„Björn wär geil!“

Er war schneller mit mir ins Gespräch vertieft als ich ihn überhaupt wahrnahm:

„Na, was‘ mit Dir? Du bist, das sehe ich schon, ganz kleinlich. Pedantisch. Ja, irgendwie pedantisch …“

„Ach!? Weil ich jetzt gleich gewendet hab und nicht weiter vorgefahren bin oder was?“

„Nee, nee, ich seh‘ das einfach. Aber ehrlich: I like, I like! Mag ich. Wirklich. Pedantisch. Super!“

„Schnelle Analyse für 20 Sekunden Kennenlernzeit …“

„Ja ja, ich weiß. Wie heißte denn? Bitte sag Björn! Björn wär echt geil, Björn wär super, ich fänd Björn klasse!“

„Ähm … das könnte ich jetzt sagen, würde aber vermutlich auch nicht helfen. Sascha.“

„Sascha? Sascha! Na das ist doch auch, also …“

„Was?“

„Also ich find Sascha mal extrem geil!“,

meinte dann eine der Damen von der Rückbank.

Hab meine persönliche Taxiphilosophie umgehend erweitert: Höre lieber auf die sympathischen zurückhaltenden Fahrgäste auf der Rückbank als auf die Prolls neben Dir! 😉

Grenzen der Begeisterung

Es ist unglaublich toll, wenn die Beförderung von Fahrgästen umschlägt in ein persönliches Gespräch. Wir Taxifahrer sind ja eben auch nur Menschen mit eigenen Interessen und Vorstellungen, mit Vorlieben und Schwächen. Wenn man da im Rahmen seines Jobs mal auf Gleichgesinnte trifft, ist das das Nonplusultra, denn jeder Fahrer fährt sowieso weitgehend automatisch und da wird das Gespräch schnell zu einem Grund, die Arbeit gar nicht mehr als Arbeit zu empfinden. Man unterhält sich mit netten Leuten und am Ende geben die einem Geld dafür – wie geil ist das denn!? Genau wegen dieser Fahrten liebe ich den Job.

Und dann diese Kundin: Nett, gesprächig, jung – ja, auch attraktiv – und sie stieg gleich ins Gespräch ein mit gesellschaftlichen Misständen: Der Individualverkehr sei ein Problem für die Innenstädte, man sollte über eine Abschaffung desselben jenseits des ÖPNV (also auch der Taxis) nachdenken. Tolles und herausforderndes Thema! Sie war zudem Feministin wie ich auch, wir hatten echt einen guten Draht zueinander, es war eine absolut hervorragende Fahrt. Einmal mehr nicht nur dieses Rein-Raus (Wortwitz beabsichtigt!).

Die Fahrt ging von Friedrichshain nach Wilmersdorf, eine weite Strecke, alles super. Wir diskutierten enthusiastisch, eckten hier und da mal an, waren aber überwiegend ähnlicher Meinung. Die Freude an sowas verstehen nur die wenigsten, aber egal, mir gefällt das, das kann unglaublich belebend und bereichernd sein mit den richtigen Personen.

Dann aber kam der eine Punkt, an dem das einfach nicht mehr funktioniert hat. Wir waren immer noch bei Verkehrspolitik, diskutierten soziale Aspekte desselben und dann meinte sie, dass sie ja mit „den homöopathischen Ärzten“ organisiert sei.

BÄM!

