Verbraucht

Ich sehe gerade, dass Torsten sich über den Verbrauch seines Autos auslässt. Und ich will auch ehrlich eines vorweg anmerken: Hut ab! Es war mir vorher nicht bewusst, dass die E-Klasse inzwischen derart sparsam unterwegs ist!

Das freut mich ernsthaft zu hören, denn schließlich sollte uns allen an der Umwelt was liegen. Dass ein niedriger Verbrauch logischerweise auch unsere Chefs begünstigt (bzw. wenn wir Taxifahrer selbständig sind, uns selbst), das werte ich mal nebenbei als positiv.

Es wird aber kaum überraschen, dass ich Torstens Werte dennoch unterbieten kann. Zumindest während meiner Schichten verbraucht die gute alte 1925 fortweg fast unveränderliche 6,5 kg Gas auf 100 km. Ich weiß, mein Auto ist „nur“ ein Opel. Aber hey, immerhin ein Sechssitzer. Und er braucht weder gute Schichten mit vielen Überlandfahrten für solch einen Verbrauch, noch frisst er Diesel. So gesehen liege ich weit vor Torsten 🙂

Warum meine Chefs auf den Opel Zafira als Taxi setzen, hab ich im Blog unserer Firma schon breitgetreten, das muss ich hier nicht noch weiter tun. Es geht auch nicht darum, jetzt auf Teufel komm raus rumzuzicken. Nur erwähnen wollte ich es mal.

Und dennoch meinen Hut ziehen vor Mercedes, die offensichtlich auch ein bisschen dazulernen.

Bleibt nur die Frage, was ein Gas-Zafira mit Start-Stopp-Automatik wohl für Werte hätte…

Frühling.

Die Tatsache, dass das Thermometer inzwischen Sprünge in den zweistelligen Bereich – und zwar im Plus-Bereich – macht, erfreut mich auch. Ich hab es zwar gerne etwas kühler, aber zum einen war es ja heute Nacht nochmal eisig und zum anderen war dieser Winter geprägt von Ärger um die Heizung im Auto, ständig geschlossene Waschanlagen, etc. Außerdem fühle ich mit den Prostituierten, die sicher wesentlich angenehmere Arbeitskleidung als Skihosen haben. 🙂

Aber ein bisschen traurig stimmt mich der langsame Abschied vom Winter dann doch. In erster Linie geht es mir um die Dunkelheit. Schon jetzt kündigt die Sonne am Wochenende gegen Schichtende bereits wieder langsam ihr Aufgehen an, die Nächte werden kürzer. Ich weiß, viele freut das und aus Gründen des Stromsparens kann ich mich auch mit ein paar hellen Stunden mehr anfreunden.
Aber über die drei Jahre im Taxi ist mir die Nacht so dermaßen ans Herz gewachsen, dass die wenigsten Tagaktiven das wohl verstehen werden. Sicher werde ich immer noch hier und da nachts müde und ein schöner Sonnenaufgang erfreut auch mein gar nicht so kleines Taxifahrerherz – aber ich weiß nicht, ob ich jemals wieder meine Liebe zur Nacht loswerde.

Zum einen ist da die ganze Arbeit: Nachts sind die Leute lockerer und lustiger, die Straßen sind freier und man erkennt Querverkehr meist schon am Licht. Aber auch all das Nebenbei: Berlin ist ein Lichtermeer, das Grau der Stadt verschwindet im Nachtschwarz. Wenn mal nicht der (über Berlin natürlich magere) Sternenhimmel seine Pracht darbietet, führt selbst Regen nur zu tausenden glitzernden Spiegelungen, nicht zur Untermalung der Tristesse.

Mein Rhythmus IST inzwischen umgestellt. Es fällt mir nicht leicht, früh ins Bett zu gehen und die aufgehende Sonne veranlasst mich viel eher zu selbigem. Viel schlimmer: Im Sommer fühle ich mich in den taghellen Abend- und Morgenstunden viel eher dem geborgenen Vorhang der Nacht entrissen, mein Drang, die Arbeit niederzulegen wächst exponentiell mit jedem Lichteinfall.

