Wochenendauftakt

So, dem ein oder anderen hab ich es schon mitgeteilt: Arbeitsreiches Wochenende ist angesagt!

Ich hab sturmfrei, was immer noch irgendwie kindischen Übermut bei mir hervorruft, sich aber nach spätestens zwei Tagen in besonders eindrucksvolle Langeweile umwandeln wird. Ich kenn das ja. Deswegen hab ich mir auch kein Party- und Flauschweekend verordnet, sondern Arbeit. Nicht nur im Taxi, eher mehr sogar beim Schreiben. Nicht nur hier, vor allem auch am Buch – ihr kennt das ja, ich tanze ja auf vielen Parties gleichzeitig.
Motiviert bin ich bis in die Haarspitzen, dummerweise liegt hier für GNIT kaum noch verwertbares Zeug rum. Ich hab um Ostern viel freigemacht, weil die Umsätze maximal bis zum Kellerfenster gereicht haben. Also muss ich erst einmal wieder auf die Straße, damit ich irgendwas zu berichten hab – logisch, ne?

Aber ganz ohne Unterhaltung will ich Euch heute auch nicht sitzen lassen. Bei Facebook (Hey, GNIT hat bald 500 Likes! 🙂 ) hab ich heute morgen schon die aktuelle Taxigeschichte von Aro verlinkt. Also wenn es nur ums Bloggen gehen würde, wäre das ja dieses Wochenende meine Traumkundschaft. Ansonsten darf es ruhig etwas weniger anstrengend werden …

Auch nur für die nicht bei FB am Ball bleibenden neu sein wird dieses Video, ein in meinen Augen echt schon ein bisschen zu weit gehender Scherz. Aber auf der anderen Seite hab ich auch gelacht, muss ich ja zugeben:

(gefunden via cartoonland.de)

Dann noch was in eigener Sache: Ich hab Stress mit meinen Zusatzakkus. Ziemlich. Ich hab keine Ahnung, weswegen, ich hab ein wenig die Befürchtung, echte Montagsmodelle erwischt zu haben. 🙁
Jedenfalls ist ohne die Zusatzakkus für mich derzeit GPS, bzw. MyTaxi, in unerreichbare Ferne gerückt. Mein Handy – welches ich wirklich baldestmöglich mal durch ein neues ersetzen will – hält mit GPS wirklich gerade einmal zwei Stunden durch. Muss die Woche wohl erstmal ausbleiben, ich bin noch am Überlegen, wie ich das alles auf den Plan kriege. Ob jetzt mit neuen Akkus, neuer Verkabelung, neuem Handy.

Ihr wisst ja, wie das ist: am Ende mangelt es vor allem am nötigen Kleingeld. Muss wohl doch mehr Bücher verkaufen … 😉

Wie dem auch sei, ich wünsche schon mal all jenen einen guten Start ins Wochenende, bei denen es bevorsteht. Ich arrangiere mich irgendwie mit meinem.

Erste Hilfe

ist grundsätzlich erstmal kein schönes Thema. Schließlich bedarf irgendwer dieser Hilfe und ist in dem Moment dann zweifelsohne in einer nicht so sonderlich schönen Situation.

Ich hab den Aufruf von Paul im Blog „Alltag im Rettungsdienst“ schon vor ein paar Tagen wahrgenommen, mich aber auch zunächst gedrückt. Paul hat mich nochmal persönlich angefragt und irgendwie ist mir dann klargeworden, dass mein Wegschauen ja auch irgendwie wieder symptomatisch für die ganze Problematik mit der ersten Hilfe ist. Ich zähle auch zu den vielen Leuten, die sich immer Sorgen machen, wenn es um erste Hilfe geht.

Und wenn ich ehrlich sein soll: nicht einmal vernünftige Sorgen. Ich weiß, dass im Notfall jede Hilfe besser als keine ist, aber ich mache mich auch ungern zum Löffel und hasse es, im Mittelpunkt zu stehen. Das ist im Reallife definitiv anders als beim Bloggen.

Und bislang hatte ich Glück. Noch kein Mensch in meiner Umgebung war jemals so hinüber, dass ein aktives Eingreifen vonnöten gewesen wäre, und der eine wirklich bedenkliche Fall inklusive Ohnmacht ist eine Geschichte, deren Schilderung eine Erlaubnis des Schwobs voraussetzt – wäre dann aber auch eher was für Sashs Blog … obwohl, gar nicht wahr. Ein Taxi kam da auch vor. 🙂

Naja, ich bin jedenfalls schon beruflich als Taxifahrer – noch dazu nachts – trotzdem in einer Situation, in der jederzeit hilflose Personen auftauchen können. Und ich kenne mich gut genug um zu wissen, dass ich im Ernstfall meine Zweifel, Skrupel und Ängste ablegen kann. Immerhin gab es schon einige Situationen, in denen ich zumindest mal die Kollegen von Paul um Hilfe ersuchen musste. In drei Fällen hatte das mit der üblichen Alkoholopfer-Problematik zu tun, bei der es ja durchaus mal zwischen Taxifahrern und Sanitätern Streit drum gibt, wer nun zuständig ist.

