Zwei drei Teile

Am Wochenende war in Berlin wieder einiges los. Neben den ganzen Parties in den Clubs gab es auch ein paar Konzerte. Nicht alle davon waren ganz legal, eines davon ist gleich zweimal von der Polizei abgeräumt worden. Falls sich jetzt wer fragt, wie man eine Anlage wieder los wird, wenn man ein Konzert überraschend abbauen muss:

Ein paar Kleinigkeiten, Quelle: Sash

Ob ich zwei drei größere Teile bei mir ins Auto kriegen würde, wurde ich gefragt…

In Anbetracht meiner Hilfe und der Tatsache, dass ich die Zuschläge mal eben vergessen hab, ist das Trinkgeld zwar recht mau ausgefallen, aber als mit der Zeit immer mehr dazu kam, hat die ganze Aktion ein wenig meinen sportlichen Ehrgeiz geweckt – mehr also, als alle Bundesjugendspiele je geschafft haben. Und am Ende hat ja alles gepasst. Ich hab mein Geld an dem Abend wo ganz anders verdient, aber das kommt später… 😉

Gegen die Transportaktion waren die Jungs von Rubicon übrigens besser organisiert. Die haben ihr Equipment letztlich ja doch selbst transportiert und sind nur so eine Runde mitgefahren. Im aktuellen Fall hatte ich einen Helfer bei mir, der Rest kam mit der Bahn nach…

Bei Rubicon fällt mir ein: Ich hab im Nachhinein nie gefragt, was sie davon gehalten haben, von Kai Diekmann überschritten worden zu sein 😀

Die Wahrheit über Festpreise im Taxi

Sie nerven!

Kollege Albert und ich hatten neulich mal wieder das Vergnügen mit ewig herumlamentierenden Typen, die uns überreden wollten, sie für einen Festpreis nach Spandau zu bringen. Egal, was wir sagten, es half alles nicht. Und am Ende hat sie dann ein „Kollege“ irgendwo von hinten in der Reihe mitgenommen…

Wie sind die allgemeinen Regeln zu Festpreisen?

In aller Regel ist ein Festpreis innerhalb unserer Pflichtfahrgebiete nicht erlaubt. Natürlich gibt es Ausnahmen wie z.B. die Kurzstrecke in Berlin oder spezielle Flughafen-City-Preise in anderen Städten. Ganz allgemein ist es jedoch so, dass sich der Preis für eine Taxifahrt nach der Strecke und dem Zeitaufwand bemisst – was das Taxameter uns freundlicherweise vorrechnet.
Taxis sind eine Form des öffentlichen Nahverkehrs und als solche an einen Tarif gebunden. Das alles ist gesetzlich festgelegt und auch wenn es viele (unwissende) Meinungsäußerungen zum Thema gibt, sind wir in diesem Punkt nicht so frei, wie das Gewerbe an und für sich erscheinen mag.

Warum machen dann manche Taxifahrer Festpreise und andere nicht?

Ganz ehrlich: Weil manche Taxifahrer Idioten sind und andere nicht.
Zum einen gibt es die Abzocker, die Festpreise gerne annehmen im Wissen, dass der Preis laut Taxameter günstiger wäre. Glaubt mir: Wir können Fahrten teilweise sehr genau einschätzen, auch wenn die Zählweise des Taxameters für Kunden manchmal undurchsichtig und unberechenbar erscheint.
Dann gibt es die Verzweifelten: Da die meisten Taxifahrer nach Umsatz bezahlt werden, haben sie auch was davon, eine Tour zu fahren. Manch einer, der befürchtet, ohne diese Tour noch lange unbezahlt zu warten, nimmt auch gerne mal eine Fahrt zu einem niedrigeren Preis an.
Das besondere Völkchen der Schwarzfahrer kommt dann noch dazu: Als Angestellter bekommt man nur rund die Hälfte pro (im Taxameter) verbuchter Fahrt, als Selbständiger muss man für jeden (protokollierten) Umsatz Steuern zahlen. Wenn man „die Uhr“ auslässt, kann das für ganz passable (Neben-)Einkünfte sorgen.
Ich vermittle gerne ein gutes Bild von uns Taxifahrern, Tatsache ist aber, dass ein Festpreis in der Regel nicht einfach akzeptiert wird, damit der Kunde ein besseres Gefühl hat oder weniger zahlt. Meist geht es schlicht ums eigene Geld und im Zweifelsfall wird der Chef oder der Staat beschissen bei dieser Rechnung. Da kann man geteilter Meinung zu sein, aber so ist es.