Gut, ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich freuen, spätabends noch im Shirt im Café ihrer Wahl zu sitzen und darüber zu sinnieren, wie unanständig kalt das Herabsinken unseres Zentralgestirns die Welt werden lässt. Ich bin der Typ von der anderen Seite, der euch immerhin zu sagen weiß, dass die Gerüchte über Zombies und Werwölfe weiitgehend unzutreffend sind. Also wenn es in einem halben Jahr wieder früher dunkel wird, dann ärgert euch nicht – freut euch stattdessen für mich!

Seid ihr Tag- oder Nachtmenschen?

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Kundenschreck im Fußraum

Worum könnte es sich bei einem Kundenschreck im Fußraum handeln? Nun: Um diesen kleinen Kerl hier:

Taxi-Alarmanlage im Fußraum des Taxifahrers
Versifft, aber laut: Taxialarm. Quelle: Sash

Es geht hier gar nicht um den vielen Dreck – den ich zwar auch nicht angenehm finde, der sich aber bei matschigem Wetter immer irgendwann einstellt – es geht um den kleinen unscheinbaren Knopf. Das ist der Knopf für die Alarmanlage. Der hat gute wie auch schlechte Seiten. Die gute ist: Ich kann ihn zu jeder Zeit erreichen. Egal, was ein potenzieller Räuber auch tut – ich habe noch nie gehört, dass einer mit Fußfesseln angefangen hat…

Der Nachteil – insbesondere, wenn man wie ich mit Quadratlatschen in Größe 50 unterwegs ist – besteht darin, dass man durchaus auch mal versehentlich dagegenkommen kann. Derletzt ist mir das ausgerechnet passiert, als ich prominent in erster Position am Ostbahnhof stand und ich mich aus dem Wagen schwingen wollte, um einem Kunden beim Einladen des Gepäcks zu helfen. Hat einen prima ersten Eindruck gemacht, wie das Taxi plötzlich anfing zu heulen und der Fahrer erstmal zur Motorhaube gestürzt ist…

Denn: Der Alarm lässt sich nur ausschalten, indem man das Gegenstück zu diesem Knopf drückt. Und der ist praktischerweise im Motorraum untergebracht. Mein Kunde hat es mir – wenn auch mit riesigen Fragezeichen auf der Stirn – nachsehen können. Danach bin ich dann ganz gelassen ums Auto gewuselt, hab ihn mit einem Lächeln begrüßt und gemeint, dass das eben das Problem an gut erreichbaren Alarmknöpfen ist 😉

Im Übrigen, falls sich jetzt jemand Gedanken über potenzielle Taxiräuber macht: Diese Alarmknöpfe sind selbst bei den Opel-Taxen in unserem Betrieb nicht überall an derselben Stelle untergebracht. In vielen Taxen gibt es neben dem (vorgeschriebenen) lauten Alarm auch noch einen stillen. Das grobe Wissen hier bringt einen also nicht wirklich weiter…

Winterfreuden

Wie ich es im Taxihaus-Blog heute Nacht schon angeschnitten habe: Der Winter ist da und er bringt nicht nur Freude. Ich persönlich mag die kalten und dunklen Monate mit viel Schnee und glatten Straßen ja. Hauptsächlich weil sie kalt und dunkel sind, viel Schnee liegt und die Straßen glatt sind 😉

Was einen aber jedes Jahr vor eine neue Herausforderung stellt, ist das Auffinden von Waschmöglichkeiten.

Sobald es regnet oder schneit, werden Taxen zu wahren Dreckschleudern. Nicht nur, dass allerlei nasse Füße den Innenraum vollsudeln: Außen zeigen sich die Nachteile der hellelfenbeinfarbigen Lackierung sehr schnell. Die meisten gelegentlichen Privatfahrer lassen das über sich ergehen und fahren zwei- dreimal im Winter in die Waschanlage. Wir sollten ja möglichst immer wenigstens halbwegs passabel aussehen. Es kann den übelsten Schneesturm in Verbindung mit Orkanböen und herabregnenden Fröschen herrschen – es findet sich immer ein Kunde, der ein anderes Auto wählt, weil das eine jetzt aber „ziemlich dreckig“ aussieht.

