Doppelte Straßen in Berlin

Ja gut, mein Artikel über die verwechselte Hauptstraße war ganz witzig. Ehrlich! Was sind schon 30 € für ein paar Jungs, die ohnehin noch feiern wollen.  Aro hat in den Kommentaren auf einen seiner Einträge hingewiesen, in dem zu lesen ist, dass das nicht immer so glimpflich ausgeht. Das sollte man gelesen haben, wenn man sich über die mehrfach gleiche Benennung von Straßen in Berlin unterhält. Auch als Nicht-Taxifahrer.

Und zwar hier: Berlin Street: Welche Berliner Straße?

Wenn es mal nicht gut geht …

Schon Mitte des Monats hat mir ein Kollege eine recht lange Mail geschickt, in der er seine eher als unschön zu bezeichnenden Erfahrungen mit einer Kundin schilderte. Das Ganze beginnt wie die vermutlich beste Fahrt der Schicht:

 Eine junge Frau (etwa 25, normale Erscheinung, nicht betrunken), hatte
sich gegen 2.00 Uhr über die Zentrale ein Taxi bestellt und wollte
schnellstmöglich von Moabit/Beusselstr. nach Köpenick/Altstadt. Ihre
Freundin hätte Geburtstag und sie habe es vergessen. Also über die
Autobahn. Unterwegs sollte ich noch an einer Tankstelle anhalten, damit
sie noch ein Geschenk besorgen kann. Hat sie dann auch in Form einer
Flasche Sekt und eines Blumenstrausses erledigt. Kurz vor dem
eigentlichen Ziel sollte ich plötzlich anhalten. Sie hatte ihre Freundin
vor einer Bar entdeckt. Bezahlung (44€) blieb erstmal aus, sie wollte
schnell gratulieren. Als sie dann wieder kam, stellte sie fest,das sie
gar kein Geld mehr hatte. Aber kein Problem, die Freundin war ja da und
würde ihr sicher was leihen. Ich bat um ein Pfand und bekam die
komplette Handtasche dagelassen. Soweit sogut.

Und das kann man wirklich so sagen. Ach wie vielen Leuten passiert es, dass sie mal kein Geld fürs Taxi dabei haben! Da gehe zumindest ich noch nicht von böser Absicht aus. Ganz ehrlich: Ich bin auch schon mal zu Hause die Treppen hochgesprintet, um noch schnell das Restgeld zu holen. Ist ja auch alles kein Ding. Normalerweise.

Es stellte sich aber
heraus, das die Freundin auch nicht genug Geld dabei hatte und so
wollten beide zur Freundin nach Hause laufen um es zu holen, wäre auch
gleich hier um die Ecke, ich sollte hier warten. Mein Hinweis auf das
laufende Taxameter wurde mit „Es dauert ja nur einen Moment“
entgegengenommen.

Ja, dumme Sache. Aber auch hier: Was passiert nicht alles. Nicht, dass das jetzt schon dramatisch wäre – vor allem, so lange die Uhr weiterläuft – aber da geht’s dann zumindest in die Kategorie „nicht schön, aber selten“.

Der „Moment“ nahm kein Ende, nach einem Gespräch mit der Zentrale zwecks
evtl. Handynummer der Dame (hat leider nicht vorgelegen weil ein Café
der Besteller war) und einem nichts erbringenden Anruf von der Zentrale
beim Café (wegen Name oder Tel.-Nummer vom Fahrgast) rief ich die
Polizei. Es dauerte ein ganzes Weilchen bis die eintrafen. Die Uhr lief
immer noch. Die Polizei liess sich den Sachverhalt erklären, und nahm
sich daraufhin der Handtasche an. Diese war fast leer, nur ein leeres
Portmonee war darin. ABER: In diesem Portmonee befand sich in einem
versteckten Fach eine KV-Karte mit ihrem Namen drauf. Also Anzeige
gemacht und die inzwischen 64€ eingefordert.