Ich will aber wissen, was ich bezahlen werde! Wie soll ich das ohne Festpreis denn machen?

Das Taxameter zählt keine Fantasiebeträge. Man kann es einschätzen. Auch wenn man das als gelegentlicher Kunde nicht unbedingt sehr gut kann: Wir Taxifahrer können das. Natürlich nicht unbedingt auf den letzten Cent genau, aber doch oft sehr akkurat. Und wenn es am Ende um den einen Euro geht, bleibt immer noch die Option, die letzten 500 Meter zu laufen.
Vor allem die verängstigten Wenignutzer von Taxen können doch am wenigsten einschätzen, wie hoch der Preis eigentlich sein müsste. Seid froh, dass es die ehrlichen Taxifahrer gibt, die ggf. auch mal sagen:

„Nein, ein Zehner Festpreis ist nicht drin, aber wir kommen laut Uhr sowieso nur auf acht Euro.“

Aber eine Ausnahme wird doch mal drin sein, oder? 😉

„Keine Regel ohne Ausnahme“ sagt ein bekanntes Sprichwort. Natürlich trifft das auch hier zu. Meist haben wir technisch die Möglichkeit, die Uhr während der Fahrt auszumachen und natürlich wird sowas auch mal von aufrichtigen Taxifahrern gemacht, wenn sie erkennen, dass ein Notfall vorliegt. Aber – und das hab ich auch zu den Festpreisverhandlern mit ihrer Spandau-Tour gesagt:

„Was macht euch zu einer besseren Ausnahme als die drei vor euch, die mich dasselbe gefragt haben?“

Taxifahren ist nicht günstig, aber auf der anderen Seite werde ich dennoch nicht reich damit. Die Verbilligung, die immer und immer wieder (in mancher Nacht fünf mal…) gefordert wird, ist nichts weiter als eine Bitte um eine Verringerung meiner Einkünfte. Da können wir schon finanziell nicht ständig nachgeben. Und ich persönlich hebe mir den kleinen eventuell vorhandenen Spielraum lieber auf, um irgendwann mal in einer kalten Regennacht einen frierenden Obdachlosen vom Wald zu einer Notunterkunft zu bringen als bei irgendwelchen Typen eine Ausnahme zu machen, die zwei Tage vor Monatsende ihr ganzes Geld versoffen haben und keine Lust haben, 20 Minuten auf die S-Bahn zu warten. Da ist man dann auch aus Überzeugung unnachgiebig!

Contenance!

Ich hab mich innerlich wie ein Schneekönig gefreut: Kaum hatte ich die Kundschaft nahe des Ostkreuzes rausgelassen, hielt mich bereits ein weiterer an. Und als Fahrtziel nannte er einen Puff in Charlottenburg. Das ist doch mal eine amtliche Tour! Ich bin in Gedanken die Route durchgegangen, hab kurz nach Streckenwünschen gefragt und mir anschließend ausgerechnet, dass es locker 20 € werden würden.

