Taxi Tanzania

So, es wird mal wieder Zeit für einen Gastbeitrag!

Muhehe hat eine ganze Weile in Tansania gelebt und dabei auch interessante Taxi-Erfahrungen gemacht. Er hat mich angefragt, ob ich Interesse hätte, sie hier zu veröffentlichen, und das tue ich sehr gerne. Viel Spaß!

Sash versorgt uns ja beinahe täglich mit neuen, spannenden Geschichten aus der Berliner Taxi Welt.  Aber Taxis gibt es in jedem Land dieser Welt und sicher ist die tansanische Taxiwelt  eine komplett andere.

In Deutschland nutze ich ein Taxi eigentlich nur nach einer durchzechten Nacht, wenn es keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr gibt. In Tansania hat das Taxi eine ganz andere Bedeutung.  Dazu sollte man vielleicht wissen, dass Tansania eines der ärmsten Länder dieser Erde ist, aber auch eines der friedlichsten in Afrika. Das Bildungssystem ist miserabel, das Gesundheitssystem am Boden, an AIDS und Malaria sterben tausende. Die meisten werden Tansania mit dem Kilimandscharo, der Serengeti oder Sansibar in Verbindung bringen.

Soviel mal zu den Basics, denn eigentlich soll es ja hier um Taxis gehen.  Man darf sich das nicht so wie in Deutschland vorstellen, dass es Funkzentralen gibt an denen Aufträge an einzelne Unternehmer verteilt werden. Jeder Fahrer ist sein eigenes Unternehmen, umso wichtiger ist eine gute Kundenbindung für den Fahrer, wenn man nicht ewig am Taxistand stehen möchte. Aber gleiches gilt auch für die Leute die Taxis benutzen und es sich leisten können. Einige Zuverlässige Taxifahrer in jeder Stadt zu haben kann „überlebenswichtig“ sein.  Mindestens zwei sollten es sein, einen der die Tagschicht macht, einer der Nachts unterwegs ist. Denn spätestens wenn es dunkel wird, gibt es einige Ecken an denen man gerade als weißer nicht mehr zu Fuß unterwegs sein sollte.

Ich werde hier hauptsächlich über zwei meiner „Cap buddys“ schreiben. Eric, ein aufgeweckter Mann von ca. 20 Jahren der nebenbei an seiner aufstrebenden HipHop Karriere arbeitet. Amelie, der Taxifahrer mit Frauennamen und Mädchenstimme. Er hatte schiss vor meinen selbstgedrehten Zigaretten, war notorisch unzuverlässig und eine ziemlich arme Socke und aber ziemlich Nett. Deswegen hatte ich immer wieder mit ihm „Geschäfte“ gemacht habe.

In diesem Artikel wird es sich aber hauptsächlich um den Preis einer Taxifahrt drehen. Generell wird nach Festpreis gefahren. Ausgehandelt wird, bevor eingestiegen wird. Eine wirklich feste Regel gibt es nicht, wie viel für einen Kilometer wird.  Meist gibt es eine Art Minimumpreis für eine bestimmte Strecke. Zum Beispiel Dar es Salaam Airport bis ins City Center 20.000 Tansania Schilling (Tsh).  Das sind ca. 10€. (Durchschnittslohn in Tansania liegt bei ca. 30€). Dann kommt es natürlich immer auf die Verkehrslage an und in welcher Richtung die Staus sind, wie viel Uhr es ist und wie die Chancen stehen auf dem Rückweg noch eine Fahrt zu erwischen. Und natürlich:  der Benzinpreis. Ihr merkt: Für ortsunkundige eine ziemlich schwierige Sache den optimalen Preis zu ermitteln. Als Weißer noch schwieriger ihn zu bekommen, denn bei Weißen versucht natürlich jeder Fahrer die Marge zu erhöhen. Im Zweifelsfall hab ich mir einige Diskussionen gespart und ein bisschen mehr bezahlt, mit dem Wissen, dass der Kerl was davon hat und es mir nicht weh tut. Ich hab oft genug Weiße gesehen die stolz geprahlt haben für die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt nur 15.000 gezahlt zu haben und wie toll sie doch handeln können.

