Nicht alles Gold…

Manchmal passieren Dinge, die einen zum Nachdenken bringen. Bezüglich des Taxigewerbes ist das bei mir nicht mehr viel, irgendwie bekomme ich ja inzwischen einiges mit. Von Kunden, Kollegen, meinen Chefs, aus der Presse, von Lesern. Und nicht zuletzt fahre ich ja selbst Taxi.

Hier bei GNIT ist Taxifahren meist eine lustige Angelegenheit, manchmal vielleicht auch etwas traurig – immer jedoch mit einem Schuss Ironie gewürzt. Das muss der Kollegin aus Mecklenburg-Vorpommern aus dem NDR-Bericht im unten verlinkten Video wie ein Hohn vorkommen.

Hier der Link zum Video.

Das sind die düsteren Seiten des Gewerbes – und die gibt es natürlich leider auch zuhauf. Das im Video angesprochene Beispiel (Festgehalt von 4,50 € pro Stunde und 100 unbezahlte Überstunden monatlich!) ist zweifelsohne extrem. Unter niedrigen Einkünften leiden aber selbst hier in Berlin die meisten. Durch unsere Umsatzbeteiligung sind wir hier wenigstens auf dem Stand, dass Unternehmer und angestellte Fahrer gleichermaßen betroffen sind.

Natürlich ist Taxifahren auch ein harter Job! Ihr dürft echt nicht vergessen, dass ich persönlich in mehrfacher Hinsicht unglaubliches Glück habe: Zum einen komme ich mit relativ wenig Geld aus, zum anderen verdiene ich ein paar Kreuzerchen nebenher. Und ich habe Chefs, die mich nicht zum Arbeiten zwingen und vorbildliche Arbeitgeber in jeder Hinsicht sind.

Ich kann nur hoffen, dass den im Bericht genannten Unternehmen erst ein umfassender Amtsbesuch und anschließend eine Klagewelle von biblischen Ausmaßen ins Haus steht!

Ansonsten bleibt nur zu sagen: Gebt Trinkgeld! Das kommt bei uns Fahrern an 🙂

P-Schein-Verlängerung

Und nun ist es endlich soweit. Auch wenn es seit 3 Monaten nur davon abhing, dass ich es mal bis zum Amt schaffe:

Nötige Bestempelung, Quelle: Sash

Irgendwie ist es schon komisch, dass ausgerechnet der gar nicht so leicht zu bekommende P-Schein nach wie vor auf Papier serviert wird. Etwas zynischer könnte man natürlich dahingehend argumentierend, dass es auch egal sein kann, so lange sich ohnehin niemand für das Dokument interessiert.

Es ist schon komisch, abgesehen von 3 Sachbearbeitern, meinen Chefs und vielleicht 10 Freunden oder Kollegen seid ihr die einzigen, die das Ding überhaupt je zu Gesicht bekommen haben. Entsprechend hab ich mir auf dem Hinweg zum Amt auch gleich in der Bahn Genöle über einen Taxifahrer anhören dürfen, der nicht nur den Weg nicht kannte, sondern auf Wunsch nicht einmal sein Navi programmieren konnte. Derartiges ist mir ein einziges Mal passiert: Bei meiner allerersten Schicht…

Aber gut, wenigstens war der Amtsbesuch selbst von der eher netteren Sorte. 20 Minuten Wartezeit kann ich als unangemeldeter Besucher verkraften – und wenn man dann auch noch (trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit) einen wirklich gut gelaunten Beamten antrifft, der zu Scherzen aufgelegt ist und alles mal eben schnell aus dem Handgelenk erledigt, dann versöhnt man sich mit dem Gedanken, das in nicht einmal 5 Jahren wieder tun zu müssen. Abgesehen von Zeit und Nerven kostet der Schein einen am Ende gerademal 2 bis 3 Euro pro Monat – das ist eigentlich doch recht gut investiertes Geld. 🙂

Ich bin trotzdem froh, jetzt erst mal wieder ein bisschen Auszeit von Ämtern aller Art zu haben!

GNIT 2012, Nachwort

Ich wollte mich zunächst einmal bedanken für das doch ganz ansehnliche Feedback auf meinen GNIT 2012-Artikel.

