Ich will die Nervbacken von heute morgen nicht gerne als letztes erwähnt haben. Ein nettes Gegenbeispiel hab ich drüben im Taxihaus-Berlin-Blog erwähnt.
Zum Kotzen!
Ich bin ja den betrunkensten Töffeln gegenüber freundlich. Warum auch nicht? Aber nach vielem Kopfschütteln hab ich die Truppe am Ende doch noch zusammengefaltet:
„Ey Leute, das ist nicht euer Ernst jetzt, oder?“
„Was, wieso?“
„Was, wieso? Könnte es sein, dass da ein Teil deines Burgers im Auto liegt?“
Nun seien wir mal ehrlich miteinander: Dreck im Taxi ist eine blöde Geschichte, denn ich muss ihn wegmachen. Unbezahlt, wohlbemerkt. Nichtsdestotrotz kann das natürlich mal passieren. Und auch hier war das im Grunde nicht weiter schlimm. Die Fußmatte wollte ich eh noch abspritzen und die Soße auf dem Sitz … erstens war es nicht viel, zweitens hab ich nicht ohne Grund Ledersitze. Das ist schnell erledigt. Was mich weit über alles andere hinaus aufregt ist, wenn man das einfach mal als selbstverständlich betrachtet. Ehrlich: Selbst Kotzer kriegen eine Portion Mitleid von mir, wenn sie zahlen und/oder mitputzen und es ihnen wenigstens angemessen unangenehm ist.
Diese Truppe allerdings war schon am Start nervig. Statt zu warten, dass ich die Sitze ausklappte, mussten sie sich natürlich in den Kofferraum setzen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ich hab zwar nichts wirklich wichtiges dort zu liegen, aber einer der Kindersitze hat gleich mal verdächtig geknirscht. Darauf angesprochen fing das Mädel, das sich offenbar gerne mal auf die Sachen anderer Leute setzt, auch noch an, rumzublöken, sie sei ja gar nicht so schwer, dass das was ausmachen könnte. So dauerte schon das Einsteigen ewig. Und warum ich das nicht lockerer sehe, haben sie natürlich nicht verstanden.
Dass ich beim Burger angemahnt habe, Vorsicht walten zu lassen – ich bin ja wohl voll uncool! Dass ich nicht bei Rot über die Ampel fahre – voll albern um die Uhrzeit! Ein Gespräch kam nicht so recht auf. Der eigentlich noch halbwegs sympathischste der fünf – der mit dem Essen – wollte mich für einen kurzen Moment über die hervorzügliche Qualität seines Soja-Burgers aufklären. Da ich aber voll uncool und so bin, hat die lauteste Mitreisende beschlossen, dass ich für eine Soja-Diskussion nicht geeignet bin und das Gespräch abgeblockt, indem sie – und das meine ich ernst! – von da an die ganze Fahrtstrecke über erzählt hat, dass und wie sie diesen Weg jeden Morgen mit dem Rad zurücklegt.
Zwischen Sätzen wie „Da fahr ich dann auch lang und biege links ab, jeden Morgen, echt jetzt, weißt Du?“ hab ich mir geradezu eine Diskussion über veganes Essen gewünscht. Zur Entspannung, ehrlich! Und ich kenne die Diskussionen!
Am Ende der Fahrt wollte wieder keiner zuhören und so ging im allgemeinen Geblubber mein Hinweis auf den Zuschlag der fünften Person wohl unter, so dass sich einer der Beteiligten wunderbar großzügig vorkam, als er mir sage und schreibe 10 Cent Trinkgeld gab. Dass er selbst wohl glaubte, mir 1,60 € gegeben zu haben, wäre nicht weiter schlimm gewesen, aber er hatte die lauteste Stimme von allen und hat den anderen untersagt, etwas zuzuschießen, weil er ja schon „ausreichend Tip“ gegeben hätte.
