Alarm, Alarm!

Da hatten wir es neulich erst hier über den stillen Taxialarm – und prompt fährt mir so ein Kollege vor die Linse. Die Situation war jedoch ungleich entspannter als jene zwei von Machermama geschilderten. Wobei das vielleicht auch mit Gewöhnung zu tun hatte. Als ich nämlich gerade mit einem Kunden vom Ostbahnhof aus startete, kam mir ein Taxi entgegen. Mit blinkenden LED’s, das klassische Bild. Da ich den Kollegen zunächst als einzigen Insassen sah und ich es zudem für ein legitimes Mittel an Aufmerksamkeit hielt, das kein Räuber verstehen würde, betätigte ich die Lichthupe.

Und siehe da: Der Kollege schien umgehend zu checken, ob irgendetwas leuchtete. Vielleicht zeigt bei ihm ja eine Lampe den Alarm an, wer weiß. Zufällig musste ich ohnehin wenden und ihm folgen. In Gedanken ging ich schon einmal Ausreden für meinen Fahrgast durch, weswegen ich jetzt dem Kollegen helfen müsste, anstatt die Tour zu Ende zu bringen. Aber das war nicht nötig. Ums nächste Eck gefahren, entdeckte ich bereits, dass der Kollege am Straßenrand gehalten hatte, ausgestiegen war und die Motorhaube öffnete. Er winkte mir noch dankend zu, und damit war klar, dass es ein Fehlalarm war. Shit happens. Und eine seltsam überschaubare Situation war es in dem Fall zudem.

Also bitte trotzdem nicht vergessen: Es ist sinnvoll, da die Polizei zu rufen!

Meistens geht es ja gut …

Hockt da so’n Typ völlig prall am Taxistand …

Das sind Worte, die könnten den Anfang von Hastenichtgesehen markieren. Anstatt eines abenteuerlichen Ritts mit einem verpeilten Typen ist es einer mit gleich vieren davon geworden. Seine Freunde kamen nämlich bald und einer fragte dann auch nett und noch halbwegs eloquent an, ob ich denn vier Leute mitnehmen würde. Da vier Leute eigentlich in keinem Taxi ein Problem sein sollten (so lange die Leute ggf. mit der Enge auf der Rückbank leben können), brannte mir eher die Frage „Der da auch?“ auf den Lippen.

Aber ich bin ja nett und gemeinhin haben bei mir alle Leute erst einmal einen Vertrauensvorschuss. In jeglicher Hinsicht übrigens, denn immerhin lasse ich mir wie fast alle Taxifahrer auf fast allen Strecken nie das Geld im Voraus geben. Obwohl ich dürfte.

(Das wollte ich nur mal wieder erwähnen. Die meisten werden es nicht wissen.)

Nun ja, der eine dichte Kerl saß neben mir, da hab ich sie am liebsten. Schlimmer aber war, dass aus der langsam zusammenkommenden Vierertruppe ein ähnlich abgefülltes Exemplar auf der Rückbank in der Mitte Platz nahm. Deswegen sagte ich – zweifelsohne immer noch locker – dass sie mir bitte bitte rechtzeitig Bescheid geben sollten, falls es jemand übel werden sollte.

„Ey, wir sin‘ nich‘ mehr zwölf!“

krakehlte eine weibliche Stimme von hinten rechts.

„Ich weiß. Aber es sind immer die, denen es am Anfang noch gut geht …“

warf ich ein.

30 Sekunden später:

„Mir’s schlecht.“

„Echt jetzt?“

„Schmuss kotzen!“

„Ehrlich?“

(Ich musste so oft nachfragen, wir hatten die Musik laut und alle quatschten durcheinander.)