Der erste Fall, noch ganz aus der Frühzeit des Blogs, war Mark X., den ich auf der Warschauer Brücke in ziemlich leblosem Zustand gefunden habe, der sich am Ende sogar von den Cops hat heimfahren lassen.

Auf Wunsch der Fahrgäste (und in dem Fall wahrscheinlich wirklich unnötig) hab ich bei dieser Tour zum Telefon gegriffen.

Etwas unergiebig war mein Anruf beim Rettungsdienst, als der Typ mit der Jacke am Ostbahnhof rumlag. Aber gut, er hat es ja wohl wirklich auch so geschafft …

Wirklich hilfsbedürftig war natürlich ganz klar Hans Baecker, dieser Fahrt habe ich ja insgesamt ganze 8 Teileinträge gewidmet. Hier die Links zu den Texten (man kann natürlich auch alleine vom ersten durchblättern): 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8.
Die Fahrt hat mich damals echt mitgenommen und ich hoffe wirklich, dass es Hans Baecker inzwischen zumindest den Umständen entsprechend gut geht.

Privat war meine letzte Konfrontation mit hilfsbedürftigen Personen der saftenden Rentner vor meinem Hauseingang.

Was die bescheidene Sammlung auf jeden Fall zeigt, ist, dass es immer mal wieder vonnöten sein kann zu helfen. Paul hat bei seinem Aufruf ganz explizit gesagt, es geht nicht nur um spannende Reanimationsgeschichten, sondern darum zu zeigen, dass jeder hier und da mal Hilfe leisten kann / muss / sollte. Dass man keine Angst davor haben muss und dass jeder das irgendwie kann.

Ich würde mich freuen, wenn ihr die Geschichten bei „Alltag im Rettungsdienst“ mitverfolgt, ggf. selbst welche einsendet. Letzteres hab ich nicht getan, aber da ich vermute, Paul liest hier noch mit, erlaube ich hiermit die Übernahme dieses und jedes erwähnten Textes, falls einer davon besonders gut passen sollte. Weil es so viele Links waren, hier nochmal deutlich:

Alltag im Rettungsdienst – Aufruf…

Von lauen Sommernächten

Auf die erste dieser Sommernächte werden wir dieses Jahr vermutlich noch etwas warten müssen. Aber mit dem Wegtauen des Schnees und länger andauernden Abendsonne (vorerst natürlich vor allem durchs Uhrzeit-Cheaten) kommen doch so langsam wieder versöhnliche Gefühle bezüglich des Wetters auf.

Und ebenso wie ich mich natürlich prinzipiell doch recht gut vor der Kälte im Auto verstecken kann, bietet mein Job ja auch die Möglichkeit, mich darüber zu freuen, wenn es wieder angenehmer wird. Schade nur, dass Berlin so ein Sündenpfuhl in Sachen Lichtverschmutzung ist – zumindest ich hätte auch mal wieder Freude an einem nennenswerten Sternenhimmel. Es gibt sie also doch noch, die Dinge, um die ich die Kollegen in ländlichen Gebieten beneide. Sonst weiß ich es ja zu schätzen, dass hier in der Stadt immer was los ist.

Aber ich muss ehrlich sein: Ich hätte auch gedacht, ich könnte das alles mehr genießen.

Nicht, dass ich unzufrieden wäre – aber ich hatte mir ja auch eher ausgemalt, hier und dort mal auszusteigen, Fotos zu machen, auch mir einfach mal was anzuschauen, wenn ich gerade zufällig in der Nähe bin. Stattdessen hangele ich mich dann doch lieber an den Straßen entlang, an denen ich Kundschaft vermute. Und Pause ist dann doch eher am Stand. Und da warten Bücher, Kollegen, die Twitter-Timeline, diese Geschichten halt. Ich hab ein Buch über meine Arbeitsunlust geschrieben – aber wenn ich auf der Straße bin, scheine ich erschreckend effizient zu arbeiten. Manchmal überrasche ich mich selbst.