Und während sie die Abdrücke ihrer nassen Schuhe überall auf Sitzen und Türverkleidungen hinterließen, blieb dann eben auch noch der Burger liegen, was mir natürlich ins Auge stach.
Ich hab nicht viel gesagt, nur kurz, dass ich es scheiße finde, wie sie sich hier aufführen. Ging natürlich zum einen Ohr rein und zum anderen raus, aber immerhin hat der Soja-Genüssling seinen Burger weggewischt.
Ja gut, es können nicht alle so nett sein wie Lisa und immerhin hab ich mit der Tour Geld verdient (ca. 5 € netto – wow!). Aber ein bisschen Anerkennung muss doch drin sein. Und ich meine kein Lob, kein Mördertrinkgeld oder sowas! Einfach nur ein bisschen Mitdenken, Aufmerksamkeit oder wenigstens nicht völliges Desinteresse. Ich jedenfalls gehe mit den Dienstleistern, die für mich etwas tun, so nicht um – obwohl ich sie bezahle.
Bisschen anstrengend …
„Guten Abend! Wo soll es hingehen?“
„Nach Rummelsburg.“
„Alles klar, wohin da genau?“
„Du, so genau weiß ich das nicht. An die Bucht jedenfalls.“
„Im Wohngebiet an der Hauptstraße?“
„Nein, eher so … von welcher Seite kommen wir denn dann überhaupt?“
„Na wir fahren jetzt hier die …“
„Ach, jajaja! Entschuldigung, ich will da auch nicht aufdringlich sein und so – überhaupt nicht – aber ich muss das jetzt mal ausnutzen, dass Du ja quasi eine Schweigepflicht hast!“
„Hab ich nicht. Wird vielfach falsch vermutet …“
„Na egal. Ich glaub nicht, dass es für Dich schlimm ist oder so, aber weißt Du, ich hab vorher ein bisschen LSD genommen, da muss ich mich jetzt ein bisschen zusammenreissen.“
„OK, kein Problem. Soll ich jetzt da vorne links ab oder doch eher rechts?“
„Du, das war echt nur ein halber Trip, aber sowas ist jetzt echt’n bisschen anstrengend.“
Er hat sich dennoch instinktiv richtig entschieden und wir sind angekommen. War auch nur ein kleiner Trip 😉
Osama und Lisa (3)
Der stressige Teil der Fahrt war damit vorbei. Unwiderruflich. Während ich ihr ein paar halbgare Infos für mein Navi aus der Nase zog, telefonierte Lisa nun abermals mit ihrem Freund und war sichtlich bemüht, ihm zu erklären, weswegen da vorher irgendein Kerl ins Telefon gebrüllt hat, dass sie ihn betrügen würde.
Ich hab die Fahrt auf der Uhr weiterlaufen lassen und ihr ganz explizit mitgeteilt, dass sie die rund 5 € Ersparnis als Entschuldigung für den Anfang der Tour werten solle. Sie indes war trotz der ganzen Osama-Geschichte immer noch heilfroh, überhaupt ein Taxi gefunden zu haben. Mit Freude vernahm ich, dass sie dem Freund am anderen Ende der Leitung sagte:
„Und bring einen Zehner extra mit runter, den hat sich der Taxifahrer aber sowas von verdient!“
Dieser Überzeugung war ich nicht wirklich, denn eigentlich hatte ich sie ja mehr oder minder mit diesem Quatschkopf bekannt gemacht. Aber was ignoriert man nicht alles, wenn man froh um seine Ruhe ist und die letzte Tour mal wieder die gesamte Schicht rettet?
