Gute Umsätze (oder eben nicht)

Ein Wochenende, zwei grundverschiedene Tage,

Am Freitag musste ich noch zur Werkstatt und war früh auf der Straße. Hab dafür später auch mal eine halbe Stunde Pause gemacht. Wie dem auch sei: 10 Stunden Arbeitszeit. Ergebnis: 157,00 €. Traurig für einen Wochenendtag.

Am Samstag bin ich erst nach dem Deutschlandspiel rausgefahren. Ohne Pause, war ja eh schon spät. Ergebnis: 156,50 € in 6,25 Stunden. Das kann man durchaus gut nennen. Sogar für ein Wochenende.

Da ein Bild bekanntlich mehr sagt als 1.000 Worte:

Eindeutiges Statement: Lieber Fußball gucken als Taxi fahren. Quelle: docs.google.com/Sash

Eindeutiges Statement: Lieber Fußball gucken als Taxi fahren. Quelle: docs.google.com/Sash

(Die Tabelle zeigt den Umsatz zu Beginn jeder vollen Stunde. Google lässt sich nicht überreden, die Stunden anzuzeigen. Die Touren wurden nach Anfangszeit zugeordnet. Und zuletzt: Nicht vergessen, mein Verdienst davon beträgt nur 45% der angegebenen Werte. Brutto. Und Trinkgeld ist gerade auch eher so eine Rotgeldveranstaltung.)

Pfandrekorde

Das mit dem Pfand im Taxi kann schwierig sein. Dabei ist es schon eine gute Sache, wenn Leute mal eben irgendwohin verschwinden, um Geld zu holen. Aber oft haben sie nicht gerade viel dabei.

Ausweise darf ich nicht nehmen. Und obwohl es zumindest lange Zeit trotzdem recht gängig war, versuche ich es inzwischen tatsächlich zu vermeiden. Nicht wirklich der Gesetzeslage wegen, sondern weil mir im Laufe der Jahre nahezu alle Kollegen das Gleiche gesagt haben: Der Personalausweis ist den meisten Menschen so egal, dass sie keine Versicherung dafür sind, dass die Leute nicht trotzdem verduften. Klar, man hat die Daten der Leute – aber die durchschnittliche Taxifahrt ist ja meist den Aufwand eines Verfahrens nicht wert.
Gut, inzwischen ist die Wiederbeschaffung etwas teurer geworden, aber im Grunde geht mich ja auch gar nicht an, wer da mit mir fährt. Und ebenso wie bei den meisten anderen Karten, die wir von den Fahrgästen tatsächlich annehmen dürften, muss man fairerweise auch einräumen, dass da wiederum die Kunden einen großen Vertrauensvorschuss geben würden.

Klamotten sind selten zu viele am Start, aber selbst wenn das im Einzelfall mal ein gutes Pfand ist – die Vorstellung, irgendwann mal wirklich eine Jacke bei ebay zu verticken, um an das Geld für eine Fahrt zu kommen, scheint mir absurd.

Taschen find‘ ich ok. Die meisten haben irgendwas persönliches drin oder hängen an dem Gepäckstück selbst – und trotzdem ist (gerade wenn klar ist, dass kein Geld drin ist) hinreichend unwahrscheinlich, dass sich ein Taxifahrer binnen einer Minute Wartezeit bei erfolgreicher Geschäftsabwicklung ans große Suchen macht.
(Für mich ist das zwar ohnehin undenkbar, aber in solchen Situationen bitte ich die Fahrgäste gerne, ihr Pfand einfach auf der Rückbank oder dem Armaturenbrett abzulegen und verlasse das Auto, um eine zu rauchen. Damit niemand das ungute Gefühl haben muss, ich hätte irgendein Interesse an den persönlichen Gegenständen. Ich weiß nicht, wie die Kollegen das machen, aber ich hab das Gefühl, es kommt ganz gut an.)
Aber auch bei Taschen kann man als Fahrer reinfallen. Ein Kollege hat mal die Kohle einer lukrativen Flughafentour verloren, bei der der Fahrgast den Koffer im Auto gelassen hat – der sich nach einer halben Stunde warten als leer erwies.

Der Klassiker inzwischen sind aber natürlich Handys. Für mich als Fahrer wirklich super, aber bezüglich persönlicher Daten und dem hohen Gegenwert schon beachtlich. Ich bin wirklich verdammt erstaunt, wie sorglos mir die Leute teilweise Modelle der obersten Preisklasse in die Hand drücken. In einem Fall sogar mit angeschaltetem Bildschirm und geöffneter Facebook-App. WTF?
Für mich ein Lob, ja, aber wenn Leute dann sogar noch abwinken, wenn ich ihnen als Gegenleistung anbiete, sich noch eben kurz meine Konzessionsnummer anzuschauen … mutig, mutig! Und leider gab es wohl schon mindestens einen Fall, in dem das nicht gut ausging.