„Nee Alter, ich hab doch nur Spaß gemacht!“

Ich hab nix gegen Spaß. Ehrlich nicht. Und: Darf auch mal derber sein, ich hab ungefähr die 250%ige Toleranzgrenze aller mir bekannten Kollegen. Aber wenn jemand zu blau ist, um irgendwie mit Motorik oder Sprachwiedergabe Ironie erkenntlich zu machen, dann muss ich vorsichtig sein, um mir die Schicht nicht zu versauen!
Und, zugegeben, es war auch eine Menge Antipathie im Spiel. Der Typ hinten in der Mitte hat zumindest besoffen wie er war wie der absolute Totalversager gewirkt. So die Marke Mensch, die sich die Baseball-Cap gleichzeitig aufzieht um größer zu wirken, als auch um dem Hohlraum unter der Stirn mehr Platz zu verschaffen. Und um darüber hinwegzutäuschen werden dann „coole“ Sprüche gemacht, um die Frau an seiner Seite zu beeindrucken. Hätte ich selber kotzen können.

„Alter, keine Sorge! Wenn ich kotze, dann in dein Auto.“

(Und ich hätte ihm die Calvin-Klein-Unterhosen ausziehen müssen, um auf dem Flohmarkt die Kosten wieder reinzukriegen, schon klar!)

Ich hab oft Besoffene an Bord und bin gerne Spielkamerad, wenn sie es brauchen. Aber wenn ich Leute mitnehme, die sonst keiner einsacken würde und Sorgen hab, dass sie ins Auto kotzen, dann hasse ich es, wenn solche geistigen Glühwürmchen mit meiner berechtigten Sorge spielen, um sich aufzuspielen.

Am Ende musste er nicht kotzen. Natürlich nicht. Hätte ich meine Sorgen entsprechend betont, hätte er wahrscheinlich darüber gelacht. Stattdessen wurde ich auf etwas umständliche Art zur – für den heutigen Abend – gemeinsamen Adresse gelotst und hatte glatte 10 € auf der Uhr. Von denen hat der Stoffel mit der großen Klappe natürlich keinen Cent beglichen. Nein, das hat dann – bevor das in wildes Sammeln von Münzen ausgeartet ist – der Typ getan, den ich anfangs für den gefährlichen Kerl hielt. Nachdem ich das Portemonnaie über dem Zehner bereits wieder geschlossen hatte, hat er mir noch einen Zweier zugeschoben. Und als wir alle ausgestiegen waren, schüttelte er mir nochmal die Hand und bedankte sich dafür, dass ich sie sicher heimgebracht hätte.

Dem Knilch mit der Kappe wäre das selbstverständlich nicht eingefallen. Der ließ sich von seiner Freundin aus dem Auto ziehen, weil er es spontan lustig fand, einfach sitzen zu bleiben und zu gucken, ob ich was dagegen unternehmen würde.

Was bin ich froh, dass das Rückbankgemüse aus irgendeinem Grund meist vernünftige Freunde hat. Auch wenn ich mir das nicht erklären kann …

Ehrlichkeit zahlt sich aus

„Dann wären wir bei 14,40 €.“

„Kein Problem. Sag mal: Wie viel kriegst Du denn jetzt von der Kohle?“

„So gefragt: Zu wenig!“

„Haha, hab ich mir gedacht. Dann behalt den Zwanni, Alter! Schönen Abend noch!“

Das war überraschend. Aber nicht schlecht. 😉

Twitter!

Kommen wir doch mal kurz zu meinem schönen und halbwegs beliebten Twitter-Account @sashbeinacht. Hier drei Auszüge:

Das ist ein paar von Euch vermutlich ein wenig zu albern. Und hat mit GNIT nix zu tun. Nun gibt es ja aber einige, die Twitter auch gerne nutzen, um einfach nur auf dem Laufenden zu bleiben. Da ist mein Account ehrlich gesagt nicht mehr so das Wahre, er hat durchaus eine, nun ja, gewisse Eigendynamik entwickelt. Und um auch denen das Folgen von GNIT zu ermöglichen, die keine Dialogtweets oder streng wissenschaftliche Fakten über Säbelzahnhamster lesen wollen, habe ich einen eigenen Account für diesen Blog eröffnet:

@_GNIT_

Dort  – und nur dort! – werden nun alle GNIT-Updates verbreitet. Das wird natürlich nicht alles sein, was ich dort twittere, aber es wird sich aufs Thema Taxi beschränken. Interessante Links zu Blogs von Kollegen, zu Presseartikeln, Taxi-Tweets von anderen Nutzern, es wird schon hier und da mal etwas interessantes kommen. Es soll aber definitiv nicht so voller Nonsens sein wie mein bisheriger Account (auf dem Ihr mir natürlich trotzdem zahlreich folgen sollt! 😉 )

Wir sehen uns dann drüben. OK?

Na, wie breit biste?

Eine eigentlich unverzichtbare Kernkompetenz des Autofahrens hat mir persönlich nie große Probleme gemacht: Das Einschätzen der Fahrzeugbreite. Ich weiß, Eigenlob stinkt, aber ich hab gerade in meiner Zeit im Behindertenfahrdienst oft mit großen Autos in engen Straßen rangieren müssen und mich dabei höchst selten verschätzt. Wenn ich glaube, durch eine Lücke zu passen, stellt sich das gemeinhin als richtig heraus.

Das lernt man im engen Stuttgart vielleicht leichter als in Berlin, aber ich hielt es immer für relativ wichtig. Und ich hab schnell gelernt, dass es da wie in allen Bereichen Talente und eher, nun ja, Wackelkandidaten gibt.

Im Taxi ist das für mich inzwischen eher ein indirektes Problem. Die meiste Zeit bin ich auf recht großen Straßen unterwegs – und wenn ich die Leute in ihre engen Wohngebiete nach Hause bringe, ist meist nicht so viel los, dass man sich ständig an anderen Fahrern vorbeiquetschen muss. Zudem ist mein Auto klein, wendig und übersichtlich. Schwierig wird es meist nur in einer Situation: Wenn ich die Fahrgäste aussteigen lasse.

Meist suche ich mir dazu eine Stelle, an der ich etwas weiter rechts halten kann. Allen Spielraum nutzen kann ich indes auch nicht, denn die Erfahrung hat mir gezeigt, dass viele nicht sonderlich viel darauf achten, was so vor ihrer Tür passiert, bevor sie sie öffnen. Würde ich immer recht dicht an parkende Autos ranfahren, hätten meine Fahrgäste sicher schon Schäden in Höhe mehrerer Jahresgehälter meiner Wenigkeit angerichtet. Also gilt es immer, einen Kompromiss zu finden: Der Fahrgast braucht Platz zum Aussteigen und auf der anderen Seite muss noch Platz zum Vorbeifahren sein. Klappt meist ganz prima.

Nun halt wieder mal nicht. Oder fast nicht. Einige Leute sind ja gerne hektisch, wenn wir Fahrgäste ausladen. Unverschämtheit, was diese Taxifahrer sich da erlauben! Ich empfehle bei dieser Einstellung ja immer, sich mal zu überlegen, man wäre selbst jener Kunde. Kaum einer hat seinen Geldbeutel schon in der Hand, wenn das Auto stoppt. Man muss dies und jenes suchen, am Ende vielleicht noch an den Kofferraum und außerdem steht überhaupt nicht zur Debatte, dass so ein sackteures Taxi 200 Meter vom Eingang entfernt hält, nur weil es hier vor der Tür ein bisschen eng ist.
Folglich stehen wir halt auch mal eine Minute im Weg. Aber ich kann versichern: Kein Taxifahrer hat ein Interesse daran, dass das länger dauert als notwendig!