Die Zeit verging wie im Fluge und wir nutzten sie zum ununterbrochenen Reden. Anfangs über solche Flachpfeifen wie Osama, später dann eher allgemein über die Arbeit, das Leben, was halt so anfällt, wenn man müde vom Arbeiten dem sommerlichen Sonnenaufgang entgegenfährt.*
Das Taxameter ratterte lustig vor sich hin und ich hatte eine unglaublich nette und unkomplizierte Kundin an Bord, ich hab wirklich gemerkt, wie Stress und Anspannung komplett von mir abgefallen sind. Die letzten Kilometer waren dann mehr eine private Fahrt, wir redeten inzwischen über die Kunden, als wären wir Kollegen und nicht sie etwa Teil meiner Kundschaft. Aber das kenne ich von Gastronomie-Mitarbeitern. Uns eint da tatsächlich einiges und was da gesagt wird, bleibt irgendwie in der Familie.
Zu guter Letzt hat sie ihren Freund zum Bezahlen angeklingelt und als ich vors Haus gerollt bin, wo selbiger schon wartete, zeigte die Uhr 50,60 € an. Einen Zehner hatte ich schon, der nächste wurde mir in diesem Moment gereicht:
„So, das hier ist schon mal dein Trinkgeld!“
Aber es wurde noch besser!
„Und jetzt sag einfach, dass es 50,60 € sind!“
„Aber …“
„Sag es einfach.“
Ich kann das ja nicht. Ich hatte (rund) 40 € offen, selbst wenn das Trinkgeld das Trinkgeld ist. Glücklicherweise hatte ich schon Kasse gedrückt und der Betrag verschwand von der Uhr. Ich drückte mich vor der Lüge und überließ ihr die Ansage:
„Schatz, das sind 50,60 €, ach 50 sind ok! Der Taxifahrer hat das echt verdient!“
Der Freund, ein auf den ersten Blick eher als Türsteher geeigneter Typ mit groben Gesichtszügen, die er weitgehend unter einer Sonnenbrille verborgen hielt, sah für die Uhrzeit und sein sonstiges Erscheinungsbild unglaublich nett und mildtätig ins Auto und reichte mir den Fünfziger. Und obwohl dieser Mensch eine halbe Stunde zuvor extrem seltsame Dinge am Telefon gehört hatte, nahm er es auch allenfalls zur Kenntnis, dass seine Freundin dem Taxifahrer nun noch unbedingt einen Abschiedskuss aufdrücken musste.
Und danach Feierabend. 20 Kilometer über Autobahn und Landstraße, Musik auf Anschlag, ein Lächeln im Gesicht. So muss das.
*Das war ein Bild überdramatisierender Romantik, die Sonne stand schon recht hoch, es war gegen 6 Uhr.
PS: Und falls jemand die Rechnung jetzt nicht verstanden hat: Die Tour hat mir 50,60 € auf der Uhr gebracht und 19,40 € Trinkgeld kamen obenauf. Ich habe mehr als ein Drittel der Kohle in der gesamten Schicht mit dieser Fahrt gemacht und das Ende war zudem entspannend wie kaum irgendwas in den letzten Monaten. Manchmal hat man im Nachhinein gesehen einfach alles richtig gemacht. Und manchmal … naja, fragt Osama, wenn ihr ihn trefft!
Arbeitszeiten und Kollegen
Hab in letzter Zeit wieder vermehrt Anrufe von euch gekriegt. Hab deswegen mal einen kurzen Text zu meinen Arbeitszeiten geschrieben. Warum ich das nicht hier, sondern drüben bei Sashs Blog gemacht hab, weiß ich nicht. Aber ich nehme an, es ist euch im Grunde auch egal. 🙂
Link zu dem Text mit den Arbeitszeiten von Sash
Und wenn ich euch schon zwischen meinen Seiten rumscheuche: Hier gibt es noch eine Kollegengeschichte auf der Seite meiner Chefs.
Osama und Lisa (2)
Hatte sich mein Fahrgast bislang von seiner komischen Seite gezeigt, wurde er langsam dreist. Während er nach seinem Geld fahndete – und dabei den Vorschuss-Fuffi durch einen Zwanni ersetzte – griff er einfach mal nach meinen Bonbons und nahm sich eines. Prinzipiell ein Grund, ihn rauszuschmeißen. Bei sowas bin auch ich empfindlich, außerdem hätte er auf Nachfrage jederzeit eines bekommen. Aber ich hab kurz durchgeatmet und dabei an meinen Blog gedacht. Das ist ein Bonbon allemal wert.
