt zu klein ist, um jemand anders außer ihnen selbst durchzubringen. Auch hier in Berlin, von wo aus ich witzig und neunmalklug meinen Blog schreibe!

Also ja, ich verstehe den Grund dafür, dass manche Kollegen überall möglichst viel Geld aus den Kunden herausholen. Die Schwere der Delikte ist ja auch unterschiedlich. Während es den einen Kunden hart trifft, erwarten viele Touristen ja sowieso höhere Preise und mal ehrlich: Wen stört es denn ernsthaft, wenn die Fahrt mal einen oder zwei Euro mehr kostet? Im Grunde könnte man das Ganze doch als Kavaliersdelikt abtun, und wenn man nicht erwischt wird, hat man eben Glück gehabt…

Wie ich schon oft geschrieben habe: Ich teile diese Einstellung nicht. Und das aus ganz handfesten Gründen: Es stresst mich und ich sorge mich um meinen Umsatz!

Das mit dem Stress ist leicht erklärt: Wie bei jedem anderen netten und ehrlichen Kollegen landen viele abgezockte Kunden auch mal in meinem Wagen, und ich darf mir dann anhören, wie schlimm es mit den Taxifahrern hier bestellt ist – und wenn es ganz übel läuft, dann begründen die Leute ihre Preisfeilschereien damit, dass wir sowieso betrügen oder sparen sich das Trinkgeld, weil sie davon ausgehen, wir nehmen uns unseren Teil ja wahrscheinlich schon durch Uhrmanipulationen und Umwege.

Richtig mies wird es aber werden, wenn diese Missstände erst einmal bekannt sind. Schon jetzt bestimmen schlimme Einzelfallbeispiele oft die Medienberichte über Taxifahrer, und wenn sich das weiter ausbreitet, dann kommen wir irgendwann an den Punkt, an dem Touristen davor gewarnt werden, sich ein Taxi zu nehmen.
Da sind wir bislang vielleicht weit entfernt davon, aber ich möchte nicht das so ein Bericht (hier über ungarische Kollegen) jemals über das Berliner Gewerbe geschrieben wird…
Es kann mir keiner erzählen, dass sich so ein Ruf nicht geschäftsschädigend auswirkt und alle Kollegen, ob Abzocker oder ehrliche Dienstleister, trifft.

Noch ist es – wenn auch vielleicht an der Grenze – machbar, diesen Job in dieser Stadt legal zu betreiben und davon zu leben. Und ich glaube nunmal wirklich daran, dass es unserem Gewerbe langfristig besser tut, Kunden zu gewinnen, zu binden und von unserer Dienstleistung zu überzeugen – als für Zweifuffzich am Tag dazu beizutragen, dass der letzte Rest Glaubwürdigkeit auch noch den Bach runter geht.

Es wäre schön, wenn die entsprechenden Kollegen das erkennen würden, und sie mal einen Blick über die Tageskasse hinaus werfen würden…

Taxi-Servietten

Ich bin heute mehrfach von findigen Lesern auf diesen Link gestossen worden:

Taxi-Servietten

Der Gag ist zwar nicht neu, aber die Idee ist nach wie vor nicht schlecht. Um die begeisterten Kneipenwirte, die sich die Anschaffung der Teile überlegen, sei aber gesagt, dass ich alleine dieses Hinweises (kann man ja auch als Zettel anfertigen) wegen niemanden mitnehme, der sein Fahrtziel nicht mehr kennt.

Was weiss ich, wie betrunken der war, als er das ausgefüllt hat. Wenn sich das in der Realität einbürgern würde, dann würde ich wahrscheinlich genau so oft wie jetzt schon Nachfragen stellen müssen:

„Holiday Inn? Welches denn?“

„Sie wissen, dass wir hier in Berlin mehr als eine Köpenicker Straße haben?“

„Wie bitte: Krenzzsleeesslreel?“

Aber einen Versuch wäre es wert. Man soll sich dem Fortschritt ja nicht verweigern 😉

Neuer Taxikunde

Die meisten Leute, die hier lesen, werden Taxen wahrscheinlich eher freiwillig benutzen. Und ja: Auch der betrunkene Heimweg via Taxi nach einem durchfeierten Wochenende fällt ja letztlich unter die Kategorie „freiwillig“.

