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Wie schon beim Fünfer ging es auch beim Zehner schnell: der erste neue Schein war binnen weniger Arbeitsstunden im Portemonnaie:

Geld (Symbolfoto), Quelle: Portemonnaie

Geld (Symbolfoto), Quelle: Portemonnaie

Ob er wie Monopoly-Geld aussieht oder nicht … ach, der Fünfer kam uns auch komisch vor. Und der Euro an sich erst. Von der letzten Generation der D-Mark ganz zu schweigen! Mal ehrlich: klar sehen sie komisch aus, aber das gehört bei Neuerungen nunmal dazu. Spannend heute war also nicht das Aussehen des Scheins. Noch nicht einmal die Fahrt, bei der ich ihn bekommen habe. Spannend war der wirklich erste neue Zehner, den ich gesehen habe.

Das war bei der ersten Tour heute nacht und der Kunde hat ihn mir mit Absicht nicht gegeben, sondern nur gezeigt. Wie einen Schatz. Ich hab ihm vorsichtig nahebringen wollen, dass er das Ding nicht ewig behüten muss und wir bald alle genug von den Teilen hätten. Seine Antwort war erstaunlich ehrlich:

„Ach, keine Sorge! Den hab ich – sagen wir: morgen früh! – doch eh schon verjuxt.“

Vertrauen

„Ich muss kurz hoch, Geld holen. Kann ich ihnen meine Tasche dalassen, oder hauen Sie dann mit der ab?“

Zugegeben: Alleine dass sie in Erwägung gezogen hat, ich würde auf diese Frage ehrlich antworten, ist schon schmeichelhaft. Ich hab sie beruhigt; hab gesagt, dass ich selbst aussteigen würde und die Tasche nicht einmal ansehen, alles kein Thema. Und sie hat mir geglaubt. „Das mit dem Pfand“ ist eben schwierig. Aber auch dieses Mal hatte ich das wichtigste vergessen zu sagen. Ich hab das dann nachgeholt, als sie nach einer Minute wieder da war:

„Wenn Sie nur ungerne ein Pfand dalassen: wir haben eine Konzessionsnummer! Die ist hier hinten in der Heckscheibe und muss von innen und außen sichtbar sein. Die ist maximal vierstellig und damit einfacher zu merken als ein Kennzeichen. Darüber können Sie im Falle eines Falles das Taxi – und damit den Fahrer – zweifelsfrei ermitteln lassen. Schön, dass Sie mir auch so vertraut haben, aber Sie haben als Kundin selbst in diesem Fall noch eine Kontrollmöglichkeit.“

Der harte Achtzehnte

Dass das mitgeschleifte Elend noch ein Mensch war, war schwer zu erkennen. Ich schätze, dass selbst eingefleischte Mediziner dem an den Taxistand geschleiften Kerl keine allzu hohe Überlebenschance mehr attestiert hätten. Aber als Taxifahrer hat man halt auch so seine Erfahrungen …

Ich hab die Tour kein Bisschen gerne angenommen. Der von zwei Helfern angeschleifte Typ war wirklich völlig sturzbesoffen. Konnte nicht alleine stehen, die Augen öffnen oder sich koordiniert bewegen. Weit mehr als ein Drink zu viel. Aber was willste machen? Haben nicht auch Leute, die sich beim Alkohol verschätzt haben, ein Anrecht darauf, heimgebracht zu werden?

Für die drei Kollegen vor mir war klar: nein!

Auch ich haderte mit dem Gedanken der Ablehnung, aber eine zweite abgelehnte Tour in nur 5 Jahren hätte mir meine Statistik dann doch arg versaut. Weit mehr ausschlaggebend war dann aber der leider nicht immer anwesende gute Freund des Opfers, der augenscheinlich nüchtern, anbei verständnisvoll und liebenswert versichert hat, dass das schon klappen würde und das alles ja zudem nicht so geplant war.