Man gewöhnt sich daran.

So lange man noch eine Weile unterwegs ist, bieten sich die Anlagen zum abkärchern an. Da ist das Auto schnell abgespült (sieht 2 Touren später exakt genauso gut aus wie nach der Waschanlage), aber man muss keinen kompletten Waschgang mit Trocknen und Tralala bezahlen. Auch wenn die Waschanlagen uns Taxifahrern Vergünstigungen anbieten: Mit dem Hochdruckreiniger komme ich mit 0,50 € einmal schnell ums Auto und bin nach einer Minute wieder auf der Straße. Das schafft keine automatische Anlage.

Das Dumme an diesen Dingern ist, dass sie im Freien liegen und wesentlich empfindlicher gegen Frost sind. Die Anlagen selbst funktionieren vielleicht sogar, viele Tankstellen (um nicht zu sagen: alle!) schließen die Dinger bei leichten Minusgraden. Spätestens wenn das versprühte Wasser am Boden festfriert, ist ja auch die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Ganz abgesehen davon: Dadurch, dass hier nicht getrocknet wird, frieren den Autos schnell mal alle Löcher zu. Zum Schichtende hin geht das nicht, wenn man keinen fliegenden Wechsel mit dem Tag-/Nachtfahrer durchzieht.

Mein Tagfahrer rief ein wenig betrübt an, eine Stunde bevor ich meine Schicht beginnen sollte: Das Auto sei sehr dreckig außen, aber ihm fällt keine offene Waschanlage mehr ein…

Das hätte mir eine Warnung sein können. Ich bin wesentlich pingeliger, was das Äußere des Autos angeht. Wenn er also sagt, dass es sehr dreckig ist… ich sag es mal so: Als ich das Auto gesehen habe, konnte man mit etwas Fantasie die Nummernschilder erkennen. Ich hab kurz die Scheiben freigewischt und nach ein paar Minuten beschlossen, ich suche selbst eine Möglichkeit. In das Auto konnte ich wirklich niemanden einsteigen lassen!

Aus meiner Erinnerung kramte ich die Total an der Chausseestraße, und ja: Zumindest die Waschanlage war offen. Die Taxiwäsche dort kostet 3,95 €, was echt fair ist, also rein ins Vergnügen! Zunächst durfte ich ein Weilchen anstehen, hab währenddessen alles abgeschraubt, eingeklappt und verstaut, was nicht niet- und nagelfest ist an der Kiste.

Und jetzt hat sich die Anlage als bisher einzige doch tatsächlich erdreistet, beim Föhnen den Dachaufbau nicht zu bemerken…

Das kannte ich als hypothetischen Fall zwar durchaus und nicht ohne Grund stehen die Fahrer von Fahrzeugen mit den Dachwerbeträgern immer unweit des Not-Aus-Knopfes herum. Aber dass das wirklich noch passiert!?

Also passiert… passiert ist eigentlich gar nix. Der Föhn wollte einfach nicht weiter. Nachdem ich einen Mitarbeiter verständigt hatte, zeigte sich, dass sich das Trocknergestell einfach gegen den Aufbau geschoben hatte, bzw. das weiterhin versuchte. Kein Sensor hat geblickt, dass das Teil blockiert und der Motor war zu schwach, um den Aufbau vom Dach zu fegen. Klemmte quasi fest, das Ding.

Ich hab das Auto rausgefahren und nun natürlich auf ein OK von der Tanke gewartet. Dass am Auto alles ok war, hab ich schnell gesehen, selbst die Fackel, gegen die das Ding dauernd gedrückt hat, war heil und gab sogar Licht. Nun musste man das natürlich noch für die Waschanlage klären. An Kandidaten mangelte es nicht, schließlich hatte ich den Betrieb unfreiwillig aufgestaut. Also nächstes Auto rein, schnell die Anlage starten…

Denkste!

