Umsatzzahlen im Sommerloch

Sommerlöcher gibt’s ja bekanntlich überall. Warum nicht auch mal beim Taxifahren? Der Juli ist seit ein paar Stunden Vergangenheit und im Gegensatz zu den letzten – vor allem meinen ersten zwei – Jahren hat sich das Geschäft ein wenig verhaltener gegeben. Ihr wisst, dass ich nach Möglichkeit nicht über meinen Umsatz jammere, schon alleine, weil er pro Stunde meist höher liegt als der der Kollegen (weil ich eher die lukrativen Schichten fahre).

Da sich bei GNIT gerade aber viele Neuleser tummeln, möchte ich gerne mal aufzeigen, wovon wir reden, wenn ich übers Geld spreche. Sind ja hier nicht bei der NSA. Mein Artikel zur Frage „Wieviel verdient ein Taxifahrer?“ ist ja aus dort genannten Gründen sehr schwammig geblieben bei Zahlen. Also gut, Butter bei die Fische, meine Zahlen aus dem Juli:

Ich habe 0,96 € pro Kilometer eingefahren, das ist also mein eher unguter (weil unter 1:1 liegender) Kilometerschnitt. Pro Stunde hatte ich 1,55 Touren zu durchschnittlich 10,56 €. Mein Umsatz pro Stunde lag damit bei 16,33 €, daraus abgeleitet ergibt sich ein Bruttostundenlohn von 7,35 €. Nicht verschweigen möchte ich natürlich das Trinkgeld, das pro Stunde immerhin 1,91 € betragen hat, pro Tour also 1,23 €.

Die Zahlen sind wie gesagt meine. Das ist kein Durchschnitt durchs Gewerbe, es gibt sowohl Kollegen, die drüber; als auch welche die darunter liegen. Unser Erfolg hängt von so vielen Faktoren ab, dass sich da ein Vergleich ohnehin verbietet. Das schreibe ich vor allem für die mitlesenden Journalisten hier … 😉

Zu guter Letzt aber möchte ich noch eine Zahl erwähnen, die immer wieder überraschend schön ist und meine am Tage fahrenden Kollegen sicher beim genauen Nachrechnen zum Weinen bringen wird: Während meiner Schichten habe ich im Juli eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,02 Kilometern pro Stunde gehabt. Und, ja: Inklusive Standzeiten!

Wochenende

Zunächst einmal herzlich willkommen am vermutlich heißesten Tag des Jahres 2013 in Berlin!

Obwohl es gerade einmal kurz nach sieben Uhr ist, schwitze ich bereits, und das wird sich voraussichtlich nicht mehr ändern heute. Ob ich überhaupt schlafen kann bei dem Wetter, bleibt abzuwarten. Des Wetters wegen alleine hab ich schon lange rumüberlegt, ob ich heute arbeiten soll, am Ende hat es doch meine kleine 1925 für mich entschieden. Die war die ganze Woche nicht völlig fehlerfrei unterwegs. Auch wenn es letztlich nur das Quietschen war, das blieb: Jetzt bleibt die Kiste stehen, bis ich sie am Montag wieder zu unserem Schrauber bringen werde!

Ich selbst bin manchmal ein wenig überkritisch, was Fahrzeuggeräusche angeht. Kein Wunder, schließlich weiß ich nach einer sechsstelligen Anzahl an Kilometern ja, wie die 1925 „normal“ klingt. Aber als sich heute morgen um kurz vor halb sechs meine letzte Kundin mit schmerzverzerrtem Gesicht die Ohren zuhielt, als ich neben ihr bremste, stand für mich fest, dass hier Schluss ist. Für die Schicht war es das ohnehin, aber das ist ein anderes Thema, zu dem ich gleich kommen werde. Heute ist also Ruhetag, was mir ehrlich gesagt auch gut passt. Immerhin bin ich diese Woche schon am Mittwoch das erste Mal ausgerückt, noch dazu mit extra frühem Aufstehen. Wenn man bedenkt, dass ich das nur noch als 50%-Job mache, sollte das ohnehin genug sein. Vom Wetter mal ganz zu schweigen.

