„Muss man nicht kennen“

„Tja, da wären wir dann: Im unspektakulärsten Teil von Haselhorst!“

„Man lernt nie aus in dem Job.“

„Ach, das musste nicht wissen. Das kennt keiner. Aber: Ist ein Biber-Schutzgebiet!“

Es kam mir selten angemessener vor, auf einen Satz nix erwidern zu können. 🙂

16 Kommentare bis “„Muss man nicht kennen“”

  1. Senfgnu sagt:

    Moment, beim Ortskundeschein werden nicht sämtliche Biberschutzgebiete abgefragt? Skandalös!

  2. Edgar sagt:

    Ich hätte gesagt: aha die musik von justin also ist hier tabu

  3. Roichi sagt:

    Ach dort fährst du so rum.
    Aber die Ecke der Metropole Haselhorst muss man wirklich nicht kennen.

  4. Bernd K. sagt:

    „unspektakulär“? Das sieht der Biber wahrscheinlich anders! 🙂

    @Cliff (erster Link): Warum soll es den Bibern besser gehen in dieser Stadt als den Fußgängern und Radfahrern? Die Verwaltung ist da nur konsequent wenn es um die „Leichtigkeit des (Auto-)Verkehrs“ geht…

  5. Aro sagt:

    Biberschussgebiet? Cool. Auf zur Biberjagd!

  6. @Arno:
    Bieber schießt man nicht, die fängt man mit Fallen, damit das teure Fell nicht beschädigt wird. Einfach mal auf Youtube „Daniel Boone“ suchen… 😉

  7. Julia sagt:

    Das ist bei mir quasi ums Eck und ich hab hier in vier Jahren noch nicht einen Biber gesehen… 😉

  8. Cliff McLane sagt:

    @Bernd K, na ja, in Berlin erledigt man das mit dem Auto. Wenn hier in Bayern ein Biber lästig wird (weil er z.B. seinen Damm an der denkbar saublödsten Stelle gebaut hat und danach überflutet ist, was nicht überflutet sein soll), dann kann es sein, dass der Biber über Nacht „abwandert“. Vermutlich mittels einer Gewehrkugel in die ewigen Jagdgründe. Verboten? Ja klar. Aber kein Sheriff ermittelt auf die bloße Vermutung hin, jemand könnte den Nager erschossen haben.

    P.S.: Ich finde Biber niedlich, bin aber auch der Meinung, dass die eher in die kanadischen Wälder gehören. Vielleicht könnte man sie ausfliegen?

  9. Kätzchen von Eschnapur sagt:

    .. und dann gab es ja noch im ’spektakulärsten Teil‘ Haselhorsts auf der Insel Eiswerder, die berühmten CCC-Filmstudios von Atze Brauner, wo jede Menge Filme der 50er bis 70er Jahre abgedreht wurden..

  10. Kätzchen von Eschnapur sagt:

    Der Film ‚Der Biber von Eschnapur‘ wurde auch dort gedreht..

  11. hrururur sagt:

    Rettet den Wald. Esst mehr Biber!

    Der Vollständigkeit halber

  12. @Cliff McLane:
    Die Deportation von Bibern, also der gesamten Biberpopulation Deutschlands, ist – naja, ich sags mal so – vielleicht nicht ganz unstrittig. Die Bundeswehr wird nich mitmachen, denn die haben bestimmt Angst, dass die Biber auf den Transportweg die Holzsitze der „Transall“-Transportflugzeuge aufessen (und solche Antiquitäten bekommt man nicht mehr an jeder Ecke, um die Flugzeuge dann zu reparieren). Der A400 ist ja immer noch nicht so recht einsatzbereit. Die NH90-Marinehubschrauber rosten über Salzwasser so vor sich hin… Und Greenpeace wird die „Rainbow Warrior“ zur Ausschiffung wahrscheinlich auch nicht zur Verfügung stellen…

  13. saltycat sagt:

    Frage an die xxgida dumpfbacken – zählt der Biber jetzt eigentlich zu den Gastarbeitern, oder ist er Asyl suchend? Flüchtling oder wirtschaftsflüchtling? Legal oder illegal? Und wann kommt der erste von euren klonen mit einer deutschland-den-rehen-demo?

    Tschuldigung.

  14. Cliff McLane sagt:

    @gedankenknick, na, dann soll der Bund Naturschutz doch so ein AIDA-Kreuzfahrtschiff chartern. Auf dem Atlantik gibt’s auch wenig Felsen, wo man versehentlich aufsetzen könnte. Ist viel sicherer als das Mittelmeer. Und in der Bar gibt’s dann Birkenstämmchen statt Whiskey.

    @saltycat, „Deutschland den Hirschen“ wäre das richtige Motto für die AfD. („Hirsch“ ist ein Bayern ein Schimpfwort für einen sturschädeligen Dummkopf, nur falls das in anderen Teilen Deutschlands nicht bekannt sein sollte.)

  15. Biber nationale sagt:

    Auch der B I B E R gehört zu Deutschland!

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