Dafuq?

Manchmal weiß man als Taxifahrer ja nicht, ob man Fahrgäste für komisch halten soll wegen dem, was sie sagen – oder oder dem, wie sie es sagen.

Der Typ, um den es geht, kam wie gerufen. Ich hatte gerade eine Tour beendet, gewendet und schon stand er da. Mit einem Rollkoffer, den er gerne neben sich auf die Rückbank quetschen wollte und einer Fahrt von ungefähr 800 Metern.

„Na, da mache ich mal Kurzstrecke, oder?“

„Das wäre sehr nett. Und sie sollten übrigens unbedingt mal Sport betreiben.“

WTF?

Und nun mal im Ernst: Ich weiß, dass ich übergewichtig bin. So weit, so offensichtlich. Ebenso ist mir bewusst, dass im Sitzen arbeiten und Übergewicht eine schlechte Combo ist. Um zu der Erkenntnis zu gelangen, braucht man sich ironischerweise nicht einmal aus dem Haus zu bewegen. Aber was zur Hölle bewegt Menschen zu so einem Gesprächseinstieg? Ich habe noch nie Fahrgäste begrüßt, indem ich gesagt habe, dass das jetzt ungefähr 20 € kostet und sie sich mal einen anderen Modegeschmack zulegen oder endlich die Abendschule besuchen sollten, damit aus ihnen auch noch was wird. Und es ist beileibe nicht so, dass es mir dafür an Adressaten gemangelt hätte.

Aber der Typ war merkbefreit. Binnen anderthalb Minuten hat er weiter runtergebetet, wie wichtig Sport wäre und wie hart mein Job mit dem ständigen Sitzen doch sei. Die Fahrt blieb trinkgeldlos und am Ende verbrachten wir noch einige Zeit damit, eine Münze zu suchen, die er in meinem Auto verloren hatte. Weniger schlau geworden bin ich selten aus Fahrgästen.

Was vielleicht noch erwähnenswert ist: Er selbst hatte meiner semiprofessionellen Schätzung nach ungefähr 40 kg Übergewicht.

20 Kommentare bis “Dafuq?”

  1. dingens sagt:

    Wichtiger Unterschied: Durch schlechten Modegeschmack bekommt man keine gesundheitlichen Nachteile (jedenfalls bei der meisten Mode)
    Es geht eben nicht um Geschmacksache und so nervig und unangenehm es dir sein mag, auf dein Körpergewicht angesprochen zu werden: „Achte mehr auf dein Gewicht“ ist im Gegensatz zu „boah, bist du fett“ nicht feindlich gemeint! Eher im Gegenteil.
    Ich selber halte auch nicht viel vom Missionieren, aber wenn man (wie ich es erlebt habe) vom Krankenbett eines Verwandten kommt, der mit (bzw. ohne) Raucherbein und kaputter Lunge nur noch im Bett liegen kann und dem die Ärzte nicht mehr viel Zeit geben, dann fällt es einem echt schwer die Klappe zu halten, wenn man anschließend seine besten Freunde rauchen sieht.
    Vielleicht kam dein Fahrgast gerade von der Beerdigung eines adipösen Freundes.
    Du magst dein Übergewicht als deine Privatsache empfinden, aber dafür ist es einfach zu öffentlich sichtbar. Die Leute müssen sich notgedrungen damit auseinandersetzen, weil sie es sehen. Auch wenn ihnen aus persönlichen Gründen gerade gar nicht danach ist. Von daher kannst du IMHO auch nicht erwarten, dass überhaupt keine Reaktion erfolgt.
    Du kannst nur lernen, die wirklich feindlichen von den nervigen, aber gutgemeinten zu unterscheiden.

  2. Ana sagt:

    Es gibt Menschen, die quasi immer darüber reden, wenn sie an etwas denken.