Insbesondere bin ich fasziniert, dass es so wenige kritische Stimmen gegeben hat – ich hätte eher vermutet, dass der eine oder die andere mehr auszusetzen hätte. Was mich gefreut hat, dass so ziemlich alles in irgendeiner Form Zuspruch gefunden hat, was ich hier so schreibe. Natürlich mag nicht jeder alles, aber eine umfassende Ablehnung für bestimmte Artikel gab es auch nicht. Schön. 🙂

Ich wollte eine Rückmeldung geben, weil es auch kritische Stimmen zur Nachfrage an sich gab. Mir ist schon bewusst, dass ich diejenigen frage, denen es natürlich mehr oder minder gefällt. Andererseits seid ihr auch die einzigen, die sich ein Urteil erlauben können. Ich kann mir doch keine Aushilfskommentatoren einkaufen, die anhand von 3 Artikeln ein Urteil über meinen Blog fällen 😉
Vor allem aber: Ein Blog wie GNIT ist ohnehin nur schwer planbar. Einen Großteil machen die Geschichten aus – und die kommen mehr oder minder so hier raus, wie sie bei mir im Taxi reinkommen. Da hab ich kaum Einfluss drauf. Aber natürlich kann ich mich kürzer fassen, wenn einer Mehrheit das gefallen würde. Wenn bemängelt worden wäre, ich wäre zu vulgär, dann könnte ich das in meine Überlegungen beim Schreiben einfließen lassen… solche Dinge.

Was ich damit nicht sagen wollte, ist, dass ich wegen ein paar Kommentaren plötzlich alles umschmeiße. Mir ging es um kleine konstruktive Denkanstöße. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Was ich jetzt zum Beispiel mitgenommen habe, ist der Wunsch nach mehr Fotos. Ich hab in letzter Zeit sehr wenig fotografiert, das ist also tatsächlich was, was ich mal wieder mehr machen könnte. Deswegen braucht aber dennoch niemand befürchten, dass das jetzt ein Foto-Blog wird 🙂

Es hilft einfach ungemein, auch mal ein paar Meinungen zu hören, die man sonst nur sehr vereinzelt mitbekommt. Aber keine Sorge: Ich mach ansonsten so weiter wie bisher.

Und da ja Fotos gewünscht waren… gibt es hier eines von meinem Chef beim Tischkickern:

Arbeitsauftrag Torschuss. Quelle: Sash

Da ich in Kürze auch für Cheffe bloggen werde, ist das quasi in doppelter Hinsicht ein Ausblick auf 2012 hier bei GNIT.

Verkehrsfluss

Es gibt immer wieder Situationen im Taxi, da stellen einen Fahrgäste vor Aufgaben, bei denen wir uns zwischen Kundenservice und Verkehrsregeln entscheiden müssen. Der klassische Fall ist natürlich der verspätete Fahrgast, der uns zu Geschwindigkeitsübertretungen animieren will, um den Zug, den Flug oder die Happy Hour noch zu erwischen.

Die Entscheidung fällt nicht immer leicht, denn es gibt zum einen verschiedene Verkehrsverstöße und zum anderen verschiedene Kunden. Auf der Stadtautobahn zum Flughafen Schönefeld auch mal 90 oder 95 km/h zu fahren statt der erlaubten 80, das passiert einem ja auch ohne Kundschaft mal. Und natürlich will ich meine Kundschaft zufriedenstellen! Denn auch wenn meistens stimmt, dass die Kunden sich selbst in die missliche Lage gebracht haben, so freut man sich als Dienstleister ja doch, wenn man es schafft, sie mit einem bisschen Extra-Engagement da rausholen zu können.

Die dabei versprochenen Trinkgelder erweisen sich zwar regelmäßig als infame Übertreibungen und Lügen, dennoch sind auch im Taxigewerbe die glücklichen Kunden die guten Kunden.

Und so hatte ich neulich mit mir zu kämpfen, als ich in der Warschauer Straße an einer Ampel stand und einer meiner Fahrgäste meinte:

„Oh! Cool! ‚Ne Volksbank! Kannste hier mal rechts halten?“

…und ich stand wirklich ganz vorne links an der Ampel.

Sicher: Mit einem Rotverstoß hätte ich rechts ranfahren können, ansonsten hätte ich den wie üblich aufgestauten Verkehr über Gebühr behindern müssen, um dieses Spielchen mitzuspielen. Also hab ich die Frage verneint. Ich hab angeboten, etwas weiter die Straße runter anzuhalten, bzw. bei der nächsten Gelegenheit eine Runde um den Block zu fahren. Aber klar: Das kostet natürlich ebenso wie das Abheben bei einer anderen Bank.

Da wir ohnehin die Revaler Straße als Ziel hatten, hab ich die dortige Sparkasse vorgeschlagen – ein Vorschlag, der für mich als Fahrer mit der Frage, in welche Richtung es gleich geht, ziemlich langsam entschieden wurde. Immerhin hat die Kundschaft es eingesehen, da sind nicht alle so locker drauf.

