Krieg!

Kaum dass er schmal genug ist, um sich hinter einem durchschnittlichen Baum verstecken zu können, meint Herr Torsten B. aus P., einen Taxibloggerkrieg ausrufen und mit der unfairsten aller denkbaren Waffen den Erstschlag ausführen zu können: Mit Lesern.

Von der Angst beseelt, bei mir auf ein Opfer zu treffen, das der Gegenwehr kaum mächtig ist, schickt er euch also zu mir hin, damit mein Blog ein besseres Bild abgibt, sodass ein Triumph besser wirkt (und eine Niederlage auch, nur mal so nebenbei 😉 )

Wer sich nun als Spielball missbraucht sieht, dem kann ich schlecht helfen. Ich möchte nur mit meiner urschwäbischen Gemütlichkeit und der Gelassenheit eines Marzahners antworten, dass ihr – so ihr schon einmal da seid – gerne einen Blick auf meine in aller Eile zusammengewürfelte Liste der 10 besten GNIT-Artikel werfen könnt, um zu erkennen, wo der Frosch die Locken hat.

Allen interessierten Neuankömmlingen seien also die folgenden Artikel ans Herz gelegt. Die sind laut dem auf dieser Seite kriegführenden Autor die wahrscheinlich besten Artikel unter rund 1100 Stück. Wer andere Favoriten hat, kann sie gerne in den Kommentaren posten!

Definitiv ein Klassiker

Die beste Tour des Abends

Gefragt

Heiratsgründe

Immer diese Witze…

Schlagfertig

Taxi-Dialoge (8)

Und deswegen wird der Fahrpreis auch Rot angezeigt…

Was denkt ihr eigentlich alle?

Was war das denn eben?

Dass Torsten nicht mit dem Schwert nach Polen zieht (da liegt Berlin doch für dich fast, oder?) wie René, dürfte wahrscheinlich daran liegen, dass sein hellelfenbeinfarbener Panzer zwar zweifelsohne schnittiger ist als meiner, er aber wesentlich weniger Leute darin unterbringen kann und außerdem noch Sorgen haben muss, weil an seinem Einsatzfahrzeug die Beseitigung etwaiger Kratzer zweifelsohne das Doppelte kosten würde als an meinem Bock. An dieser Stelle fehlt im Smiley-Repertoire eindeutig ein mildtätig grinsendes Exemplar 😀

Um mit den Worten des Provinzkutschers zu enden:

Danke!

🙂

Mietwagen vs. Taxi

Daniel schrieb gestern einen Kommentar, nämlich diesen hier:

Sash, mich würde interessieren, ob ihr in der Großstadt ähnlich stark unter der festpreisigen Mietwagenkonkurrenz (Minicar, Citycar etc) zu kämpfen habt? Oder gibt es sowas nur in so geringem Umfang, dass es nicht weiter auffällt? Bei uns auf dem flachen Land gab es in meiner Zeit als Taxifahrer (also seit 2002) zwei große Umsatzverhinderer. Der erste war die Gesundheitsreform, die unsere Zahl an Krankenfahrten empfindlich schrumpfen ließ. Der zweite das Minicar-Unternehmen, das den Betrieb wenig später aufgenommen hat. Wobei die damals mit ihren pauschalen 5 Euro pro Stadtfahrt nicht zwingend billiger waren – die Hälfte meiner Stadtfahrten lag beim damaligen Tarif zwischen 3,70 und 4,60 Euro – aber sobald der Kunde einen Festpreis sah, rannte er hin. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass in einer Großstadt das Winker- und Laufkundengeschäft eine wesentlich größere Rolle spielt als bei uns, wo nahezu 80% der Fahrten telefonisch bestellt werden (und daher auch von einem Mietwagenunternehmen gefahren werden können, das ja nur auf Bestellung tätig werden darf). Würde mich mal interessieren, wie sich das in Berlin verhält.

Ich versuche mich an einer Antwort, tue mich aber extrem schwer damit.