Manchmal kann man als ehrlicher Mensch ja dann doch von der Blödheit der anderen profitieren …

Die Fahrt fand schon im Frühling dieses Jahres statt, diesen Monat war dann die Gerichtsverhandlung. Alles in allem liest sich das wie ein Auszug aus einem Fernsehschauspiel: Die Dame will den Kollegen noch nie gesehen haben, die Tasche habe sie vielleicht irgendwo verloren, sie sei jedenfalls in der entsprechenden Zeit nie Taxi gefahren, schon gar nicht so eine weite Strecke …
Das offenbar in, nun ja, größerer Ausführlichkeit vorhandene Vorstrafenregister ließ das Gericht nun aber offenbar von einem geplanten Betrug ausgehen. 50 Tagessätze à 15 € zuzüglich Verfahrenskosten und natürlich den 64 € waren das Ergebnis dieser „günstigen“ Taxifahrt.

Der Kollege ist ein wenig sauer, dass es nur so wenig ist, die Richterin hat jedoch offenbar verlauten lassen, mehr sei nicht drin, da die „Kundin“ ohnehin nur ALG2 bezieht. Gut, nach den Schilderungen darf bezweifelt werden, ob sie das in Zukunft daran hindert, Mist zu bauen. Auf der anderen Seite isses doch schön, dass der Kollege sein Geld bekommt. Und, hey: Voraussichtlich über 1.000 € für ’ne innerstädtische Taxifahrt zu blechen würde mich persönlich ganz schön ärgern …

Dagegen sind unsere normalen Tarife doch eigentlich recht fair, oder? 😉

Also im Ernst: Verscherzt’s Euch nicht mit uns!

Mitten im Wald …

Nein, ok, ganz ehrlich: es war nicht mitten im Wald. Aber es sah für mich so aus.

Ich war im Urlaub. Und wenn ich im Urlaub bin, dann neige ich dazu, mich in Situationen zu begeben, in denen ich ein Taxi brauchen könnte. Das kam bei mir mit der Zeit. Irgendwann lernt man, dass Taxen einen aus jeder Ecke wieder heimbringen. Kostet im Notfall halt mal einen Zehner mehr. Den hatte ich am vergangenen Sonntag glücklicherweise. Ich hab Urlaub bei der Familie gemacht und das hatte wie so oft zur Folge, dass ich kaum dazu gekommen bin, Geld auszugeben. Egal, wie groß der Blödsinn war, am Ende blieb mir für den letzten Abend reichlich Geld.

Das ließ sich selbst in der Kneipe nur schwer ändern – bei einem Bierpreis von 1,45 € kein Wunder. Glücklicherweise bin ich erst auf ein paar gute Dartspieler getroffen, gegen die ich bei guter Laune ein paar Getränke verlieren konnte; dann auf eine Truppe, die wahrscheinlich nicht halb so verstrahlt war wie ich an dem Abend. Aber ausgerechnet nach der Wahl neben meiner Familie mit lauter Leuten rumzuhängen, die sich nicht für Politik interessierten, war ziemlich deprimierend. Und just als die Kneipe dabei war zu schließen, stand plötzlich eine Truppe eher alternativ aussehender Gestalten in der Tür, um noch ein oder zwei Dinge mitzunehmen. Nachdem ich erst einmal einen ausgegeben hatte und mir sicher war, dass es nicht bloß ein paar Nazis in schlechter Verkleidung waren, hab ich eine Großladung Bier geordert und mich den Jungs angeschlossen.

