Unter der Haube

So, da mich heute mein Magen ziemlich ärgert und ich sowieso zu Hause bin, halte ich das für einen guten Zeitpunkt, mal einen Blick in den Maschinenraum bei GNIT zu werfen. Das an sich zwar gut aussehende aber leider nur sehr sehr bedingt anpassungsfähige WordPress-Theme Twenty Ten wird ausgetauscht und gegen ein etwas modifizierbareres ersetzt. Irgendwann im Laufe des heutigen Abends. Erfahrungsgemäß gibt es bei so einem Theme-Wechsel aber hinterher immer noch Massen an Dingen einzustellen und zurechtzubiegen, sodass es sein kann, das GNIT zwischenzeitlich nicht gerade in neuem Glanz erstrahlt, sondern eher etwas gurkig aussieht.

Ich denke, lesen wird man die meiste Zeit können, über die Optik sollte man sich aber nicht vor morgen früh beschweren 😉

Eine Kleinigkeit haben wir schon in den letzten Tagen hingekriegt: Der Flattr-Button im Feed scheint jetzt zu funktionieren.

So wie ich das aus der Vergangenheit kenne, werde ich nebenbei zu nicht viel kommen. Aber kommentieren dürft ihr natürlich trotzdem. Ich bin ja schon ständig am Bildschirm 😀

Taxifahrer in den Medien

In den letzten Tagen haben sich ein paar Pressemeldungen angesammelt, die ich mal kurz gesammelt verlinken will.

Schon am 22.7. wurde in Lichtenberg ein Kollege angegriffen. Nicht mal von einem Fahrgast, sondern einem Passanten, der ihn schlug und so (erfolglos) an das Geld des Kutschers kommen wollte. Ich finde ehrlich gesagt besonders dreist, erst anzugreifen und dann einen Diebstahl begehen zu wollen. Schön, dass das nicht geklappt hat und gute Besserung an den Kollegen!

Am späten Abend des 24.7. sorgte ein übereifriger Linksabbieger dafür, dass ein Kollege „sich Verletzungen am Hals erlitt„, was wohl dem Airbag zuzuschreiben war. Auch hier natürlich eine gute Besserung!

Die erste gute Nachricht ist, dass ein glücklicherweise offenbar dilettantischer Taxi-Räuber nach einem versuchten Überfall auf eine Kollegin heute Nacht gefasst wurde. Ich wünsche ihm viel Spaß vor Gericht. Und der Kollegin natürlich gute Nerven und wenn nötig ebenfalls gute Besserung!

Die beste Info kommt aber aus Rheinland-Pfalz, eine Meldung auf die mich Sören hingewiesen hat: Ein Taxifahrer hat ein offenes Ohr für seine Kundschaft gehabt und sie nach der Geschichte daran gehindert, Opfer eines Trickbetruges zu werden.
Diesem Kollegen wünsche ich das fetteste Trinkgeld der Woche! 😀

Wem das nicht reicht, der kann sich ja in einem der zahllosen Taxiblogs dieses Landes umsehen 😉

Tariferhöhung/BBI

Was bisher eher gewerbeinternes Gemurmel und Gebettel war, scheint jetzt den Weg auch in die Presse zu finden: In Berlin wird an einer erneuten Taxitariferhöhung gebastelt. Bekannt ist mir das Thema schon länger, allerdings bedurfte es dank meinem Unwillen, mich durch die einschlägigen Gewerbevertretungsveröffentlichungen zu schlagen, des gestrigen Artikels des Taxibloggers, bzw. des von ihm verlinkten Artikels in der Berliner Zeitung, um mal genauere Infos zu bekommen. Meine Meinung zur ganzen Sache hat sich dadurch nicht maßgeblich gewandelt, ich bin erst recht strikt GEGEN diese Erhöhung!

Schon die Überschrift stößt mir bitter auf: „Taxifahrer wollen nachts mehr kassieren“. Damit sind wir schon beim Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte: Es macht einen schlechten Eindruck und noch dazu einen falschen.

Vielleicht kenne ich ja einfach die falschen Leute, aber sicher ist eines: Ich kenne niemanden, der für eine Tariferhöhung wäre. Kein Taxifahrer, kein Kunde und nicht einmal meine Chefs sind dafür! Und das nicht ohne Grund…

Unsere Gewerbe“vertretungen“ treten sich seit Jahren mit der immergleichen Milchmädchenrechnung auf die Füße und die Stadt Berlin nickt letztlich die Erhöhungen sogar ab. Ob nur teilweise oder vollumfänglich spielt kaum eine Rolle. Immer wieder wird vereinfacht gesagt darauf verwiesen, wie schlecht man im Gewerbe verdient, dann wird das aktuelle Einkommen (pro Tour oder pro Stunde) auf einen neuen Tarif hochgerechnet und dabei kommt dann das goldene Zukunftszeitalter des Taxigewerbes raus, weil unser Einkommen um genau den Prozentsatz der Tariferhöhung steigt. Super, nicht?

