Wenn Unperfektsein hilft …

So wirklich super war die Tour nicht. Die Winker stiegen ein und meinten:

„Ist nicht weit. Sie können das nach Kurzstreckentarif machen …“

„Sie können“ ist schwierig formuliert. Ich muss. Wenn die Kunden es wünschen. Im Grunde verdiene ich am Normaltarif aber natürlich etwas mehr. Wenn ich mich einfach so egoistisch verhalten würde, würde ich wohl nie Kurzstrecke freiwillig reindrücken.

Aber so bin ich ja nicht und ich hab es einfach mal als Wunsch der Kundschaft interpretiert. Und war kurz darauf froh darum. Denn ich hatte keinen blassen Schimmer, als sie mir den Straßennamen sagten. Gut, sie war auch nicht sonderlich groß oder überragend wichtig, aber ich hatte zu viel mit dem Verkehr zu tun, um mal schnell nebenher das Navi zu programmieren. Bei langen Fahrten ist das einfacher. Die Stadtteile, die die Kunden nennen könnten, hab ich vollständig im Kopf, sind ja nicht mal hundert. Da hat man auf dem Weg die Zeit, mehr rauszufinden, das Navi einzustellen oder zu erkennen, ob die Kunden im Grunde total gerne selbst den Weg erklären.

(Manche sind echt geradezu niedlich stolz, wenn sie Taxifahrern den Weg weisen können, das ist total lustig.)

Aber hier sollte es innerhalb Tempelhofs bleiben und im Grunde hätte ja jede Straße die sein können, in die ich abbiegen muss. Also hab ich mich in meiner ganzen Ahnungslosigkeit outen müssen. Und noch dazu bei Kunden, die ich noch keine 20 Sekunden kannte und die sofort untereinander zu reden begonnen hatten. Das ist soweit natürlich ein Teil meines Alltags, über den ich nicht die Story vom Pferd erzählen müsste. Auf der anderen Seite sind das auch die Sekunden, in denen Kunden darüber entscheiden, ob der Taxifahrer gut, ok oder doof ist. Und letzteres riskiere ich ungern.

Die Kundschaft war schon älter, ich schätze, sie waren verheiratet. Er wies mir den Weg, aber unsere Kommunikation war holprig. Da hinten dann links, nicht hier, nein dort, warten Sie, nein nein nein!

Ich hab mir auf die Lippen gebissen, weil mir klar war, dass ich überhaupt keinen guten Eindruck machte. Auch wenn niemand irgendwas böses sagte, freute ich mich einfach auf das Ende der Fahrt. Wahrscheinlich würden wir uns nie wieder sehen und sie mich vergessen. Hoffentlich!

Die Zielanfahrt wurde dann durch das aufdringliche Piepen des Taxameters unterbrochen. „Ende der Kurzstrecke!“ mahnte es und ich drückte ungefähr 50 Meter vor der Bushaltestelle, an der ich sie rauslassen sollte, auf Kasse. Bei vier Euro und den 40-Cent-Intervallen seit der letzten Tariferhöhung wären das mal eben 10 bis 20% obenauf gewesen und da wollte ich schon wegen meines etwas peinlichen Rumsuchens kein Aufheben machen. Auch wenn ich die Kurzstrecke dieses Mal freiwillig genommen hatte.

Und auch wenn das immer als nette Geste aufgefasst wird, war ich in diesem Fall einfach froh, am Ziel zu sein.

Nun sind Kunden aber ein seltsames Völkchen und teilen nicht immer irgendwelche hintergründigen Sorgen des Taxifahrers. Das habe ich beim Bezahlen gemerkt. Die bisher stille Dame im Fond reichte mir einen Zwanziger nach vorne und sagte, während sie kurz zwinkerte:

„Machen sie bitte zehn.“

Verstehen muss ich das zwar nicht, aber ich denke, Freuen ist ausdrücklich erlaubt. 🙂

Was halt so passiert …

Ich stand mit einem Kollegen friedlich rauchend und schon seit viel zu langer Zeit am Ostbahnhof. Der Kollege musste einer Vorbestellung wegen bald weg, ich hoffte immer noch auf Kundschaft. Plötzlich hielt ein weiteres Taxi neben uns, eine E-Klasse älteren Baujahres. Die Scheibe der Beifahrertür surrte herunter und ich beugte mich zum Fenster herab. Ich erwartete, dass der Kollege nach einer Adresse in der Nähe fragt oder so. Zunächst sehe ich in die Augen einer lethargischen Kundin direkt an jenem Fenster. 30 Jahre vielleicht, klein und zierlich. Dann der Taxifahrer. Sicher schon 60, korpulent, mit Pollunder und einer Brille, die ungefähr seit 1965 nicht mehr in Mode sein konnte.

