Wie die in Potsdam …

Es war soweit eine nette Tour. An diesem Abend war wohl irgendwie „Klassentreffen“ das Meme unter den Fahrgästen, so hatte auch sie von ihrem 20-jährigen zu erzählen. Witzig über dies hinaus war, dass ich mich an dem Abend ja auch mit einem alten Schulfreund nach langer Zeit wieder mal getroffen hatte. Jene Art von Zufall also, die uns windige Geschäftemacher als „Schicksal“ und ähnliches schmackhaft machen wollen.

Meine Fahrgästin und ich unterhielten uns ganz nett, aber alles war soweit im normalen Bereich.

Am Ende standen 8,80 € auf der Uhr.

Wir hatten es in letzter Zeit bei GNIT oft von Trinkgelderwartungen. Meine hier war recht klar: Wird wahrscheinlich auf ein „Zehn, stimmt so!“ rauslaufen. Pustekuchen!

„Machen Sie bitte 12 …“

„Oh, wow, danke!“

Na, ich kann doch nicht Ihnen weniger Trinkgeld geben als dem Taxifahrer in Potsdam.“

Ähm … ja, auch … äh, irgendwie logisch. 🙂

6 Kommentare bis “Wie die in Potsdam …”

  1. hrhrurur sagt:

    Nie fragen, nur wundern

  2. Moon sagt:

    „…mit einem alten Schulfreund nach langer Zeit wieder mak getroffen hatte…“
    liegts an mir oder hat sich da jemand vertippt? 😉

  3. huppifluppi sagt:

    schneid den typo aus und sammel ihn. trotz der langen texte und ohne autocorrect ne echte seltenheit.

  4. Sash sagt:

    @hrhrurur:
    Ach, ich wundere mich auch nicht wirklich.

    @Moon:
    Wird wohl so sein. Anders kann ich es mir auch nicht erklären.
    Ich korrigier’s gleich mak. 😉

    @huppifluppi:
    Ach, meist sind sie bloß leichter zu überlesen. 😉

  5. Wurstmann sagt:

    „Fahrgästin “ – Ernsthaft? ^^

  6. Sash sagt:

    Ja, hab mich dran gewöhnt und nutze das seit Jahren immer mal wieder.

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