1925 – heilig oder unheilig

Der Samstag Abend. War eine schöne Schicht bis dato, ich hatte nur recht wenige Touren. Da diese wenigstens etwas länger ausfielen, passte das Ergebnis aber immerhin. Dann allerdings stand ich in Oberschöneweide und wusste, dass ich nun eigentlich wieder eine ewige Fahrt in bevölkerte Gefilde vor mir haben würde. Aber das Glück ist mit den Dummen und so hielt an der nächsten Ampel just ein Kollege aus meiner Firma neben mir und fragte mich, warum ich Richtung City ziele.

„Wuhlheide ist gleich vorbei! Stell Dich dahin!“

So einer Aufforderung kann man doch mal Folge leisten. Wäre mir sonst entgangen. Also schnell zurück – und siehe da: Winker! Von der Wuhlheide zum Mauerpark. Das ist eine amtliche Tour, so sollte das immer laufen. Da wir ja eine Weile Zeit hatten, fragte ich nach, wer eigentlich dort gespielt hätte. Unheilig, aha. Da hatte ich noch einen trinkgeldsteigernden Trumpf in der Tasche …

„Dann passt das ja wie Faust auf’s Auge. Zufällig ist nämlich genau an diesem Taxi ein kleiner Ausschnitt zu einem Unheilig-Video gedreht worden…“

Die etwas neueren Leser (die die Anfänge von GNIT in sashs-blog.de nicht mitbekommen haben) werden das auch nicht wissen – aber es ist wahr!

Hach, da war die 1925 in der Nacht aber zweimal wieder selbst das Sternchen 🙂

 

Musste ja sein …

Die Oberbaumbrücke ist derzeit in Richtung Kreuzberg gesperrt. Das bedeutet für einige Touren einen Umweg – wobei das sich meist in relativ engen Grenzen hält. Es kann ja naturgemäß nur bei Adressen schlimm sein, die relativ Nahe an der Brücke liegen – die beiden nächsten Brücken, die Elsen- und die Schillingbrücke sind ja jeweils nur rund 1,5 km entfernt.

Aber es kam, wie es kommen musste: Ich bekam eine Tour, die fast nur aus der Oberbaumbrücke bestand. Meine Kundin hat wegen einer Verspätung extra auf die U-Bahn verzichtet und nun stieg sie ein und wollte von der Warschauer Straße (Höhe Helsingforser) zur Schlesischen Straße. Etwa in der Mitte. OK, es lesen auch Nicht-Berliner mit, also ein Kärtchen von Google:


Größere Kartenansicht

Mal ganz ehrlich: Solche Fahrten machen irgendwie trotz der Kohle nicht mal Spaß. Aber nachdem auch noch alle Ampeln rot waren, habe ich mit ihr ausführlich die Optionen erörtert, doch an der Ecke auszusteigen und über die Brücke zu laufen, usw.

Manchmal ist es einfach Mist mit den Baustellen, so ist es halt.

Liebe Berliner Kollegen,

einige von euch lesen hier mit, ich weiß das. Schließlich kommentieren ja auch ein paar und andere hab ich sogar schon getroffen. Dieser Artikel richtet sich mal ausnahmsweise hauptsächlich an euch.*

Wir haben ja alle mal Stress mit unserem Berlin-Wissen. Neue Straßen werden gebaut, alte umbenannt. Hotels wechseln ihre Namen öfter als deren Gäste die Unterwäsche und an der Baustelle, an der man gestern noch rechts abbiegen konnte, dürfen heute plötzlich nur noch einmotorige Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit senkrecht starten. Sprich: Es passiert ja viel in der Stadt, das man nicht mitkriegt. Allerorten verschwinden und entstehen Zieladdressen oder Probleme – oder beides.

Manchmal steht man dann wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg, andererseits bekommt man auch viel mit. Mal erzählen einem die Fahrgäste interessante Neuerungen oder man kommt einfach an Stellen vorbei, die andere seit zwei Jahren nicht gesehen haben.

Aro von berlinstreet.de, Klaus vom Cab-log und meine Wenigkeit haben uns überlegt, dass es doch eine gute Idee wäre, solche Neuigkeiten mal zu bündeln. Sprich: Dass jeder von uns einfach mal auf eine einzige Seite schreibt, was es gerade neues gibt in der Stadt. Großes, Kleines, Dauerhaftes und Vorübergehendes.
Wir wissen natürlich, dass Berlin zu groß ist, um mit einem Blog wirklich alles abzudecken – aber wir dachten, man könne doch mal damit anfangen, die News zu sammeln, die wirklich für uns Taxifahrer relevant sind. Und wir sind ja einige!

