Nummer 3

…und dann bin ich plötzlich vor dem Weekend gestanden.

Keine 10 Minuten später war ich zweiter in der Reihe wartender Kollegen, und als an den ersten eine Fünfergruppe Mädels herantrat, war auch hier mal wieder meine Stunde gekommen. Wozu hab ich denn einen Großraumwagen?

„Kennen sie das Hotel Kolumbus?“

„Das Kolumbus?“

„Landsberger Allee!“

„Ja, Werneuchener Ecke…“

„Ja ja ja! Bringen sie uns dahin? Was kostet das? Der Kollege sagt, so 14 bis 15 €. Bitte bitte! Mehr als 15 haben wir auch nicht. Bringen sie uns dahin?“

Jo, is ja gut…

Ein paar Wochenendbesucherinnen, reichlich spät dran, so um Viertel vor vier. Um 8 Uhr ist wieder aufstehen angesagt. Ich kenne die Stories ja. War eine entspannte Fahrt, ein Teil der Mädels ist gleich eingeschlafen, und als wir dann am Hotel angekommen sind, waren sie trotz ewig vieler roter Ampeln sehr zufrieden. Mit Trinkgeld war zwar nichts, aber das lernen sie auch noch. Schönen Abend, gute Nacht, tollen Aufenthalt, bis bald und tschüss!

Dann noch schnell den Sitz hinten wieder eingeklappt, und…

…dann bin ich doch schnell ins Hotel gesprintet.

„MÄDELS!“

„Äh, was?“

„Ist ja schön und super, dass wir uns so gut verstanden haben, aber eines kann ich gar nicht leiden. Und zwar, wenn man mir ins Auto kotzt, und nicht mal was sagt!“

„Aber wir haben doch nicht…“

„Ich hab den Sitz vorher das erste Mal heute hochgeklappt, und außerdem – aber schaut es euch ruhig selbst an – ist das hier noch recht, äh ja, frisch!“

Die beiden, die ich noch vor dem Fahrstuhl erwischt habe, konnten wirklich nichts dafür, und gehört hatte ich ja auch nichts. Die Freundin aus der letzten Sitzreihe dürfte aber wahrscheinlich nicht mehr so lecker ausgesehen haben. Ist mir allerdings nicht aufgefallen, weil beim Aussteigen mit 5 Leuten neben Bezahlen, Sitze verschieben und all dem Hin und Her ja auch mal was unbemerkt bleibt.

„Sollen wir das jetzt wegmachen?“

„Sollen ist eine Untertreibung. Ansonsten mach ich das natürlich mehr oder weniger gerne weg, aber das lasse ich mir gut bezahlen, das könnt ihr mir glauben!“

Obwohl die eine es (ganz witzig anzusehen) das erste Mal gemacht hat, waren keine weiteren Androhungen oder dergleichen nötig. 5 Minuten später war die Kiste wieder top in Ordnung, und die beiden durften nochmal mit einer Verwarnung schlafen gehen. Natürlich nicht ohne den Hinweis, das ihrer Freundin irgendwie heimzuzahlen. Spaß muss ja bekanntlich sein 😉

Angesprochen gefühlt…

Fahrgast 1 liegt in einer Art Vorkoma die meiste Zeit ruhig mit dem Kopf auf dem Schoß von Fahrgast 2. Ich unterhalte mich mit jenem Fahrgast 2 über Taxifahren und Nachtschicht:

Fahrgast 2: „Aber ist nachts nicht stressiger?“

Sash: „Ach was, der Verkehr ist besser und die Leute haben es nicht so eilig…“

Fahrgast 2: „Aber dafür musst du dann die ganzen Besoffenen…“

Fahrgast 1: „Icke hier!“

Gewissensbisse? Nee…

Manchmal verlaufen Fahrten ja anders als man denkt. Naja, meistens 😉

Schön war, dass ich ausgerechnet in der letzten schummrigen Gasse in Treptow einen Winker gefunden habe. Ein gut gelaunter junger Mann, der noch zudem zu einem Ziel nahe Mariendorf wollte. Eine gute 15€-Tour.