Ich will den unbotmäßigen Alkoholkonsum nicht schönreden, aber zumindest in der Rolle jenes Freundes war ich auch schon und zudem bin ich Fahrer des öffentlichen Personennahverkehrs und hab auch meine Ehre. Wenn da wer in Not ist und mich anfragt, dann will ich den auch sicher zu Hause wissen, wenn ich gemütlich Feierabend mache!

Das Fahrtziel lag natürlich nicht direkt ums Eck, sondern gut 7 km entfernt. Insofern half es leider nur bedingt, dass das Spiel 3 km lang problemlos gut ging. Ich hatte meine Ansprache gehalten, dass es hässlich wird, wenn er ins Auto kotzt – und etwa 4 Sekunden vor seinem Versuch aus dem Fenster zu kotzen habe ich auch gesagt, dass er alles tun sollte, bloß nicht versuchen, aus dem Fenster zu kotzen. Nun ja.

Da sprudelte der Fahrgast also vor sich hin, der gute Freund war entsetzt und ich entsprechend unbegeistert. Der junge Mann hat sich sichtbar Mühe gegeben, aber das half natürlich wenig. Zwischen innen und außen liegt die Scheibe und was da reinläuft …

„Scheiße! Und was kostet jetzt so eine Reinigung in dem Fall?“

fragte mich der gute Freund mit Brille und Kurzhaarfrisur.

„Hier, nimm‘ das Papier!“

hab ich geantwortet. Denn was „das in so einem Fall“ kostet, kann keiner sagen. Wenn ich es alleine putzen muss und nichts allzu dramatisches passiert, dann kostet das 200 €. Ein netter Kollege hat aber vor Gericht auch schon mal 1.600 € erstritten. Da ging es zwar auch um kompliziertere Probleme (Lüftung, Radio etc.), dennoch sollte man das im Hinterkopf behalten, wenn einem im Taxi schlecht wird. Anhalten ist IMMER die bessere Option! Und jeder Taxifahrer mit Verstand kommt der Bitte auch nach.
In dem Fall aber waren wir schnell. Während unser Opfer auf dem Gehsteig kotzend umhertorkelte, haben sein Freund und ich umgehend die Scheibe in Angriff genommen und das Schlimmste verhindert. Und scheißegal, ob mich die Kollegen deswegen für bekloppt halten: in so einem Fall kostet das bei mir das, was auf der Uhr steht.

5 Minuten Putzen waren ausreichend, danach war das Auto wieder sauber und wohlriechend. So lange das so ist: Wayne?

Nun war die Frage, wie es weitergehen sollte. Das Geld der Fahrgäste war knapp, mein Vertrauen hinüber – und bei der Problematik, wie der Kerl heimkommt, waren wir nicht wirklich weiter. Also ja, 3 Kilometer, aber das hilft auch nicht viel, wenn der Kunde nur mit Mühe und Not 5 Meter bis zur nächsten Hauswand schafft.

Ich hab im Auto noch eine Tüte gefunden, die unsere gemeinsame Entscheidung dann beeinflusst hat. Der Kotzer selbst schwor, sie sich immer vors Gesicht zu halten – und der Freund schwor, das zu überwachen. Das hat die nächsten 3 Kilometer nicht unstressig gemacht, da dem Kerl immer noch schlecht war – aber ich hatte Hoffnung.

Und einmal mehr: ohne den begleitenden Freund hätte ich die Tour abgebrochen. Der nämlich wusste nicht nur, diese Überwachung ernsthaft durchzuführen, er war auch über alle Maßen dankbar und hat zudem wohlwollend meine Arbeit wie auch meinen Einsatz kommentiert. Es war ihm peinlich, ganz offensichtlich. Aber er konnte seinen Kumpel ja nicht hängenlassen. Und das verstehe ich durchaus.

Nach weiteren 3 km kam es aber trotzdem zu einem erneuten Stopp. Unser Spezialkandidat hatte nicht nur in die Tüte gereihert, sondern seinen Auftrag, selbige vor den Mund zu halten, auch dahingehend übererfüllt, als er auch nur durch selbige atmete. Dass er folglich noch mehr kotzte und zudem einen Ausweg suchte, kann ich eigentloch gut verstehen. Ich fuhr also abermals rechts ran und der Spezialkunde setzte sich ins Gebüsch. Ehrlich. Er saß in der Hocke da und reiherte weiter in die Tüte. Warum auch immer er sie auch dort so wichtig nahm …

„Der 18. Geburtstag ist echt der mieseste von allen!“

brachte er zwischendurch raus, dann plätscherte es wieder ins geduldige Plastik. Ach je, der wird sich wundern, wenn er noch älter wird.

Da wir nur noch rund einen Kilometer vom Ziel entfernt waren, stellte sich die Frage, ob ich überhaupt weiterfahren sollte. Zumal die Finanzen der Fahrgäste langsam knapp wurden. Zuletzt habe ich aber auch das noch gemacht. Der erleichterte Freund überzog mich mit Dankesworten und schüttete den Restinhalt seines Portemonnaies in meines. Was am Ende auch kaum mehr als 2 € Trinkgeld waren, ich aber in Anbetracht der Lage zu schätzen wusste. Für mich war die Aktion damit zu Ende und es ist nicht mehr mein Problem, wie es weiterging. Reichlich Wasser vor dem Einschlafen und eine Aspirin habe ich vorher schon empfohlen. Hoffen wir das Beste.

Wie die Kollegen hätte ich die Jungs nicht mitnehmen müssen. Und ich hab mir unterwegs oft genug gewünscht, ich hätte es nicht getan. Jetzt aber bin ich froh darüber, es doch gemacht zu haben. Obwohl ich die 12 €, die ich damit verdient habe, sicher ein paar Minuten später leichter hätte verdienen können. Und da geht es nicht darum, der Arsch vom Dienst zu sein; ehrlich nicht. Manchmal ist es auch einfach schön, jemandem geholfen zu haben mit der Arbeit, die man (mehr oder weniger) sowieso erbracht hätte.

„Nicht so clever“

„Und? Länger weg gewesen?“

„4 Wochen Nordsee. Bohrinsel.“

„Oha, war sicher hart.“

„7 Tage, 12 Stunden.“

„Na dann Glückwunsch zur Freizeit jetzt! Hoffe, es hat sich wenigstens gelohnt.“

„Sonst würd‘ ich’s nicht machen. Weißte, ich bin halt nicht so clever. Ich hab keine andere Wahl. Ich muss halt so ’nen Scheißjob machen, um mein Geld heimzuholen. Andere sind schlauer, die verdienen die Kohle dann halt von Zuhause aus, ich muss eben raus. Aber so ist das: jeder so wie er kann …“

Er war nicht einmal sonderlich sympathisch. Und ich halte auch nicht viel vom Arbeiterklassenethos. Aber ich hab zu schätzen gewusst, dass da da einer die Größe hatte um zuzugeben, dass er nicht die Geisteskraft hat, am Schreibtisch produktiv zu sein. Das macht ihn in meinen Augen besser als viele, die sich von oben herab für schlauer halten als der Rest, obwohl sie eigentlich nur Glück hatten.

Seine zwei Wochen Freizeit, die er (inzwischen vor ein paar Tagen) angetreten hat, will er hauptsächlich mit seiner Freundin im Bett verbringen. Was ich bei so langen Außeneinsätzen nachvollziehbar finde. 🙂

Wir sollten nicht vergessen, dass es auch diese Leute sind, die unseren Wohlstand hierzulande mitgestalten, ganz ehrlich.

Meinen übrigens auch: Er hat über 20% Trinkgeld gegeben.

