Massenumsatz

BÄM:

70925-taxameter-by-nastasja-kleinjung

Amtliche Summe auf der Uhr. Quelle: Nastasja Kleinjung

Ja, so dürfte es nach der Schicht auch gerne mal bei mir auf der Uhr aussehen. 🙂

Geschickt hat mir das Bild clekis, aufgenommen ist es von einer Freundin. Dazu schrieb er folgendes:

Hallo Sash,

ich habe hier mal eine kleine Story für dich aus dem Großraum Köln:

So ein paar Idioten haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Glasfaserkabel durchtrennt und dadurch dafür gesorgt, dass ein Stellwerk nicht mehr bedient werden konnte. So ein Stellwerk ist ja dafür da, dass die Weichen richtig liegen und die Signale entsprechend grün werden können. Also lief dadurch fast den kompletten Freitag der Zugverkehr in der Region eher mäßig – eben so, wie die Berliner es gewöhnt sind ;).
Besonders die Strecke nach Marienheide, eine Regionalbahnstrecke mit etwa 60km Länge, war betroffen, dort fuhr kein einziger Zug. Stattdessen – und nun kommt endlich der Bezug zu dir – fuhren dort wohl insgesamt 60 Taxen und 8 Busse im Pendelverkehr als sogenannter „Notverkehr“. Eine Freundin von mir musste an diesem Tag auch die Strecke fahren und „durfte“ daher eine der Taxen besteigen. Als sie entstieg, standen schon 620€ auf der Uhr – und als sie ausstieg, waren es dann knapp 710€, wie
du im angehängten Bild sehen kannst.

Ich hoffe, du erblasst nun nicht vor Neid, wenn du diese Zahlen liest, aber das ist doch sicher etwas, was sich jeder Taxifahrer mal wünscht, oder? Wie ist das eigentlich? Kann die Uhr überhaupt vier Stellen und damit dann die 1000€ anzeigen?

Wie eingangs erwähnt: Über sowas freut man sich. Ist jedenfalls ein ganz schöner Luxus, die Uhr einfach die Schicht über durchlaufen lassen zu können – und so hab ich die Aussage mal interpretiert. Damit kommt man natürlich zwingend besser weg als sonst irgendwie. Auf die Frage nach der Taxamteranzeige konnte ich leider keine befriedigende Antwort geben, denn meine erste Tour mit 1.000 € oder mehr lässt leider schon seit geraumer Zeit auf sich warten. Und meine Leser aufzufordern, in Berlin den Bahnverkehr stillzulegen, halte ich zum einen juristisch für gewagt, zum anderen dürfte ich diese Grenze auch unter besten Bedingungen nur schwer knacken. Ich müsste dazu über 750 km Fahrtstrecke zurücklegen, was bei einer 10-stündigen Schicht schon eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 75 km/h bedeuten würde – dass das in der Stadt nicht machbar ist, erklärt sich wohl von selbst, ohne gesondert darauf zu verweisen, dass auf 70% der Straßen in Berlin Tempo 30 gilt.

Es wird wohl von Taxameter zu Taxameter anders sein, ich vermute aber, dass sich eine vierstellige Zahl (vor dem Komma) wohl anzeigen lassen wird. Mein Taxameter zeigt beispielsweise den Gesamtumsatz auf 4 Stellen an. Was im Grunde aber schon albern ist, da die Kiste ja längst im sechsstelligen Bereich ist …

Meteorologische Empfindlichkeiten

Eine Winkerin, Mitte 30 vielleicht. Sie bemerkte, dass es recht warm wäre. In umgehender Einvernehmlichkeit haben wir die Fenster runtergelassen und uns anschließend gegen den brausenden Fahrtwind unterhalten.
Sie kam aus Island und war sehr verwundert darüber, wie wir Deutschen hier mit diesen extremen Jahreszeiten klarkommen würden. Sicher, Sommer und Sonne sei ja nett – aber ständig dieses Auf und Ab?