Nun aber wollte er eine Zigarette rauchen. Ich hab ihn zur Vernunft gemahnt und gesagt, dass wir doch ohnehin gleich da wären. Aber er bestand drauf, hier an Ort und Stelle eine Kippe anzumachen. Mit Blick auf die laufende Uhr hab ich das einfach hingenommen und gegrinst. Im Grunde ist das ja leicht verdientes Geld.
In diesem Moment bemerkte ich, dass die Winkerin von vorhin hoffnungsfroh hinter meinem Fahrgast stand und nonverbal um Einlass ins Taxi bettelte. Nachdem ich ein paar sicher unverständliche Grimassen zurückgeschnitten habe, bin ich ausgestiegen, hab mir und ihr auf Nachfrage auch noch eine Zigarette angemacht und ihr erklärt, dass die Fahrt leider erst in 400 Metern und zeitlich in völlig ungewisser Entfernung ein Ende haben würde.
Begeistert davon war sie eher nicht. Aber in Anbetracht ihrer Anwesenheit hab ich mich auch lieber wieder auf die Straße gewünscht, denn natürlich wäre mir mehr nach einer weiteren Fahrt gewesen, als jetzt die paar Meter zum Watergate zu tuckern, die von der Strecke noch übrig waren. Bezahlte Wartezeit hin oder her, im Fahren verdient sich das Geld schneller und angenehmer!
Sie indes witterte eine Chance und belatschte nun meinen Fahrgast über seine Pläne und versuchte ihm, selbige auszureden. Der war völlig verzückt davon, dass ein weibliches Wesen von seiner Existenz Kenntnis genommen hat und ging spontan davon aus, dass sie sich schon ewig kennen. Sie klagte ihr Leid, dass sie von der Arbeit käme und nun kein Taxi finden würde – außerdem müsse sie noch bis nach Erkner …
Bis. Nach. Erkner.
Während inzwischen zwei leere Kollegen an uns vorbeigefahren waren, entwickelte ich langsam diese Art unterschwelliger Panik mit leichtem Anflug von Schnappatmung: Man hat die Tour des Tages in Griffweite, aber irgendwas steht dem im Weg und das muss man loswerden. In meinem Fall war es das glatzköpfige Grinsen, dass sich inzwischen mit meiner neuen Lieblingsfahrgästin in direktem Körperkontakt übte. Mit eingeschränkter Zustimmung bei ihr. Die beiden waren durchaus lustig anzuschauen, aber lange konnte da nicht gut gehen. Ich konnte sie unmöglich zusammen einpacken!
„Aber es sind doch nur 400 Meter …“
jammerte mein Geldbeutel und ich glaube, er hat das sogar laut ausgesprochen.
Ich habe sie dann tatsächlich gemeinsam eingeladen. Auf „gemeinschaftlichen“ Wunsch. Aus den 400 Metern wurden 800, weil Mister Grinsezahn keine Bagger-Zeit vergeuden wollte, sondern lieber sein Geld und sich deswegen einmal um den ganzen „Block“ bis vor die Tür fahren ließ, anstatt wie alle anderen auf der anderen Straßenseite auszusteigen. Die beiden hatten sich bis dato schon längst bekannt gemacht, er natürlich nicht, ohne bei seinem Vornamen Osama auf das denkbar schlechteste Beispiel für diesen Namen aus der jüngeren Geschichte zu verweisen.