Hätte ich im Vorfeld schon gewusst, dass wir an einer Bank, einer Volksbank gar, anhalten müssten, dann hätten wir das natürlich auch hinbekommen. Aber so sehr man es sich im Einzelfall vielleicht als Kunde (oder auch Fahrer 😉 ) mal wünscht: Taxen haben keine Sonderrechte im Verkehr, abgesehen von der Benutzung der ein oder anderen Busspur und dem Anhalten an der rechten Straßenseite! Wir müssen uns auch an die Regeln halten und sind abgesehen von ein bisschen Routine im Umgang mit dem Verkehr sind auch wir nicht total unanfällig für Stress. Ich hoffe, das ist soweit verständlich.

Wochenende? Januar…

Also die heutige Schicht hat mich echt geschlaucht. Da ich das mit dem Schlaf in dieser Woche nicht so richtig raus habe, mussten mir heute Nacht gleich 3 Coffees den Weg ebnen, damit ich bis 6 Uhr wenigstens durchgehalten habe. So richtige Wochenendstimmung wollte dabei allerdings nicht aufkommen.

Zum einen war das Wetter fies. Während es eigentlich recht mild war, ging ein mieser Wind und außerdem war die Hälfte der Schicht mit jener Sorte Nieselregen angereichert, für die es keinen vernünftigen Scheibenwischer-Intervall gibt. Zu guter Letzt aber fehlten vor allem die Fahrgäste. Der Abend zog sich ewig mit mehreren einstündigen Wartezeiten und ich hatte wie alle meine Kollegen nicht einmal bis 3 Uhr auch nur einen Hunderter Umsatz eingefahren.

Es ist zwar immer so, dass am Wochenende das dicke Geld gegen Morgen kommt, aber ich hätte nicht einmal 150 € geschafft, wenn ich nicht plötzlich 5 Fahrten hintereinander gehabt hätte, darunter eine nach Hohen Neuendorf und eine mit unnötigem Umweg.

Aber was will ich erwarten: Es ist Januar!

Jedes Jahr nehme ich mir vor, in diesem Monat weniger zu arbeiten. Natürlich hab ich mich schon die letzten 2 Monate nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was die Lohnarbeit anging, aber ich setze meine „Vorsätze“ dieses Mal dennoch um: Wochenende und Fashionweek! Mehr gibt es in den kommenden 2 Wochen nicht für mich! Aber ich hab auch nebenbei noch einiges zu tun, sodass da keine Erholungswoche bei rausspringt.

Wenigstens Auswahl!

Er hat mir sein Fahrtziel genannt und meinte, während ich das Taxameter angeschaltet habe:

„Du kannst hier dein Dings auch auslassen. N‘ Zwanni kriegste. Kannst’s dir aussuchen!“

N‘ Zwanni! Für etwa fünf Kilometer Strecke. Na da war ich aber ziemlich gespannt. Festpreisler hatte ich schon lange nicht mehr in erwähnenswerter Form im Auto. Selbst der Kerl hat keine Anstalten gemacht, mich überreden zu wollen. Meine Entscheidung sollte es also sein.

Selbst wenn man den rechtlichen Aspekt mal außen vorlässt und behauptet, dass man ja eh nicht erwischt wird:

Warum wollen die Leute mir eigentlich immer gönnerhaft vorschlagen, meinen Chef zu bescheissen? Wegen der paar Euro! Zumal eine erstaunliche Schnittmenge zwischen den Leuten besteht und denen, die mich bemitleiden, weil ich ja nur einen Opel fahre…

Aber das Thema ist echt ein wenig ausgelutscht, ich hab auch nichts mehr dazu gesagt. Was die Fahrt dennoch hier landen lässt, ist die Tatsache, dass er mir wirklich den Zwanziger gegeben hat. Für 11,80 € auf der Uhr. Denn im Normalfall erlischt die Gönnerhaftigkeit dann doch, wenn die Menschen sehen, dass die Fahrt ja eigentlich viel günstiger ist.

Jetzt hab ich von den 20 € etwa 13 bekommen und meinem Chef bleiben als Gewinn vielleicht ein oder zwei übrig. Mal ganz ehrlich: So könnte es doch immer laufen 🙂

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Silvesterunglücke

Das erste, was mir zum Thema Unglücke an Silvester einfällt, ist mal das Design von GNIT. Das hat sich in der vergangenen Nacht auf kuriose Weise verselbständigt und verweigert sich beharrlich einer Operation. Obwohl meine bessere Hälfte und ich versiert genug sind, um uns über die Leute schlappzulachen, die behaupten, sie hätten „nichts gemacht“, bevor der Fehler auftrat, stehen wir nun vor einem Rätsel. Denn wir haben das buchstäbliche Nichts gemacht. Es sei denn, es ist ein Feature von WordPress, dass das Kommentieren unter den Beiträgen das Design verändert. Wie dem auch sei: Wir arbeiten daran!