Taxifahrer in Tansania sind alles andere als reiche Menschen und müssen oft auch mal 16 Stunden am Tag arbeiten um nicht ein Minus zu erwirtschaften.  Und wer sich einen Flug nach Tansania leisten kann, sollte wegen 2,5€ für eine 1 bis 2 Stunden Fahrt einen Fahrer nicht so weit runter drücken, nur um sich zu beweisen wie toll er handeln kann.

Meiner Meinung nach kann zwischen Kunden und Taxifahrer eine richtige Geschäftsbeziehung entstehen. Ich als Kunde erwarte zuverlässige Services, Sicherheit und am liebsten natürlich auch noch ein nettes Gespräch. Ein Taxifahrer der solche Services bietet, möchte eine akzeptable Bezahlung. Stimmt beides kann eine langfristige Geschäftsbeziehung entstehen. Das passiert nicht durch unverschämte Preisdrückerei oder auf der anderen Seite komplett überzogene Forderungen.

Aber was macht man denn eigentlich als Neuling in Tansania ein Taxi braucht. Dazu sollte man wissen: Für den öffentlichen Personenverkehr lizensierte Fahrzeuge haben ein weißes Nummernschild. (Private Autos haben gelbe Nummernschilder). Das heißt aber noch lange nicht, dass der Taxifahrer eine Personenbeförderungslizenz hat. Beides sagt übrigens nichts über die Sicherheit des Autos oder die Ortskenntnisse des Fahrers aus.  Trotzdem: Wer fremd ist in Tansania, steigt einfach nicht in ein Auto mit gelbem Nummernschild ein, auch wenn der Fahrer sich als Taxi ausgibt.  Selbst ich habe das, äußerst selten gemacht, nachdem ich ein Jahr in Tansania gelebt habe.

Dann kommt die Preisverhandlung: Oft ist die Sprache eine Hürde. Gerade in den von Touristen weniger frequentierten Regionen. Englischkenntnisse sind oft schlecht oder gar nicht vorhanden.  Ein bisschen Suaheli hilft weiter. Positiver Nebeneffekt: Meist freuen sich die Tansanier wenn man sich bemüht ein wenig Suaheli zu sprechen. (Senkt auch wieder den Preis oder die Anfangsforderung).

Wie schon gesagt: Eine Faustregel für Preise gibt es nicht. Nehmt euch Zeit für die Verhandlung, seid relaxed. Fallt nicht mit der Tür ins Haus, ein „wie geht’s?“ sollte mindestens drin sein. In Tansania sind lange Begrüßungen besonders höflich. Oft wird sich der Reihe nach den nach dem Befinden der nächsten Verwandten erkundigt. Lustige Nebeninfo: Ich hab von einer Anwältin gehört, dass eine Begrüßung bei der hohen Richterin in einer Anhörung mindestens 10 Minuten dauern sollte.

Sagt dem Taxifahrer wo ihr hinwollt, ein markanter Punkt reicht, Straßennamen gibt es eigentlich nur in der Hauptstadt. Fragt nach dem Preis.

Oft steigt der Fahrer in die Verhandlung mit einem Preis ein der 50% / 60% über dem Normalpreis liegt.  Aber auch das ist nie sicher. Meine Regel wenn ich mal keinen Plan hatte wie viel es kosten soll: Ich möchte mit gutem Gewissen den Preis zahlen können und auch das Gefühl haben der Taxifahrer hat ein gutes Geschäft gemacht.  Und wenns ein paar Euros sind, so what?