Der Grund ist: Ich habe eigentlich keine Ahnung. Aus anderen Städten weiß ich, dass das Taxigewerbe enorm unter Druck steht wegen der Mietwagen. Ich glaube, dass das in Berlin weniger der Fall ist. Zum einen gehören Mietwagen wie Minicars hier noch lange nicht ernsthaft zum Stadtbild – wenn es sie gibt, kennt sie kaum einer. Zum anderen kriege ich persönlich gar nichts davon mit.

Das ist aber ein kritischer Punkt, weil ich – gerade in meiner Eigenschaft als stummer Fahrer – es auch einfach nicht mitkriegen kann. Es ist zwar in anderen Städten sehr verbreitet, dass man sich auch Minicars illegal heranwinkt – das allerdings geht ja auch nur, wenn sie überall sind. Hier könnten allenfalls die Fahrer, die häufiger Bestellungen (sprich Fahrten über Funk) annehmen, etwas von einer verminderten Auftragslage wahrnehmen. Da Berlin aber ein gigantischer Markt mit sehr großen saisonalen Schwankungen im Bereich der Personenbeförderung ist, vermute ich nicht, dass es bisher irgendwelche Auffälligkeiten gibt. Dazu müssten es schon hunderte Fahrzeuge sein, und die gibt es meiner Einschätzung nach noch nicht hier (und wenn, dann nicht erkennbar und in einer Firma). Die Laufkundschaft kennt nur uns und ebenso geht es meines Wissens nach zumindest allen größeren Hotelketten und sonstigen Kundenquellen. Die haben die Nummern der Taxizentrale im Telefon gespeichert, nicht die eines Mietwagen-Unternehmens.

Aber liebe Kollegen mit Funk oder liebe Fahrgäste aus Berlin:

Wenn euch da andere Dinge auffallen, dann schreibt einen Kommentar. Ich bin ja auch nicht allwissend und würde mich auch über Infos zum Stand des Mietwagenmarktes in Berlin freuen!

Tariferhöhung

(Don’t panic in Paderborn!)

Torsten hat es sich nicht nehmen lassen, und noch vor den Gewerbevertretungen auf meinen offenen Brief geantwortet. Dort hat er seinen anderen Standpunkt dargelegt, und als Freund gepflegter Diskussionen beteilige ich mich an dem Spielchen. Ich muss da auch nicht immer so einen rauen Ton an den Tag legen wie in dem Brief 🙂

Allerdings hat Torsten auch wahre Worte geschrieben, als er meinte, er könne und wolle sich meiner Argumentation nicht anschließen. Das gilt im Umkehrschluss auch und ich lege gerne dar, weswegen.

Torsten hat Recht: Wenn das Taxameter die Umschaltung der Tarife automatisch erledigt, dann ist die Möglichkeit zu Betrügereien im Falle des Nachttarifes nicht gegeben. Eine automatische Umschaltung am Flughafen stelle ich mir technisch schwieriger vor, ich vermute, das ließe sich nur durch neue Taxameter machen. DAS wird dann in der Tat eine teure Maßnahme, die die Unternehmen recht unsinnig Geld kostet. Und für den Nachttarif gibt es keine Grundlage, es sollen einfach alle Preise erhöht werden, und Nachts hat man halt auch noch die Option gesehen, was zu holen, weil es das anderswo auch gibt.

Der Streit in Schönefeld ist wirklich kein Aushängeschild fürs Gewerbe hier und in Brandenburg und ich habe nichts gegen einen gemeinsamen Flughafentarif. Warum man aber dann auch noch einen Nachttarif draufhaut, die Kurzstrecke abschafft… hier wird überall einfach nach den Rosinen gepickt.

Sicher, die Kunden rennen nicht weg, wenn sie ein paar Cent mehr bezahlen. Das viel davon der gepushte Sturm im Wasserglas ist, ist mir auch klar und ich will die Medien nicht in ihrer Panikmache unterstützen. Keiner, der davor mit dem Taxi vom Club heim ist, kann es sich nach einer Tariferhöhung nicht mehr leisten. Aber zum einen gibt es durchaus eine Signalwirkung. Die könnte man auch mal positiv erreichen, indem man lautstark auf eine Erhöhung verzichtet. Die letzte Erhöhung um ein paar Prozent fand 2009 statt. Jetzt dann 2012 wieder eine? Im zweistelligen (!) Prozentbereich?