Mit zwei Taxen sind wir dann irgendwohin gefahren, wo ich noch nie zuvor gewesen bin (Kunststück in einer mir weitgehend fremden Stadt bei Nacht), woraufhin ich über Stock und Stein durch den tiefsten Wald (der wie oben angeschnitten wohl nicht so wirklich tief war) zu einer Wagenburg, bzw. eher Wagensiedlung geleitet wurde, wo ich die nächsten Stunden bei amüsanten Unterhaltungen und guter Musik bei schummrigem Licht in einem Bauwagen mit echt total netten Leuten verbracht habe. OK, lange Rede, kurzer Sinn:

Am Ende wurde mir in den frühen Morgenstunden bewusst, dass ich irgendwie – egal wie prall ich auch bin – heim sollte. Eigentlich wollte ich sogar früh aufstehen … nur war ich mitten im (tiefsten, jaja …) Wald. Also haben mir zwei der Jungs ein Taxi gerufen und sind mit mir im Dunkel der Nacht zu einer Lichtung gewankt. Und was soll ich sagen: Da stand dann nach 5 Minuten auch ein Taxi. Ein echtes. Nur nicht in hellelfenbein, aber das ist in Niedersachsen ja so üblich.

Ich hab mir für einen Moment überlegt, was ich mir wohl denken würde, wenn ich der Taxifahrer wäre: Ein Haufen nur so mittel vertrauenswürdiger Leute bestellt mich in den Wald, und dort setzen sie mir einen schwarz gekleideten und ziemlich betrunkenen Typen ins Auto. Zwei Meter groß und zumindest mal nicht mehr ganz dicht wirkend. Dem Dialekt nach auch noch Tourist.
Ich hätte natürlich das Gleiche getan wie der Kollege: Er hat mich freundlich begrüßt, mir den Sitz zurückgestellt und das Taxameter angeschaltet. Besser so eine Tour als gar keine!
Und dann kam der Moment, wo mir klar wurde, dass ich gar nicht im Wald bin. Binnen einer Minute nämlich waren wir wieder in bewohntem Gebiet. Während der Kollege mir sanftmütig erklärte, dass das „hier draußen eigentlich alles nette Jungs“ seien, standen wir quasi schon vor der Türe. Zu einem Preis, für den ich in Berlin nur vom Ostbahnhof zum Berghain fahren würde …

Hatte ich eingangs erwähnt, dass ich noch ein paar Euro über hatte? Die hatte ich ab da nicht mehr. Und irgendwo in Cux rennt jetzt ein Taxifahrer rum und erzählt ungläubigen Kollegen, dass er über 100% Trinkgeld von einem betrunkenen Touristen bekommen hat, der gemeint hat:

„Ihr habt aber echt einen beschissenen Tarif hier oben …“

🙂

Reden ist Gold!

Ich werde inzwischen ja doch in ziemlicher Regelmäßigkeit auf den Blog hier angesprochen. Ist ja klar, einige von Euch kommen ja auch extra am Ostbahnhof vorbei, um mich zu besuchen. 🙂

Wirklich lustig fand ich jedoch derletzt einen Kollegen, der sich zaghaft näherte und fragte, ob ich denn „der mit dem Blog“ sei. Nachdem ich das in Ermangelung wirklicher Begabung beim Lügen zugegeben hatte, meinte er:

„Meine Frau liest immer bei Dir. Seitdem will sie meine Geschichten gar nicht mehr hören. Find ich gemein!“

Ich möchte mich hiermit zum einen entschuldigen, zum anderen aber auch mal was loswerden:

Man erlebt als Taxifahrer viel. Sehr viel! Das sind nicht immer nur spannende Geschichten, da ist auch viel von dem dabei, was man als „Alltagsschrott“ klassifizieren könnte. Menschen erzählen uns von ihrem Alltag, von ihren Freuden, Sorgen und Nöten. Das ist vielfach belanglos. Selbst für Blogs wie GNIT (bei dem ich ja an Belanglosigkeiten nicht spare). Mafiabosse, Ehebetrüger, Prominente – kommt alles vor, ist aber doch im Vergleich zu Mensch XY auf der Straße selten. Und ich glaube, die meisten von uns sind froh, wenn sie zumindest einen Teil davon irgendwie loswerden können. Nicht unbedingt in Details – ich denke, da muss man sich als Fahrgast nicht viele Sorgen machen! – aber raus muss es manchmal.