Ich hab ihr gesagt, dass ich das toll finde. Immerhin bedeutet das Abwechslung. Und wir haben ja Glück, dass wir sowohl Wintersportlern als auch Sonnenhungrigen eine ganz gute Heimat für zumindest jeweils ein paar Wochen bieten können. Einen wichtigen Tipp aber musste ich ihr noch mitgeben:

„On the other hand you’re right. At the very moment it’s always the wrong season. And you have to complain about that. We do this always.“

Völkerverständigung? Kann ich. 🙂

Streitfrage Wechselgeld

Was für eine Tour!

Ich hab am Ostbahnhof keine 10 Minuten gewartet, dann stieg mir an der letzten Rücke ein Rentnerpärchen ein. Beide total lieb, gesprächig, und zudem nicht aus Mitte. Satte 27 € sollte die Uhr bei Fahrtende anzeigen, und das, obwohl ich mal wieder vergessen hab, das Taxameter anzuschalten – und es erst anderthalb Kilometer nach dem Start nachgeholt habe.

Als wir ihrem Stadtteil – in dem sie seit 1936 (!) leben – näher kamen, wurde es etwas unruhig auf der Rückbank. Er nestelte bereits im Portemonnaie und zischte gelegentlich zu seiner Frau rüber, ob sie ihm noch 10 € hätte. Die erwiderte, ebenso geflüstert, irgendwas ablehnendes, ich hab mich ernsthaft gefragt, was das Problem ist. Hoffentlich keine 200€-Banknote …

Das Genestel und das Münzenklappern ging weiter bis vor der Haustüre. Dort öffnete ich ihm erst einmal den kindersicheren Verschlag und finde ihn, immer noch nestelnd und seine Frau anbettelnd vor.

Er sah mich ein bisschen irritiert an und stotterte:

„Das, ich muss noch kurz gucken, ob ich vielleicht … ich hab doch vorher noch, wo ist denn der …?“

Meine Sorgen hatten sich komplett in Luft aufgelöst. Aus dem Geldbeutel ragten sichtbar ein paar Fünfziger. Dass sie die Fahrt mit einem solchen begleichen, hatte ich eigentlich ohnehin erwartet. Die Sorgen waren allerdings noch unbegründeter …

„Ich find jetzt leider, das tut mir, wo ist denn … ach je! Sagen Sie, geht das vielleicht, dass Sie mir einen Zehner zurückgeben?“

Und hielt mir zwei Zwannis hin.

Leute, Leute! Ich weise zwar gerne drauf hin, dass wir nicht viel Wechselgeld dabei haben – und ich freue mich über jede halbwegs passend bezahlte Fahrt. Aber wegen einem Zehner Rückgeld braucht man doch keine acht Minuten lang Panik schieben! 🙂

Aber ja, ich find’s auch lieb. Keine Frage. Gefreut hab ich mich also trotzdem.

Was man alles wissen muss …

Als er auf mich zugewackelt ist, wirkte er irgendwie ganz lustig. Ein sehr seltsamer Körperbau. Insgesamt sehr schlank, fast schon schlaksig. Sein Bauch jedoch glich eher einer Kugel. Mit der abstehenden Einsteinfrisur wirkte er ein wenig wie ein Trinkvogel. Seine Kleidung ließ auf kultivierte Mittelschicht schließen, in meinen Gedanken war er umgehend Lehrer, Oberstudienrat oder dergleichen. Er hatte ein Grinsen auf dem Gesicht, zeigte sich sehr nett und zuvorkommend und nannte eine sehr wichtige Ausfallstraße im Südosten Berlins als Ziel.

Na, holla die Waldfee!

Es war nicht die erste Tour über 20 Euro an dem Abend, aber man ist ja dann doch immer irgendwie froh. Ich platzierte an dieser Stelle einen meiner absoluten Standardsprüche:

„Na das kriegen wir hin.“

„Das will ich auch hoffen!“

kam es eher konsterniert aus dem Fond der heute ziemlich klapprigen 1925. Diesen Gesprächsverlauf hatte ich nun geschätzte 200 mal im Taxi, so wird kein Gespräch abgewürgt …

„Ich weiß, alles andere wäre ja auch ein bisschen traurig …“

Werft mir das ruhig vor, aber manipulative Gesprächsführung lernt man im Taxi ziemlich schnell. In dem Fall nehme ich ihm gleichermaßen die Sorgen, bin witzig und biete überdies die Option, das Gespräch auf gute oder schlechte Erfahrungen im Taxi zu lenken. Etwas, das zu guter Letzt wenigstens GNIT immer wieder zu Gute kommt.

„Ach, wenn sie wüssten …“

OK, also schlechte Erfahrungen.

„Was ich hier in Berlin schon erlebt habe …“

Ich kann’s mir denken, jetzt komm auf den Punkt!

„…gerade mit den, ich sag jetzt mal, anatolischen Chauffeuren.“

Ui. So PC, dass er nicht einmal „Türken“ sagen will. „Ich hab ja nix gegen Ausländer, aber …“ versucht jetzt also nochmal höhere Bildungsschichten zu erreichen …

Ich hab’s mir leider immer noch nicht angewöhnen können, da so hart zu sein, wie ich eigentlich sein will. Und nein, nicht, weil ich mich um die paar Euro Umsatz schere. Es wäre mir eine Freude, solche Fahrgäste an einen türkischen oder meinetwegen bulgarischen Fahrer weiterzureichen. Nein, ich hoffe immer wieder auf ein bisschen Einsicht beim ein oder anderen. Und ich kann schließlich von ein paar vorbildlichen Kollegen berichten, deren einziges Manko offenbar ist, dass ihre Hautfarbe nicht ganz dem Geschmack von Leuten trifft, die gerne Betttücher auf dem Kopf tragen und nebenbei Kreuze verbrennen. Man sollte meinen, solch eine Randgruppenmeinung würde irgendwann mal verschwinden.

Mein Fahrgast wollte sich denn auch nicht lange an der Herkunft der Taxifahrer aufhalten und warf schnell ein, dass es bedauerlich sei, wie manche einfach nur noch mit Navi zum Ziel finden. Hmm … vielleicht war er doch Journalist.

Witzig anzumerken ist an dieser Stelle, dass ich (Ich kann zumindest für die letzten drei Generationen meine deutsche Abstammung problemlos nachweisen!) nur deswegen auf das Navi verzichtet habe, weil ich durch die von ihm benannte Straße drei Stunden zuvor das erste Mal seit vielleicht sechs Monaten mal wieder durchgefahren bin.

Er jedenfalls war froh, dass ich mich auskannte. Gott sei Dank! Im Handumdrehen zählte er einen Haufen Straßennamen auf, die zu vergessen in seinen Augen offenbar unverzeihlich war. Ich hab, ganz ehrlich, nicht eine einzige davon im Kopf gehabt. Und da genau liegt das Problem: So ziemlich jeder von uns Fahrern hat Gebiete, in denen er sich besser auskennt als Einheimische. Wo man das Hostel im Hinterhof, den Döner in der Unterführung und den Zahnarzt im zehnten Stock kennt. Weil man da oft ist, weil man zumindest einmal da war. Weil man dort eine besonders beeindruckende Fahrt hin hatte, oder weil zufällig die eigene Mutter dort ums Eck wohnt. Und manches weiß man auch, weil man es mal gelernt hat, auf die Ortskundeprüfung. Aber das ist wohl der kleinste Teil.