Dann kann es eigentlich schon losgehen. Taxifahren ist in Tansania eigentlich ziemlich sicher. Mir ist keine Story zu Ohren gekommen, in der ein Taxifahrer einen Passagier bestohlen oder sonstwas angetan hat. Die Gefahr, dass man in einen Verkehrsunfall verwickelt wird ist sowieso viel höher 😉

Eine goldene Sicherheitsregel gibt es vielleicht noch: Wenn ihr in einem Taxi fahrt: lasst keinen anderen Einsteigen, auch wenn es der Bruder oder Cousin oder sonst wer sein soll. Kein seriöser Taxifahrer macht sowas.

Ich hoffe der Artikel war spannend zu lesen. Es soll auch noch mehr kommen! Wenn es etwas gibt was euch besonders interessiert schreibt es doch in die Kommentare. Wenn ihr mich persönlich Fragen wollt, mailt an Sash, er schickt es mir dann sicher weiter.

Das tue ich selbstverständlich gerne. Die Verzögerungen, die sich durch die Weiterleitung ergeben, müsst ihr halt mit einberechnen. Ach ja, ich hoffe trotzdem, dass ich nicht hunderte Mails weiterleiten muss 😉

10 Kommentare bis “Taxi Tanzania”

  1. Robert sagt:

    Interessant, aber sehr schwer zu lesen. Kommasetzung schien hier Glückssache zu sein und so ein Satz wie „Deswegen hatte ich immer wieder mit ihm „Geschäfte“ gemacht habe.“, da klappen sich mir die Fußnägel hoch. Danke für den netten Gastbeitrag, aber sowas kann man doch nochmal lesen oder?

  2. Henrik sagt:

    Danke fuer den Beitrag, Taxifahren in anderen Laendern find ich ne prima neue Kategorie, hoffentlich kommt da noch mehr 🙂

  3. ;-) sagt:

    Joa, sicher nicht fehlerfrei, aber ich find es noch gut lesbar.

  4. Richard sagt:

    Schöner Beitrag, fand ich interessant zu lesen.

  5. Der Chris sagt:

    Ganz wundervoll! Ich werde drei Wochen kein Internet haben, weil ich im Busch sein werde und dachte mir: „Nochmal schnell bei GNIT vorbeisehen“ und schwupp – steht da zum Abschied was über meine neue Heimat =)

    In bin seit geraumer Zeit in Arusha, am Fuße des Kilimanjaro und obwohl ich früher NIE Taxi gefahren bin, ist das hier ein tägliches Ritual geworden. Interessant ist dabei tatsächlich, wie unterschiedlich die Preise ausfallen. Es ist in der Tat so, dass man als Mzungu (Weißer) häufig mehr zahlt, interessanter Weise hängt das aber auch davon ab wo man einsteigt. Wenn man an der typischen Touri-Ecke ein Taxi nimmt, liegt der Preis grundsätzlich erstmal doppelt so hoch, wie er sein sollte. Geht man 100m weiter, wo sich hauptsächlich Locals aufhalten, sieht die Sache direkt wieder anders aus. Vorher Verhandeln ist Pflicht, steigt man nämlich erstmal in das Taxi ein kommt man aus der Nummer so schnell nicht mehr raus und es endet häufig in nervenaufreibenden Diskussionen.

    Wenn man keinen Stammfahrer hat bei dem die Preise schon eingependelt sind, dann ist die Hauptregel für faire Taxipreise: Niemals Kaki-Klamotten anhaben (auf Löwenjagd?), keinen Rucksack tragen, nicht schlendern sondern festen Schrittes gehen und den Fahrer direkt in Kiswahili begrüßen und in ein kleines Begrüßungsgeplenkel verwickeln. Ansonsten zahlt man wie bei allen Geschäften 30% „Skin Tax“.
    Trinkgeld hängt immer ein wenig davon ab ob die Straße besonders miserabel war, die Strecke länger dauert als geplant oder der Fahrer versucht hat einen über’s Ohr zu hauen. Kekse, Kaugummi oder Schoki dienen übrigens auch als Trinkgeldwährung!