Dumm nur, dass sich das Spielchen so nicht ewig spielen lässt. Denn letztlich brauchen wir auch Kunden, die die Preise zahlen können und wollen. Und je weniger Kunden mit uns fahren, desto weniger verdienen wir. Ansatzpunkte zu einer verträglicheren Lösung gibt es verschiedene: Man könnte mehr Kunden gewinnen, indem man die Attraktivität unserer Dienstleistung erhöht. Sprich: Mehr Service.
Gleichzeitig könnte man die Zahl der Taxen etwas reduzieren, indem man die seit Jahren angedachten 6 (!) Planstellen beim LABO für Kontrolleure bewilligt. Denn nach wie vor haben wir ein enormes Schwarzarbeitsproblem in der Branche. Verschiedenste (leider nicht immer seriöse) Berechnungen zeigen, dass diese Kontrolleure am Ende mehr Geld einbringen als sie kosten, dennoch wird hier nix gemacht!
Zu guter Letzt könnte man aber mit stagnierenden Tarifen werben. Glaubt es mir: Die meisten Wenig- oder Nicht-Taxikunden haben Angst vor unseren Preisen. So mancher würde eher mal mit uns fahren, wenn er nicht dieses meist falsche Bild im Kopf hätte.

Stattdessen sollen wir nun also die paar verbleibenden Kunden noch mehr ausquetschen.

Als Nebenbegründung für die neuerliche Erhöhung muss ausgerechnet der Flughafen BBI herhalten, der nächstes Jahr eröffnet wird. Dort gibt es sowieso seit Jahren Streit unter den Taxifahrern aus Berlin und dem Landkreis Dahme-Spreewald. Beide dürfen dort laden und werden beim Nachrücken getrennt behandelt: Nach jeder Berliner Taxe rutscht ein LDS-ler vor, was unter den Berlinern für Unmut sorgte, weil es wesentlich weniger LDS-Taxen gibt, und die somit um einiges schneller drankommen.
Es gab dort schon Prügeleien um die Reihenfolge, böse Worte und Gezeter auf höchster Verwaltungsebene. Für die Kunden war das meist unsichtbar, sie hatten letztlich nur das Tarifproblem: Die LDS-Taxen haben bisher mehr gekostet. (Ich hab nur diese private Unternehmer-Seite als Quelle für den aktuellen LDS-Tarif gefunden, wer etwas besseres findet, kann es gerne in den Kommentaren verlinken!)

Dass dieser Zustand bescheuert ist, ist ja ein richtiges Analyseergebnis. Glückwunsch an die Beteiligten! Das Problem ließe sich mit einem gesonderten Flughafentarif lösen. Ob der jetzt höher oder niedriger oder einfach nur lustig ist, ist ja erstmal egal. Nun soll die Lösung aber laut Innungs-Chef Gawehn sein, gleich komplett den höheren LDS-Tarif zu übernehmen. Das würde einen echt abenteuerlichen Preisschub bedeuten.
Gawehn liegt aber nicht etwa nur was am höheren Kilometerpreis, er fände den LDS-Tarif auch an ganz anderen Stellen nett: Die kostenlose Minute Wartezeit könnte man streichen und einen Nacht- und Feiertagszuschlag kann man auch (wieder) einführen. Im Vergleich zu den LDS-Taxen sind übrigens in Berlin die ersten Kilometer teurer. Diesen Preis sollte man natürlich beibehalten. Ich hab im Artikel der Berliner Zeitung keinen Hinweis zum Gepäckzuschlag in LDS gefunden, würde mich aber nicht wundern, wenn Gawehn den auch übernehmen wollte…

Ich kann nur immer wieder betonen, was ich auch in Hinblick auf kurze Fahrten immer sage: Keine einzige Fahrt im Taxigewerbe ist nicht lohnend! Selbst die Kurzstrecke bringt uns genug Geld! Das, was unser Problem ist, ist die geringe Anzahl an Kunden!  Wir stehen bis zu 70% unserer Zeit in der Gegend herum ohne Kundschaft. Daran muss man was ändern! Der jetztige Tarif reicht aus, um ein Taxiunternehmen mit Gewinn zu führen, wir müssten nur ein paar mehr Kunden gewinnen, um ein vernünftiges Auskommen zu haben!

Sicher ist ein Inflationsausgleich gelegentlich notwendig, aber nicht so! Solange ich gelegentlich eine Stunde auf den nächsten Kunden warten muss, scheint es mir nicht gegeben zu sein, dass man die Preise erhöhen kann. Durch Auslassen einer Erhöhung würde Taxifahren genau der bösen Inflation wegen attraktiver für die Kundschaft, wir könnten es wirklich mal wieder probieren!