    Vielleicht hatte er erst kürzlich gelernt, dass dick sein garnicht so gesund ist wie er immer dachte und erzählt das jetzt dem Taxifahrer, drei Tage lang der Frau, der Kassiererin im Supermarkt …

    Erst neulich hab ich auf dem U-Bahnhof Boddinstraße (oder war’s Leine-?) abends zugehört wie ein älterer Herr seinen zwei Begleitungen 20 Minuten lang mitteilte, dass der Bahnhof ja sicher bald saniert werden würde, das würde man ganz gut daran erkennen, dass da überall Markierungen an der provisorischen(!) Decke seien.

    „Dit is doch n Provisorium. Jaja, dit sieht man janz jenau. Dit ham die ooch so bei XYStraße jemacht. erst Provisorium, denn Markierungen. Da. Da, siehste? ne Markierung. Allet nur Provisorium hier, da saniernse sicher bald, dit sieht man an..“

  3. Krüml sagt:

    Und das ist der Moment in dem mir regelmäßig schlecht wird. „Aber es ist für andere öffentlich sichtbar“
    Für mich ist es auch öffentlich sichtbar, wenn um mich herum geraucht wird. Es ist sogar riechbar. Es ist für mich öffentlich sichtbar, wenn um mich herum gesoffen wird, bis es zum kotzen kommt – was glücklicherweise selten genug vorkommt – aber soweit ich das sehe, wird das selten genug angesprochen. Ich mag den Geruch von Rauch absolut gar nicht und bin Sympatiekotzer, aber das sind Sachen, die anscheinend okay genug sind, im Gegensatz zu Übergewicht, wie es scheint.

    Und Sash sagt es ja in dem Beitrag gerade selbst: Der Typ war selbst nicht der dünnste auf der Messlatte. Und ich würde einen Fremden auch für absolut bekloppt halten, wenn das einzige Gesprächsthema mein Körpergewicht ist. Geht einfach gar nicht, egal wie „öffentlich sichtbar“ es ist.

    Und ja, ich hab auch ein paar Kilo zu viel und OH WUNDER, ich weiß es selbst und brauche nicht Menschen, die mir zumindest im Internet regelmäßig erklären, wie doof und ekelig und ungesund das ist. Jedem das seine und so.

  4. tina sagt:

    Hört sich für mich wie Projektion von sich selbst auf andere an. Wahrscheinlich hat der Typ vor kurzem selbst erst eine derartige Belehrung von seinem Arzt bekommen oder grad mit Sport+Diät angefangen weil er sich nicht mehr gesund in seiner Haut fühlt. Das sind dann meist die Missionarischsten, die es am wenigsten merken. Wer mit dem eigenen Gewicht zufrieden ist und im Alltag nicht groß düber nachdenkt weil’s für ihn ein Non-Thema ist, der labert auch nicht fremde Leute ungefragt und ohne Anlaß damit voll.

  5. Christiane sagt:

    Wie bitte @dingens? Ich vermute, dass es dein Ernst ist und du tatsächlich glaubst, nur weil etwas sichtbar ist, steht es offen zur Diskussion.

    Äh, nein. Jede_r sollte wohl alleine Entscheidungen über das eigene Leben treffen dürfen (Blabla, Rahmen, solange nicht andere eingeschränkt werden) und JA, auch eine ungesunde Lebensweise gehört dazu.

    Wenn du deine Freunde belehren möchtest, dann mach das, mit denen hast du eine private Ebene. Aber Sash ist als Dienstleister unterwegs und solang er seinen Job vernünftig ausübt, steht keinem/r Kunden/in das Recht zu, seine Lebensweise zu hinterfragen oder irgendwelche Ratschläge zu geben.

  6. paule sagt:

    Ey, Mund abputzen und weitermachen. So Dummschwätzer hat man immer mal. Ohren auf Durchzug und fertig.

  7. Peter sagt:

    800 Meter sich fahren lassen und dann anderen sagen sie sollen sich mehr bewegen? Der werfe den ersten Stein…. Leute gibt’s…

  8. ednong sagt:

    Vermutlich ist er – vielleicht sogar von einem Arzt – auf sein Übergewicht angesprochen worden und das Gespräch diente der Kompension.