Direkt hinter mir standen natürlich ausgerechnet zwei Voll-Prolls mit Papis Mercedes, die drei Versuche und Einweisungen benötigten, um ihren geilen Schlitten mittig in der Anlage zu platzieren…

Aber: Ende gut, alles gut. Mich hat die Aktion Zeit und Nerven gekostet, die von der Tanke sicher auch. Am Ende war nix. Und die 1925 war immerhin bis zur Hälfte trockengeföhnt. Ich hab dann am Stand von den vorderen Fenstern die Kalkflecken vom Wasser entfernt. Ich hab ja gesagt, dass ich da etwas pingeliger bin 😉

Also ihr seht: Selbst mich frohes Gemüt nervt der Winter manchmal!

Tankkarte

Ich unfehlbarer Held hab bei meinem letzten Wochenendeinsatz dummerweise die Flottenkarte für Total in meinem Portemonnaie liegen lassen, sprich: mit nach Hause genommen. Da hilft sie meinem Tagfahrer natürlich nur bedingt. Ihm ist das Fehlen der Karte erst gestern aufgefallen, woraufhin er mich angerufen hat, um sicherzugehen, dass sie nicht etwa komplett verloren gegangen ist.

In unserem Fall ist das echt kein Problem: Wir können jederzeit mit unseren Einnahmen bar bezahlen und die Rechnung bei Cheffe auf den Tisch legen. Bei einer kompletten Tankfüllung Erdgas sind das ohnehin maximal 20 €, kein Grund, sich wirklich Sorgen zu machen. Macht mein Tagfahrer offenbar doch, denn er hat am Telefon darüber sinniert, ob er jetzt erstmal auf Benzin fährt und dann eine Aral-Tankstelle sucht (für die wir auch eine Karte im Wagen haben).

Man kann sich das Leben auch kompliziert machen 🙂

Silvesterunglücke

Das erste, was mir zum Thema Unglücke an Silvester einfällt, ist mal das Design von GNIT. Das hat sich in der vergangenen Nacht auf kuriose Weise verselbständigt und verweigert sich beharrlich einer Operation. Obwohl meine bessere Hälfte und ich versiert genug sind, um uns über die Leute schlappzulachen, die behaupten, sie hätten „nichts gemacht“, bevor der Fehler auftrat, stehen wir nun vor einem Rätsel. Denn wir haben das buchstäbliche Nichts gemacht. Es sei denn, es ist ein Feature von WordPress, dass das Kommentieren unter den Beiträgen das Design verändert. Wie dem auch sei: Wir arbeiten daran!

Das letztlich viel schmerzhaftere Unglück betrifft meine gute alte 1925, mit der ich die Silvesterschicht absolviert habe. Dass die Bremsen gequietscht haben, hab ich gestern bereits geschrieben, der davon allerdings völlig unabhängige Schichtverlauf war jedoch nicht zu erahnen. Zunächst bin ich recht spät (1:30 Uhr) aus dem Haus gekommen – unter anderem wegen GNIT, da mich das Design-Problem beschäftigte.

Dann verlief Silvester wie zu erwarten göttlich. Ein bunter Reigen verschiedenster Leute hat mein Taxi geentert, wobei ich bisweilen überrascht war, dennoch mal 2 oder 3 Leerkilometer zu verbuchen. Egal, dafür waren die Fahrten insbesondere Anfangs eher kurz, sodass ich mich bezüglich des Umsatzes nicht beschweren will. Den ersten Hunni hatte ich nach fast punktgenau 2 Stunden eingefahren – arg viel besser geht es nicht. Die nächsten anderthalb Stunden brachten ebenfalls 75 € ein, so hätte es meinetwegen munter weitergehen können. Während der letzten, mit 32 € auch sehr langen, Tour meldete sich aber die Batteriewarnlampe.

Äh!? Watt bitte?

Die Frage nach der Sinnigkeit der Lampe wurde umgehend beantwortet, nachdem der Kunde das Auto verlassen hatte. Gutes Timing an und für sich…

Die Servolenkung fiel aus.