Ein Tarifmodell ohne Zuschläge fände ich persönlich auch interessant. Aber die fallen ja nicht weg. Wir machen aus 2 Tarifen einfach 3. Davon komischerweise gleich 2 neue und alle sind sie teurer als das Davor. Zuschläge gibt es auch noch und sonst passiert nix!

Es geht darum, dass Tariferhöhungen hier immer noch das Mittel zur Wahl sind, wenn die Geschäfte schlecht laufen. Seit der letzten Tariferhöhung sind mehr als 200 neue Taxen in Berlin angemeldet worden, die geplanten Kontrolleurstellen gibt es immer noch nicht und bis auf eine „Schulung zu VIP-Taxis“ und einer kostenpflichtigen Kontrolle am Flughafen Tegel ist in Punkto Qualität nichts passiert. Ich fahre seit 3 Jahren Taxi und kein Schwein außer meinen Chefs weiss, dass ich einen P-Schein habe!

Eine Anpassung der Tarife ist notwendig von Zeit zu Zeit. Wir stehen hier in Berlin aber wesentlich mehr als in Paderborn in direkter Konkurrenz zum Rest des ÖPNV. Wer sich in Berlin auskennt, kommt eben wenn er will, fast immer überall hin. Ich bin nicht für Dumping-Preise und brauche auch gelegentlich einen Inflationsausgleich oder besser noch eine Gehaltserhöhung. Dummerweise nur haben wir hier in Berlin pro Taxi angeblich 1,1 Fahrten pro Stunde. Ich liege da selbst wesentlich drüber, aber selbst ich habe Stand-, bzw. unbesetzte Zeiten von 50% und mehr. Und die besetzte Zeit, die kriege ich fürstlich entlohnt. 5 Minuten Fahrt bringen mir Nachts schnell mal 5 €. Wenn man das auf einen Stundenlohn hochrechnet, komme ich mit 2 Arbeitstagen locker über die Runden. Tatsächlich verdient man nicht arg viel mehr auf die ganze Stunde, weil wir uns gegenseitig wie die Aasgeier die Kunden abjagen, die Reifen plattstehen, für unser Umsatzziel schnell mal noch eine Stunde dranhängen, damit nicht ein Kollege die Fahrt kriegt.

Torsten hat Recht: Es darf nicht sein, dass Unternehmen pleite gehen, weil sie an den Fahrerlöhnen ersticken. Aber um das zu erreichen, müssen in Berlin andere Stellschrauben bedient werden, nicht einfach nur die des Tarifs. Die meisten angestellten Fahrer arbeiten hier Vollzeit für 400 €. Der Rest schwarz oder vielleicht noch ein bisschen Hartz4.

Wenn ich überlege, dass ich in einer durchschnittlichen Schicht 50% stehe und maximal 1 bis 2 Kunden die Stunde habe, dann kann die Lösung doch nicht ernsthaft sein, diesen 2 Kunden noch je einen Euro mehr aus der Tasche zu ziehen! Dafür muss man sich um die Qualität ernsthaft sorgen. Und hier profitiert ein guter Unternehmer nicht zwingend von seinen Ambitionen, weil wir Großvermittlungen unabhängig vom Unternehmen haben, hier streiten sich die Kunden nicht um Taxen – außer mal für 5 Stunden an Silvester!

Ja, Berlin ist kaputter als Paderborn, hier gibt es einfach mehr zu tun. Wenn man in der Prärie alle paar Jahre die Preise erhöht, weil der Rest schon halbwegs läuft, dann ist es schön. Nehmt ihr unsere Gewerbevertreter bei euch auf, Torsten?

(So, das war jetzt ziemlich in Eile geschrieben, seht mir kleinere Fehler bitte nach…)

Offener Brief

Es wird doch mal Zeit, nachzufragen. Diese Mail habe ich gerade rausgeschickt:

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren der Innung des Berliner Taxigewerbes,

guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren des Berliner Landesverbands von TaxiDeutschland.