„Kollege …“

begann er das Gespräch:

„…ich weiß nicht mehr weiter. Ich fahre sie hier schon die ganze Zeit rum. Mal hierhin, mal dorthin und ich hab keine Ahnung, wo das Ganze enden soll. Geld hat sie nicht, aber inzwischen sind schon …“

Ich warf einen Blick aufs Taxameter und sah selbst die stolze Summe von 35,00 €. Ich musste an meine letzte Fehlfahrt denken, das war ja zufälligerweise auch eine Frau diesen Alters. Dank meiner Gesichtsblindheit hätte ich nicht einmal ausschließen können, dass es genau selbige war. Der Kollege war sichtlich verzweifelt und bat uns, doch wenigstens die Stellung zu halten, er würde jetzt die Polizei rufen. Auf Bitten meines Gesprächspartners (der ja gleich los musste) fuhr der offensichtlich geprellte Kollege vor mir an den Stand. Seine Kundin hatte zwar kurz eingeworfen, dass sie ja Geld holen könnten, aber Fluchttendenzen zeigte sie nicht. Leider auch keinen Anflug von Ideen, wo man ohne EC-Karte Geld holen könnte.

Nachdem es Zeit für die Vorbestellung war, ist der andere Kollege abgezischt und ich stand auf Position 1 und vor mir das seltsame Paar aus gleichgültiger Trulla und geprelltem Taxifahrer. Die Cops waren bald vor Ort und das Geschehen verlagerte sich schnell auf den Gehweg, wo die Beamten der Frau offenbar die ein oder andere unangenehme Frage stellten.

Was immer daraus auch werden sollte … viel konnte es nicht sein. Ich hab bei meinem oben verlinkten Superfang nicht ohne Grund auf die Kawallerie verzichtet, weil es den Aufwand oft nicht wert ist. So sehr es einen auch ärgert.

Dann kam Kundschaft. Fünf junge Leute. Sie gingen auf den Kollegen zu, der sie offenbar willkommen hieß, woraufhin sie einstiegen. Ich will ehrlich sein: In dem Moment hab ich mir gedacht:

„Was bist Du eigentlich für ein Kollegenschwein? Dass Du dich nach der Schlappe für eine Tour begeistern kannst, verstehe ich ja. Aber Du bist nicht erster an der Halte, das bin ich. Und ich warte hier seit verschissenen anderthalb Stunden!“

Zu meinem Glück war der Kollege aber auch nicht so skrupellos, vor den Augen der immer noch mit der Dame diskutierenden Ordnungshüter fünf Leute in seinen Daimler zu quetschen. Also kamen zwei davon zu mir. Gut, sie hätten eigentlich alle reingepasst, aber niemand hat danach gefragt. Ich bin gerne hilfsbereiter Dienstleister, aber für 1,50 € Zuschlag rede ich mir nicht ungeplant den Mund fusselig. Überhaupt wollte ich nach der ewigen Wartezeit vor allem weg von der Halte und wenn zwei junge Kerle das wollen, dann mache ich das halt.

So fuhr ich also dem Kollegen hinterher. Problemlos. Denn die Zieladresse in der Oranienburger war klar und der Kollege fuhr den kürzesten Weg. Gut, umsatzmäßig hat mich die Tour von 10,20 € auch nicht mehr retten können, aber das grandiose Finale war dann das Bezahlen:

„I have ten, do you have twenty?“

fragte einer der beiden den anderen. Na gut, sah es eben nicht nach Trinkgeld aus. Obwohl die Summe dafür prädestiniert schien. Dann folgte das übliche bedeutungsschwangere Klimpern des durchforsteten Portemonnaies und mir wurden ein paar Münzen in die Hand gedrückt. Nicht etwa 20 Cent in Rotgeld, sondern sage und schreibe 6 €.

Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob ich aus dem Verlauf des Abends irgendein Fazit ziehen könnte, aber mir ist echt keines eingefallen …

Nordwest holt auf

Ich hatte meinen Südost rulez-Eintrag fast vergessen. So oft hat man so lange Touren mit extrem gutem Trinkgeld einfach nicht. Dann aber ereilte mich letzte Woche doch mal wieder einfach so – BÄM! – vom Ostbahnhof weg eine Fahrt nach Friedrichshagen. Knappe 28 € auf der Uhr und mit 7 € Trinkgeld zudem wieder außerdordentlich gutes Trinkgeld. Und wieder war es der Südosten.

(Natürlich sind diese Fahrten vom Ostbahnhof einfach häufiger als die nach Steglitz. Aber auffällig war es schon.)