Das ist für mich, als ob mir jemand beim Sex von den offenen Beinen der Oma erzählt. Ende. Da geht nix mehr. Leute, die wirkungslose Zuckerkügelchen als Medikamente verticken und dann auch noch stolz behaupten, cleverer zu sein als die gesamte  Forschung der letzten 200 Jahre, entsetzen mich. Umso mehr, wenn sie so begeisternd innovativ daherreden und eigentlich keine schlechten Menschen sein sollten. Ich halte nichts von Umerziehungsversuchen im Taxi, entsprechend war das Ende der Fahrt eher ruhig. Leider, aber alles macht mein moralischer Kompass dann halt auch nicht mit …

Die Schwierigsten zum Abschluss

Ich war auf dem Heimweg. Schon wieder. Die Schicht war blendend gelaufen und ich war schon zweimal auf dem Heimweg rangewunken worden und nun „absolut sicher“, dass ich nicht noch mal halten würde. Ich hatte sogar die Fackel schon ausgeschaltet, was ungefähr ein jährlich einmaliges Ereignis ist. Aber die illustre Runde aus drei Männern winkte dann doch und ich hab doch auch noch gehalten. Einer der drei schien schwer angeschlagen zu sein, eigentlich hätte ich mir nichts weniger gewünscht.

Aber genau der Typ musste natürlich auch gefahren werden. Mir wurde eine Straße genannt, die ich erst einmal ins Navi eingeben musste. Und klar: Natürlich entgegengesetzt meiner Richtung … aber immerhin nicht sehr weit und bequem über Hauptstraßen zu erreichen.

Der Typ um die 40 entschuldigte sich auch gleich für seinen Zustand, das wäre eine Ausnahme, es hätte was familiäres zu Feiern gegeben und außerdem müsse er – scheiße, so spät schon!? – morgen auch wieder früh raus, weil er Besuch bekäme. Autsch. Eine kurze Nacht war für ihn sicher die Höllenfolter schlechthin, so blau wie er war. Er ist im Taxi auch umgehend eingeschlafen.

Die Hausnummer hatte ich nicht gleich erfragt, die wollte ich vor Ort von ihm einholen – was schwierig war, weil ich ihn dazu erst einmal aufwecken musste. Und während ich so mitten in der kleinen Nebenstraße stehe, die aber natürlich unglaublich verwinkelt war – Plattenbausiedlungen und so – und ihn wachrüttele, schleicht ein Streifenwagen vorbei. Mit zwei Cops drinnen, die mich misstrauisch beäugen. Ich hab ihnen kurz den Daumen nach oben gegeben und sie sind weitergefahren, vermutlich auch froh, sich so spät nicht noch mit irgend so einer Taxigeschichte abgeben zu müssen.

Ich fragte den Typen, wie ich weiterfahren solle, er sagte kurz „25!“ und trat umgehend wieder weg. „Ja, danke, Du Scherzkeks!“, dachte ich mir. Ich stand an einer Kreuzung, in der alle abgehenden Straßen gleich hießen und hatte keine Ahnung, in welcher Richtung die 25 liegt. Die richtige Abzweigung hab ich genommen – trotzdem war es am Ende die letzte Nummer, an der ich vorbeigefahren bin, ohne nochmal was doppelt abzugrasen. Wie gesagt: Verschachtelte Straßenverläufe, immer eine Freude. Dabei war die Straße aber kurz genug, um eben nicht 20 Meter vor dem Ziel das Navi nochmal umzuprogrammieren. Hatte ich zumindest gedacht.

Aber gut, ich hab im Vorbeifahren auf einem Schild schon gelesen, dass es irgendeine Hilfseinrichtung war. Ich hoffte von Herzen, dass ich da nicht gerade einen Alkoholiker mit Rückfall im Gepäck hatte. Aber ich weiß es nicht, ehrlich.

Ich hab den Kerl auch ein zweites Mal wachgekriegt, er hat sich überschwänglich bedankt und mir die Fahrt samt kleinem Trinkgeld anstandslos bezahlt. OK, das Suchen der Scheine hat etwas gedauert, aber ich hatte gefühlt ja eh schon Feierabend …

Am Ende stieg er aus, schwankte, hangelte sich an der Autotür entlang und fiel dann wie ein Käfer auf den Rücken, noch dazu quer über die Bordsteinkante. Sein Rucksack hat da offenbar einiges abgemildert, aber angenehm war das nicht, das ist mal klar. Ich bin also schnell rausgesprungen und hab ihm mit beiden Armen unter die Achseln gegriffen, um ihn wieder in die Senkrechte zu bringen. Er freute sich, schämte sich aber auch sichtlich, jetzt von einem Taxifahrer aufgehoben werden zu müssen. Nein, der war definitiv nicht auf alltäglicher Sauftour und im üblichen Umstand prall heimgekehrt, der hatte das offenbar wirklich alles so nicht gewollt.

Ich hab ihn dann noch bis zur Haustür ein wenig gestützt, ab da aber lehnte er dann jede weitere Hilfe ab. Da wäre ja gleich der Aufzug, hier kenne er sich ja aus. Sollte mir recht sein – obwohl ich ja nun schon durch meine Vergangenheit im Behindertenfahrdienst auch vergleichsweise wenig Scheu hab, Leute noch in die Wohnung zu begleiten und noch dies und das herzurichten. Wobei ich natürlich auch froh bin, wenn sowas vorher abgesprochen ist.

Am Ende war ich froh, dass ich die Tour noch gemacht habe. Was wäre gewesen, wenn die ein Kollege mit Rückenproblemen erwischt hätte? Oder einer mit null Bock?

An der Stelle war dann aber wirklich gut. Ich hätte noch den schwankenden Winker auf dem Rückweg mitnehmen können und vielleicht hätte das auch noch eine tolle Geschichte ergeben. Aber irgendwann ist Feierabend eben auch im Taxi wirklich Feierabend. Und man soll ja bekanntlich aufhören, wenn’s am schönsten ist. 😉

Grenzen der Contenance

In den Kommentaren ging’s in letzter Zeit hier und da mal darum, dass ich so unglaublich ruhig bin und alles so gelassen hinnehme. Ich würde das so ohnehin nicht unterschreiben, denn vielfach ist ja genau das der leichteste Weg. Ist ja nicht so, dass sich Kunden beispielsweise rausschmeißen lassen und dann dafür am Ende noch bedanken und Trinkgeld geben. Was wiederum recht oft passiert, wenn man irgendwelche Hirbel mal fünf Minuten spinnen lässt und trotzdem heimbringt.

Aber gut, gestern war’s dann soweit, dass ich meinen eigenen Lautstärkerekord innerhalb des Taxis mühelos gebrochen hab und einer jungen Dame nach nur zwei Kilometern folgendes an den Kopf geworfen hab:

„HÖRST DU JETZT WOHL AUF DAMIT!? IST MIR SCHEISSEGAL, WIE VIEL DU GESOFFEN HAST, ABER VERSAU NICHT MIR DEN TAG DESWEGEN! DU BIST SO DERMASSEN BESCHEUERT, DASS KEINER AHNEN KANN, WAS VON DEINEM VERFICKTEN BOCKMIST WAHR IST UND WAS NICHT! UND WENN DU LIEBER LAUFEN WILLST: BITTE!“

Und ja: Zu Ende gebracht hab ich die Tour dann nicht ihretwegen, sondern wegen der beiden Freundinnen, die sie – zwar mehr schlecht als recht, aber immerhin – zu bändigen versucht haben.

Nun fragen sich alle Stammleser zu Recht, was bitte mich dermaßen aus der Fassung bringt. Noch dazu binnen zwei Kilometern. Nun, sie hat wirklich nichts ausgelassen. Ich will jetzt gar nicht allzu sehr ins Detail gehen, aber als Liste sieht das ganze etwa so aus:

  • Sie hat versucht, im Auto zu rauchen
  • Sie wollte einen Festpreis von ca. 50% des Tarifs haben
  • Sie hat sowohl mich als auch meine Frau beleidigt
  • Sie hat behauptet, sie hätte nicht genügend Geld für die Fahrt
  • Sie hat mir unvermittelt während der Fahrt auf die Schulter geschlagen
  • Sie hat versucht, während der Fahrt die Türe zu öffnen
  • Sie hat „zum Spaß“ gesagt, sie müsse kotzen und angedroht, das in meine Richtung zu tun
  • Sie hat all das nur gebrüllt und mit Schimpfwörtern garniert
  • Sie fand das auch noch lustig und war stolz drauf („Haha, ich bin halt aggressiv, wenn ich besoffen bin!“)

Nach meiner Ansprache war da glücklicherweise nur noch kleinlautes Genöle. Sie hat die Fahrt mit einem Fuffi ohne Trinkgeld beglichen und war höchst erpicht darauf, eine vollständige Quittung zu erhalten. Wahrscheinlich hat sie davon fantasiert, mich wegen des ach so hohen Preises anzeigen zu können. Was ich mir geradezu wünschen würde, wo ich doch wie immer den absolut kürzesten Weg gefahren bin. 😉
Und am Ende der Fahrt war ich auch schon wieder voll im Dienstleistermodus und hab ihr die verlangte Quittung wie gewünscht und mit einem scheißfreundlichen Grinsen überreicht, was ihr sichtbar unangenehm war.

Für sowas gibt es leider keine perfekte Lösung. Natürlich: Rausschmeißen oder die Cops holen sind Optionen, aber die kosten auch wieder Zeit und/oder Geld. Vielleicht handhabe ich das nächstes Mal anders, ich weiß es nicht. Ich hoffe einfach still und heimlich, eine ihrer Freundinnen hatte im Laufe des restlichen Abends noch die Gelegenheit, ihr eine zu scheuern. Ich wäre nicht so blöd, das selbst zu tun, aber der Gedanke erheitert mich dann doch …

Danke, Internet!

„Was soll’n hier der Scheiß mit 5 € Zuschlag?“

„Genau! Wofür bitte ein Fünfer?“

„Haste se nicht mehr alle!?“

„Das kannste Dir gleich stecken, Alter!“

🙁

Aber gut, man gibt ja selbst die Resterampe von der Biermeile nicht vorschnell auf:

„Das ist der Zuschlag für mehr als vier Personen.“

Aber, nun ja:

„Das ist niemals ein Fünfer, verarsch mich hier nicht. Das sind zwofuffzich.“

„Genau genommen waren das einsfünfzig …“

„Sag ich doch!“

„… bei einer Person extra. BIS VOR EINEM MONAT …“

„Ach laber nich‘, Alter … ich fahr doch jede Woche Taxi, pass bloß auf – ich googel das!“

„Ja, bitte, mach mal!“

Das Geplärre ging weiter, die Truppe war der wahrgewordene Alptraum nach einer Tariferhöhung. Den Scheiß könne ich mir abschminken, sie würden mich sowieso gleich anzeigen, ich hätte ja wohl keine Ahnung vom Taxifahren – wenn alle geprellten Kunden so drauf wären, gäbe es kaum noch Betrüger unter Taxifahrern, ganz ehrlich! Muss man mal anerkennend sagen. Und sauer bin ich auch so nicht auf sie, denn der Typ neben mir hat tatsächlich kurz sein Telefon befragt und anschließend einmal scharf in die Runde gerufen:

„EY, HALTET MAL DIE FRESSE! ER HAT RECHT! Er hat Recht, das ist wirklich der neue Tarif!“

Und – zack! – war das eine eigentlich ganz angenehme Tour mit einem Zwischenstopp an der Bank, mit auf meinen Wunsch hin nicht zu großscheiniger Bezahlung und am Ende einem normalen Trinkgeld. Geht doch. 🙂

Wie’s dann gestern weiter ging …

Nach dem Spamunfall gestern haben meine bessere Hälfte und ich erstaunt festgestellt, dass uns der Quatsch jeweils 4 Stunden Zeit gekostet hat. Unschön an einem Arbeitstag. Wobei, das ist ja auch so eine selten doofe Einstellung …
Naja, jedenfalls bin ich sehr sehr spät zur Arbeit losgekommen und von entspanntem Tagesbeginn konnte so ja auch keine Rede mehr sein. Ich bin jedenfalls etwas entmutigt in Richtung Firma gefahren, in den Stunden zuvor hatte ich ohnehin bereits die Sorge, die Schicht könnte ersatzlos gestrichen werden, weil uns das Problem bei GNIT bis nachts in Atem hält. Wäre nicht das erste Mal …