Gut, die Möglichkeiten klingen so aufgezählt erst einmal vielfältig, aber wie man sieht, haben auch alle ihre Nachteile. Und kaum jemand hat – zumindest bei mir nachts – alles oben genannte dabei. Manche gehen offenbar nur mit Haustürschlüssel und Bargeld feiern. Kaum bekleidet noch dazu.

Da war der Winker jetzt am Wochenende doch erfreulich. Er hat mich nicht nur für meine sehr nette Art gelobt, sondern war ernstlich bestürzt, als er am Ziel feststellte, dass er nicht genügend Geld dabei hatte. Er war einer derer, bei denen ich sogar hätte schwach werden können, aber er war engagierter als alle, die ich bisher kurz in ihre Wohnung hab sprinten lassen, und hat mich mit Pfand fast schon überhäuft:

„Hier haste erst mal mein iPhone!“

„Alles klar.“

„Warte, ich lass‘ meine Tasche einfach auch noch hier …“

„Ist schon ok …“

„Warte! Hier! Einen Fünfer hab ich auch noch!“

„Steck den wieder ein!“

„Warum?“

„Mal im Ernst, Junge: Wenn Du mir deine Tasche und dein iPhone dalässt – als Sicherheit für eine 14€-Tour – wie groß schätze ich wohl die Wahrscheinlichkeit ein, dass Du nur wiederkommst, weil Du auch noch einen Fünfer hiergelassen hast?“

Hat er verstanden. Hab den Fünfer aber hinterher als Extra-Trinkgeld doch noch bekommen. 🙂

Das mit der Bezahlung

Am Taxistand gibt es für mich in der Regel wenige Möglichkeiten, mich für oder gegen Kunden zu entscheiden. Schon gar nicht in Bezug auf die Länge der Fahrt. In die Riege dieser Kollegen werde ich mich hoffentlich nie einreihen. Wenn es aber ums Prinzip geht, bin ich auch nicht zu allen Kompromissen bereit.

Da waren gestern Abend dann diese Jungs, die nur kurz zum Pirates wollten. Knapp über einen Kilometer die Straße runter. So weit ok, aber:

„Geht gleich los. Kollege holt noch’n Burger. Dauert nur zwei Minuten. Warteste, ja?“

„Äh … nur wenn keiner kommt.“

Aber da waren sie schon weg. Auftritt von vier Mädels:

„Was kost’n des, wenn wir zur Rigaer und dann zum Berghain fahren? Und können wir auch mit Döner? Ohne Zwiebeln!“

„Kosten wird das knapp über 10 €. Vielleicht 11, vielleicht 13. Aber Döner sind so eine Sache …“

„Ohne Zwiebeln! Beide!“

„Darum geht’s mir nicht. Aber ich darf die runtergefallenen Bröckchen nachher aufsammeln. Und ich ess‘ selbst oft genug Döner um zu wissen, wie schwer das manchmal zu verhindern ist.“

„Ist ja kein Problem. Wir essen kurz auf. Warteste?“

„Ich kann Euch nur das selbe wie den Jungs eben sagen: so lange meine Uhr nicht läuft, bin ich für alle frei.“

„OK, geht ja schnell.“

Uhr anmachen wäre auch schnell gegangen und hätte mich ehrlich gesagt mehr gefreut. Die Jungs waren nämlich weitaus weniger sympathisch als sie wiederkamen und voll der Häme, den Mädels das Taxi weggeschnappt zu haben. Von ihrer kürzeren Tour ganz zu schweigen. Natürlich hab ich mich so gesehen nicht gefreut – aber was wäre gewesen, wenn die Jungs plötzlich vorgeschlagen hätten, nach Mahlsdorf zu fahren?

Man kann sicher über vieles reden. Aber wenn es doch sowieso „ganz schnell“ geht und man (Zitat der Mädels) „aber unbedingt mit diesem Taxifahrer“ fahren will, dann ist das die 60 Cent (grob geschätzt 2 Minuten Wartezeit) vielleicht ja wert. Ist nicht böse gemeint, ich hab sowas auch in seltenen Fällen schon angenommen. Und dann muss der eine noch dringend aufs Klo, die nächste holt noch einen Döner und irgendwer vergisst vor lauter telefonieren das Einsteigen weitere 5 Minuten. Und ich schicke, obwohl unbezahlt, den Typ mit der Tour nach Schönefeld weg.