Aber gut, die heutige Schicht.

Lief bombig. Nicht rekordverdächtig, aber ich war immer froh um eine Zigarettenpause, bzw. darüber, überhaupt mal das nassgeschwitzte Hemd vom ledernen Fahrersitz lösen zu können. Da ich derzeit wegen meines zeit.de-Interviews viele neue Leser habe, will ich auch kurz anmerken, was „gut“, bzw. „bombig“ hier in Berlin im Taxigewerbe heißt:

Ich hab in 8 Stunden ziemlich genau 200 € Umsatz gemacht. Ein Rekord wäre es gewesen, wenn ich weniger als fünfeinhalb Stunden dafür gebraucht hätte. Auf der anderen Seite hab ich am Freitagabend 8 Stunden für nicht einmal 110 € Umsatz runtergerissen. Und wer jetzt neidisch guckt, sollte sich vor Augen halten, dass Umsatz nicht gleich Verdienst ist. Mein Verdienst liegt am Ende bei rund 50% der oben genannten Zahlen – Trinkgeld schon eingerechnet.

Natürlich hätte es heute – wie immer – auch besser laufen können. Bestes Beispiel war mein eigentlich letzter geplanter Stopp am Ostbahnhof: Ich wurde gefragt, ob mein Auto ein Großraumtaxi sei, was ich bejahte. Dann aber musste ich verneinen bei der Frage, ob ich das bestellte wäre. Wie so oft fragte die potenzielle Kundschaft dann, ob ich sie nicht fahren könnte. Hätte ich machen können, wäre nur unfair dem wohl gerade auf dem Weg befindlichen Kollegen gegenüber. Also hab ich die Truppe vertröstet und in Aussicht gestellt, dass der Kollege sicher gleich kommt. Man ist ja kein Arschloch.
Aber ich hab auch gesagt, dass ich vorraussichtlich ja noch ein paar Minuten da bin, falls er wirklich nicht auftauchen sollte.
Dann kam das Fiese: Mein Gegenüber wollte von mir wissen, was es nach Dallgow-Döberitz kosten würde. Zwar nicht meine Richtung, aber eine verdammt lohnenswerte Umlandfahrt! Sicher um die 40 € …
Ein bisschen hoffen, dass der Kollege nicht kommt, wollte ich noch – da hatte ich dann aber schon andere Kundschaft. Ein sehr sehr liebenswerter Kerl, sicher 15 Jahre älter als ich, für sein Alter aber drei Hausnummern zu cool. Wir hatten ein glänzendes Gespräch, die Tour hat sehr viel Spaß gemacht – leider ging sie eben nur für 6,20 € zum Frankfurter Tor. Dort hab ich umgehend Kehrt gemacht und bin zum Bahnhof zurück. Aber die Jungs waren natürlich schon weg …

So kann es dann halt auch gehen am Ende einer guten Schicht. 🙁

Regeln und Wahrnehmungen

Ich fand’s eigentlich nur lustig gestern Abend. Ich stehe am Ostbahnhof, zweite Position in der Schlange. Dann kommt ein Kollege angefahren und stellt sich mit ausgeschalteter Fackel ein Stück vor den ersten Wagen an die Bushaltestelle. Wir anwesenden Fahrer gucken kurz auf, allerdings ist das jetzt kein allzu großes Ereignis. Da halten immer wieder besetzte Wagen, um Kundschaft abzuladen, manche stellen sich da hin, um einen bestellten Fahrgast abzuholen, oder – und das tat obiger Kollege offenbar – um mal kurz auf einen Burger oder eine Sitzung auf der Toilette beim McDonald’s reinzuspringen.