Viele Menschen aber würden eigentlich gerne selber fahren, sind aber aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen dazu nicht in der Lage, oder aus… äh ja… anderen Gründen. So einen Neukunden haben wir wohl jetzt wieder mal „gewonnen“, zumindest ist so schnell nicht damit zu rechnen, dass der Mann selbst ins Auto steigt, dem wir diese herrlich zynisch geschriebene Polizeipressemeldung vom 28.3.2011 verdanken:

Link zur Pressemeldung

Die Polizei hat am Hohenzollerndamm einen Smartfahrer gestoppt, der mit 90 km/h unterwegs gewesen sein soll. Das liest sich dann wie folgt:

„Nachdem die Polizisten den „Smart“ gestoppt hatten und auf den Unterschied zwischen „erlaubt“ und „nicht erlaubt“ hinwiesen, eröffneten die Beamten dem 31-Jährigen, dass für solche Missachtungen der Verkehrsregeln vorgesehene Fahrverbot.“

Der beste Teil kommt aber erst noch:

„Der niedergeschlagene Fahrer bat die Beamten höflich um Aufschub des Fahrverbots bis zur bestandenen Führerscheinprüfung.“

Also, wenngleich die Aktion ja an sich schon dämlich war: Es ist ja wohl die absolute Krönung, sich jetzt nicht etwa darüber zu freuen, dass man gar keinen Führerschein zu verlieren hat, sondern darum zu bitten, abzuwarten, um ihn nach Erhalt abgeben zu können. Der Kerl hat mir echt den Tag versüßt.

Das Ende der Geschichte ist dann dennoch entsprechend nüchtern:

„Über den weiteren Verlauf der Kraftfahrerkarriere des 31-Jährigen entscheiden nun Gericht und Verwaltungsbehörde.“

(Quelle: Polizei Berlin)

Und da ich glaube, mir ausmalen zu können, wie sich die Behörden in so einem Fall entscheiden, gehe ich davon aus, bald einen neuen Kunden bei uns im Gewerbe begrüßen zu dürfen. Wobei ich vermute, dass ihm die Geschwindigkeiten bei uns nicht so recht gefallen werden.

Ich bin nämlich beispielsweise neulich die Landsberger Allee gen Heimat langgegurkt und sehe vor mir plötzlich Team Green Blue am Fahrbahnrand stehen, kurz vor dem neuen Ikea. Mit den Augen direkt in die Laserpistole blickend dachte ich mir dann:

„Mist, jetzt isses auch zu spät!“

und verzichtete auf die Vollbremsung. Kurzer Blick auf den Tacho: ca.48 km/h. Ja, liebe Leut, es geht tatsächlich ohne Raserei. Ohne Witz!

PS: Die Genehmigung zum Zitieren der Pressemeldung kam leider erst nach 3 Tagen, deswegen ist dieser Artikel erst jetzt zu lesen.

Morgen Nacht im Server

So, liebe Leute.

Ich hab mich tatsächlich zu einem Serverwechsel durchgerungen. Ich bleibe nach wie vor bei meinem alten Hoster all-inkl.com, den ich heute einmal mehr jedem ans Herz legen kann, der guten Service zu schätzen weiss. Ich hab, seit ich mal angedeutet habe, dass ich den Server wechseln möchte, gleich mehrere (!) Angebote bekommen, meine Seite kostenlos unterzubringen. Dafür ein dickes Danke den Leuten! (Ihr wisst ja, wer ihr seid 😉 )

Fakt ist aber, dass ich wirklich wirklich zufrieden bin mit meinem Anbieter, und das seit nunmehr 5 oder 6 Jahren. Im Internet eine Ewigkeit. Dummerweise ist mein Tarif auch noch aus der Zeit, und somit zahlte ich bisher (noch wegen der Mehrwertsteuererhöhung!) etwas mehr als für den günstigsten Tarif notwendig, zum anderen war aber vor allem der Speicherplatz auf 1 GB (Ja, sowas gab es.) begrenzt. Da würde ich jetzt schon 10 GB für kriegen…

Desweiteren aber wollte ich spätestens seit dem bildblog-Link mal vorsichtshalber auf einen schnelleren Server umziehen, bei dem auch keine Traffic-Begrenzung mehr existiert. Nach einer kurzen telefonischen Rückfrage wegen einiger Details hab ich nun auf das PrivatPlus-Paket gewechselt, mit dem ich wahrscheinlich bis zum Erreichen 6-stelliger täglicher Leserzahlen gut bedient bin. Nun ist alles erledigt, alle Einstellungen sind geändert und nun bleibt nur noch eines abzuwarten: Der Serverwechsel.

All-inkl.com macht die Serverumzüge grundsätzlich Nachts zwischen 2 und 6 Uhr, und folglich wird diese Seite (wie auch meine andere) entweder heute oder morgen Nacht  für bis zu vier Stunden nicht erreichbar sein. Also weinen dürft ihr deswegen natürlich, aber Sorgen machen muss sich niemand. Das gehört dazu.

Und wenn sich jemand wundert, warum ich hier so die Werbetrommel für meinen Hoster rühre: Ich bin wirklich zufrieden, ich hab jedes Mal bei Supportanfragen ohne ewige Warteschleife gleich kompetente Mitarbeiter an der Hotline, technische Störungen gab es noch nie, selbst meine heutige Speicherplatzüberschreitung führte nicht zu Drohmails oder Abschaltung, sondern lediglich zu einem Hinweis. So was findet man einfach nicht mehr oft. Und das weiss ich zu schätzen. Rabatt gibt es für diese Links keinen 😉

Nachtrag:
So, Serverwechsel ist erledigt. Scheint alles gut gelaufen zu sein. Na denn: Hang!