Etwas bedenklich wurde es, als er mich bat, „ein bisschen vorsichtig“ zu fahren, weil er „stark angetrunken“ sei. Nachtigall, ick hör dir trapsen…

Wie ich das immer mache, hab ich ihm gesagt, dass er rechtzeitig was sagen soll, dann wäre ein schneller Stopp kein Problem. Es kam, wie es kommen musste: Einen knappen Kilometer nach Fahrtantritt murmelte er ein Stopp, und binnen zweieinhalb Sekunden stand das Taxi mit Warnblinker am rechten Fahrbahnrand und seine Tür war offen. Er torkelte aus dem Auto, lehnte sich an ein Stadtmöbel und versuchte zu kotzen.

Kein schöner Anblick, aber weitaus besser, als den selben Anblick im Fahrzeug zu genießen! Er hat auch nicht ernsthaft seine Umwelt in Mitleidenschaft gezogen, sondern nur ein bisschen Speichel abgesondert. Er hat sich erst einmal hingesetzt und wollte von der Welt nichts wissen. Die Uhr lief und ich fragte, was wir nun machen sollten. Zurück vielleicht?

„Nee nee, nich zurück! Ich muss zu mein‘ Kumpel!“

Er ist dann recht flott wieder eingestiegen und ich hab die nächsten 5 Minuten sehr sehr wachsame Augen gehabt. Auf ihn, auf den Verkehr hinter uns und auf Ecken zum ranfahren. Aber ziemlich schnell ist er dann eingeschlafen, und mir war das nicht unrecht. Es kotzt sich schwer, wenn man nicht wach ist, und so konnte ich den Weg letztlich recht flott zurücklegen. Auf dem kürzesten Weg bin ich dank meinem Navi zur mir bis dato unbekannten U-Bahn-Haltestelle gegurkt und hab mich gefreut, dass die Umsätze nun doch nicht so schlecht aussehen wie erwartet.

„So, aufwachen! Wir sind da!“

„Reaktion“ wäre eine ziemliche Übertreibung für das, was von seiner Seite aus folgte. In weiser Voraussicht habe ich die Uhr dieses Mal nicht ausgemacht. Wer weiss, wie lange das noch dauern würde. Normalerweise bin ich da kulant, aber man ärgert sich unter Umständen schon, wenn einen das dann 20 Minuten Zeit kostet.

Ich hab ihn unsanft gerüttelt, ihn abgeschnallt, ihm versucht klarzumachen, dass ein Taxi ein ausgesprochen teurer Pennplatz ist, egal. Mehr als 3 Sekunden am Stück konnte er die Augen nicht offenhalten. Ich hab seine Tür aufgemacht, hab ihm gesagt, er solle erst mal aussteigen, nach ein paar Schritten und frischer Luft sähe die Welt doch gleich ganz anders aus.

Begeistert war er nicht, als ich ihn mehr oder minder aus dem Auto gezogen habe, aber siehe da: Er konnte plötzlich selbstständig stehen und wachte langsam auf. Na also!

Ungelenken Schrittes tapste er davon.

„Hey, Moment mal! Zahlen wäre vielleicht noch angesagt!“

Für die folgenden Laute gibt es keine Lautschrift, aber man kann es mit „verständnisvollem Grunzen“ ganz gut umschreiben. Er drehte sich um und begann in seinem Portemonnaie zu suchen. Ich hatte meines auch schon bei mir, und in Anbetracht der bereits aufgelaufenen Summe von 18,40 € fand ich den Fuffi auch nicht unangemessen.