Der Japaner im Kofferraum (2)

Nun endlich: Die Rezension!

Ich hatte vor einiger Zeit ja schon geschrieben, dass der Taxiblogger nun sein erstes Buch veröffentlicht hat. Wie damals schon befürchtet, hat es mit der Rezension jetzt etwas länger gedauert. Aber das Schöne an Büchern ist ja, dass es sie dauerhaft käuflich zu erwerben gibt. 🙂

Als regelmäßiger Leser beim Taxiblogger war ich sehr gespannt auf das Buch, gerade weil es das erste Buch eines Kollegen ist, der aus der selben Stadt und teilweise sogar der selben Zeit berichtet. Freundlicherweise hab ich das Buch vom Autor selbst zugesandt bekommen und es auch gleich binnen 3er Taxinächte durchgelesen.

Ich will ehrlich sein: Die Rezension ist mir auch nicht leichtgefallen. Obwohl ich das Buch gerne gelesen habe.

„Der Japaner im Kofferraum – Mein Leben als Taxifahrer“ hat nämlich einen skurrilen Aufbau, der sich nicht leicht beschreiben lässt. Mein Kollege hat es geschafft, auf den 202 Seiten unglaublich viele verschiedene Anekdoten zum Besten zu geben, worunter die Form etwas gelitten hat.
Das Buch hält insofern, was es verspricht: Ein Leben als Taxifahrer – insbesondere wenn es gleich mehrere Städte und Arbeitsverhältnisse umfasst – ist natürlich ein Auf und Ab. Dem wird das unterhaltsame Buch zweifelsohne gerecht 🙂

Der Titel ist meines Erachtens nach nicht clever gewählt, da der besagte Japaner im Buch ohne die prominente Erwähnung zwischen einem ganzen Haufen lustigerer und längerer Anekdoten untergeht. Aber diese Verlagsentscheidung möchte ich garantiert nicht dem Autor anlasten.

Der Schreibstil von Fischer ist meist wie aus seinem Blog gewohnt kurz und prägnant, wobei ich glaubte, in der ersten Hälfte des Buches ein wenig mehr ausschweifendes Erzählen wahrgenommen zu haben als auf den hinteren Seiten. In jenem hinteren Teil begegnen Bloglesern auch mehrere bekannte Einsprengsel aus selbigem, alles in allem stimmig untergebracht im bunten Sammelsurium des „Japaners“.

Was das Bild des bunten Taxler-Lebens abrundet, sind allerlei Informationen, mal als kleine Kästchen, mal als ganze Kapitel. So hat das Buch auch einen gewissen Sachbuchcharakter und wirft hier und da auch mal ein Licht auf die rechtlichen Fragen und Begleitumstände unseres kuriosen Gewerbes. Vom Preisvergleich zu anderen Städten über die Frage nach Traiferhöhungen, den Schönefeld-Streit unter den Taxlern und betrügerischen Kollegen findet man alles, aber ebenso seine legendäre Einsteiger-Typologie, Murphy’s Law für Taxler und andere nicht ganz so ernste Zusammenstellungen.

Was mir ganz ehrlich nicht gefallen hat, war mancher wilde und schwer nachzuvollziehende Zeitsprung und manch allzu kurz gefasste Info – der ein oder andere Leser wird sich sicher über das Mehrangebot auf Frank Fischers Blog freuen, wenn er den Hinweisen des Autors dorthin folgt.

Dementgegen steht eine gewaltige Vielzahl an Anekdoten, von denen ich als Fahrer in derselben Stadt und als Leser seines Blogs nur selten überrascht war, wenn dann aber umso mehr 🙂
Für alle unbedarften Leser ist es ein bunter Einblick ins Arbeiten, Leben und Denken eines Taxifahrers mit Humor und Beobachtungsgabe, das seine 10 Euro wert ist.

Ich persönlich war beeindruckt, weil mein Kollege einen Gedanken in Worte gefasst hat, den ich selbst für absolut richtig halte, den ich aber in all der Zeit, die ich nun selbst mit dem Schreiben über diesen Job verbringe, nicht in dieser Klarheit hatte: Die Erkenntnis über die Fahrgäste:

„Wir sehnen ihn herbei und buhlen um seine Gunst, aber wenn er erst mal da ist, möchte man ihn so schnell wie möglich wieder loswerden: den Fahrgast.“

(Kapitel 3, S.25, erster Satz)

Besser kann man es einfach nicht ausdrücken! 😀

Frank Fischer:
Der Japaner im Kofferraum – Mein Leben als Taxifahrer
ist erschienen bei Knaur
ISBN: 978-3-426-78355-9
9,99 €

Wer sich für das Buch interessiert und mir auch noch was Gutes tun will, der bestellt über diesen Link bei Amazon:


Taxibetrug in Athen

Ein mehr oder weniger stiller Leser hat sich entschieden, mir diesen Link zukommen zu lassen.