    In Orndung finde ich es dennoch nicht – aber als Dienstleister bekommt man halt manchmal Dinge zu sehen oder zu hören, die würden einem lieber erspart bleiben 😉

    Letztlich bleibt: nicht zu Herzen nehmen und fürs nächste Mal eine freundliche Antwort parat haben.

  9. Sash sagt:

    @dingens:
    Na, da scheinst Du ja in eine ähnliche Kategorie zu gehören und nicht so recht zu verstehen, was ich meine.
    Es fängt ja schon damit an, dass es von der Sache her erst einmal gar nicht ums Übergewicht geht: Der Typ hat mit dem allerersten Satz erst einmal gemeint, mir erklären zu müssen, was ich zu tun hab. Und das, ohne mehr über mich zu wissen. Und bevor sich jemand mit meinem Körper auseinandersetzt, hat er sich durchaus gefälligst zu informieren. Vielleicht bin ich ja genetisch bedingt übergewichtig und hab im letzten Jahr durch harten Sport und eine gute Diät schon 30 kg abgenommen – wie logisch isses denn dann, dass ich mir anhören muss, was ich mit meinem Leben machen soll?
    Wie Christiane geschrieben hat: Im privaten Umfeld ist das ja alles was anderes, aber der Typ war mehr so die Marke „Ich quatsche in der U-Bahn alle auf ihren Lebenswandel an“, und das ist gruselig, egal für welchen Gott oder gegen welche Drogen er missioniert.

  10. Sam sagt:

    @ Peter: Das war auch mein absolut erster Gedanke. Keine 800 m mit Rollkoffer (!) laufen wollen, aber anderen erzählen sie müssen mehr Sport machen.

  11. Rena sagt:

    Dann hätte ich ihm gleich gesagt, dass er doch die 800 Meter auch zu Fuß zurück legen kann. Ist für ihn gesünder. Deppen gibt es überall

  12. Andreas sagt:

    Vielleicht hat ihn auch der weit nach hinten geschobene Fahrersitz beim Verladen des Koffers gestört. Du solltest also unbedingt eine Sportart suchen, die kürzere Beine macht. 😛

  13. dingens sagt:

    @Sash: Es gibt halt noch andere Menschen, die auch ein Gefühlsleben haben und nicht nur dich. Und die haben auch ein Anrecht darauf, dass das akzeptiert wird.
    „Ich darf so dick sein wie ich will und jedem ungrfragt meine Wampe präsentieren aber keiner darf mich jemals darauf ansprechen“ ist ein eindeutiges Ungleichgwicht zu zu deinem Gunsten, das du dir da zusammenkonstruierst.

    So wie die Sprüche bei dir was auslösen kann auch dein Anblick im falschen Moment bei Menschen Gefühle auslösen.
    Wie schon erwähnt: Stell dir einfach vor du hast gerade reichlich sinnlos einen geliebten Menschen durch übergewichtsbedingte Gesundheitsprobleme beerdigen müssen, philosophierst auf der Heimreise über die Sinnlosigkeit des Verlusts und begegnest dann dir.
    Du bringst wirklich keinerlei Verständnis dafür auf, wenn ein Mensch in so einer Situation dem nächsten potentiellen Opfer einfach mal ungefragt Ratschläge gibt?

    Und vor dem Hintergrund dieser Intoleranz deinerseits erwartest du jetzt trotzdem Toleranz für dein Übergewicht? Das haut nicht hin!