„Passt!“

„Ey, mach keinen Scheiss! Das ist ein ganzer Haufen zu viel!“

Glaubt mir, ich hab mich gehasst für diesen Satz. Natürlich sind meine Augen groß geworden und ich wäre gerne einfach abgehauen mit der Kohle. Aber ich kann es einfach nicht. Irgendwo während der letzten Generationen sind in meiner Familie die Arschloch-Gene verlorengegangen. Ich hab einen Zwanni und einen Zehner aus dem Sack geholt und ihm gegeben. Geben wollen. Er stieß meine Hand mit dem Geld verächtlich weg, drehte sich um und torkelte seines Weges.

Gut, dann eben doch nicht!

Ich werde mich nicht auf ein Handgemenge einlassen, um 30 € loszuwerden! Ein paar Sekunden hab ich noch gewartet. Vielleicht überlegt er es sich ja nochmal. Nix. Na denn…

Ich hoffe, es ist ihm wenigstens eine Lehre.

Freitag = Polizeitag (10)

Es passiert glücklicherweise selten, dass die Polizei mich mit dem Taxi rauswinkt. Dass sie mich allerdings fragen, ob sie mir einen Fahrgast aufdrücken können, kam heute Morgen dann allerdings noch überraschender als der winkende Cop selbst.

Trotz gegenteiliger Befürchtungen war der Kerl aber nur etwas desorientiert und fertig. Seinen Mageninhalt konnte er gut bei sich behalten, und selbst das wäre kein Problem gewesen: Eine Kotztüte wurde vom Rettungssanitäter spendiert. Auch wenn die Fahrt nicht nach Schönefeld, sondern nach Schöneberg ging, auch wenn sie somit „nur“ 16 € statt 30 gebracht hat, es war eigentlich ok. Aber obwohl ich für die Tour kein Trinkgeld bekommen habe, eines ging dann doch zu weit:

„Brauchen sie die Tüte noch?“

Was will man darauf sagen? Immer ruhig bleiben. Kunden sind auch Kunden, wenn sie sich am nächsten Tag nicht mehr erinnern…

„Nein danke, die können sie schön mitnehmen…“

I’m back!

Hach, Taxifahren…

Ich habe in meinem Leben bisher fast alle Arbeiten zu schätzen gewusst, die ich gemacht habe. Verzichtet bei der Überprüfung dieser These besser darauf, mich auf „Textiles Werken“ in der Grundschule und meine sagenumwobene Tätigkeit als „Assistent Chief of Pneumo-Blasting“ bei Körber anzusprechen.

Aber Taxifahren ist irgendwie anders. Ich habe jetzt drei Tage frei gemacht. Einen geplant, einen weiteren vorgezogen und den letzten, weil ich einfach keinen Bock auf miese Umsätze und so oder so zu schlecht geschlafen hatte.

Aber als ich dann heute wieder auf der Piste war, kam nach 10 Minuten sofort wieder dieses „Wie hab ich’s nur so lange ohne ausgehalten?“-Gefühl. Aber dazu musste ich auch erst einmal anderthalb Stunden zu spät aus dem Haus gehen…

Die Schicht begann mit gemäßigtem Einsatz wie immer. Eine halbe Stunde am Ostbahnhof für eine Fahrt mit einem alten Bekannten (sind ja nicht nur immer die gleichen Fahrer dort). Kurze Strecke, 7,40 € und 1,60 € Trinkgeld. Was seichtes zum Wiedereinstieg.

Auf dem Rückweg eine Winkerin am Frankfurter Tor: Tempelhof, 16 €.

Auf dem Rückweg eine Winkerin am Mehringdamm: Bundesplatz, 13 €.

Auf dem Rückweg eine Winkerin an der Hauptstr…

Ja, da ist die Schicht dann ins Surreale gedriftet. Sie wollte zu einem Einkaufscenter, um dort für eine Freundin ihren Freund auszuspionieren. Undercover im Taxi… habe ich schon einmal erwähnt, dass es nichts gibt, was es nicht gibt in unseren hellelfenbeinfarbenen Kisten? Naja, der Freund wird wohl Ärger bekommen, ich hab 25 € bekommen. Lieber Taxifahrer als Freund 😉

Bei meinem zweiten Halt an meinem Lieblingsbahnhof wartete ich wieder eine gewisse Zeit, die ich ausgiebig zum gemütlichen Essen und Lesen nutzte. Danach ging es plötzlich schnell, 20 Fahrgäste kämpften um 10 Taxen und ich bekam ein nettes älteres Ehepaar, dass ich dann ganz relaxt nach Zeuthen gegurkt habe, bis mein Hunni voll war.