Gut, dafür ist der Platz jetzt nicht supi, aber er liegt halt direkt an der Türe, ne? 😉

Bald darauf, der Kollege war noch im Gebäude, kam ein Zug an. Und mit ihm reichlich Kundschaft.

Nun gibt es ja Regeln im Taxigewerbe. Ganz offensichtlich werden sie alle für ähnlich unwichtig empfunden. Besagter Kollege verstieß im weitesten Sinne (eigentlich stand er ja schon an der Bushaltestelle) gegen §4 der Taxiordnung, wo es unter (1) heißt:

„Auf einem Taxenstandplatz oder einem als „Nachrückbereich“ ausgewiesenen Taxenstandplatz dürfen nur dienstbereite Taxen stehen. […]“

Die Kunden hingegen kannten wie so viele nicht den zweiten Punkt von §4 TaxO:

„Den Fahrgästen steht die Wahl der Taxe frei.“

Und nun? Sammelte sich eine Traube potenzieller Kundschaft um das leere Auto des Kollegen, der wahrscheinlich nur mal schnell seine Blase entleeren wollte und alle quasselten durcheinander. Besonders schön fand ich folgendes Kleinod, dem Kollegen auf Position 1 entgegengebracht:

„Wat is dat denn? Will dat nich‘ fahr’n?“

Nee, das leere Auto will wirklich nicht fahren. 🙂

Der Spuk war freilich schnell beendet, auch ich konnte mit einem holländischen Ehepaar umgehend eine Tour antreten. Aber es blieb ein bisschen die Erkenntnis, dass in manchen Situationen manche Regeln doch auch ganz ok sein können …

Hektik

Der Mittwoch ist ja eigentlich kein Arbeitstag für mich. Mit einer Ausnahme: Heute. Ich hatte eine nette Touranfrage bei Twitter, zudem ist mir am letzten Wochenende mal wieder die 1925 ausgefallen. Quietschen mit Schluckauf oder so. Da tut ein Tag zum Ausgleich ganz gut.

Naja, jetzt ist es jedenfalls so, dass ich ziemlich früh los muss, um das Auto aus der Werkstatt zu holen (mein Tagfahrer ist zu allem Überfluss nämlich auch noch krank), und danach geht es noch eine Runde auf die Piste. Ich hoffe, der Mittwoch ist nicht ganz so schlimm, wie ich ihn in Erinnerung habe. Dafür kann ich das Auto wenigstens mit nach Hause nehmen nach der Schicht. 🙂

Noch zwei kurze Links:

Erstens:
Falls es jemand noch nicht aufgefallen ist – in der Seitenleiste oder bei Facebook und Twitter – es gibt neue Fotos von mir.

Zweitens:
Mein bisheriger Rekord-Dauerfahrgast Jo legt morgen Abend im Lichtpark direkt neben dem Kater Holzig auf. Für elektrobegeisterte Berliner vielleicht ein Donnerstagstipp. Und ich würde hier keine Werbung dafür machen, wenn Jo nicht extra noch Gästelistenplätze verlosen würde dafür. Guckt mal hier auf seiner Seite!
(Und wenn ihr im Lichtpark sein solltet: Kann gut sein, dass die 1925 da morgen ein oder zweimal vor der Tür wartet. 😉 )

Beziehungskisten

Es ist ja kein Wunder, dass mich Jochen Knoblach von der Berliner Zeitung beim Interview unter anderem nach betrügenden Ehemännern gefragt hat: Man kriegt ja auf dem Fahrersitz durchaus mal mehr Einblicke in die Beziehungen der Fahrgäste, als einem lieb ist. Und nicht immer sind es die Ehemänner, die was zu erzählen haben.

Ich meine, klar, die gibt es schon. Mein liebster (ganz aus der Anfangszeit des Blogs, schaue ich jetzt nicht nach) fragte mich damals nach der Uhrzeit und als ich ihm mitteilte, dass es ungefähr ein Uhr sei, meinte er:

„Uff, dann bin ich jetzt so gut wie geschieden!“

Klang ganz so, als ob das alte Rollenbild mit der nudelholzbewehrten Frau hinter der Tür irgendwo weiterlebt.