Die Höflichen

Zwischen all den schrägen Figuren und den durch die Berliner Schnauze so „authentischen“ Einheimischen vergisst man sie als Kundschaft fast: die ganz leisen und höflichen Gesellen. Und zu dieser Sorte gehörte der junge Mann ganz offensichtlich, der mich am Ostbahnhof an der dritten Rücke ansprach. Ob ich ihn zur Singerstraße bringen könnte, fragte er in gebrochenem Deutsch, ebenso wie viel es kosten würde. Ich fragte zurück, wohin in der Singerstraße genau – und als er, offensichtlich vorbereitet, sagte, dass es in der Nähe der Lichtenberger Straße sei, konnte ich schon einmal ziemlich gut eingrenzen, um was für eine Fahrt es gehen würde:

„Das sind zwischen 5 und 6 €.“

„OK, vielen Dank. Und wäre das in Ordnung, wenn ich … würden Sie mich fahren?“

Sicher nicht die lukrativste Tour des Abends, aber natürlich hab ich angenommen. Der Kerl war noch keine 20 Jahre alt und trotz der ziemlich guten Sprache vermutlich das erste Mal in Deutschland. Gut vorbereitet, dem Internet sei Dank – aber eben nur so weit, wie Google Maps einen bringt. Im Reallife sah das für ihn offensichtlich alles nochmal schwieriger aus. Er nutzte die zwei Minuten, mich alles über den Taxitarif in Berlin zu fragen und als wir nahe des Ziels waren, sah er sich angestrengt um.

„Ist da etwa was, was ich kennen könnte? Ein Hostel oder so …“,

fragte ich nicht ohne Hintergedanken.

„Oh ja, eine Hostel, der, die Nummer 109.“

„Ich weiß, wo das ist. Hir im Hinterhof. Nochmal rechts, dann links …“

Und da standen wir dann, er mit dem Rucksack in der Hand und sichtbar stolz, dass sein Deutsch für eine gute Taxifahrt gereicht hatte. Die Uhr habe ich bei 5,60 € auf dem Display gestoppt, da stellte er dann die Frage, die sich viele nicht zu stellen trauen: ob man denn im Taxi Trinkgeld geben würde. Ich hab’s bei der Wahrheit belassen: dass es üblich ist und man sich gerne an 10% orientieren kann, es aber freiwillig ist. Natürlich hätte ich auch 20% nennen können, oder darauf hinweisen, dass viele bei so kurzen Strecken deutlich mehr geben etc. pp. Selbst Taxifahren ist ja nicht nur der Kampf um die letzten paar Cent, die man aus einem anständigen Neukunden noch rausholen kann.

Er hat dann halbwegs eloquent auf 6 € aufgerundet und sich weiterhin höflich verabschiedet und sich für die Fahrt bedankt. Ein zufriedener Kunde, ein guter erster Eindruck, ich hoffe, dass sich sowas auszahlt. Mehr Geld hab ich zweifelsohne mit den besoffenen Engländern 4 Stunden später gemacht, die mir nach 120 ins Ohr gelallten Fucks ihre 11,20 € auf 15,00 € aufgerundet haben – aber man kann sich insgeheim ja auch mal über die anderen Fahrten freuen, auch wenn man noch so hart im Nehmen ist.

Mission Kundenberuhigung

Ich war ja zu Beginn mehr als nur froh. Ein Winker auf dem Weg in die Stadt! Insbesondere, da ich das Auto zu Hause gehabt hatte und die Leerkilometer am Anfang den Schnitt gerne drücken bei meiner Wohnlage am Stadtrand.

Aber was für ein Schichtanfang!

Der Fahrgast war ein hagerer Typ in meinem Alter und hatte optische Anleihen eines Inders. Und er war sauer. Stinksauer.

Natürlich nicht meinetwegen, sondern wegen eines Kollegen.