Heute nacht war’s eher andersrum. Wobei ich nach den Jungs ein paar tolle Fahrten hatte, die mich sehr schnell bestätigten, im Vorfeld keine allzu falsche Entscheidung getroffen zu haben. Mal abgesehen davon, dass ich nach drei Minuten wieder am Bahnhof war, um zu sehen, ob die Mädels es auch noch sind. Wäre also wirklich „ganz schnell“ gegangen.

Freie Taxiwahl

Ich befürworte ja tatsächlich immer noch und immer wieder, dass die Kunden sich an einem Taxistand das Taxi auswählen dürfen. Und ja, das darf man! Ich bin zwar auch der Meinung, dass man z.B. bei kurzen Strecken ablehnende Fahrer nerven oder anzeigen sollte, denke aber, man ist als Kunde wirklich gut beraten, sich einfach nach Sympathie zu entscheiden. Ein wenig eigennützig vielleicht, denn ich glaube, nach meiner freundlichen Erklärung, man hätte als Kunde Wahlfreiheit, sind noch alle bei mir eingestiegen. Oder irgendwas um die 99%.

Und das – bevor die Kollegen meckern – obwohl ich meist im gleichen Atemzug darauf hingewiesen habe, dass der erste am Stand natürlich schon länger wartet und es definitiv nett sei, ihn zu wählen.

Gestern erst hatte ich die verrückteste Gruppe Fehlinformierter. Die haben – ich habe nur ein oder zwei Gesprächsfetzen aufgeschnappt – wohl wirklich ein Problem mit meiner Automarke gehabt. Das ist ok, mir ist es lieber, sie wählen einen Mercedes, als die ganze Fahrt über unzufrieden zu sein. Dummerweise standen gleich zwei Opel am Stand vorne und sie haben ohne Grund die ganzen 15 Minuten (!) gewartet, bis wir beide weggefahren sind, um sich dann erleichtert den Daimler hinter uns zu sichern. Ein weiterer Beweis dafür, dass Informationsvermittlung diesbezüglich Not tut.

Vor zwei Tagen aber stand ich an einer der Nachrücken am Ostbahnhof an Platz 3 (also insgesamt Platz 18 oder so). Vor mir ein Bus, davor dann eine E-Klasse. Eine bunte Ansammlung an Taxen, die jedem Fahrgast gerecht werden müsste. Sollte man meinen. Dann kam eine größere Gruppe Rentner an und beratschlagte, welches Taxi sie nehmen sollten. Vier Leute und mehr als reichlich Gepäck. Sie sprachen zwar kurz den Kollegen mit dem Bus an, allerdings nur darauf, ob er erster sei. (Was eine ungewöhnliche Vorstellung davon voraussetzt, wie wir uns an Taxiständen einreihen)
Nachdem er verneinte – und bevor er den wirklich ersten in 100 m Entfernung empfehlen konnte – haben sie sich beim Kollegen in der E-Klasse eingenistet. Zwei von ihnen mussten ihre Koffer auf den Schoß nehmen, eine sichtbar unangenehme Situation. Ich hab mit dem Kollegen mit dem Bus, ein netter Türke in meinem Alter, noch ein bisschen über diesen Unsinn palavert.

Dann kamen zwei wirklich hochbetagte Damen an und fragten mich, ob sie denn den Bus nehmen müssten oder auch mit mir fahren könnten. Ich hab ihnen das mit der freien Wahl runtergebetet, aber insbesondere des guten Gesprächs zuvor wegen den Kollegen positiv erwähnt:

„Der Kollege vor mir aber ist echt ein ganz ein Netter und wartet schon länger. Er würde sich trotz des großen Autos sehr freuen, Sie zu fahren. Und der Preis wäre derselbe.“

„Nee, lassen ’se mal! SO einen großen brauchen wir ja nun wirklich nicht.“

Armer Kollege.

Die freie Fahrzeugwahl ist Fluch und Segen zugleich. Ehrlich. Es ist ok, dass uns Kunden nach Fahrzeug oder freundlichem Lächeln auswählen, das dient der Zufriedenheit enorm. In Einzelfällen ist es nur etwas seltsam für uns Taxifahrer, dass die Kunden um ihr Recht einerseits nicht Bescheid wissen und zum anderen manchmal etwas seltsame Kriterien anwenden.

Mir soll es egal sein: Ich verliere viel Kundschaft an Mercedesfahrer und gewinne viel durch Sympathien. Aber im Sinne der Kunden und Kollegen wäre da mehr Aufklärung angebracht. Am Ende ist Taxifahren doch eine Dienstleistung, die von der Zufriedenheit beider Seiten lebt.

