Bargeldloses Zahlen

Ich gestehe, dass ich lachen musste, als ich das hier gelesen habe. Was wir Taxifahrer aber auch alles ablehnen…

😀

4 Kommentare bis “Bargeldloses Zahlen”

  1. Erinnere ich mich nicht gerade an einen ganz frühen Blogeintrag von dir, der im Grunde bestätigte, dass Pfandflaschen stille Reserven sind und du ein ganz großer Fan von ihnen (warst)? 😉

    „Was kost einmal ummen Dom?“ – „2 Cola, 1 Beck’s“

  2. Kommentator sagt:

    Moin Sash,
    gab’s denn in Deinem Berufsalltag mal Angebote, Taxifahrten nicht mit Geld, sondern „in Naturalien“ zu bezahlen? Ich meine hiermit ausdrücklich nicht Dienstleistungen aus dem Rotlichtgewerbe (die hier und da schon abgelehnt zu haben hattest Du bereits im Blog erwähnt, erinnere ich), sondern als Beispiele Mobiltelefone, Briefmarken, besondere Münzen, Bekleidung (teure Marken oder so) etc.
    Kann ja sein, dass jemand mal, in gewisser Notlage und ohne Zugriff auf andere Möglichkeiten, sowas angeboten hat. Und manchmal lohnt das wohl auch… (Ich sage das, weil: Einem Kollegen von mir wurde vor Jahren mal „lebenslang freier Eintritt und Freibier“ angeboten, wenn er eine äußerst renitent den Dienst verweigernde Telefonanlage in einem Amüsierbetrieb wieder zum Laufen brächte. Das hat er hinbekommen, und das Angebot hat er dann angenommen – und alle Jubeljahre auch genutzt. Allein die Gesichter der anderen Gäste, wenn er dann wie ein Lottokönig vom Chef und den Angestellten begrüßt wurde, sollen es wohl wert gewesen sein…).

  3. Tobias sagt:

    Wenn dieses Versprechen wirklich gehalten wurde, ist das aber mehr als ungewönlich. Auch ich hab schon so manche Versprechen erhalten. Dass diese dann aber auch wirklich in die Tat umgesetzt wurden, habe ich bisher leider nur selten erlebt. (Sei es beruflich, oder privat)

  4. Sash sagt:

    @Der Maskierte:
    Naja, nur weil ich Pfandguthaben besitze, muss ich es ja nicht noch mehren 🙂

    @Kommentator:
    Sowas gibt es sicher, ich hatte so einen Fall noch nicht. In aller Regel verspricht die Kundschaft aber (ist leider so) in „Notsituationen“ gerne mal das Blaue vom Himmel runter. Trinkgelder in astronomischer Höhe werden ja beispielsweise immer wieder versprochen.
    Würde mich nicht wundern, wenn irgendwann auch mal jemand etwas anderes hergeben möchte. Je nach Wert des Gegenstandes bleibt das dann natürlich zu überlegen, denn letztlich bezahle ich ja für das Zeug: Nämlich rund die Hälfte des Fahrpreises an meinen Chef. Da ich spontan mal davon ausgehe, dass ein Kunde seltenst etwas hat, das gleichermaßen wertvoll wie auch für mich nützlich ist, denke ich, dass ihr auf die Geschichte eine Weile warten müsst 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: