Sommertrinkgeld 1

Die vergangene Woche war heiß. Da gab’s dann auch mal Trinkgeld im überwörtlichen Sinne. Sehr schön – wobei? Ich hab’s noch nicht probiert! – war das hier:

Polnisches Apfelbier – öfter mal was neues … Quelle: Sash

Öfter mal was neues … Quelle: Sash

Polnisches Apfelbier ist das. Wurde mir regelrecht aufgenötigt von ein paar Kerlen, die mich anschließend dreimal ermahnten, es nicht während der Arbeit zu trinken. Das gab es im Übrigen zusätzlich zu einem Euro Trinkgeld auf eine läppische Kurzstrecke. Sehr schön, sowas. Seit dem Fototermin eben liegt die Dose im Kühlschrank. Ich bin wirklich gespannt. 🙂

4 Kommentare bis “Sommertrinkgeld 1”

  1. Wahlberliner sagt:

    Bitte über das Trinkerlebnis berichten!

  2. Bernd sagt:

    Ich finde Naturalien-Trinkgeld immer herrlich… also nicht, was jetzt vielleicht mancher denkt! Ich meine wirklich Dinge zum Essen oder trinken. Je exotischer, desto besser. Ich wollte irgendwann mal richtig in die Welt und mir ein „Fosters“ kaufen. Als ich dann las: „Gebraut und abgefüllt in Dortmund“ (oder wo zur Hölle auch immer in Deutschland) ist mir sofort der Appetit vergangen. Das wäre in etwa genauso, als wenn ich mich von einem 30jährigen Indonesier in die Bräuche seines Landes einweihen lassen will und erfahren muß, daß er seit 25 Jahren in meiner Nachbarschaft lebt. Nee danke, Plagiate gibt es schon genug.

  3. Sash sagt:

    @Wahlberliner:
    Ich denke, ich probiere es gleich noch. Dann könnte es im heutigen Artikel landen …

    @Bernd:
    Ach weißte, ich halte da nichts von Dogmatik. Natürlich ist es interessant, mal wirklich ausgefallene und wirklich einzigartige Dinge zu probieren, andererseits sehe ich jetzt abgesehen von wirklichem Nichtgefallen, keinen Grund, Dinge per se abzulehnen, nur weil sie inzwischen teilweise Mischformen aufweisen. Ist doch sinnvoll, dass amerikanische Marken ihr Bier auch in Deutschland abfüllen lassen. Und auch wenn das Essen beim Vietnamesen hier deutlich auf den europäischen Geschmack abgestimmt ist, kann es ja doch sein, dass ich es mag. Vielleicht sogar wegen der Kompromisse, die gemacht wurden. Keine Frage, das bei sowas eine gewisse Transparenz nett wäre, aber deswegen die Produkte gleich als unnötig zu erachten, sorgt doch eigentlich auch nur dafür, dass man noch seltener was neues kennenlernt.

  4. […] Ich hab das polnische Apfelbier aus dem letzten Eintrag eben probiert. Und bei aller Skepsis gegenüber Bier-Mischgetränken: Holy Shit, was ist das für […]

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