Als Berliner Taxifahrer habe ich über einen Online-Bericht der Berliner Zeitung

(http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-taxi-fahrpreise-mit-der-nacht-kommt-der-zuschlag,10809148,11084778,item,0.html)

erfahren, welche Tariferhöhungsvorschläge sie dem Senat zu unterbreiten gedenken. Im Wissen, dass diese Informationsquelle mehr als nur düftig ist, wende ich mich direkt an sie.

Leider ist ihnen, liebe Innung, diese beinahe revolutionäre Änderung des Tarifs auf ihrer eigenen Website keinerlei Erwähnung wert, was wirklich schade ist, da inzwischen Zeiten angebrochen sind, in denen sich selbst dürftig bezahlte Taxifahrer ihre Informationen gerne online besorgen, ohne dabei die anderen Jubelartikel über die Verbandsarbeit in Vereinszeitungen überblättern zu müssen.

Sie TaxiDeutschland, verzichten wenigstens seit 2009 komplett auf eine Aktualisierung ihrer Websites – das kann man wenigstens als konsequent bezeichnen.

Offenbar wäre ihnen beiden eine komplette Umstrukturierung des Berliner Taxitarifs willkommen, so ist es dem o.g. Artikel jedenfalls zu entnehmen. Wie sie dem Tonfall meines Schreibens sicher schon entnommen haben, hält sich meine Begeisterung darüber in Grenzen und deswegen habe ich ein paar Fragen an sie:

Erstens:

Stimmt der Pressebericht oder enthält er unwahre Passagen?

Insbesondere bin ich interessiert am Wahrheitsgehalt des Zitates von Herrn Berndt.

Wenn all das korrekt ist, würde mich interessieren, ob der Vorschlag schon eingereicht wurde und an Herrn Berndt geht direkt die Frage:

Wenn diese Tariferhöhung wie deklariert nur ein Inflationsausgleich ist, halten sie es dann nicht für ihre Pflicht, ein exklusives Wissen, wie das um eine 15%ige Inflation seit 2009 mit anderen bedürftigen Menschen als nur Taxifahrern zu teilen?

Zweitens:

Sie gedenken, einen teureren Nachttarif einzuführen mit der Begründung, inzwischen könne man nachts nur noch langsamer fahren. Ist ihnen vielleicht entgangen, dass in großen Teilen Berlins tagsüber so etwas wie Berufsverkehr stattfindet?

Ich möchte an dieser Stelle klarmachen, dass ich Nachtfahrer bin und keineswegs uninteressiert an einer besseren Bezahlung. Diese Begründung allerdings entbehrt jeglicher Realität und ich möchte von ihnen wissen, wie sie das den Kollegen verkaufen wollen, die tagein tagaus im Stau stehen und durchschnittlich weniger verdienen als Nachtfahrer.

Drittens:

Die offenbar nur bei der unwichtigen Personengruppe der Fahrgäste beliebte Kurzstrecke soll wegen mangelnder Speicherkapazität der Taxameter abgeschafft werden, während parallel ein neuer Flughafentarif und ein neuer Nachttarif dort Platz findet? Was gab den Ausschlag dafür, ausgerechnet den kundenfreundlichen und niederpreisigen Einstiegstarif zu opfern? Wenn wir unsere Tarife und deren Struktur an der vorhandenen Hardware ausrichten, ist dann nicht der zahlende Kunde aus dem Mittelpunkt der Überlegungen etwas arg weit an den Rand gedrängt worden?

Viertens:

Wieso muss eigentlich eine inflationsausgleichende Tariferhöhung das Tarifsystem derart verkomplizieren? Der wirklich große Pluspunkt des Berliner Taxitarifs ist die Transparenz und Verlässlichkeit. Mit dem Wegfall der freien Wartezeit und der Einführung gleich zweier gesonderter Tarife fällt der Betrug am Kunden um ein Vielfaches leichter und die Verfolgung der schwarzen Schafe unserer Branche wird unnötig noch weiter verkompliziert. Haben sie Lösungsstrategien für diese neue Problematik?

Ich möchte diese Diskussion offen führen und habe dieses Schreiben auf meinem Taxi-Blog unter http://gestern-nacht-im-taxi.de veröffentlicht. Ich räume ihnen diese Möglichkeit für ihre Antworten ebenso ein und bitte sie, mich zur Veröffentlichung selbiger zu berechtigen.