Und als ich während der Schicht noch überlegte, ob ich jetzt bereits die Kundschaft aus Treptow-Köpenick völlig subjektiv als besonders spendabel feiern sollte, stiegen zwei Leute ein und ließen sich für 33 € nach Heiligensee bringen und beglichen den Betrag mit vier Zehnern und einem „Stimmt so.“.

Wow!

Ja nun, da hat sich der Nordwest-Sektor der Hauptstadt auch noch ins Rennen eingemischt. Es steht zwar 3:1, aber ich behalte das jetzt mal im Auge … 😉

Kreisläufe

Kein Trinkgeld gibt es öfter mal. Schätzungsweise 10% aller Touren enden ohne Tip. Die meisten wortlos. Da sind sicher viele dabei, die gar nicht wissen, dass Trinkgeld geben im Taxi die Regel ist, andere geben vielleicht grundsätzlich keines oder sind vielleicht auch unzufrieden mit mir. Kann man ja beim besten Willen nicht ausschließen.

Ein paar wenige allerdings entschuldigen sich dafür und begründen das meist mit eigenen finanziellen Sorgen. So auch der junge Mann, der mich spontan für eine Tour von am Ende neun Euro herangewunken hat. Allerdings hat der es in selten schöne Worte gepackt:

„Ich kann Dir leider kein Trinkgeld geben. Ich bin sowas von pleite, tut mir echt leid. Ich hab gerade nix, jetzt geb ich Dir nix – ein Kreislauf der Ungerechtigkeiten!“

„a cultural thing“

Es gibt so Touren …

Ich hatte den Fahrgast in meinem Alter an der Tankstelle an der Holzmarktstraße rausgelassen, weil er mir vorgeschwärmt hatte, wie sehr er sich noch Wein zum Essen wünschen würde. Soweit mir mein eigentlich nicht sonderlich fokussierter Blick verriet, war daraus nun eine Flasche Wodka geworden. Sei es drum. Und dann sind wir weiter und er starrte mich mit Panik in den Augen an:

„Uh! Man! Did you want something?“

„No, no, it’s fine!“

„I’m sorry. It’s a cultural thing. I’m an arabic guy and I can’t go out somewhere without giving something to my friends.“

Milde ausgedrückt. Kennengelernt hatten wir uns eine knappe Viertelstunde zuvor, da war er aus dem Berghain spaziert und mir binnen einer Minute gestanden, dass er mich lieben würde. Vor allem aber plagte ihn der Hunger, er wollte unbedingt noch was essen. Da er selbst unter anderem McDonald’s vorschlug, hab ich gleich am Ostbahnhof gehalten. Das eigentliche Fahrtziel lag ein ordentliches Stück entfernt in Schöneberg: die Tour, auf die jeder Taxifahrer vor dem Berghain spekuliert.

Und beim McDonald’s ging es schon los:

„C’mon! I’ll buy you something!“

„No, thanks.“

„You had lunch?“

„Yes.“

„Doesn’t matter. You always have to take lunch twice when you work!“

„Sorry.“

Er hat mich eine Weile bearbeitet, bis ich zugestimmt habe, dass er mir einen Cheeseburger mitbringen kann. Schweren Herzens, immerhin versuche ich gerade mal wieder ein paar Pfunde runterzubekommen und ich hatte wirklich schon gegessen.

„A cheeseburger? Really? You mean that tiny little thing? No! I’ll make it a double cheeseburger. With fries. You like fries?“

„Yes …?“

„Great! I’ll be back! Wait here!“

Und wie zu erwarten kehrte er mit einer extra Tüte für den Taxifahrer zurück. Ohne undankbar wirken zu wollen: Mich hat mehr gefreut, dass inzwischen fast vier Euro mehr auf der Uhr standen. Solche Einladungen sind nett, aber um mein Essen kümmere ich mich sehr gerne selbst und vor allem bestimme ich gerne selbst, wann ich etwas esse. Aber natürlich weiß ich solche Gesten trotzdem zu schätzen.

Nach den Einkäufen sollte ich mich beeilen. Mein Fahrgast wollte gerne essen und obwohl ich ihm zusicherte, dass er gerne – so er denn aufpasst – im Auto essen könnte, bestand er darauf, mich damit nicht belästigen zu wollen. In dem Punkt könnten sich einige von dieser Kultur mal ein Scheibchen abschneiden. 😉

Als wir auf bestem Wege waren, fiel ihm dann auf, dass der Betrag auf der Uhr schon unerwartet hoch war:

„Will we do that for under 20 €?“

„No, sorry.“

„Well, maybe I have 22 … ah, yeah! Here: 22 Euro!“

„I think, in the end it’ll be something like 23 to 24.“

„…“

„If you don’t have enough …“

Ich bin in dem Moment über meinen Schatten gesprungen und hab gesagt, dass ich die Uhr gerne bei 22 ausmachen könnte. Hey, er hatte mit seinen Zwischenstops über 4 € mehr in die Kasse gespült – im Gegensatz zu manch anderen ohne auch nur darüber zu reden – hat mir Essen mitgebracht und am Ende würde ich einen Euro wegdrücken. Also bitte …