    „Der Typ hat mit dem allerersten Satz erst einmal gemeint, mir erklären zu müssen, was ich zu tun hab.“
    Also grundsätzlich: Dein Übergewicht ist halt auch das erste, was man von dir wahrnimmt. Von daher war der allererste Satz halt die spontane Reaktion auf deinen ersten Eindruck. Ich seh da Punktgleichstand.
    Und IMHO kann man bei „erklären, was ich zu tun habe“ auch differenzieren …wenn man denn will.
    Es ist schon ein gewaltiger Unterschied *welches* Verhalten man aus *welchen* Gründen
    Aber ich seh schon: Bei dir ist gar nicht „Und sie sollten übrigens unbedingt mal Sport betreiben“ angekommen, sondern nur irgendetwas wie „Der hat mein Übergewicht thematisiert. Das ist grundsätzlich eine Kriegserklärung!“

    IMHO: Wer auf Toleranz angewiesen ist oder sie einfordert, sollte sie selber praktizieren. Sei froh, dass die meisten Menschen Dicken gegenüber toleranter sind als du gegenüber Menschen, die – offensichtlich ohne jede böse Absicht – offensichtliche Gesundheitsgefahren thematisieren.

    @Krüml: Wow, du scheinst aber wirklich Probleme mit deinem Übergewicht zu haben. Aber das ist wohl auch kein Wunder, wenn man sein eigenes Aussehen selber auf eine Stufe mit „In der Gegend rumkotzen“ stellt. Keine Ahnung, in welchen Kreisen du übrigens verkehrst, in denen kommentarlos überall gekotzt und geraucht werden kann. Aber eigentlich war das auch keine Tatsachenbeschreibung, sondern nur der verzweifelte Versuch eines konstruierten Gegenarguments, stimmt?

  14. the passenger sagt:

    dingens, bei deiner Argumentation geht mir – im übertragenden Sinne – der Hut hoch. Jeder Raucher, Übergewichtige usw. weiß, was für Risiken er eingeht. Belehrungen von irgendwelchen außen braucht schlicht kein Mensch. Ich verbitte mir so etwas im privaten Bereich und von Fremden verbitte ich es mir gleich dreimal. Natürlich _darfst_ du mich ggf. auf so etwas ansprechen. Es ist ja nicht verboten. Ich _darf_ dir daraufhin aber auch mitteilen, dass du solche Einmischungen zu unterlassen hast. Ich bin ein erwachsener Mensch und im Rahmen der gesetzlichen Regelungen führe ich mein Leben so, wie es mir passt. Punkt. Die Zeiten, wo ich mich belehren lasse wie ein unmündiges Kind sind schlicht vorbei.

  15. the passenger sagt:

    *Belehrungen von irgendwelchen außenstehenden Menschen

    Sorry, da hat die Tastatur etwas verschluckt.

  16. Krüml sagt:

    @Dingens: Nein, ich habe keine Probleme damit. Ich habe mein Gewicht, es nervt mich manchmal, aber ich komme damit eigentlich größtenteils zurecht und bin glücklich. Und außerhalb des Internets gibt es sehr wenige Menschen, die da drauf aus sind, mir mein Gewicht vorwerfen zu müssen.
    Ja, um mich herum wird meistens nicht durch die Gegend gekotzt, da hast du recht. Aber gerne mal geraucht, auch wenn mich das stört und ich das angesprochen habe.
    An und für sich würde ich aber einfach nur gerne auf das verweisen, was the passenger geschrieben hat. Vielleicht bin ich einfach nicht gut genug darin, mich auszudrücken.

    Und ganz ehrlich: bei mir ist es eben nicht das erste, was mir bei Menschen auffällt, wie viel übergewicht sie haben. Ich habe Sash auch schon im RL gesehen, und da hat mich eigentlich eher die Körpergröße beeindruckt. Aber jeder hat da halt seine eigene Wahrnehmung.