Wir müssen unseren Job machen, und wir müssen ihn gut machen. Davon bin ich überzeugt. Immer noch und ohne Einschränkungen. Aber unser Job ist es, Menschen in einer Stadt mit 891 Quadratkilometern Grundfläche, zigtausenden Straßen und hunderttausenden „Objekten“ von A nach B zu bringen. Daran sollten wir im besten Falle nicht ein einziges Mal scheitern. Aber ob wir alles im Kopf haben, von einer Navi-Karte, aus dem Internet, über den Funk von Kollegen zugeflüstert oder (für die ganz mutigen) geraten – das ist am Ende unser Ding.

Das soll nicht so angepisst klingen, wie es vielleicht gerade rüberkommt. Aber macht ihr Euch Gedanken darüber, ob ich – oder die Journalisten eurer Tageszeitung – eine Rechtschreibkontrolle oder vielleicht sogar eine Stimmerkennungssoftware einsetzen, um einen Artikel zu schreiben?

Ich würd mich ja gerne fortbilden, aber ich schreibe nebenher. Und die Kollegen, die nicht schreiben, arbeiten diese Zeit komplett durch. Ich finde es wirklich ehrens- und bewundernswert, wenn Taxifahrer über jede Ecke noch eine Geschichte parat haben. Aber das kostet nunmal enorm viel Zeit.  Soviel unbezahlte Zusatzarbeit ist als Standard vielleicht ein wenig viel verlangt …

Meinen Kunden hab ich mit der Diskussion verschont. Man muss nun wirklich nicht zu jedem Ansatz jedes Argument hervorkramen. Finanziell war die Fahrt am Ende tadellos: Guter Umsatz, gutes Trinkgeld, ich hätte auch einen Lobartikel schreiben können. Auf meiner eigenen Skala landete er allenfalls im unteren Mittelfeld. Er war für mich vielleicht eher sowas wie ein anatolischer Fahrgast mit Navi …

Erste, äh … Schicht?

Nee nee, lieber Juni: Das, was da heute Nacht ablief, das vergessen wir beide schnell wieder und machen das ab sofort besser!

Es waren wirklich ein paar trostlose Stunden auf der Straße heute. Die erste verlief ganz ohne Kundschaft. Also hab ich die 1925 fleißig rausgeputzt. Während ich mit einem Kollegen ausgiebig die Unergiebigkeit der Schicht erörtert habe, kam wenigstens ein rettender Anruf. Jo, seines Zeichens langjährige Taxi- und Blogbegleiterscheinung, sowie angehender DJ, hat gefragt, ob ich ihn einmal mehr nach Hause fahren könnte. Na und ob!

Die Touren mit Jo sind immer gekennzeichnet durch nette Gespräche mit besonders filigran sortierter Situationskomik – die ich leider nicht einmal ansatzweise in schriftliche Form zu bringen in der Lage bin. Schlecht für GNIT, für mich aber so gut wie Pause.

In Prenzl’berg hab ich noch eine Kurzstrecke mitgenommen, um dann, nach längerem Gegurke, am Ostbahnhof festzustellen, dass die Schlange ungefähr doppelt so lang war, wie eine Stunde zuvor – wo ich ja bereits ewig gewartet hatte. Also drauf geschissen und gleich vor der Landung wieder durchgestartet gen Heimat.

Ein kurzer Hoffnungsschimmer kam am NH Hotel Alexanderplatz (das nicht am Alexanderplatz liegt) auf, als dort ein Mann winkte, der zum Alexanderplatz wollte. Kaum jedoch, dass er zu verstehen gab, er hätte eigentlich bestellt, kam auch schon ein Kollege ums Eck. Ich hab ihn gebeten, doch bitte bei selbigem einzusteigen, was mir leid tat, dem Kunden egal war und dem Kollegen eine unglaubliche Erleichterung ins Gesicht zauberte. Na wenigstens das mit der guten Tat hab ich noch hingekriegt.