Ähnlich bekloppt und für mich nicht nachvollziehbar war die junge Frau, die mich unterwegs rangewunken hat und mir von Friedrichshain eine gute Tour bis in den Westen zukommen ließ. Schöner Abend, ein klein bisschen was getrunken, mit den Freundinnen gequatscht, alles prima soweit. Und dann meinte sie ernstlich:

„Das Dumme ist nur: Eigentlich hätte ich heute gar nicht weggehen dürfen, mein Freund verbietet mir das.“

WTF, Menschheit?

Wieso tun sich solche Leute nur zusammen?

„Du, ich geh‘ übrigens voll gerne feiern.“

„Cool, aber jetzt nicht mehr.“

„Ok Schatz, nur noch heimlich …“

Schon klar, sowas passiert schleichend und mit viel Verdrängung, Ab- und Anhängigkeiten. Ja ja. Leute, für sowas gibt’s Therapeuten. Geht da ruhig mal hin, bevor ihr nackt bis auf eine Sonnenbrille im Park Schach mit Coladosen spielt oder mit dem Nudelholz hinter der Tür wartet, ok?

Meine danach nötige Ablenkung ließ nicht lange auf sich warten. Ebenfalls eine Frau, dieses Mal etwas stärker angetrunken, quatschte sich mit sichtlichem Vergnügen in Rage über das Abendessen mit zwei Pärchen, die auf der Gruselskala bezüglich Getue, Heimlichkeiten und Misstrauen noch eine weitere Stufe erklommen hatten.

„Warum nur? Warum tun sich Leute sowas an?“

Erklären konnte ich es ihr natürlich auch nicht, aber so ein WTF spricht sich gemeinsam nochmal viel erleichterter aus. 🙂

Liebe Jungs vom vergangenen Wochenende!

Hier ein paar kleine Hinweise, wie das Taxifahren noch angenehmer wird:

1. Kurzstrecke ist kein Problem …

aber dann stellt Euch auf die Straßenseite, von der aus es unter zwei Kilometer sind. Und nicht auf die Seite, wo man ewig nicht wenden könnend in die falsche Richtung fährt.

2. Musikwünsche sind ebenfalls kein Problem …

aber es ist nicht möglich, auf drei Minuten Fahrtweg Rock, Elektro, Schlager und Radio Paradiso unter einen Hut zu bekommen.

3. Rauchen ist nicht erlaubt …

und das ist es seit 2007 in allen Taxen. Eine Nachfrage nimmt niemand übel und ich weiß auch, dass manche Fahrer da ja sagen. Nach dem fünften Nein braucht man aber kein sechstes Mal fragen.

4. Den Taxifahrer uncool zu nennen …

verbietet Euch keiner. Aber in Kombination mit

5. „Mach nach Kurzstrecke einfach die Uhr aus.“

sorgt das halt recht zuverlässig dafür, dass man als Taxifahrer leider leider (aber sowas von leider!) keine Ausnahme machen und die letzten 210 Meter noch fahren kann. (Die unter Beachtung von 1. sowieso nie angefallen wären)

Einfach merken und nochmal eine Spur glücklicher werden, ok?

Liebe Grüße,

Sash

Poser ohne Handy

Der ein oder andere mag jetzt eine entzückende Geschichte über möchtegerncoole Fahrgäste voll triefender Ironie erwarten, tatsächlich spielt die Überschrift auf mich an.