Ich freue mich auf eine Antwort

Sascha Bors

Ich selbst halte es in der Tarifdebatte eher mit Richard Leipold von der BTV. Sein Text ist hier zu finden und dürfte auch die Leute interessieren, die die Zahlen wissen wollen.

In eigener Sache: November

Nun ist es also November. Ich will hier niemandem Angst vor Entzugserscheinungen machen, aber es könnte sein, dass dieser Monat hier bei GNIT etwas dünner ausfällt als die sonstigen. Wie wahrscheinlich alle schon wissen, ist dieser Monat mit zwei für mich nicht gerade kleinen Daten gefüllt:

1. Ich werde am 12. November 30 Jahre alt.

2. Ich heirate am 18. November.

Eine große Geburtstagsparty gibt es zwar nicht, dafür aber sorgt die Hochzeit doch für einiges an „Stress“. Durchaus im positiven Sinne, aber ja: Reise, Klamotten, Essen – will ja alles organisiert sein. Zu laut jammern will ich nicht, ein bisschen Arbeit darf ja auch mal anfallen für eine schöne Zeit, aber ich kann gerade nicht abschätzen, wie sich das auf die Taxigeschichten auswirken wird. Ich versuche, vorzuschreiben was geht, aber vielleicht komme ich ja auch gar nicht genug zum Arbeiten, deswegen wollte ich mal vorwarnen, dass es eventuell kein Browser-Fehler ist, wenn diesen Monat mal weniger passiert.

Mit viel Glück finde ich nach wie vor sowohl für GNIT, als auch Sashs Blog, Twitter, Facebook, Google+ und die dazugehörigen Kommentare Zeit, es könnte allerdings auch anders kommen. Seht es mir ggf. nach, sonderlich oft kommt eine derartige Phase bei mir ja auch nicht vor.

Falls ich es also mal nicht dorthin ins Netz packe, wo ihr gerade seid, dann verzeiht mir und versucht euch mit mir zu freuen. Bezüglich des Geburtstages dürft ihr mich aber auch gerne bedauern, je nach Vorliebe 😉

Der November 2011 wird einer der geilsten Monate ever für mich und ich hoffe auf euer Verständnis.

Zu guter Letzt noch wegen der 3 Nachfragen und meiner unglaublich kindischen Freude, wenn ich Geschenke bekomme:

Ja, meine Wunschliste bei Amazon ist aktuell, wie sie es immer ist 😀

PS: Danke für die Flossen, Roman!

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

Abonniert doch den RSS-Feed von GNIT. Mehr von Sash gibt es außerdem bei Facebook und bei Twitter.

Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Taxiblogs

Liebe schreibenden Kollegen da draußen, ich mache es mal offiziell:

Ich habe langsam keinen Überblick mehr über die Taxiblogs in diesem Land! Ich vermute zwar, dass ich den meisten inzwischen folge, aber es gibt sicher den ein oder anderen, den ich bisher übersehen habe. Heute hat mich Tom gefragt, ob ich sein Taxi-Tagebuch nicht verlinken könnte, was ich gerne mache. Seht es als Lesebefehl 😉
Damit hat München jetzt immerhin schon 2 Taxiblogs zu bieten. Der andere ist natürlich der immer wieder interessante und ausführliche „Taxi München“ von Reinhold.

Die kleine Blogroll hier an der Seite bei GNIT ist aber sicher noch nicht vollständig. Ich vergesse auch die ein oder andere Aktualisierung – und haue auf der anderen Seite durchaus auch mal Leute raus, wenn dort monatelang nichts passiert. Die aktiven Kollegen, die über ihren Alltag bloggen, können sich gerne melden, wenn sie hier verlinkt werden wollen. Nur, weil ich es gelegentlich vergesse, heißt das ja nicht, dass ich es nicht gerne mache.

Und wenn wir schon bei der Vernetzung sind: Aro hat ja auch eine extra Link-Seite für Taxiblogs zusammengestellt. Die braucht auch mal Nachwuchs 😉