Ein Stuhl, zwei Meinungen*

Wie sehr Taxifahren Glücksspiel ist, wird viel zu oft unterschätzt. Sicher, rein logisch müsste es jedem klar sein – aber wenn man dann am selben Abend zweimal eine Dreiviertelstunde am Ostbahnhof steht und einmal das Ergebnis eine Fahrt zum Berghain ist („4,60 €.“ „Machen Sie fünf!“) und einmal eine nach Grünau („33,20 €“ „Machen Sie doch … äh … 38.“), dann wirkt sich das durchaus unterschiedlich auf die Laune des Taxifahrers aus.

Ich halte deswegen immer noch nichts davon, das den Fahrgast merken zu lassen, aber zwischen 3 € Stundenlohn und 16 € liegen halt trotzdem Welten.

Ein Glück, dass sich das alles ausgleicht.

*Die Überschrift ist natürlich eine Hommage an das legendäre Format „Zwei Stühle, eine Meinung“ bei „RTL Samstag Nacht“. 🙂

Der Weitsicht-Sonderpreis

… geht diesen Monat an einen Kollegen. Nicht einen der hellsten, dafür einen der lautesten.

Wir kamen am Stand ins Gespräch, ich nur eher so mittelfreiwillig. Am Ende waren wir beim Thema Mindestlohn, das so langsam wirklich bedrohlich auf die Taxibranche zurollt. Dass Firmen deswegen pleite gehen könnten und das Angebot sinkt, war für ihn keine Option. Nein, die Tarife müssen erhöht werden!

„Äh, um 30%?“

„Nee, aber so ungefähr 20 vielleicht.“

„Aber dann reicht das ja gar nicht aus …“

„Mir egal, bis dahin will ich mich eh selbständig gemacht haben.“

-.-

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Das große Chaos-Wochenende

Erst Pfingsten, und jetzt das: ich hatte gestern Abend Lust auf Fußballgucken.

In erster Linie ist das natürlich ein Problem für die Mannschaften, die ich favorisiere, denn die verlieren dann automatisch. Wie gestern abend eben. 😉
Darüber hinaus isses natürlich schwierig, wenn mich diese seltene Lust nach Couch, Bier, Chips und Fußball an meinem Hauptarbeitstag Samstag trifft. Und dann noch so hart, dass ich das 21-Uhr- und das 0-Uhr-Spiel sehen möchte. Über die Zeiten der Spiele wird so oder so viel gestritten, aber daran, dass sie für mich vormittags liegen, erinnert wieder kein überregionales Nachrichtenmagazin, tststs …

Und eigentlich wollte ich die Woche eher ein bisschen mehr als ein bisschen weniger einfahren.

Nun, vielleicht schaffe ich das trotzdem noch. Wenn alles gut geht, habe ich das Auto die ganze Woche über und kann abends nach Einbruch der Dunkelheit auch mal zu mir eigentlich unliebsamen Tagen ein paar Stunden raus. Erfahrungsgemäß klappt das eher nur so mittel, aber gerade diese „halben Schichten“ hab ich seit einiger Zeit sehr zu schätzen gelernt. Vor allem vermutlich, weil die angepeilten Ziele eigentlich immer erreichbar sind. Wenn ich erst einmal draußen bin, hänge ich ja schon nochmal eine halbe Stunde Zeit ran – montags hingegen verbissen irgendwas erreichen zu wollen, was nicht immer klappt, ist mitunter viel nerviger. Aber das ist ohnehin meine ganz eigene Meinung, das handhaben alle Kollegen anders.

Im Ernst: es ärgert mich schon, jetzt mehr als 100 € weniger auf der Uhr zu haben als geplant. Auf der anderen Seite ist die Aussicht, zweimal für lockere 50 € rauszufahren – zu Zeiten, in denen ich auch hier am PC selten was vernünftiges anstelle – recht verlockend. Denn eigentlich mag ich den Job ja.

Als ich gerade nach diesem saugemütlichen Abend (hab vorsichtshalber nur Malzbier statt richtigem getrunken) nochmal für zwei Stunden ins Taxi gestiegen bin, war das mehr Freizeitvergnügen als Arbeit für mich. Und ein bisschen Geld hat’s trotzdem noch gebracht. So sehr die Freiheit und die Flexibilität in dem Job für faule Leute wie mich gefährlich sind, sind sie auf der anderen Seite eben auch praktisch, um den Mist wieder auszubügeln.

Kleiner Nebeneffekt: zumindest am Montag wäre ich diese Woche für größere Touren sogar jenseits meiner Arbeitszeiten zu haben. Aber ich meine wirklich: für größere Touren – denn der größte Arbeitszeitkiller bei mir – noch vor so absurden Randphänomenen wie Fußballweltmeisterschaften – ist nach wie vor die Umstellung meines Schlafrhythmus. Das lohnt sich für 12 € brutto dann doch eher weniger …
Aber ich dachte, ich erwähne es mal, manchmal ergeben sich zufällig ja die seltsamsten Dinge.