An der Landsberger Allee, Ecke Petersburger, hatte ich dann wirklich noch einmal Glück. Glück im Unglück sozusagen. Denn die Kundin dort stiegt nur ein, weil die Bahnen dort aufgrund eines Unfalls ein paar Meter weiter liegengeblieben waren. Erstklassigerweise betraf das auch die Linie zu mir nach Hause. An der Unfallstelle waren sie jedoch bereits am Aufräumen und die Tour führte mich fast punktgenau zu meinem Abstellplatz. Also hab ich’s dann wirklich aufgegeben und kurz die 15 Minuten auf die Bahn gewartet.

Die große Umsatzparty ist also einmal mehr aufs Wochenende verlegt. Außerdem fährt mein Tagfahrer in den Urlaub. Ich werde das Auto also auch noch vor der Tür stehen haben. 🙂

Von Eseln und Betten

Halte durch, holde Leserschaft, Abhülfe nahet: Morgen werde ich mich wieder mit monetären Absichten auf die Straße schmeißen und Euch ein paar hoffentlich heitere Anekdoten mitbringen. Bis dahin muss ich meinen holden Lastenesel, die 1925, noch einmal privat für mich ackern lassen.

Einer der Gründe, weswegen ich meine Chefs so schätze, ist der, dass ich das Auto privat nutzen darf. Man kann zu Recht fragen, wie sie’s auch verhindern wollen würden – aber es ist für mich eine angenehme Sache, dass mir noch vor meiner Einstellung im Taxihaus (damals noch nicht unter diesem Namen) gesagt wurde, ich könne darüber nachdenken, ein eventuell vorhandenes Privatauto abzuschaffen, so es nur um allerlei Einkäufe geht. Denn es ist ein Unterschied, ob man was macht, „weil’s geht“ oder „weil das alle machen“ – oder ob man die ausdrückliche Erlaubnis hat. Ich brauche mir nicht nur bei meinen privaten Pausen zu Hause keine Sorgen machen, sondern kann auch wie heute einfach mal das Auto zum Einkaufen nehmen und es danach wieder abstellen. Kleiner Vermerk „privat“ auf dem Schichtzettel, und schon muss ich im Büro nicht erklären, wie ich es geschafft habe, 3 Stunden lang keinen Cent Umsatz zu machen.

Der heutige Ausflug wird mich einmal mehr zum IKEA führen, ich werde nämlich erstmals seit 2005 (vielleicht war es auch Anfang 2006) wieder ein Bett besitzen. Ein bisschen verschämt muss ich zugeben, dass das letzte zusammengebrochen ist, die Peinlichkeit wird aber wenigstens zum Teil dadurch ausgeglichen, dass ich damals nicht alleine in meinem Zimmer war. Das lässt immerhin Raum für einige Legenden und da mir ja stets daran gelegen ist, mein Publikum zu unterhalten, habe ich nie große Energie darauf verschwendet, selbige zu entkräften.

In den letzten Jahren jedenfalls hab ich nur eine Matratze mein Eigen genannt (Gut, rein statistisch gehören mir hier in der Bude drei) und bin damit gut klargekommen. Die psychische Erleichterung durch verminderte Fallhöhe wusste ich ebenso zu schätzen wie die Ablagefläche für meine Füße, die gemeinhin etwa 20 Zentimeter übers Ende meiner Schlafstatt hinaushängen. Ich habe es mir in nunmehr 14 Lebensjahren bei einer Größe von über 2,00 Meter nicht angewöhnt, auf irgendwas längerem zu schlafen.

Mit IKEA-Einkäufen hat die 1925 inzwischen einige Erfahrungen – und ganz so schlimm wie bei der grenzwertigsten Beladung wird es heute sicher nicht werden …

Das war es eigentlich schon, was ich mitteilen wollte. Jetzt weiß ich nicht, ob ich Euch einen schönen Einkauf oder einen erholsamen Schlaf wünschen soll. So oder so bin ich aber sicher, ihr kriegt das hin! 🙂

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.