Wer weiß, vielleicht lässt ja auch das mal nach. 🙂

Diese Gedanken haben mich jetzt ehrlich gesagt nur umgetrieben, weil ein – zugegeben nicht mehr ganz nüchterner – Fahrgast derletzt zu folgendem Logikspagat ansetzte:

„Boah, ich könnte hier nie so wie Du die ganze Nacht in der Kälte sitzen. Aber immerhin haste es im Auto schön warm.“

Über meinen Umgang mit dem Thema sollte ich mir also erstmal keine Sorgen machen, das gibt es wohl öfter mal. 😉

„How I’m fuckin‘ you …“

Ich hab’s ja erst vorgestern Abend bei Twitter thematisiert:

„Wir Taxifahrer haben ja alle unsere Macken. Ich lenke halt gerne mit den Knien und spiele nebenbei Luftgitarre zu Master of Puppets.“

Gute Musik ist ein Muss unterwegs. Wenn Fahrgäste im Auto sind, ist mir das scheißegal. Die können – ganz im Ernst! – Volksmusik auf Anschlag hören. Für zehn Minuten bin ich (nicht nur als Taxifahrer) auch gerne mal der gute Freund, der einem fast alles durchgehen lässt. Und wenn sich’s positiv auf’s Trinkgeld auswirkt: umso besser!
Aber wenn ich alleine im Auto sitze, kann es schon passieren, dass man mich auch mal schon hört, bevor ich um die Ecke gefahren komme. Auch wenn man im Straßenverkehr sicher immer Vorsicht walten lassen sollte – mir hilft es gerade in Puncto Konzentration ungemein, hier und da mal wieder mittels Musik die geistige Reset-Taste zu drücken und mich auch mal vom Beat durch die Stadt treiben zu lassen, während ich die Gehsteige nach Kunden absuche.

Und der „Beat“ kann durchaus verschiedenstes sein. Musikalisch bin ich zwar recht eindeutig Kind des letzten Jahrhunderts, aber ob ich mich nun durch die amüsante Wortakrobatik von Fettes Brot wachhalte, durch die wohldurchdachten Gitarrenarrangements von Pink Floyd ein bisschen durch die dunklen Straßen cheate oder mit dem zauberhaften Gedresche von Dritte Wahl mal wieder den Kopf von all den Bitte-Danke-Alles-gut-Plattitüden freispüle – das ist Frage der aktuellen Stimmung und ändert sich gerne mal binnen Minuten.

Da mein Auto nur CD’s schluckt und mein PC gleichsam ausgerechnet alle CD-Brenner schrottet, bin ich auch mal auf meine Plattensammlung angewiesen und nehme in letzter Zeit vermehrt Original-Alben mit auf Tour. Deswegen auch der obige Tweet. Obgleich ich sie jahrelang nicht gehört habe, habe ich mich zum Wochenende entschlossen, mal wieder die S&M von Metallica in den Player zu packen.

Natürlich fahre ich meistens nicht ohne die Hände am Steuer – aber so ganz aus der Luft gegriffen war der Tweet dann auch nicht … 🙂

Die S&M ist zweifelsohne nicht die beste Platte von Metallica, aber die ersten 20 Minuten der ersten CD ziehen meine Laune dermaßen nach oben, das wird nur noch überboten von ein paar Liedern von The reel big Fish – vorausgesetzt, die Sonne scheint mal wieder.

Aber was laber ich hier eigentlich rum? Hier der erste Teil von S&M, „Master of Puppets“ beginnt ungefähr bei 12:40 min.

Ich weiß, Metal ist nicht jedermanns Geschmack. Da brauchen wir nicht drüber diskutieren, schließlich lebe ich ja auch als unbelehrbarer Kostverächter in DER Electronic-Music-City schlichthin. Erstaunlich Mainstream-konform finde ich o.g. Titel aber definitiv eines der besten (Thrash-)Metal-Stücke überhaupt und denke, man kann gerade aufgrund Desinteresse am Genre deswegen mal reinhören.

Gleichermaßen freue ich mich natürlich über Lieblingsstücke von Euch. Vielleicht hat ja irgendwer endlich mal ein geiles Äquivalent zu dem Typen, der anno 1999 in Stuttgart mal live Saxophon zu einem von mir eigentlich nur wenig geschätzten Elektro-Beat aus der Dose gespielt hat. War dennoch einer meiner geilsten Abende meines Lebens und mangels Infos weiß ich nicht einmal, ob es zu dem Sound eine Musikrichtung gibt. 🙂

Guter Schichtanfang

(der von der nachfolgenden Schicht völlig konterkariert wurde, was uns jetzt aber nicht stören soll)

Hart genug, dass mein Wecker gestern bereits auf 15 Uhr gestellt war. Ich wollte pünktlich im Büro sein. Zum einen mal wieder ein bisschen Geld loswerden, zum anderen hoffentlich endgültig die Computerprobleme lösen. Dann aber schmiss mich ein nicht näher nachvollziehbarer Drang nach Licht bereits gegen 14 Uhr aus dem Bett. Uff! Ich hab mir Mühe gegeben, meine guten Vorsätze für den neuen Monat einzuhalten und bin pünktlich mit dem Klingeln meines Weckers aus dem Haus ge-, ähm … rannt! Mindestens. 😉

OK, ich will ehrlich sein: Ich hab mich ganz gemächlich rausgeschleppt, weil ich selbst noch völlig verzückt war von meiner Entscheidungsfreudigkeit.