Dreieinhalb Stunden für 100 € – das war auch mein Silvesterschnitt…

Zurück bin ich allerdings leer gefahren. Keine Chance, kurz hinter der Stadtgrenze Leute zu finden.

Erst am Matrix gelang es mir, eine kurze Tour zum Tresor zu ergattern. Naja, 7 € sind ja besser als nichts.

Ich bin dann gleich zum Matrix zurück und habe ein paar Schweden ins „worst hostel in Berlin“ in der Brunnenstr. kutschiert, die mir mit lautstarkem Vorsingen von Abba-Evergreens ihre Heimat schmackhaft machen wollten. Nichts gegen musikalische Unterhaltung, aber ich war froh, als ich nach dem Aussteigen der 6 freundlichen Skandinavier meine Metallica-CD wieder lauter drehen konnte.

Neben einer Kurzstrecke stand alsbald auch vom Matrix aus eine der absurdesten Touren an. Ein Bundi, der zur Kaserne musste, mit dem sich eine lebhafte Diskussion über dies und das entspann, insbesondere weil unsere politische Diversität in anderem Umfeld das Auto gesprengt hätte. Umso erstaunlicher, dass es am Ende sage und schreibe 7,40 € Trinkgeld gab mit der Begründung „Das Gespräch war ja auch voll in Ordnung so!“

Bis zum Tanken sind mir noch dreimal Winker ins Auto gesprungen, und nachdem das Autochen wieder Gas hatte, und ich mit 179,80 € in der Tasche mehr als nur zufrieden war, habe ich mich noch ein drittes Mal ans Matrix gequält. Die Freude war allerdings nur von kurzer Dauer, da eine Delegation der Karnevalstruppe Party-Bus-Grün-Weiß Probleme damit hatten, dass wir Taxifahrer in zweiter Reihe standen. Da gab es zwar meines Erachtens nach noch nie Ärger mit denen in der ersten Reihe, weil wir immer fürsorglichst Lücken freiräumen, aber nach einem kleinen Überschuss Testosteron ob dieser Willkür (in 99% aller Fälle lassen sie uns ja stehen…) und dem Beweis, dass man es schaffen kann, auch mit 6000 U/min vom Hof zu fahren, ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen zu übetreten, habe ich direkt ums Eck noch einen Winker eingesammelt, den ich so schnell niemals am Matrix bekommen hätte.

Das waren auch noch 13 € und zudem habe ich derart pünktlich auf 4.30 Uhr Feierabend machen können, dass ich mal keine Bahn verpasst habe.

Ich wüsste wirklich nicht, was an dieser Schicht hätte besser laufen sollen!

Punched

Einige meiner Kollegen fahren gar nicht mehr ans Matrix. Die Kundschaft dort ist auch sehr gewöhnungsbedürftig, was heissen will: Bisweilen der gesammelte Wahn an Horror-Eigenschaften für Taxifahrer:

Pleite oder geizig, betrunken, ungehobelt, übermütig, aggressiv…

Im Gegenzug muss ich mal anmerken, dass ich dort auch schon verdammt interessante Touris aus aller Herren Länder hatte, die tatsächlich an der Stadt interessiert waren, mir gegenüber nett und großzügig. Man weiss es ja nie vorher!

Gestern hatte ich wieder so einen Typ eher ersterer Sorte:

Er schwang sich mit einem Lächeln ins Auto, begrüßte mich freundlich auf Englisch, während er – wie ich erst da bemerkte – sich seine Platzwunde über dem Auge abtupfte. Er erzählte überschwänglich, dass er eine auf die Nase gekriegt hatte und das aber eigentlich ok sei.

