Halloween!

Ich sollte wohl irgendwas total unheimliches schreiben, dazu fehlen mir allerdings die Geschichten. Ein wenig auch die Laune. Außerdem hatte ich noch keine Halloween-Fahrgäste dieses Jahr. Absurder als letztes Jahr sollte es aber wahrscheinlich auch nicht mehr werden …

Dafür geht’s dann heute mal wieder in Sachen Medien hoch her, ich treffe mich nämlich mit einem Fotografen, der hoffentlich taugliche Bilder von mir schießen wird.*

Aller Voraussicht nach werden das nämlich wohl Fotos sein, die mich noch eine Weile begleiten werden. Es geht nämlich um die Illustration des schon vor Monaten geführten Interviews mit mir, das im Stern erscheinen soll. Und eine gewisse Auflage sagt man dem Magazin ja dann durchaus nach. Ich versuche das Ganze eigentlich nur möglichst flott über die Bühne zu kriegen. Aber das wird sicher … 🙂

* Dabei zweifele ich wesentlich eher am Motiv als am Fotografen.

5 Kommentare bis “Halloween!”

  1. elder taxidriver sagt:

    Trick or Treat, Halloween:
    Eine Irisch -Amerikanische Tradition. Und jetzt hier doch eher ein Marketing -Gag. Lustig? Kann sein. Aber wenn
    schon, liebe Eltern, dann bitte die Regel beachten und den lieben Kleinen beibringen:

    Ist bei einem Haus die Außenbeleuchtung ausgeschaltet ( und sei das restliche Haus auch noch so festbeleuchtet) wissen amerikanische Kinder, dass sie an diesem Haus gar nicht läuten brauchen.

    Und am 11. November ist dann St. Martinstag. Bitte bevorraten Sie sich mit Süßigkeiten. Zähne putzen nicht vergessen.

  2. Blogolade sagt:

    elder taxidriver: das heißt in Amerika haben sie keine Bewegungsmelder für die Außenbeleuchtung?

    Sash, du musst dringend an deinem Selbstbewusstsein arbeiten. Alle Fotos die du hier vorgestellt hast, sind wirklich ansehnlich! Du bist zu selbstkritisch.
    Dürfen wir die Fotos hier nachher auch ansehen?

  3. elder taxidriver sagt:

    Finde ich auch, was Blogolade sagt:

    Frech grienend , oder einfach nur intressiert in die Kamera kieken. Und wir möchten dann gern wissen (Minutenprotokoll..): Wie macht er das, der Fotograf, hat er ’ne Leiter dabei? Wieviele Fotos schießt er? Hundert ? Das wäre zuwenig. Mit welcher Kamera? Wie baut er eine Stimmung auf? Hat er es eilig? Wen hat er schon alles fotografiert? Kannst Du sagen: ‚Das Foto hier möchte ich nicht‘?
    Aber der Stern ist ja berühmt für seine Fotostrecken, lebt ja vom Bild. Da braucht man sich wohl keine Sorgen zu machen.
    Hoffentlich kommt er mit Taxe. Sodass Du danach gleich ne Fuhre hast..

  4. elder taxidriver sagt:

    Wie komme ich eigentlich dazu immer nur von ‚Der Fotograf‘ zu sprechen? Sicher gibt es auch Presse-Fotografinnen.
    Aber das ist so ein brutaler Job, jedenfalls teilweise, dass dort sicher nur wenige Frauen sind. Ich war mal Schöffe in einem Mord-Prozess mit einer bekannten Person der Zeitgeschichte. Um nicht ‚Unperson‘ zu sagen. Da war viel Presse-Auftrieb.
    Einmal sind wir, also die Schwurgerichtskammer, drei Berufsrichter und zwei Schöffen, aus dem Verhandlungssaal gekommen und im Flur warteten so zwanzig Fotografen die sich wie die Geier oder wie die Vögel in dem gleichnamigen Hitchcock Film auf das Gericht , also uns gestürzt haben. Mit viel Ellenbogen-Einsatz und Body-Checks wie beim Eishockey.
    Der vorsitzende Richter ist dann sofort ins nächste Zimmer geflüchtet und wir ihm nach…
    Schön war’s nicht, das Erlebnis. Aber lehrreich.

  5. Sash sagt:

    @elder taxidriver:
    Wow! Ich bewundere (ganz im Ernst!) immer wieder Deine Erlebnisse. Ich hoffe, ich mache dergleichen auch noch so viele!

    @Blogolade:
    Ach, Selbstbewusstsein … ja, hast ja Recht. Aber Ihr kennt ja nur die guten Fotos. 🙂

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