An dieser Stelle, soll sich jeder Leser überlegen, was er zu dieser Situation gesagt hätte, denn ich führe hier ja einen Blog, der angenehm zu lesen… SCHEIßDRECK! VERFICKTER BOCKMIST, ELENDER!

Sorry, aber das tut selbst geschrieben noch sehr gut 🙂

Grundsätzlich kann ich ein Auto auch ohne Servolenkung fahren, aber mir war klar, dass ich keinen Abenteuerurlaub anzubieten habe, und so hab ich schweren Herzens die Fackel ausgemacht, um gen Heimat zu gurken. Unterwegs jammerte mein Kistchen zunächst, dass mit dem ABS etwas nicht stimmt, woraufhin ich erfreut feststellte, dass zumindest der Bremskraftverstärker wohl noch tut.
Irgendwann ging dann das Radio nicht mehr und kurz vor Marzahn ereilte mich dann der absoltute Super-GAU: Das Licht ging aus. Dass das Taxameter sich auch verabschiedete, spielte zu diesem Zeitpunkt ja glücklicherweise keine Rolle mehr… 🙁

So langsam geriet ich dann doch ein wenig in Panik, denn wo zur Hölle sollte ich in einer Nebenstraße von Friedrichsfelde auch noch ein Taxi auftreiben, um überhaupt heimzukommen?

Das Glück ereilte mich in Form eines Kollegen, der mein nur noch gelegentlich blinkendes Gefährt skeptisch beäugte und meiner Bitte, mich kurz noch heim zu eskortieren auch in dieser elend geilen Silvesterschicht selbstredend und mit kollegialer Freundlichkeit entsprach. Als ich dann hinter im hergetuckert bin und gehofft habe, dass keine Cops unseren Weg kreuzen, war mein Auto dann schon komplett dunkel und ich hab mich an seine Rücklichter geklebt. Ewig lang erscheinende 5 Minuten später hab ich bei mir vor der Türe einen Parkplatz gefunden, in den ich mein Auto mit letzter Not reinwuchten konnte.

Der Kollege bemitleidete mich noch ein wenig und weigerte sich kategorisch, den Zwanni von mir für die Fahrt anzunehmen, wenngleich mir seine Freundlichkeit auch locker das Doppelte wert gewesen wäre. Ich wäre irre geworden, wenn ich in dieser Nacht Winker zu Gunsten eines nicht zahlenden Typen hätte stehen lassen müssen, ganz ehrlich!

Aber im Gegensatz zu mir hatte er schon über 400 € zusammen und spätestens seit heute verbinde ich mit russischem Akzent wahrscheinlich eine Liebenswürdigkeit, die die Sprache selbst nicht hergibt. Es gibt diese Kollegen also doch noch! 🙂

Wenn das ein Omen fürs neue Jahr ist, dann wird 2012 wohl scheiße, aber kollegial. Ich bin mal gespannt. Und es tut auch eher psychisch weh als finanziell. Die 50 bis 100 €, die ich verloren habe, wären zwar ein guter Grundstock fürs neue Handy geworden, aber ein Weltuntergang ist es eigentlich nicht. Jetzt ist nur die Frage, was meine Chefs dazu sagen. So langsam ist das Autochen ja auch in einem Alter, in dem jede Panne die letzte sein könnte…

A… bfrieren

Autos haben so ihre Macken. Meines natürlich auch. Die letzten Schichten waren eher unangenehm, da es Ewigkeiten gedauert hat, bis die Kiste endlich mal halbwegs warm geworden ist. Also über 15°C bei 5°C Außentemperatur…

Das ist nun Geschichte, ein Hinweis an meinen Tagfahrer hat gereicht:

Guter Rutsch jetzt auch mit warmem Hosenboden! Quelle: Sash

Jetzt bleibt bloß zu hoffen, dass die komischen Geräusche, die gerade gelegentlich auftreten, nicht die Silvesterschicht ruinieren. Aber in dieser Nacht gilt wohl mehr als in allen anderen: So lange das Auto prinzipiell schneller ist als Fußgänger, kommt es auch zum Einsatz 😀