Und nun stand ich in einer engen Straße in Friedrichshain. Beim Abstellen war die Straße frei, Platz gelassen habe ich trotzdem. Kurz darauf stand mir ein Mittelklasse-Wagen von Audi gegenüber, mit einem etwa 50-jährigen Fahrer, der sichtlich genervt war. Ich hab leise vor mich hingemurmelt, dass ich ja schon zusehe, dass ich wegkomme, aber die Kundin nestelte noch im Portemonnaie. Gerade als ich dachte, es gehe schneller, wenn ich schon mal das Gepäck auslade, hielt es der Audifahrer nicht mehr aus und versuchte, sich neben mir durchzuquetschen. Keine schlechte Idee, ich hätte es ja schon lange gemacht. Aber eben nur, wenn ich dann auch hätte durchfahren können. Hätte er ehrlich gesagt auch, aber auf halber Höhe traute er sich nicht mehr. Er steckte nun (zumindest gefühlt) fest und ich konnte nicht mehr aussteigen. Anstatt nun meine zwölfeinhalb Sekunden zum Rausspringen und Koffer aus dem Kofferraum wuchten, ihn ausklappen und die Türe wieder schließen zu brauchen, ging die Zeit nun schon dafür drauf, mich bei der Kundin zu entschuldigen, dass ich gerade nicht aussteigen könne und ich ihr gerne erkläre, wie der Kofferraum aufgehe. Ziemlich unsinnige Zeitverschwendung. Selbst für mich, der ich ja wenigstens für das alles bezahlt wurde.

Und neben mir im anderen Fahrzeug fuchtelte und fluchte es und ich konnte einfach nicht anders als zu grinsen. Er hätte fahren können. Notfalls hätte er sich trauen müssen, den Spiegel links einzuklappen. Er hätte auch warten können, dann wäre das alles schneller gegangen. In der Zeit hätte er wenden und einmal um den Block fahren können. Aber nein: Volles Rohr rein, bis nix mehr geht! Und dann ist der Taxifahrer schuld!

Ich mag solche Leute. Die machen mir immer wieder bewusst, wie einfach das Leben sein kann, wenn man seine Fähigkeiten realistisch einschätzt und überdies vor allem gelassen bleibt. 🙂

VIP-Taxen in Berlin

Sieh an, sieh an, es tut sich was.

Die großen Berliner Verbände raffen sich zusammen und schulen VIP-Taxifahrer. Eine kleine Schulung, ein Aufkleber an der Scheibe und angeblich sogar Kontrollen, ob die Vorsätze anschließend eingehalten werden. Das klingt ehrlich gesagt gar nicht mal so schlecht. Die Hoffnung auf besseren Service und damit verbunden natürlich auch ein steigendes Ansehen von Taxifahrern ist ein guter Plan. Und ja, auch die 40 € Schulungsgebühren, die z.B. hier im Artikel der Welt genannt werden, sind tragbar. Vor allem, wo es am Anfang ein Pluspunkt bei Hotelfahrten für die VIP-Fahrer sein wird.

Wie gesagt: Sollte das (inklusive der Kontrollen) funktionieren, dann ist das sicher kein schlechter Schritt und schlechtreden will ich das nicht. Gerade den Zentralen und Verbänden hab ich immer vorgeworfen, dass sie das Thema Qualität scheinbar nicht interessiert.

Aber so ganz ohne Gegenstimmen geht’s auch nicht. Nicht einmal unbedingt meine, denn die Ankündigung der VIP-Taxen stieß z.B. Klaus Kurpjuweit vom Tagesspiegel ein wenig bitter auf und er nutzte das, um einen Artikel zu schreiben, der ziemlich polemisch zusammenfasst, wie schlimm Taxifahren ohne VIP-Chauffeure sein kann – und eben auch sein wird, da die flächendeckende Schulung lange dauert und natürlich niemals alle Fahrer eine solche Schulung ablegen werden.
Und auch wenn ich immer wieder gerne betone, dass ich von den meisten Kunden absolut positives Feedback über die Taxifahrer in Berlin bekomme und sie die schwarzen Schafe allenfalls als Ausnahme kennen, ist da etwas dran. Qualität hat nie eine Rolle gespielt, bei keinem der Akteure. Firmen stellen jeden ein, der Fahrer werden will – und die Funkzentralen nehmen auch jeden Fahrer. Bringt ja alles Geld. Wie schon einmal erwähnt: Bei der Zentrale muss man beim Funkschein zwangsweise ein Häkchen bei „freundlich“ setzen, ein irrsinnig gutes Werkzeug, um die Qualität zu sichern. -.-