Mein Fahrgast war oberste Knülle-Kategorie, ich malte mir aus, wie entspannt das für die Prostituierten sein würde: Der wäre sicher nach 3 Minuten eingepennt und sein Geldbeutel wäre zweifelsohne genauso offen gewesen wie sein Hosenstall. Eigentlich hätte ich ihm es ausreden sollen…

An der Warschauer Straße, einen knappen Kilometer nach Fahrtbeginn, meldete er sich dann von hinten:

„Wir können auch hier gleich anhalten.“

„Hier?“

„Ja.“

Ich fragte, ob es irgendeinen besonderen Grund gäbe und drehte mich um. Er hat die Frage nicht beantwortet, aber die Färbung seines Gesichtes wies bereits leichte Grüntöne auf. Der würde sofort mit dem Kotzen beginnen! Anstatt nun aber in Panik auszubrechen, murmelte er mit zusammengepressten Lippen

„Machste sieben!“

Er nahm künstlich gelassen das Wechselgeld an und stieg aus um mit steifen Schritten den Bordstein entlangzugehen. Und er hat es geschafft, bis ich außer Sichtweite war. Ein würdiges Mitglied für den von mir endlich mal zu gründenden Kontrolliert-Kotzen-Verein!

Polish!

Das sei sie: Polish.

Ich nahm sie argwöhnisch unter die Lupe und so wurde mir schnell klar, dass sie ihre Sprache meinte und sich nicht für ein Poliermittel hielt – was mich zwar irgendwie gewundert hätte, aber immerhin roch sie so ähnlich.

Ich will ehrlich sein: Ich wollte diese Tour nicht unbedingt haben. Die Dämmerung nagte bereits an der Nacht und ich war eigentlich auf dem Heimweg. Also genau genommen war ich eher schon da, magere 500 Meter hätten mich noch von meinem Feierabend nach über 10 Stunden auf der Straße getrennt. Aber so läuft es nunmal, dieses Spielchen: Ich beschließe irgendwann, Feierabend zu machen und auf dem Weg noch alle mitzunehmen, die mir vors Auto laufen. In einer Samstagsschicht kann das auch mal ausarten.

Aber wo sollte es eigentlich hingehen?

„Gas Station. I need Cigarettes! Muss gehen zu Breslau. Weiß nicht wenn Bus.“

Ganz klassisch: Je schlechter man sich verständigen kann, desto mehr wird gequasselt. Zunächst habe ich also den Rückweg angetreten um an der Storkower Straße eine meiner Stammtankstellen zu besuchen. Dort angekommen wusste ich immerhin schon mal so grob Bescheid: Sie muss nach Breslau. Glücklicherweise nicht mit dem Taxi. Da hätte ich nicht nur meinem Tagfahrer die Schicht weggenommen, es wäre auch weder gesetzlich noch moralisch zu rechtfertigen gewesen, diese Tour noch zu machen. Sie aber sucht einen Bus nach Breslau. Oder einen Zug. Eilig war es auch nicht, sie wollte erst rund 24 Stunden später fahren. Nach der Tankstelle sei aber erst eine Bank an der Reihe, sie hätte nämlich nur schwedische Kronen in nennenswertem Umfang zu bieten.

Aha.

Immerhin: Die Blogbarkeit dieser Tour war zu keiner Sekunde zweifelbehaftet 🙂

Gegen meinen Willen brachte sie nach ca. 5 Minuten Wartezeit einen Kaffee mit – so ganz rausgefunden, ob er für mich oder uns beide gedacht war, hab ich nie. Ich hab ihr zuliebe zweimal daran genippt, ansonsten angsterfüllt zugesehen, wie sie den Becher ohne Deckel im Auto umherbalanciert hat. Bitte jetzt kein umgekippter Kaffee!

„Hab getrunken zuviel Whiskey!“

Beruhigend.

Ich hab mir nebenher ausgemalt, was ich mit ihr machen würde. Das Ergebnis meiner Überlegungen: Der Ostbahnhof. Bei weitem der naheliegendste Fernbahnhof mit immerhin auch ein paar Buslinien. Schnelles Googeln auf dem Handy ergab zwar nichts sinnvolles für die Verbindung Berlin-Breslau, da jedoch Zeit war, hielt ich das für keine schlechte Idee. Mal abgesehen davon, dass ich gar keine Lust mehr hatte, noch zum Hauptbahnhof oder gar zum ZOB zu fahren: Wenn Zeit kein Kriterium ist, dann muss man ja auch keine übel teure Taxifahrt durch die Stadt anleihern, wenn ohnehin eine S-Bahn fährt.

Und sie blieb dabei, dass sie Montags nach Breslau wollte. Und deswegen Sonntags um 6:15 Uhr im Taxi in Berlin sitzt.

Am Bersarinplatz war dann die Sparkasse an der Reihe. Ich hab unauffällig hier und da was von dem Kaffee verschüttet, der einfach zu heiß zum Trinken und zu gefährlich zum Transportieren war. Eigentlich hoffte ich ja auf ein paar Züge einer Zigarette, während sie in der Bank zu Gange war. Fehlanzeige: Zunächst wollte sie natürlich auch eine rauchen, was wenigstens bezahlte Pause bedeutete – dann aber musste ich natürlich mitkommen, da

„Cash Machine is not polish. Verstehe nix.“

Na gut, man hilft ja, wo man kann. Am Automaten hab ich ihr dann davon abgeraten, eine dort rumstehende angebrochene Spirituosenflasche zu testen, nicht nur aus Prinzip oder weil meine Kundin ohnehin angeschlagen war, sondern weil es ein aus Hollywood-Filmen antrainierter Verteidigungsmechanismus ist, niemals geöffnete Flaschen mit gelber Flüssigkeit anzurühren.

Und schon gar nicht, wenn sie Sonntag morgens auf einem Geldautomaten stehen…

Ich hab sie dann durch das englische Menü am Automaten geführt und versucht, ihr näherzubringen, dass sie nur 2 Nullen eintippen muss, wenn sie 200 € abheben will. Hat auch geklappt. Auch das mit der PIN ging gut, wir haben die Bank ohne Flasche, dafür mit Geld und Karte wieder verlassen. Inzwischen wusste ich auch über Ehestreitigkeiten, veruntreuende Finanzverwalter ihrer Firma und lauter so Sachen Bescheid, kurz: Ich war heilfroh, aus der Sache bald raus zu sein.

Nach einer kaum 5 Minuten dauernden Suchaktion der Euroscheine zwischen den ganzen Kronen habe ich sie dann mit einem Verweis auf den Service-Point für ihre weitere Suche entlassen. Und es gerade noch so rechtzeitig zum Arbeitsantritt meines Tagfahrers zum Abstellplatz geschafft. Am Ende war ich zwar müde und geschafft, irgendwie aber auch froh, nicht mit ihr tauschen zu müssen…

Karte leer?

Manchmal denkt man sich so seinen Teil. Ich dieses Wochenende zum Beispiel an der Danziger Straße. Ich stand dort an der Ampel, Ecke Greifswalder. Etwas schüchtern näherte sich eine Frau meinem Auto und fragte mich, ob ich sie mitnehmen könnte. Und ob ich EC-Karte nehmen würde.

„Hm… einen Kartenleser hab ich leider nicht. Aber kommen wir vielleicht unterwegs an einer Bank vorbei? Vielleicht bei ihnen direkt ums Eck?“

„Ich muss nach Kaulsdorf. Und nee, mit EC ist da nix.“

„Naja, auf dem Weg liegt auf jeden Fall die Sparkasse am Bersarinplatz. Da kann ich gut ranfahren, das geht dann ganz schnell. Oder bei welcher Bank sind sie denn?“

„Ja, ähm… Sparkasse.“

„Sollen wir das dann so machen?“

„Ähm, nee… ich glaub nicht.“

„Dann müssen sie wohl oder übel einen anderen Kollegen anhalten.“

„Ja, äh…“

Ich hab ja so einen Verdacht… (siehe Überschrift)

Keep rollin‘ rollin‘ rollin’…

Es gibt diese King-of-the-Streets-Momente beim Taxifahren. Das sind bei aller Freude über die meist nette Kundschaft aber doch eher die Momente, die man alleine im Auto sitzt.