Ihr kennt das sicher von Euren eigenen Problemen.

An dieser Stelle möchte ich mich deswegen bedanken. Bei unseren Partnern, unseren Freunden und ggf. auch unseren anderen Ansprechpartnern. Barkeepern zum Beispiel. 🙂
Und in meinem Fall natürlich Euch Lesern.

Und natürlich besagter Leserin, die zeitgleich Partnerin eines meiner Kollegen ist!

Ohne Euch würde uns Kutschern etwas ganz wichtiges fehlen. Nicht jeder von uns sagt das so, nicht jeder kann das. Nicht jeder will das sagen und manche brauchen es vielleicht wirklich nicht. Aber ich bin sicher, dass Ihr – wer immer Ihr seid! – sicher hier und da die ein oder andere Depression, den ein oder anderen Amoklauf o.ä. verhindert habt.

Das ist sicher nicht übertrieben.

PS: Liebe Leserin, ich weiß es zu schätzen, dass Du meine Geschichten magst. Aber dein Mann hat sicher mindest genauso viel zu berichten. Hör ihm zu, er hat es nicht leichter als ich – und sicher nicht weniger zu berichten! 🙂

Seltene Anfragen

Was wollen die Leute nicht alles von einem wissen! Wo es in der Nähe ein gutes Restaurant gibt, ob man nun in Ost- oder Westberlin ist, wo der nächste Puff ist, wo man sich selbst gerade befindet – alles schon gehört.

Als die zwei Jungs an mich und meinen Kollegen herantraten, vermutete ich die Frage nach einem guten Club. Stattdessen erwiesen sie ihren Wanderrucksäcken alle Ehre und fragten, wohin sie gehen sollten, wenn sie per Anhalter zu einer bestimmten Stadt in Polen fahren wollen.

0.o

Glücklicherweise wusste der Kollege besser Bescheid als ich. 🙂

Immer daran denken: Es gibt nichts, was es nicht gibt!

Kurz und jut

Krankenhaus war doof. Kann man sich ja denken. Übermüdung, stundenlanges Warten – und das alles garniert mit einem wunderbaren Potpourri unterschiedlichster Schmerzen. Entsprechend verstört stand ich dann mit Ozie in der Mittagssonne vor dem UKB. Heimfahrt war angesagt, aber so wirklich irgendwas auf den Plan kriegen war an dem Tag nicht mehr mein Metier.

Während des völlig sinnlosen Rumüberlegens, ob wir nochmal ein Taxi nehmen sollten, kam ein Bus vorbei, der wenigstens so ungefähr in unsere Richtung fuhr. Wohin genau, wussten wir beide nicht. Es gab nämlich noch irgendeine Umleitung, die war auf dem Plan kryptisch formuliert, der Fahrer sagte gar nix dazu und wen interessiert sowas auch Samstag Mittags? 15 Minuten später briet unser immer höher am Firnament stehendes Zentralgestirn mir auch noch die letzten Nerven, während wir ungefähr dreieinhalb Blocks von zu Hause entfernt an der Straße standen. Kurz bevor sie gar waren, nahte das vertraute Hellelfenbein in der Ferne.

Ozie und ich hatten davor über eine Kurzstrecke sinniert, geistig reichte unser Zustand allerdings allenfalls so weit wie der mancher meiner Fahrgäste: Wer hat schon Bock, wegen Zwofuffzich den Mund aufzumachen. Ozie meinte noch, wir hätten nur eine kurze Strecke, ich dachte „Och nöö, hätteste ja gleich Kurzstrecke sagen können“ und der Fahrer drückte wie selbstverständlich den ermäßigten Tarif rein. Es gibt diese Kollegen also auch außerhalb der 1925. Hach! 🙂

Mit leichtem Akzent (keine Ahnung, woher. Sachsen? Ungarn?) verriet der Kollege, dass er gar nicht in der City fährt, sondern nur hier draußen im Osten – dann war die Tour auch schon vorbei. Das Taxameter stand nach wie vor auf 4 €, er hat letztlich mehr als den Normalpreis erhalten. Und sich etwas überrascht gefreut. Reicht ja, wenn einer einen beschissenen Tag hat!