Deswegen haben wir auf der ausrangierten Domain taxi-weblog.de mal einen Versuch in die Richtung gewagt und einfach angefangen:

taxi-weblog.de

Ich möchte hier allerdings nicht einfach nur Werbung für die Seite machen, sondern auffordern, mitzumachen! Jede zusätzliche Info ist gut, jeder kann dazu beitragen, dass die mitlesenden Kollegen auf dem Laufenden bleiben. Einfach eine Mail an die Adresse auf der Seite schicken und schon können wir alle davon profitieren.

Wer auf dem Laufenden bleiben will: Die Seite hat natürlich einen RSS-Feed, dessen Daten werden zudem auf eine eigens angelegte Facebook-Seite geleitet. Das sind bisher die Möglichkeiten, vielleicht kommen ja noch welche hinzu.

Also schaut euch die Seite mal an und denkt vielleicht beim nächsten Ärgern über eine neue Baustelle darüber nach, eine Mail zu schicken. Oder wenn ihr bemerkt, dass ein Hotel einen anderen Namen hat – ihr wisst ja mit am Besten, was so die Dinge sind, die uns dabei helfen, unsere Arbeit noch besser zu machen!

Und vielleicht fallen euch ja noch Kollegen ein, die auch mitmachen wollen. Mit einer Mail ist man dabei! 🙂

Ansonsten: Gute Kasse und allseits gute Fahrt!

*Jeder andere, der in Berlin irgendwas neues sieht, darf natürlich auch gerne eine Meldung machen. Die Seite selbst ist aber wahrscheinlich doch nur für Taxifahrer interessant.

Halten bei Bestellungen

Ich hab mit Bestellungen ja nun nicht so eine Erfahrung. Mein Funk ist aus, als einziges bleiben da die Fahrten mit euch Lesern. Am vergangenen Wochenende hat das wieder einmal geklappt, ich hatte eine nette Tour mit Rike von Spandau bis in den Ostteil der Stadt. Und geklappt hat eigentlich auch alles prima.

Aber ich habe wieder einmal festgestellt, wie stressig das ist, wenn man zu Veranstaltungen bestellt wird. In der Regel ist im Umfeld alles zugeparkt, manche Plätze sind gar abgesperrt für Polizei und Rettungswagen, Veranstalter, Tourbusse, was auch immer. Und je nach Location, klar.

Sich mit ausgeschalteter Fackel auf einen Taxihalteplatz zu stellen, ist nicht nur streng genommen nicht erlaubt (laut Taxiordnung darf dort nur stehen, wer sich bereithält), sondern auch nervig für die Kollegen, die dann ggf. einen Platz weniger haben, um einen herumfahren müssen oder hinter mir nicht gesehen werden. Außerdem wird man dort natürlich ständig angequatscht, ob man frei ist.

So hab ich bei den letzten drei Lesertouren immer im absoluten Halteverbot gewartet. Das ist glücklicherweise nie geahndet worden, aber so recht wohl fühle ich mich da auch nicht. Meist gibt es diese Verbote ja auch nicht ohne Grund. Ich kenne sicher auch gerade weil ich das so selten mache nicht alle Tricks und Geheimplätze an den Veranstaltungsorten – aber ich glaube, dass das wirklich ein Problem ist, an das noch niemand so recht gedacht hat.

Was meinen die funkenden Kollegen dazu?

Sinnlose Tour

Manche Touren glaubt man einfach nicht. Da steht man dann am Ende ein wenig ratlos da und fragt sich, ob man das eben geträumt hat. Mein Kunde war ein Original sondersgleichen: Ein vielleicht gerade einmal zwanzigjähriger Touri, der ganz offensichtlich unter einer Sehbehinderung litt. Nicht nur schielte er auffallend, es war auch zu erkennen, dass er nicht sonderlich viel erkannte. Fürs Taxi-Schild hat es gereicht, er winkte am U-Bahnhof Bernauer Straße.

Als Ziel nannte er das hotel4youth. Hat mir nichts gesagt, aber wozu hab ich das Robertha bei mir? Nachgeschlagen und gefunden. Ich las ihm die Adresse vor, Schönhauser Allee 103, ob ihm das bekannt vorkäme. Ja, nein, vielleicht. Auf der Karte des Hotels stand keine Adresse, nur Werbung. Sehr sinnig. Da mich das Robertha aber selten im Stich gelassen hat, fuhr ich ihn dorthin. Keine weite Strecke, deutlich unter 10 €.

Es trat der schlimmste Fall ein: Das Hotel ist umgezogen. Nur wohin?