Ich hab ihn eindringlich ermahnt, hier bloß nicht zu glauben, er könne ungestraft Blutflecken überall hinterlassen. Hat er dann auch nicht getan, aber unsinnig war die Ansage sicher nicht. Die Fahrt war recht lukrativ – zumal während einer der bescheidenen Schichten in den letzten Tagen. Ging in ein mir bis dato völlig unbekanntes Hotel in Wilmersdorf. Die Fahrt war allerdings ziemlich nervig. Die ganze Fahrt über hat er über nichts anderes reden können, als darüber, dass er gerade was abbekommen hat. Mal hat er sich überlegen gefühlt, weil er darüber lachen kann, dann hat er darüber sinniert, wie man wohl drauf sein müsste, wenn man jemanden einfach schlägt, dann hat er seine Wunde begutachtet, dann musste er sie mir unbedingt zeigen – und dann ging das alles wieder von vorne los. Einmal, zweimal, dreimal, viermal… so arg viel lässt sich ja auch nicht philosophieren über einen Schlag in die Fresse.

Zwischendrin kam dann unweigerlich noch eine Nachfrage, ob das auch weniger als 10 € kostet (der Preis war knapp 20 €), was sich aber glücklicherweise nur als Fehlinformation, und nicht als Zahlungsunfähigkeit oder Unwillen herausgestellt hat.

Ich glaub, ich fahr trotzdem noch öfter ans Matrix ran…

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Beziehungsalltag im Taxi

Sie: „Einmal bitte in die Kennstedochstr. 3“

Sash: „Alles klar.“

Er: „Ich bin dafür, dass wir noch einkehren irgendwo.“

Sie: „Einkehren? Wo willst du einkehren?“

Er: „Hey, ich war seit drei Wochen nicht mehr weg und will heute weggehen. Nur noch auf 2 Cola.“

Sie: „Cola? Ich will Sex!“

Er: „Ja. Oder Sieben. Aber erst gehen wir noch tanzen. Fahren sie mal da vorne links bitte.“

Sie: „Aber ich will nach Hause!“

Er: „Was willst du zu Hause? Die Kinder sind eingesperrt. Die Haushälterin schließt um 8 Uhr auf.“

Sie: „Wenn ich jetzt noch was trinke, muss ich kotzen.“

Er: „Ja, aber nach Hause ist jetzt tödlich. Ich bin viel zu betrunken für Sex.“

Sie: „Dann gibt es halt keinen Sex. Da ist ja gar nix los bei dir in der Hose.“

Er: „Ja, weil du kein Profi bist.“

Sie: „Nix ist da los, da kann ich ja machen, was ich will!“

Er: „Du bist eben kein Profi.“

Sie: „Klar bin ich Profi.“

Er: „Küssen oder Sex?“

Sie: „Du kannst doch gar nicht küssen.“

Er: „klar kann ich küssen, ich bin Profi!“

Sie: „Du willst Profi sein?“

Er: „Komm. Zwei Tänze. Ein Tanz. Nur 2 Cola. Oder Wasser. Kein Alkohol!“

Sie: „Ich trink ein Bier.“

Er: „Nein.“

Sie: „Ich trinke Alkohol.“

Er: „Aber doch nicht jetzt. Es ist halb sechs. Nur eine Cola. Oder Wasser?“

Sie: „Wasser?“

Er: „Oder Bitter Lemon?“

Sie: „Das mag ich doch gar nicht.“

Er: „Dann Wasser. Ich nehm ein Bitter Lemon.“

Sie: „Cola.“

Er: „Wasser.“

Sie: „Cola.“

Er: „Trink doch ein Wasser.“

Sie: „Aber ich darf bestimmen, wann wir heimgehen!“

Er: „Du willst heimgehen? Nur 2 Tänze.“

Sie: „Aber ich bestimme.“

Er: „Danke, machen sie 15!“

Sash: „Vielen Dank und schönen Abend noch…“