Griechische Taxi-Betrüger zocken Athen-Touristen ab (Welt online)

Wie man sieht, haben die Schreiberlinge da doch etwas völlig neues herausgefunden. Nicht? Ach ja…
Wie die Kollegen von bild.de damals beim großen Berliner Taxi-Murks haben sich ein paar „Wissenschaftler“ von der Universität Innsbruck in ein paar Taxen gesetzt und sind ein paar Runden gefahren. Dass das selbst bei respektablen 174 Fahrten keinesfalls repräsentative Ergebnisse haben kann, brauche ich sicher nicht nochmal zu schreiben.

Dass so viele Fahrer die vermeintlichen Touristen extra geschröpft haben, ist wahrscheinlich nicht von der Hand zu weisen. Wenn ich dann aber lese, dass die Taxikosten damit „bis zu 35%“ mehr betragen haben, dann kann ich mir ein Schmunzeln doch irgendwie nicht verkneifen. Ich bin ja wirklich hart gegenüber den Kollegen, die sich ungerechtfertigterweise durch Betrug bereichern, aber die wirklich schlimmen Abzocken in diesem Gewerbe sehen dann doch anders aus.

Nein, ich finde das schon erwähnenswert. Es ist ja die Aufgabe der Medien, auch mal hinzugehen, wo es weh tut und Missstände aufzudecken. In dem Fall vermute ich aber tatsächlich eher, dass es eine willkommene Füllmeldung für den Springer-Verlag war, der ja bekanntlich alles gebrauchen kann, um ein bisschen auf den Griechen rumzuhacken.

Wahrscheinlich gilt für Athen genau das, was auch für New York, Berlin und Mittelfischbach gilt: Die Qualität einer Taxifahrt steht und fällt mit der Qualität des Fahrers!

1000!

Dies ist in diesem Blog der eintausendste Artikel.

Ein bisschen willkürlich ist die Zahl, hat die Taxibloggerei doch eher mit sashs-blog.de angefangen – aber verdammte Scheiße, egal!

1000 Artikel hab ich in zweieinhalb Jahren übers Taxifahren geschrieben. Von den schönen Seiten und den nicht so schönen. Über verschiedenste Kunden, die Widrigkeiten des Jobs und noch einiges mehr. Mal große ausufernde Stories, mal kleine Schnipsel aus der Medienwelt, die ich nur aufgeschnappt habe. Und irgendwie hab ich immer noch nicht die Befürchtung, dass mir mal die Themen ausgehen. Sicher wiederholen sich Dinge manchmal mit der Zeit, aber es passiert so viel da draussen, dass ausgerechnet das Bloggen über den bescheidenen Teil „Arbeit“ in meinem Leben langsam aber sicher zu einer Art Zweitjob wird.

In Anbetracht der Tatsache, dass ich zu Beginn kaum Leser hatte, sind auch die weit über 8.000 Kommentare der Hammer und ich muss auch mit unglaublicher Zufriedenheit feststellen, dass es in den Kommentaren hier fast immer außerordentlich gesittet zugeht und ich mir keine Gedanken machen muss, hier in absehbarer Zukunft eine Moderation einzuführen.
Überhaupt seid ihr ein äußerst dankbares Publikum. Ihr habt nicht nur ständig Lob für mich übrig, sondern ihr flattrt fleissig und dann hab ich zu meinem letzten Geburtstag gleich eine zweistellige Anzahl von Lesergeschenken über meine Amazon-Wunschliste bekommen.

GNIT ist inzwischen auf mehr Seiten verlinkt, als ich es irgendwie im Überblick habe und die Leserzahl steigt jeden Tag ein kleines Bisschen mehr. Ich freue mich wahnsinnig über das viele Feedback, ob im Blog oder via Mail, Twitter und Facebook.
Und ich meine es ehrlich: Ich bin wirklich überwältigt! Seit ich letztes Jahr GNIT ausgekoppelt habe, haben sich die Besucherzahlen verdreifacht. Und jeder Blogger, der mal auf seine Statistik geschielt hat, weiss wie toll das ist!

Irgendwie habt ihr dafür gesorgt (Ja im Ernst, was mach ich schon außer schreiben?), dass GNIT inzwischen zu den „Großen“ unter den Taxi-, ja den Job-Blogs an sich gehört. Deswegen möchte ich Artikel Nummer 1000 dafür nutzen, mal zu sagen was ich viel zu selten sage:

Danke an euch Leser!
Vielen vielen Dank!

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.