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

„Die Lampe an“

Immer noch Biermeile. Ich war fast schon etwas enttäuscht, denn dieses Mal hatte ich die ostwärts führende Seite der Karl-Marx-Allee bereits zur Gänze durchfahren und noch keine Kundschaft. Zugegeben: Selbst Luxusprobleme wirken klein, aber ich gewöhne mich schnell daran, wenn es mal gut läuft. Aber natürlich sollte ich Kundschaft kriegen.

Gewunken hat es etwa auf Höhe meines Dachschildes, der Fahrgast hatte also ungefähr meine Größe. Durchaus auch in der Breite. Wetten darüber, wer mehr auf die Waage brächte, wäre ich nicht eingegangen, wir waren uns staturmäßig schon sehr ähnlich. Sonst hielten sich die Ähnlichkeiten in Grenzen, er war deutlich älter. Ein gepflegter, aber doch verwegen wirkender hellgrau melierter Vollbart flauschte sich von Ohr zu Ohr und ging unter dem Rand seiner Mütze in eine ebenso graue und offensichtlich windschiefe Frisur über.

„Eine Mütze!? Wes Geistes Kind muss man sein, um bei den Temperaturen eine Mütze zu tragen?“

fragte ich mich. Ihr erinnert Euch: Letztes Wochenende, da war Sommer in Berlin. Aber aus Berlin stammte er auch nicht, er war einer von den Biertouristen. Das hat die Hauptstadt also auch geschafft. Zum Picheln reisen die Menschen jetzt auch hierher und nicht nur zum Oktoberfest nach München.

„Min Jung, ech hän schon schön die Lampe an, verscheisser mech nech, ok?“

Ich krieg den Hamburger Dialekt einfach nicht in Buchstaben gepresst, aber als mir der olle Seebär seine Sätze ins Auto gepfiffen hat, hab ich umgehend Lust auf ein Bismarckheringsbrötchen bekommen. Ja, „die Lampe an“ hatte er tatsächlich schon, aber der Alkohol schien ihn in eine tiefe Zufriedenheit mit der Welt versinken zu lassen. Wären wir zwei länger im Auto gesessen, hätte er sich wahrscheinlich bis nach Hause bringen lassen. Er kam wirklich direkt aus Hamburg, wollte hier in Berlin aber nur ums Eck. Das „nh Hotel Alexanderplatz“, wahrlich ein gut gelegenes Haus – eigentlich absolut in Torkelweite von der Biermeile. Dank der umfassenden Straßensperren kamen wir letztlich doch auf fast exakt zwei Kilometer Fahrtweg und damit 6,60 €.

Er hat mir einen Zehner in die Hand gedrückt und wollte kein Rückgeld haben:

„Soll Dir ja auch man büschen gut geh’n heude!“

Ich hatte keinen Grund zum Meckern: Ich hab die durch die Absperrungen etwas verlängerte „Runde um den Block“ beendet, war wieder an der Biermeile und dort … hatte ich dann die Tour mit der Truppe aus der wilden Gegend in Neukölln. Optimale Auslastung oder bildlich gesprochen: Nur ganz wenig die Lampe an … 🙂

PS: Wenn wir schon mal im hohen Norden sind … nicht ganz in Hamburg, dafür am nördlichsten Ende Niedersachsen, im Landkreis Cuxhaven, fährt Kollege Andreas. Und, wer hätte das gedacht, er bloggt auch. Mal wieder ein frischer junger Taxiblog, aber auch hier mal wieder einer, dessen erste Geschichten auf mehr hoffen lassen. Also hier und ab sofort neu in der Seitenleiste: herrtaxifahrer.de

(Alle, die mir bei Facebook oder Twitter folgen, wissen das ja bereits seit gestern …)