Wie fast zu erwarten war, endete diese Episode der Fahrt mit einem Eklat, denn Lisa – so der Name der netten jungen Dame – rief zwischenzeitlich ihren Freund an, was Osama ausgiebig dazu nutzte, ins Telefon zu brüllen, er hätte gerade was mit der Frau am Laufen. Während ich ihm einen Zehner auf den Fahrpreis herausgab (es waren bereits 10,20 € aufgelaufen), kabbelten sich die beiden im Fond unter Einbeziehung allerlei Extremitäten und am Ende des Ganzen stand Osama verdattert vor dem Club, während Lisa sich mit einem lauten „Puh!“ ins Polster der 1925 sinken ließ und mich bat, jetzt schnellstmöglich Erkner anzusteuern.
Und wieder einmal dachte ich:
„Du weißt es doch eigentlich besser: man macht das nicht! Niemals zwei einander Unbekannte ins Auto holen! Niemals! Auch nicht für 400 Meter!“
Naja, eine Fortsetzung folgt noch …
Osama und Lisa (1)
Abend oder Morgen? Die Sonne hatte den Horizont bereits überschritten, aber mir fehlten noch ein paar Euro auf der Uhr, um beruhigt Feierabend machen zu können. Die Frage nach einer angemessenen Tageszeitbeschreibung kam aber gar nicht auf, als mir der junge Mann bedeutete, ich solle einsteigen, um ihn zu fahren. Begrüßt hatte er mich eine Sekunde zuvor mit dem vielsagenden Laut: „Hsslssmmmhah!“ Oder so ähnlich.
Ich war etwa das zehnte Taxi von zwanzig in der Schlange und sonderlich großraumbedürftig sah er nicht aus. Etwas irritiert und überrascht war ich also nicht ganz ohne Grund. Ich musterte den Typen vorsichtig und konnte nicht viel aus ihm herauslesen, außer dass er blau war wie Picassos Periode. Er wollte wohl so um die 30 sein, eher kleinerer Wuchs, aber sportlich. Oberhalb des enganliegenden T-Shirts bestand der Typ aus einem Grinsen mit abenteuerlich großen Zähnen und einer hellbraunen Glatze. Er verfiel umgehend in eine Art Wühltätigkeit, die seine Taschen betraf.
„Wo soll es denn hingehen?“
„Haha, Alter! Keine Ahnung! Feiern!? Ich hab kein Plan. Wo sind wir hier überhaupt?“
„Wir sind am Berghain.“
„Berghain? Oh nee. Hat noch ein anderer Club offen?“
„Sicher, so spät ist es ja nicht. Das Watergate z.B.“
„Watergate. Das is gut! Bringste mich dahin?“
„Klar.“
Während ich startete, förderte sein ständiges Wühlen einen Batzen Fuffis zum Vorschein. Die 6€-Tour mit einem solchen beglichen zu bekommen, stand jetzt nicht unbedingt oben auf meiner Wunschliste, aber es war dennoch angenehm zu sehen, dass der Kerl Kohle hatte. Er selbst jedoch sah das anders und bemängelte den Verlust von viel Geld. Ich entwickelte eine Ahnung davon, wie es dazu kommen konnte, denn er verteilte seinen noch verbleibenden Reichtum, grob geschätzt 500 €, beim weiteren Suchen hemmungslos in meinem Auto. Dass kein Schein aus dem Fenster geweht wurde, war auch alles.
Plötzlich bat er mich an der Eastside-Gallery anzuhalten. Ich blickte etwas mitleidig zu einer potenziellen Winkerin hinüber, befürchtete gar, er würde jetzt auch noch mit Bagger-Versuchen während einer Zwei-Kilometer-Tour anfangen wollen. Andeutungen in die Richtung hatte er davor durchaus durchscheinen lassen. Aber ich hatte Glück. Ich ließ die junge Dame am Straßenrand stehen und hielt mit meinem kuriosen Fang ein paar hundert Meter weiter. Und – das sei erwähnt – lediglich 400 Meter vor dem eigentlichen Ziel.
Fast panisch sprang mein Fahrgast aus dem Wagen, um an seinem Körper und im Auto weiter nach Geld zu suchen. Einen Fuffi legte er mir gleich aufs Armaturenbrett, als Vorschuss quasi.
Fortsetzung folgt …