Am vergangenen Wochenende hatte ich nachts um 3 Uhr eine sehr gelassene Fahrt mit 2 Amerikanern zum Estrel. Sie haben sich von mir ein paar Kleinigkeiten über die Stadt erzählen lassen, Kleinkram, am Ende gab es sehr warme Dankesworte und ein Trinkgeld, das sich gewaschen hatte. Wie meistens wenn die Kundschaft den Wagen verlässt, hab ich danach nach dem Lautstärkeregler des Radios gegriffen und noch ein paar Takte von Take me Home von H-Blockx (bei Youtube find ich nur diese etwas grottige Liveversion) abgegriffen.

Der CD-Player läuft bei mir immer im Shuffle-Modus, ich hab die mein Fenster für ein bisschen frische Luft runtergelassen und mich beim Gasgeben von den ersten Obszönitäten des Pulp-Fiction-Soundtracks in Richtung Innenstadt spülen lassen. Während meine Hand am Lenkrad dem Gitarrenspiel von Dick Dale nachgetrommelt hat, musste ich beim Abbiegen in die Treptower Straße scharf Bremsen, weil ein tödlich verängstigter Fuchs auf der Fahrbahn saß und seine Augen mit den Scheinwerfern meines Taxis um die Wette strahlten, als er mich ansah.

Mit einem Lächeln auf den Lippen sind meine Augen dem scheuen Tierchen noch kurz gefolgt, als er endgültig in einem Gebüsch verschwunden war, hab ich das Gaspedal wieder durchgetreten.

Ohne mir von irgendwas schlechte Laune machen zu lassen, hab ich anschließend einem mir entgegenkommenden Autofahrer noch dabei geholfen, sich zu erinnern, nachts um drei das Licht einzuschalten. An der Ampel Kiefholz- Ecke Elsenstraße begrüßte mich dann schon Fred Durst:

„Alright Partner, keep on rollin‘ Baby!„

Und während ich Treptow mit ein bisschen nächtlichem Nu Metal versorgt hab, hab ich nicht etwa die Aufmerksamkeit von schlafsüchtigen Schwaben oder der Ordnungsmacht auf mich gezogen, sondern die dreier junger Mädels. Einmal Kurzstrecke zum Ostkreuz – und die Musik bitte wieder anmachen.

Wie gesagt: Keep on rollin’…

Die Anderen

Oh, da hatte ich mir aber zwei Fahrgäste angelacht! Ein Pärchen, sie vielleicht in meinem Alter, er ein wenig jünger. An und für sich waren sie auch wahnsinnig nett, es gab keinen Ärger oder dergleichen. Allein sie lachten gerne, sie lachten viel und sie bevorzugten etwas derberen Humor. Wenn es ums Lachen geht, bin ich ja tolerant wie eine Gummimatte. Ich hab trotz der Lautstärke gute Mine zum schallenden Spiel gemacht und ihnen erlaubt, mich in ihre nicht ganz jugendfreien Zoten miteinzubeziehen. Fehlt mir ja gerade noch, bei meiner Kundschaft auch noch die gute Laune zu unterbinden – schließlich ist gute Laune bis auf wenige Ausnahmen notwendige Bedingung für Trinkgeld! 🙂

Sonderlich viel haben sie am Ende nicht gegeben, dafür erteilten sie mir aber eine fragwürdige Weisheit:

„Weissu, wir sin‘ ja wirklich schlimme Kunden! Wissen wir! Aber die Anderen… die sin‘ noch schlimmer!“

Äh, nein!

😉

Macht aber nix…