    Abgesehen von Taxis gibt es aber noch zahlreiche andere interessante Mode de transport:

    Allgegenwärtig sind die günstigen Dala Dalas. Für 300 Schilling (15 Cent) geht es quer durch die Stadt. Wendige Mitsubishi Kleinbusse mit 16 Sitzen und 24 Insassen und Fahrern, über deren Fahrstil man sich zwar beschweren-, aber ihnen trotzdem vertrauen kann. Kann man eigentlich von Insassen sprechen, wenn sich 3 davon plus Schaffner bei offener Türe aussen festhalten? Gesunder Menschenverstand ist zwar häufig erbärmlich wenig bis garnicht verbreitet, aber man muss zur Ehrenrettung auch wissen, dass die Dala-Dala Besatzung – Fahrer und Conductor (Schaffner) – erstmal knapp 70.000 Schilling für ihren Chef einbringen muss, bevor überhaupt ein Schilling in ihre eigene Tasche geht. Davon geht dann noch das Geld für Fahrzeugpflege und Benzin ab! Deswegen kommt man nur in proppenvollen Dala Dalas schnell zum Ziel. Ein leeres Dala Dala bleibt an jeder Haltestelle stehen um so viele Passagiere wie möglich aufzugabeln. Kardinalfehler Nummer eins: irgendwo hinter Reihe zwei Platz nehmen. Dann weckt das aussteigen nämlich unweigerlich verschollene, neonatale Erinnerungen an die Passage des viel zu engen mütterlichen Geburtskanals. Auch wenn das Ganze aussieht wie auf einem Ameisenhügel: funktionieren tut das ganze wie der ÖPNV in Deutschland. Hat man erstmal verstanden, dass Haltestellen nicht ausgeschildert sind, sondern als Allgemeinwissen sind und dass die „Linien“ keine Nummern, sondern farbige Banderolen besitzen, ist es ganz einfach. Fahrpläne gibt es natürlich keine, die wären auch nichts wert. Denn: Die Europäer haben zwar die Uhren, aber der Afrikaner hat die Zeit.

    Desweiteren gibt es noch die Tuk-Tuks, kleine Vespa Kabinenroller wie man sie aus jeder asiatischen Großstadt kennt. Faustregel: Tuk-Tuks sollten etwasmehralshalbsovielwieeinTaxi kosten. Auf freier Bahn hat man verloren, weil 50km/h auf den innerstädtischen Schlaglochpisten schon mörderisch anmuten, wenn der Verkehr stockt kommt man mit dem Tuk-Tuk aber überall hin. Wer allerdings an einem Taxi-Stand nach Tuk-Tuks sucht, sucht vergeblich: die beiden Berufsgruppen sind untereinander nicht gerne gesehen; Tuk-Tuks halten NIE wo Taxen halten. Es bietet sich an, seinen Stamm-Tuk-Tuk-Fahrer am Flughafen vorzubestellen, dann „darf“ er auch da warten.