„DIESES ARSCHLOCH VON TAXIFAHRER!“

„Oh, was ist los?“

„DER WOLLTE MICH ABZOCKEN!“

Ich schreibe ungerne in Großbuchstaben, deswegen mal mit meinen Worten: Der Fahrgast wollte zur Warschauer Brücke, bzw. in ein angrenzendes Gebäude. Er hatte es eilig. Ziemlich. Er musste zur Arbeit, pünktlich, und hat deswegen ein Taxi gerufen. An sich prima, denn genau dafür sind wir da. War der Kollege wohl auch. Nur hat er dann einen, nun ja, fragwürdigen Weg eingeworfen.

Ich hab mal eine Karte erstellt. Das ist nicht der genaue Routenverlauf, aber die Karte zeigt in grün den Startpunkt, in rot das Ziel und in gelb die Position, an der ich den Fahrgast aufgegabelt habe, nachdem er offenbar das andere Taxi zum Anhalten gezwungen hatte und ausgestiegen war.

Nun kann man dem Fahrgast sicher ein hitziges Gemüt unterstellen, allerdings ist wirklich nicht ersichtlich, wie er an besagten Punkt der Karte gelangt sein könnte, wenn nicht durch viel Absicht. Ich kenne natürlich nur die Version des Kunden, die muss nicht unbedingt wahr sein, das ist mir bewusst. Aber er hat den Kollegen offenbar darauf hingewiesen, dass er in die falsche Richtung fahren würde und als Antwort bekommen, das sei der kürzeste Weg.

„ABER WOHIN?“

will der Fahrgast gefragt haben:

„WOHIN IST DAS DER KÜRZESTE WEG?“

Da musste ich dann sogar etwas schmunzeln. Die Frage wäre mir so pointiert bei der Geschichte nicht in den Sinn gekommen. 🙂

Ich hab übrhaupt gute Miene zum bösen Spiel gemacht und ihn sich ein bisschen aufregen lassen. War ja nicht gegen mich gerichtet. Und das hat er auch klargestellt und uns Taxifahrern allgemein ein gutes Zeugnis ausgestellt. Er schien sich tatsächlich eher aufzuregen, weil ihm sowas noch nie passiert war und ihn die Dreistigkeit des „Kollegen“ völlig überrascht hatte.

„Der hat mich vielleicht für ’nen Touri gehalten, keine Ahnung, was mit dem abging!“

Sollte seine Schilderung der Wahrheit entsprechen, dann ist der weitere Verlauf jedenfalls passend: der Fahrer hat kein Geld gekriegt, die Zentrale ist bereits informiert und der Anruf beim LABO inzwischen vermutlich auch.

Der Fahrgast kam am Ende drei Minuten zu spät, trotzdem hab zumindest ich noch ein dickes Trinkgeld bekommen. Und mit meinem offenen Ohr hoffentlich diesen Kunden für uns ehrliche Kollegen gerettet. Hoffe ich zumindest …

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

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Trinkgeld-Abzüge

„… also hatten Sie einen entspannten Urlaub.“

fasste ich den Monolog des Mannes zusammen. Was dann kam, war eher unerwartet:

„Jetzt kiek Dir den an. Hat der mich einfach jesiezt! Wenn de das nochmal machst, jibt’s keen Trinkgeld, mein Lieba!“

An was für Regeln man sich als Dienstleister nicht alles halten muss …

Am Ende gab es trotz weiteren Fehlers noch Trinkgeld. Nicht viel, aber das war ja ganz offensichtlich meine Schuld. 😉

Naja. Sowas kann schon nerven, aber am Ende geht es zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus. Und der Kerl im Speziellen war sowieso mehr so die Marke künstlich-lustig und hat einen auf Verbrüderung machen wollen, anstatt ernsthaft zu nerven.

PS:

Der neulich angesprochene Fehler, dass man beim Kommentieren eine Timeout-Meldung bekommt, müsste inzwischen behoben sein. Falls es bei irgendwem immer noch Probleme gibt, würde ich mich über einen Hinweis freuen – bis dahin gehe ich aber einfach mal davon aus, dass die nächtliche Notoperation erfolgreich war.