Es war fast 23 Uhr, als ich in Schöneweide den Motor startete und in der ersten Stunde passierte dann auch umgehend fast nix. Na vielen Dank auch! Ich rechnete nicht ernsthaft mit dem Hunni, den ich mir mal so als Wenigstens-etwas-Ziel ausgesonnen hatte. Auf fast schon wundersame Weise hatte ich den dann aber nach weiteren drei Stunden bereits eingefahren. 0.o

Olé! \o/

Und wie schön war erst, was dann kam. Ich hatte auf dem Weg zur Arbeit schon die Nicht-Panik-GNIT-ist-tot-Mails gecheckt und gesehen, dass eine Packstationssendung angekommen war. Und das konnte doch nur … und ich hatte recht. 🙂

Vor einiger Zeit hatte ich über das polnische Apfelbier geschrieben, dass ich als Trinkgeld bekommen hatte. Daraufhin hatte mir Super-Dauerleser Konrad (er liest seit der Taxischule hier mit!) angeboten, mir ein paar Dosen zu schicken, da er direkt an der Grenze wohnen würde. Und das hatte er nun eingelöst. Hach. Zunächst einmal durfte ich dann feststellen, dass er eine gesunde Ansicht vom Begriff „ein paar Dosen“ hat:

bierchen

Turmbau zu Babbela, Quelle: Sash

Neben den ohnehin beachtlichen 16 Dosen hat er mir nämlich auch noch je vier der beiden anderen Sorten der Firma mitgeschickt – einmal Himbeere (gruselt’s mich etwas vor) und einmal Birne-Chili (wo ich den Laden schon für die Idee umarmen könnte). Und als ob das nicht genug wäre, gab’s neben einem lustigen und netten Brief auch noch einen Frankfurter Kräuterlikör obenauf.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels werde ich mit einmal Apfel auf Konrad anstoßen. Danach ist allerdings Bettchen angesagt, denn die Natur meines Berufes verbietet es mir leider, heute mal eben auszuprobieren, wie viel von dem Zeug man hintereinander trinken kann. Schließlich will ich heute Abend fit und nüchtern sein. 😉

So endet nun also der Tag, der mit dem Horror von 25 Nachrichten à la „GNIT wurde gehackt!!!“ angefangen hat, äußerst entspannt mit einer halbwegs brauchbaren Kasse, einem kühlen polnischen Apfelbier und dem Wissen um die immer noch beste Leserschaft überhaupt. Habt Dank dafür! Und Konrad: Prost, auf die nächsten sieben Jahre! 😀

Spontan verlängerte Touren

Nach Alt-Stralau, vom Ostbahnhof aus quasi nur geradeaus. Manchmal freut man sich – gerade nach nur kurzer Wartezeit – über solche Fahrten extremer Einfachheit. Auch verkehsmäßig, ist man abends ja in Stralau, bevor man gucken kann. Doch dann:

„Och nee, echt jetzt?“

maulte meine Kundin. Aus Gründen. Vor uns schob sich das schon vorher vorhandene Blaulicht zusammen, die Stralauer Allee wurde genau vor unseren Nasen in genau unsere Fahrtrichtung abgesperrt. Mir hat’s durch einen kurzen Haken über Warschauer, Revaler und Modersohnstraße immerhin knapp 2 € extra gebracht, aber so aus der Rourine gerissen werden, ist nicht immer erfreulich.

Viel schlimmer aber war’s natürlich für die Beteiligten des Unfalls, wegen dem abgesperrt wurde. Was die Polizei dazu schreibt, klingt wirklich überhaupt nicht gut. 🙁