    Wenn es wirklich schnell gehen muss, gibt es für die ganz Mutigen noch die Piki-Pikis (die Berufsgruppe selbst sagt Boda-Boda): kleine 125ccm Toyo-Motorräder, die an jeder Straßenecke stehen. Das ist ein seltsames Phänomen. Die Vermutungen gehen dahin, dass irgendein findiger Chinese mal eine Schiffsladung Toyo-Motorräder importiert hat und jemand dachte, dass es eine großartige Idee ist damit Individualverkehr zu betreiben. Wie das mit Tansaniern so ist: Die Idee haben dann alle auf einmal, vergessen sich gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen und so gibt es hier neben 342 Schreibwarenläden und 15 Metall-Fundis (Handwerkern) in der selben Straße auch dreißig mal mehr Motorräder als dafür zur Verfügung stehende Kunden. Das führt dann unweigerlich zu der Frage: „Warum lungern die ganzen Jugendlichen auf der Straße rum, aber können sich Motorräder leisten?! Müssen die nicht zur Arbeit?“ – „Die Arbeiten.“
    Wer Piki-Piki Fahrer werden möchte braucht erstmal zwei Dinge:
    1. Ein Motorrad
    2. Eine coole Sonnenbrille. Ein Helm als Talisman für den Lenker ist optional.
    Damit kann es dann auch schon losgehen: Man hat einen Bekannten eines Freundes, der ‚erfolgreich‘ im Piki-Piki Geschäft ist und bekommt bezeigt wie man das Motorrad startet, beschleunigt und in weitergehenden Kursen sogar wie man es bremst.
    Dann stellt man sich an eine Straßenecke und ist Piki-Piki Fahrer. Die Kurzstrecke kostet IMMER 1000 Schilling, die Fahrt zum Flughafen ist für 500 Schilling zu haben. Wer jetzt aufzeigt und bemerkt: „Das ist aber die dreifache Strecke zum halben Preis?!“ hat etwas bemerkt, was sich dem Piki-Piki-Fahrer bisher als Logik entzogen hat. Wer denn nun zu diesem Hammerpreis nicht nein sagen kann, der sollte besser sein Testament geschrieben haben. Zu den 500 Schilling Langstrecke zahlt man häufig noch mit der Gehfähigkeit oder dem Leben. Nicht umsonst hat das lokale Klinikum den sogenannten „Toyo-Trakt“ und die Polizei einen ganzen Hinterhof voller zur Unkenntlichkeit verbogener und überrollter Toyo-Motorräder. Wer also Abenteuer mit Nahtoderfahrung gleich setzt, dem kann so eine Tour nur nahe gelegt werden. Alle anderen: Taxis sind wirklich nicht sooo teuer!

    Fazit: wer es mal nach Tanzania schafft, sollte unbedingt für ein paar Mark-fünfzig den hiesigen Nahverkehr nutzen. Das Land ist ganz wundervoll und die Vielfalt spiegelt sich nicht nur im Individualverkehr. Sorgen machen muss man sich auch nicht groß, denn hey: wenn einem auf dem Flug tatsächlich hierhin der Bleistift entzwei bricht – gab es da nicht noch die 342 Schreibwarenläden? Verzeihung, seit gestern sind es 343…

  6. Muhehe sagt:

    Intresting Chris 😉 Muss gestehen, von Arusha kenn ich nur den Bus Standi, bin da immer nur auf der Durchreise nach kenya gewesen oder gleich weiter in den Busch gefahren. Aber klar, da ists sicher noch mal ganz anders, weil dort massig touris rumrennen. Ich war in Iringa, da gibts eigentlich nur Missionare und Straßenbauer. Hält sich touri technisch echt in grenzen, deswegen wars da nicht ganz so hart mit den Verhandlungen 😉

    Und ja, für das normale Fortbewegen bin ich auch immer Dalla Dalla gefahren. Natürlich immer so voll das der Arsch zum Fenster raushängt. Nervig ists halt echt wenn du ewig an der Straße stehen musst, wenn du vom Busch in die Stadt willst, kann halt mal locker ne stunde dauern bis dann mal ein Dalla kommt oder dich jemand so mitnimmt. Sehr geile Zeit auf jeden Fall, ich lieb East Africa 🙂 Bin jetzt im August noch mal unten ein paar Freunde besuchen. 4 Wochen Kenya / Tansania, garantiert ohne Safari, ohne Kilimandjaro (den Berg, nicht das Bier ;)), ohne Sansibar ohne Serengeti! Das wird gut! 😀

  7. walter sagt:

    ymmd

  8. Jens sagt:

    Danke für den spannenden Gastbeitrag.

    [kleinkariert]Ist das „z“ in der Überschrift ein Wortspiel, das ich nicht verstehe, eine alternative Schreibweise oder ein Flücktigkeitsfehler?[/kleinkariert]

  9. Muhehe sagt:

    @Jens, Bitte 🙂 nein einfach die Macht der Gewohnheit. Tanzania ist die englische Schreibweise, Tansania die deutsche.

  10. Jens sagt:

    @Muhehe: Danke für die Aufklärung. Hatte ich mir fast gedacht, war aber nicht ganz sicher.

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