Die Computer erwiesen sich vorerst mal als nur begrenzt zickig, was mich in die kuriose Lage brachte, in der Folge tatsächlich einmal zu früh am Abstellplatz des Autos zu landen. Mein Tagfahrer kam aber gleich nach ein paar Minuten. Da ich ausgerechnet den Kollegen, mit dem ich gewissermaßen am engsten zusammenarbeite, ja am wenigsten sehe, haben wir uns erstmal ein wenig verquatscht. Über die Umsätze auf der Straße, die alten und neuen Macken der 1925, was einen halt so umtreibt als Taxifahrer.

Mit ihm sind das glücklicherweise dennoch nicht diese ganz besonderen „Kollegengespräche„.

Er packte langsam sein Zeug, kümmerte sich um den Papierkram – und ich richtete mich im Auto ein. Anschließend beschloss ich, noch auf eine Kippe mit ihm weiterzuquasseln. Wenn schon, denn schon. Gute Entscheidung!

Drei Minuten später standen nämlich zwei Jungs am Auto.

„Sacht mal, macht ihr grad Schichtwechsel oder so?“

„Janz jenau.“

„Können wir dann vielleicht gleich … also mitfahren?“

„Klaro. Muss mich kurz am Taxameter anmelden, dann geht’s los!“

War keine lange Tour. Aber die unerwarteten – und damit wortwörtlich die ohne Wartezeit – sind am Ende dann halt doch die besten. 🙂

Also echt jetzt!

„Guten Abend, wo darf es denn hingehen?“

„Spandau.“

„OK, wohin genau?“

„Also zum Bahnhof. Nicht ganz. Aber so die Ecke.“

„Alles klar, kein Problem.“

„Ja, da, ich … äh, ich hab aber nur noch 15 €.“

„Das wird nicht reichen. Sollen wir unterwegs an einer Bank anhalten?“

„Hmm, ja, äh … nee. Wieviel mehr wird das denn sein?“

„Schon einiges. So auf 25 € kommen wir sicher. Für 15 € kommen wir höchstens bis Anfang Charlottenburg.“

„WAAAS? So eine Frechheit. Ich bin bisher immer mit 15 € nach Spandau gekommen!“

„Von hier aus?“

„Na das vielleicht nicht, aber SOOO schlimm war das noch nie! Also echt jetzt!“

„Tut mir leid, das ist nunmal der Tarif. Wir Taxifahrer müssen ja auch von irgendwas …“

„Da kann ich ja gleich laufen!“

„Naja, bei der Strecke …“

„Sie finden das wohl auch noch toll, oder?“

Daraufhin Abgang besagter Kundin. Und währenddessen ist der Kollege hinter mir vom Stand weggekommen …

Ich weiß doch, dass Taxifahren teuer ist. Himmel, ja! Da müssen Auto und ein eigener Fahrer bezahlt werden. Das ist nix, was mal eben für 45 Minuten Fahrt nur ein paar Cent kosten kann. So leid es mir tut. Aber darum so einen Aufstand zu machen? Ich weiß ja nicht …

PS: In den FAQ beantworte ich auch Fragen zum Taxitarif.

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Visualisierte Taxiumsätze

Dank des Internets gibt es ja nichts, was es nicht gibt. Leider kommt beim vielen Rumprobieren der Kreativlinge bisweilen auch viel Quark heraus. Da schließe ich meine eigenen Bestrebungen im www durchaus mit ein, ich hab durchaus auch schon so manchen Bock geschossen. Auf eine sehr schöne Ausnahme hat mich gerade Jennifer hingewiesen, das ist Informationsvermittlung, wie sie eben nur im Netz funktioniert. Und – trommelwirbel! – es hat was mit Taxen zu tun.

„The Boston Globe“ hat die Umsätze eines Taxifahrers in Boston sehr schön visualisiert, hat mir sehr gut gefallen. Ich hab zwar auch erst einmal ein bisschen gebraucht, bis ich das wirklich verstanden hab, aber dann ist es echt interessant.  Wer das mit dem Umsatzgenörgel also mal animiert sehen möchte, der sollte folgendes anklicken:

The Boston Globe – How does a cabbie make money?

Ich mag sowas. Daten in den richtigen Händen sind was tolles – nicht zuletzt deswegen hab ich ja z.B. angefangen, meine Fahrten mitzutracken. Das ging ja auch auf die Sache mit dem Berliner Atlas paradoxaler Mobilität damals zurück. Die Daten für so eine Umsatzgrafik hätte ich übrigens (allerdings noch nicht digital) durchaus auch vorliegen. Wenn irgendwelche technologieaffinen Leute sowas wie oben auch mal machen wollen, dann hätte ich Material. 🙂