  17. Sash sagt:

    @dingens:
    Da muss ich nach wie vor widersprechen. Ich hatte im ersten Kommentar schon geschrieben, dass es mir beileibe nicht um meinen Bauch geht. Mir ist schon klar, dass der genauso sichtbar ist wie meine Größe, meine Frisur etc. pp.
    Diese „Kriegserklärung“, die Du da zusammenfabulierst, wird oft genug abgegeben, ohne dass ich es thematisiere.
    Mal abgesehen davon, dass ich diesbezüglich durchaus der Meinung bin, dass nicht ich derjenige bin, der ein etwas seltsames Weltbild hat, wenn andere Leute mit meinem Erscheinungsbild ein Problem haben, geht es in der Sache immer noch darum, dass es unverschämt ist, Leuten ungefragt Ratschläge zu ihrem Leben zu geben. Was meinste denn, wie meine Blogeinträge hier ausfallen würden, wenn ich heute allen Feiernden erkläre, dass sie aufhören sollten, Alkohol zu trinken. Hab ich alles Recht dazu, denn heute ist der Geburtstag meiner Mutter, die dank ihres Alkoholismus vor 6 Jahren mit 53 verstorben ist. Dass müssen die Leute zu ihrem Sekt auf die Einheit schon ertragen, denn ICH weiß schließlich, wovon ich rede. Und wenn ich das nächste Mal vom Zahnarzt komme, soll ich dann kleinen Kindern ihren Lolli madig machen?
    Ich würde sagen, dass das unhöflich wäre und ich zudem meine Erfahrungen auf die Leute projezieren würde, deren Leben und Hintergründe ich überhaupt nicht kenne. Und nein, das ist überhaupt nicht nett oder sonstwie toll.

  18. nicht_relevant sagt:

    @dingens: Du wirfst Krümel vor, verzweifelt Gegenbeispiele zu konstruieren, aber kommst gleich zweimal mit der Beerdigung eines Adipösen. Da wirkt deine Argumentation eher in sich widersprüchlich.
    Grundsätzlich betrachtest du in deiner Argumentation nicht den Kontext, der aber viel ausmacht. Als Kunde zur Begrüßung zum Dienstleister ist unangebracht. Wenn nach einem Gespräch das Thema berührt und dann solch eine Aussage/Aufforderung kommt, hat es einen besser dazugehörigen Kontext, ist also angebrachter.
    Deiner Argumentation folgend, wäre es kein Problem, wenn man auf der Straße fremde Menschen anspricht, und sie auffordert, das Kopftuch abzunehmen, die Kippe auszumachen, das Parfum abzuwaschen, andere Kleidung anzuziehen etc. Alles unter dem Deckmantel der Toleranz…Kann es das wirklich sein?!

    @Sash: Als stiller, aber regelmäßiger Leser, nutze ich die Gelegenheit zu sagen, dass dein Blog toll ist!

  19. EssIF sagt:

    @dingens: Das Problem, welches bei deiner Begründung auftritt, ist, dass solch ein Verhalten gesellschaftlich nicht angebracht ist. Ja es darf dich stören aber deswegen hast du noch kein Recht darauf, Fremden zu sagen das ihr Lebenstil nicht gut ist. Stell dir ein Leben vor, in dem man von jeder beliebigen Person, jederzeit belehrt wird.
    Und ja ich persöhnlich habe kein Verständnis für unaufgeforderte, angreifende Meinungsäußerungen und nein es gibt keinen wirklichen Unterschied warum man etwas sagt. Kein Grund ist gut genug eine fremde Person anzugreifen. Nur weil es mir schlecht geht, muss ich das nicht andere spüren lassen, auch nicht aus Gedankenlosigkeit.
    Auch wenn es viellecht gut gemeint ist, greift es die Person an.
    Des Weiteren ignorierst du das was Sash gesagt hat. Vielleicht habe ich schon abgenommen. Du sagst, dass man implizieren müsse der andere habe einen guten Grund, dich zu belehren aber wie oben schon gesagt, gibt es keine Grund dafür.
    DU konstruierst hier Argumente

    PS.: Deine arrogante Art Kommentare zu schreiben hilft dir übrigens nicht bei den Sympathien um dich mal eine unaufgeforderte Belehrung spüren zu lassen

  20. highwayfloh sagt:

    Sash:

    Den nächsten dieser Spezies, darfste gerne an mich weiterleiten… den bin ich am rechten Aussenspiegel vom LKW mit dem Spanngurt fest und der kommt erst nach Schichdtende wieder runter… *schallend lach* In diesem Sinne …. 😉

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