„No, no, no! Please don’t do that! I surely don’t want to …“

„Hey, after all that would be fine!“

„Ha! Here’s another one! 23 Euro! If, I mean, would you please, could you, maybe … stop the meter at 23?“

„Of course.“

So weit, so gut. Dann beschlich ihn erneut Panik:

„The tip! Fuck, I forgot the tip! I have to …“

Das ist mein Problem mit dieser Form der kulturellen Regeln. Es ist alles schön und gut, so lange man das von ganzem Herzen befolgt. Ich würde auch keinen hungernden Freund mit in ein Restaurant schleppen und nix ausgeben. Aber wenn das dann letztlich zu einem Zwang wird, den man auch befolgen muss, wenn die anderen das gar nicht wollen – oder man sich gar Schuldgefühle einredet …

Ich hab ihn davon überzeugen können, dass es eigentlich total bekloppt wäre, wenn er mich jetzt für 3 €, die er mal eben aus seinem Zimmer holen will, nochmal 5 Minuten unten warten lässt. Nicht wegen dem Betrag, rein so von der Verhältnismäßigkeit.

Und am Ende ging alles gut. Wider Erwarten standen dann doch „nur“ 22,20 € auf dem Taxameter und er konnte mir mit seinen 23 sogar noch Trinkgeld geben. Natürlich hat mich das gefreut. Allerdings war das dennoch das erste Mal, dass ich das Gefühl hatte, der Fahrgast hätte sich mehr über das Trinkgeld gefreut. Egal, sei es drum.

Ich hab während der nächsten Viertelstunde dann das getan, was sich der nette Kerl nicht getraut hatte: Burger und Pommes während der Fahrt essen. Mit sehr gutem Gefühl dabei. 🙂

„Hmpf, naja.“

Das hat er so gesagt:

„Hmpf, naja.“

Also in etwa. So ganz genau lässt sich das schwer sagen, das p war sicher eher stumm … ach, was erzähle ich das?

Die Tour war bis dahin eigentlich formidabel. Ich hatte keine Zeit, Leerkilometer anzusammeln, bevor er winkte, es war eine weite Strecke bis nach Steglitz und die Unterhaltung lief auch ganz ordentlich. Und nun das „Hmpf, naja.“. Ich war insbesondere irritiert, weil er so nicht etwa über mein Auto, mich, die Berliner Stadtplanung oder die Politik der Bundeskanzlerin redete. Nein, er sagte das, als wir übers Taxifahren redeten und ich sagte, dass die Tarife eigentlich hoch genug wären, um Geld mit dem Job zu verdienen, wenn nur die Auslastung stimmen würde. Aber gut, seine Meinung dazu war „Hmpf, naja.“.

Kann man wohl nix machen. Außer ein bisschen mehr als „Hmpf, naja.“ zu sagen, wenn er im Anschluss satte 4,60 € Trinkgeld gibt. 😉

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

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Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Nein, normal bitte!

„Rechts die Hauptbahnhof bitte!“

„Äh, Hauptbahnhof oder Ostbahnhof?“

„Die, den genau hier. Ostbahnhof. Yaam.“

„Ach, zum Yaam! Kein Problem. Ich mach mal Kurzstrecke.“

Ich mache das nur noch selten, aber hier war das ja kein Ding. Rangewunken hat er mich an der Warschauer, Ecke Mühlenstraße. Das waren echt nur 1300 Meter gerade Strecke, lagen auf meinem Weg und der junge Kerl sah nicht nach viel Kohle aus. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das allerdings trifft auch auf’s Verhalten der Fahrgäste zu …

„Nein, nein! Normale bitte!“

„Wie?“

„Nix kurze Strecke! Mache normale bitte!“

DAS hatte ich zwar wirklich noch nie, aber der Kunde ist bekanntlich König. Also hab ich die Kurzstrecke wieder rausgehauen und bin zum Normalpreis gefahren. Obwohl wir da schon ein paar Meter weg hatten, sind wir am Ende bei 5,20 € am rechten Fahrbahnrand stehen geblieben und mein Fahrgast hat sichtlich stolz die 5,20 € hingeblättert, die die Uhr nun anzeigte. Ich muss nicht alles verstehen, aber freuen darf ich mich hoffentlich.* 😉

*Für mich war das gar kein besserer Deal. An einem Euro Trinkgeld auf die Kurzstrecke hätte ich mehr verdient als an 5,20 € passend.