Rumgepose ist eigentlich alles andere als mein Stil, gestern Abend hab ich’s aus beruflichen Gründen getan. Aus freiberuflichen Gründen. Ich hatte vor ein paar Wochen ein sehr ausgiebiges Interview mit einem sehr netten Journalisten der Berliner Zeitung. Der hat glaubhaft Interesse an meinem Blog bekundet und mit mir ein völlig ergebnisoffenes Gespräch geführt. Was die Quintessenz im Print-Artikel sein würde, war bis zuletzt unklar, abgeklappert haben wir alles von Verkehrspolitik bis zu untreuen Fahrgästen. Obwohl es mir schwerfiel, dieses erste „richtige“ Interview abzunicken (sowas besteht halt nur teilweise aus dem genauen Wortlaut), finde ich es nach ein, zwei vorgeschlagenen Änderungen wirklich schön. Gestern war dann der Foto-Termin.
Der schon am Telefon äußerst gelassene Fotograf, den ich vorgestern schon einmal versetzen musste, erwies sich vor Ort als noch viel cooler als erwartet. Obwohl die Lichtverhältnisse nachließen, ich ziemlich eigenwillig parken musste und er ständig neue Ideen hatte, haben wir eine sehr spaßige Viertelstunde miteinander verbracht. Wie das Ergebnis aussehen wird, weiß ich nicht – ich weiß nur, dass ich sicher wieder einmal viel zu dick rüberkommen werde. 😉
Lustig war die Session unweit des Frankfurter Tors vor allem wegen der anderen Leute: Ein halb auf dem Gehweg geparktes Taxi und ein Typ in schwarzen Klamotten, der sich vor einem Fotografen ans Auto lehnt, weckt Interesse. Irgendwann kam sogar eine Kellnerin aus dem nächsten Restaurant und sagte:

„Unsere Kunden können sich gar nicht mehr konzentrieren und wollen wissen, was sie hier machen. Machen sie Fotos für Werbung?“

Sicher. Und ich bin auch nur meiner Oberweite wegen Model geworden … 🙂

Als der Fotograf dann auch noch zufällig auftauchende Passanten bat, für ihn doch bitte kurz mal den Blitz zu halten, war die ganze Szene endgültig kurios. Dass meine 15 Minuten Ruhm sich auf ein paar Jahre strecken, hab ich schon bemerkt – nach all dem Trubel war ich aber froh, schnell wieder wegfahren zu können.

Auch meines Handys wegen. Das nämlich hatte schon am Vorabend ordentlich gezickt und hat nach einer kleinen Rettungsaktion meinerseits komplett die Flügel gestrichen. Was geringfügig schade ist, da ich es inzwischen ja gerne für alles benutze unterwegs. Das geht heutzutage wohl den meisten so – für mich ist es ein relativ neues Gefühl, das sich erst mit dem wirklich guten aktuellen Modell eingeschlichen hat.
Zunächst hatte ich die Hoffnung, dass sich das alles mit nur ein paar Handgriffen klären lassen würde – am Ende saßen Ozie und ich ungefähr 6 Stunden vor 2 bis 4 Bildschirmen, ohne einer wirklichen Lösung auch nur nahe zu kommen. Das Gerät liegt derzeit frisch formatiert und dennoch bootunfähig auf meinem Nachttisch. Schlimmer geht es wohl kaum. Als Vorteil ließe sich allenfalls verbuchen, dass ich mich erstmals mit dem Betriebssystem auseinandergesetzt und dabei eine Menge gelernt habe. Langfristig eine gut investierte Zeit, heute Nacht aber fehlten mir 200 € Umsatz. 🙁

Was folgt aus all dem?

1. Ihr könntet mich demnächst in der Berliner Zeitung sehen.

2. Ich frage den ein oder anderen nach seiner Handynummer, weil ich die vielleicht verömmelt hab.

Ansonsten ist alles beim alten. Ich hab noch ein paar Tage Besuch und komme nur selten ins Netz, desweiteren freue ich mich in dieser frühen Monatsphase überdurchschnittlich viel über Amazon-Klicks. Und ich wünsche Euch einen schönen Sonntag, das ist ja klar. 😀