Das letztlich viel schmerzhaftere Unglück betrifft meine gute alte 1925, mit der ich die Silvesterschicht absolviert habe. Dass die Bremsen gequietscht haben, hab ich gestern bereits geschrieben, der davon allerdings völlig unabhängige Schichtverlauf war jedoch nicht zu erahnen. Zunächst bin ich recht spät (1:30 Uhr) aus dem Haus gekommen – unter anderem wegen GNIT, da mich das Design-Problem beschäftigte.

Dann verlief Silvester wie zu erwarten göttlich. Ein bunter Reigen verschiedenster Leute hat mein Taxi geentert, wobei ich bisweilen überrascht war, dennoch mal 2 oder 3 Leerkilometer zu verbuchen. Egal, dafür waren die Fahrten insbesondere Anfangs eher kurz, sodass ich mich bezüglich des Umsatzes nicht beschweren will. Den ersten Hunni hatte ich nach fast punktgenau 2 Stunden eingefahren – arg viel besser geht es nicht. Die nächsten anderthalb Stunden brachten ebenfalls 75 € ein, so hätte es meinetwegen munter weitergehen können. Während der letzten, mit 32 € auch sehr langen, Tour meldete sich aber die Batteriewarnlampe.

Äh!? Watt bitte?

Die Frage nach der Sinnigkeit der Lampe wurde umgehend beantwortet, nachdem der Kunde das Auto verlassen hatte. Gutes Timing an und für sich…

Die Servolenkung fiel aus.

An dieser Stelle, soll sich jeder Leser überlegen, was er zu dieser Situation gesagt hätte, denn ich führe hier ja einen Blog, der angenehm zu lesen… SCHEIßDRECK! VERFICKTER BOCKMIST, ELENDER!

Sorry, aber das tut selbst geschrieben noch sehr gut 🙂

Grundsätzlich kann ich ein Auto auch ohne Servolenkung fahren, aber mir war klar, dass ich keinen Abenteuerurlaub anzubieten habe, und so hab ich schweren Herzens die Fackel ausgemacht, um gen Heimat zu gurken. Unterwegs jammerte mein Kistchen zunächst, dass mit dem ABS etwas nicht stimmt, woraufhin ich erfreut feststellte, dass zumindest der Bremskraftverstärker wohl noch tut.
Irgendwann ging dann das Radio nicht mehr und kurz vor Marzahn ereilte mich dann der absoltute Super-GAU: Das Licht ging aus. Dass das Taxameter sich auch verabschiedete, spielte zu diesem Zeitpunkt ja glücklicherweise keine Rolle mehr… 🙁

So langsam geriet ich dann doch ein wenig in Panik, denn wo zur Hölle sollte ich in einer Nebenstraße von Friedrichsfelde auch noch ein Taxi auftreiben, um überhaupt heimzukommen?

Das Glück ereilte mich in Form eines Kollegen, der mein nur noch gelegentlich blinkendes Gefährt skeptisch beäugte und meiner Bitte, mich kurz noch heim zu eskortieren auch in dieser elend geilen Silvesterschicht selbstredend und mit kollegialer Freundlichkeit entsprach. Als ich dann hinter im hergetuckert bin und gehofft habe, dass keine Cops unseren Weg kreuzen, war mein Auto dann schon komplett dunkel und ich hab mich an seine Rücklichter geklebt. Ewig lang erscheinende 5 Minuten später hab ich bei mir vor der Türe einen Parkplatz gefunden, in den ich mein Auto mit letzter Not reinwuchten konnte.

Der Kollege bemitleidete mich noch ein wenig und weigerte sich kategorisch, den Zwanni von mir für die Fahrt anzunehmen, wenngleich mir seine Freundlichkeit auch locker das Doppelte wert gewesen wäre. Ich wäre irre geworden, wenn ich in dieser Nacht Winker zu Gunsten eines nicht zahlenden Typen hätte stehen lassen müssen, ganz ehrlich!

Aber im Gegensatz zu mir hatte er schon über 400 € zusammen und spätestens seit heute verbinde ich mit russischem Akzent wahrscheinlich eine Liebenswürdigkeit, die die Sprache selbst nicht hergibt. Es gibt diese Kollegen also doch noch! 🙂

Wenn das ein Omen fürs neue Jahr ist, dann wird 2012 wohl scheiße, aber kollegial. Ich bin mal gespannt. Und es tut auch eher psychisch weh als finanziell. Die 50 bis 100 €, die ich verloren habe, wären zwar ein guter Grundstock fürs neue Handy geworden, aber ein Weltuntergang ist es eigentlich nicht. Jetzt ist nur die Frage, was meine Chefs dazu sagen. So langsam ist das Autochen ja auch in einem Alter, in dem jede Panne die letzte sein könnte…