Wenn das nicht nur ein Nischenangebot für ein paar Hotels werden soll, dann könnte es was bringen. Man hätte natürlich auch einfach früher mal ein bisschen nachschauen können, was wir auf der Straße so machen und z.B. wie erstmals für Anfang 2009 angekündigt, das „Hamburger Modell“ (im Wesentlichen mehr Kontrollen) anwenden können. Dann wäre all das jetzt unnötig. Naja, wir werden sehen, wie es wird.

Ich selbst werde vermutlich noch eine Weile nicht VIP-Fahrer sein. Ich fahre schließlich ein altes Auto und hab derzeit keinen Kartenleser. „Den Fahrgästen das Gesicht zuwenden“ und sie begrüßen, wie man es unter anderem in dem Kurs lernt, glaube ich aber auch so hinzukriegen. 😉


Update:

Meine Kollegen Aro und Klaus haben ebenfalls etwas dazu geschrieben. Aro eine schöne Aufzählung, was es in der Vergangenheit nicht alles an „Service-Offensiven“ gegeben hat; und Klaus verbleibt mit dem wunderschönen Satz „Leute, das gehört in die Grundausbildung und nicht in ein Premiumangebot!

Witzigerweise stimme ich beiden Kollegen zu, auch wenn ich mich bemüht habe, die Vorteile aufzuzeigen. Als weitere lustige Kampagne für überteuerte Plaketten ist das unsinnig und natürlich müssten sie das mit den Kontrollen auch ernsthaft durchführen. Ob das geschieht, ist natürlich zu Recht fraglich. Und ja, eigentlich hätte das schon immer allen Taxifahrern beigebracht werden sollen, was dieser Kurs jetzt vermittelt. Zwischen Theorie und Praxis liegt hier mal wieder das Problem.

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Versprechen und so …

War eine schöne Tour. Drei Jungs, zwei Mädels, ab zu einem kleinen Club in der Torstraße. Eine der Frauen arbeitete wohl dort und schwärmte in höchsten Tönen. Ja, voll sei es jetzt natürlich, aber dank ihr würden sie ja immerhin reinkommen, ein paar Freigetränke wären auch drin, usw. usf.
Die Stimmung war entsprechend gut, Trinkgeld gab es auch. Schön.

Direkt im Anschluss hatte ich dann die Fahrt mit den beiden jungen Damen zum Geldautomaten und bin somit keine zehn Minuten später wieder durch die Torstraße gefahren. Und siehe da: Winker! (Hatte ich im letzten Artikel ja bereits geschrieben)

„Guten Abend! Wo darf’s hingehen?“

„Wir … hey! Sie sind’s! Sie haben uns gerade hergebracht!“

„Oh, stimmt. Und der Club war nix?“

„Nee. Die wollten uns nicht reinlassen, obwohl die eine uns das ja versprochen hat.“

„Uhh, das ist doof.“

„Macht nix, die war eh komisch. Wir fahren jetzt zum Sky …“

Gut, kein langer Weg. Aber hey, in so einer Frequenz wären sogar Kurzstrecken ausreichend, um das nötige Geld zu verdienen. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Tour der Jungs auch mehr Trinkgeld gab als die Hintour. Manchmal passt für mich auch dann alles, wenn es für die Kunden eher so mittel läuft …