„There was a station nearby. The name startet with a B. On the U8 it was. I could find it from there.“

Also verkürzt gesagt. Mit der Angabe und ein paar Details (nicht weit vom Alex, Prenzlauer Berg, ein Park gegenüber) hatte ich eine vage Vorstellung:

„Do you mean the Bernauer Straße?“

„Uh yeah! Right!“

„Guy, that’s where I picked you up …“

„Really?“

Das Hotel war auch nicht schwer zu finden, ich hätte auch einfach meine Augen auf der Hintour aufmachen können. Bernauer, Ecke Wolliner, direkt gegenüber vom Mauerpark. Hab mir nur den Namen des Neubaus nie gemerkt …

Na gut, wir waren dann doch bei fast 10 € – für weniger als 300 Meter Weg – aber der Fahrgast war glücklich:

„Haha, that was funny. Do you take Visa or Mastercard?“

Nicht ernsthaft …

Ich hab ihm dann erklären müssen, dass nicht alle Taxen Kreditkarte nehmen und ich es leider auch wirklich nicht könnte. Das empfand der liebenswerte junge Kerl auch gar nicht als schlimm, viel mehr belustigte ihn der kulturelle Unterschied zu Amerika. Ich hatte aber die Hoffnung, dass das Hotel vielleicht wie viele andere das auf die Rechnung aufschlagen könnte.

Konnte es natürlich nicht.

Also sind wir zwei bei strömendem Regen wieder zum Taxi gedackelt und überlegten uns, wo wir einen Geldautomaten finden würden. Die Sparkasse an der Schönhauser war zu weit und zu umständlich, dann vielleicht … aber mein Kunde hatte selbst eine Idee:

„Down there in the Metro Station, there was a – how do you call it? – Geldautemat.“

„In the station?“

„Yeah. Bring me there, I show you!“

Dann ließ er mich noch einmal falsch abbiegen, weil er das mit den Richtungen nicht so recht raushatte und irgendwann stand ich dann – es klarte gerade ein wenig auf – rauchenderweise neben meinem Taxi. An der Stelle, an der ich ihn vor rund 20 Minuten eingesammelt hatte. Nach nicht einmal zwei Minuten hangelte sich mein Fahrgast wieder aus der Station, lief erstmal auf die falsche Straßenseite, weil dort auch ein helles Auto parkte und etwas später wusste ich dann, dass der Automat wohl kaputt sei oder so. Oder so? Er sagte mir, er könne nicht lesen, was dort stünde. Bei einem fast blinden Ami konnte das ja alles heißen.

Also bin ich mit ihm in den Bahnhof geeilt und der Automat zeigte einen Bluescreen. Herrlich! Sinn für Humor konnte man dem Schicksal in der Nacht nicht absprechen!

Also weiter. Ich schlug die Sparkasse ein paar Meter weiter die Brunnenstraße runter vor, mein Kunde nahm dankend an. Dort angekommen wurde ich auch nochmal in die Bank gebeten, denn mein Superfang schaffte es trotz – oder wegen – anhaltend guter Laune nicht, Beträge unter 3000 € einzutippen.  So langsam suchte ich nach einer versteckten Kamera. Am Ende aber klappte wenigstens an dieser Stelle alles und wir standen 33 Minuten nach Fahrtbeginn mit 17,40 € auf der Uhr an seinem Hotel, etwa 200 Meter vom Startpunkt entfernt. Aber beide blendender Laune. Wir haben uns großartigst amüsiert über die wohl bekloppteste Taxifahrt ever. Ihm war der Spaß 20 € wert und ich brauchte mich mal ohnehin nicht beschweren … 🙂

Deppen, freilaufende

Cholerik ist eine beschissene Sache und in keinster Weise irgendwie verteidigenswert. Es gibt nicht ohne Grund Therapeuten, die sich des Problems annehmen können. Das soll jetzt auch nicht „von oben herab“ klingen, ich bin selbst Choleriker. Im Alltag ist meine Toleranzgrenze allerdings ziemlich hoch und abgesehen von den Türrahmen, die meinen kleinen Zeh immer anspringen, hab ich mir angewöhnen können, nur Menschen anzubrüllen, deren IQ hoch genug ist, um von den geistreichen Beleidigungen auch getroffen zu werden. Ausnahmen bestätigen die Regel, klar.

Aber was gestern Abend wieder los war … meine Fresse!

Ich hatte am Ostbahnhof einen Kunden eingeladen, gute Tour nach Wedding. An der Ampel in der Andreasstraße springt mir plötzlich ein Typ ans Auto und meint, ich solle doch mal bitte kurz sein Zeuge sein. WTF? Während mein Fahrgast und ich zusehen, wie er auf einen anderen Typen zugeht, steigt ein Kollege vor mir aus seinem Auto und fragt uns, was Sache ist. Während ich ihm den seltsamen Auftritt schildere, fängt besagter junger Mann an, den anderen übel anzubrüllen.

Hat der sich jetzt ernstlich Zeugen besorgt, die zusehen, wie er einen Typen verkloppt? Offensichtlich ja.

Der Kollege und ich haben überlegt, die Cops zu holen, weil die Stimmung zunehmend aggressiver wurde, allerdings hat sich mein Handy ziemlich gewehrt. Wir sind dann jedenfalls zu den beiden zurückgefahren – mit Einverständnis meines Fahrgastes. Die Uhr hatte ich ohnehin schon gestoppt.

Inzwischen war noch eine Frau aufgetaucht, die den um Zeugen bettelnden Typen angebrüllt hat, er solle sich verpissen. Eieiei …

Na gut, wir sind zu dritt (also der Kollege, mein Fahrgast und ich) zwischen die Streithähne, immerhin ohne dass es bis dato zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen ist. Der andere Mensch, offenbar grundlos angepöbelt, wollte eigentlich nur zu gerne gehen, konnte das bloß leider nicht, ohne immer wieder zu brüllen, dass er jetzt geht und ihm niemand zu befehlen hätte, wann er geht. Ein Ego in Fernsehturmgröße ohne Option zum Rückzug. Letztlich entfernte er sich glücklicherweise doch langsam.

Die junge Frau erklärte mir nun, dass der Pöbler ihr Freund, naja, seit ein paar Stunden Ex-Freund sei, sie hätte Schluss gemacht. Deswegen hätte der Kerl jetzt eine Flasche Tequila intus und sei unzurechnungsfähig. Was sie nicht daran gehindert hat, ihn nun zu begleiten. m(

Der Kollege, obgleich zwischenzeitlich auch in Rage, weil er nicht verstand, warum ich die Cops nicht gerufen hatte, stieg letztlich nochmal aus und meinte lobend, dass wir das doch zu dritt ganz gut hingekriegt hätten.
Das aber wiederum befand unser neuer Freund offenbar für eine Beleidigung und kam extra angeschnaubt, um sich vor dem Kollegen aufzubauen und ihn zu fragen, was er da erzählen würde. Der Kollege, nunmehr die Ruhe in Person, antwortete, dass es doch schön sei, dass die Situation nun geklärt sei. Antwort:

„Bist Du dumm oder was?“

Daraufhin ist dann die Ex-Freundin wieder abgehauen und der Typ hat sich nach 3 weiteren Verweisen unsererseits schmollend an den Straßenrand gestellt. Vielleicht hätte der andere ihn doch einfach k.o. schlagen sollen. Hätte ich das alles schon vorausgeahnt, dann hätte er das tun können und ich hätte nichts gesehen, aber auch gar nichts …

Lange nicht mehr so viel Dummheit auf einem Haufen gesehen. Richtig schön, dass ich einen lockeren und lieben Fahrgast und eine angenehme Tour im Anschluss hatte. Und der Typ? Würde mich nicht wundern, wenn der jetzt gerade im KH oder in der Ausnüchterungszelle aufwacht …

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

Abonniert doch den RSS-Feed von GNIT. Mehr von Sash gibt es außerdem bei Facebook und bei Twitter.

Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Verortungen und so

Damit es nicht nur die Leute mitkriegen, die mir auf Twitter folgen oder die Kommentarspalte im Blick haben:

Ich hab eine neue Spielerei bei GNIT eingebaut! 🙂

Dank eines netten Lesers (ich weiß nicht, ob er anonym bleiben möchte) hab ich jetzt den MiPow SP2200-BK PowerTube von meiner Wunschliste bekommen, einen Zusatzakku für mein Handy. Geile Sache, da der Akku dummerweise wirklich der Schwachpunkt an dem Gerät ist. Und ich habe versprochen, dass es noch mehr Quatsch von Sash geben wird. Tja, nun ist das erste in die Richtung schon mal erledigt: Ich hab mir einen GPS-Tracker runtergeladen und eingerichtet. Den schalte ich (sicher nicht immer, aber hoffentlich möglichst oft) beim Arbeiten an und dann könnt ihr auf der Karte nachschauen, wo ich gerade bin.

Die hab ich mal hier auf dieser Seite eingebunden:

Wo Sash gerade ist

(findet sich auch rechts in der Seitenleiste)

Das ist für mich genauso eine lustige Spielerei wie für euch hoffentlich auch – der begrenzte praktische Nutzen ist mir durchaus bewusst 😉

Ich finde es jedenfalls geil und wer tatsächlich nichts besseres zu tun hat, kann ja ab jetzt am Wochenende nachts die F5-Taste malträtieren und mir lustige Twitter-Nachrichten über meine Standorte zukommen lassen oder so 🙂

Und wenn ich jetzt während der Arbeit fremdgehen will, sollte ich mir jemanden suchen, der keine 10 Meter von einer Taxihalte entfernt wohnt …

PS: Heute Abend wird es irgendwann zwischen 19 und 20 Uhr losgehen 🙂