Knapp geplant …

„Was kost’n das dann?“

„Pi mal Daumen 10 €, vielleicht ein bisschen weniger.“

„OK, passt.“

Vor seiner Haustüre angekommen stoppte ich die Uhr bei 9,80 €. Er nahm es gelassen zur Kenntnis und kramte in seinem Portemonnaie. Er kramte immer hektischer und irgendwann drehte er es ganz um. Dann zählte er neben dem  einen Fünfer einen Haufen Kleingeld ab und gab mir letzten Endes alles, was er hatte:

„Na siehste, hat sogar noch für ein klitzekleines Trinkgeld gereicht!“

Er strahlte mich an und stieg aus. Ich zählte das Geld noch mal durch. Auf den Cent genau 9,90 €. Mutige Planung. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass das Taxameter in 20ct-Schritten zählt …

Kurz mal dankbar

Ein etwas breiter gebauter, aber recht flinker Typ eilte mir an der Ampel entgegen. Er verwendete unmissverständliche Zeichen, um mich zu bitten, einsteigen zu dürfen. Na klar! Als ob ich was gegen Winker hätte …

„Ey Du!? Ich darf doch Du sagen, oder? Ey, verdammt, tut mir echt leid, dass ich Dich jetzt wegen so einer kurzen Strecke hier – muss echt ganz um die Ecke sein, Ist echt nicht böse gemeint, aber mein Navi hat das irgendwie voll verkackt, das – ey sei bitte nicht sauer! Ich weiß, dass eine kurze Fahrt jetzt sicher nicht das ist, was Du gerne hättest, ist auch echt so eine Art Notfall. Aber wenn man es mal …“

„Ganz ruhig! Alles ok! Wo soll es denn hingehen?“

„Das ist, hier, warte, zum Kater Holzig, das muss hier …“

„Jo, das ist wirklich nicht weit. Machen wir mal Kurzstrecke, oder?“

„Ja Mann, danke Mann! Echt, ist scheiße wegen der kurzen Fahrt, ich würde ja auch nie ein Taxi nehmen, wenn das jetzt nicht …“

Die Fahrt hat keine Minute gedauert, ich hab es kaum hinbekommen, ihn in der Zeit ruhigzustellen. Was für ein Aufhebens! Zumal jeder verdammte Winker die Schicht nur besser machen kann – auch wenn er nur 10 Meter weit fährt. Vom Stand aus kann eine kurze Fahrt natürlich mal weh tun. Aber von unterwegs?

Naja, er scheint vor mir jedenfalls entsprechend einschlägige Erfahrungen gemacht zu haben. An die Kollegen, die wegen solch einer Tour auch noch meckern, geht hier mal wieder ein Danke raus: Die drei Euro Trinkgeld haben mich ernstlich erfreut! 😉

Hilfe!?

Ich hab mich gerade als vierter Taxifahrer am Ostbahnhof angestellt – in der Hoffnung, mal kurz eine rauchen zu können. Ging natürlich daneben. Nach dem zweiten Zug steigt plötzlich ein Junge in mein Taxi, ungeachtet der Tatsache, dass ich danebenstehe. Ich linse mal runter und sehe einen verschwitzten jungen Kerl, gefühltes Alter: 14. War aber wahrscheinlich ein Trugschluss.

Naja, der Kleine war jedenfalls voll wie Eimer und sprach etwa so gut deutsch wie afrikanische Bergziege auf Koks. Wobei? Naja, ein wenig schlechter vielleicht. Ziegen sollen ja sehr lernbegierig sein.
Englisch lag ihm offenbar auch nicht so, also versuchten wir in den nächsten drei Minuten (in denen ich meiner Zigarette nachweinte, die ich inzwischen weggeworfen hatte, weil ich im Auto saß), sowas ähnliches wie einen Zielpunkt zu definieren. Und wenn ich von schlechtem Deutsch rede, dann meine ich das zum Beispiel:

„Fragen Sie will sehe Brensber?“

Ich bin ja gutmütig und geduldig und halte mich sogar für verständnisvoll. Es hat dennoch eine Weile gedauert, bis klar war, dass er mich fragte, ob ich ihn nach Prenzlauer Berg bringen will.

„Könnser Saase!“

Kein Problem. Zumindest drei Minuten Fahrtweg später. Da hatte ich dann nach 10 Varianten die Christburger Straße auch herausgefunden. Aber es kam ja noch besser:

„Wo Hauteno?“

„Hauptbahnhof?“

„Ja, wo?“

„Das ist noch ein Bisschen weiter weg.“

„Kenn bring Könnser nicht wie Hauteno?“

OK, kürzen wir das Trauerspiel ab und übersetzen! Er fragte mich auf der Karl-Marx-Allee, wo der Hauptbahnhof sei und ob ich ihn stattdessen dorthin bringen könnte. Ist ja kein Thema. Aber er hörte nicht auf zu fragen, wo der sei. Ich vermutete also, dass er da auch nicht wirklich hin will. Und sonderlich geheuer war mir das langsam auch nicht mehr. Sprachprobleme sind kein Ding, das passiert immer wieder mal. Aber der Kerl schien einfach keine Ahnung davon zu haben, wo er hin will.

Kaum, dass der Alex langsam näherrückte, fragte er wieder nach, wo wir gerade wären. Ich erkläre es ihm und fortan beginnt er unverständliche Sätze zu sprechen, die alle bisher genannten Zielpunkte und zusätzlich noch ein Hostel beinhalten. Also gut, welches Hostel? Wo? Kann er nicht sagen. Aber er würde jetzt gerne hier am Alex rausgelassen werden. Und dem Hauptbahnhof. In Prenzl’berg. Versteht sich von selbst.

Ich lese ihm die Zahlen auf der Uhr vor, woraufhin er mir seinen Ausweis hinhält.

„Ich brauch Deinen Ausweis nicht. Geld wäre ok.“

„Ja. Hier.“

„Das ist dein Ausweis.“

„Nein.“

„Oh doch, schau ihn Dir doch mal an! Ist das Geld?“

„Ja.“

Dass er so Banane war, hatte ich trotz all der Einleitung nicht erwartet. Geduldig wie ich bin, hab ich ihm den Ausweis wieder zugeschoben und Geld verlangt. Dann hab ich dooferweise den Spruch angefügt, von dem Ausweis könne ich mir auch nichts kaufen.

„Nicht kaufen?“

„Nein, nicht Du … vergiss es! Ich brauche Geld. 7,20 €!“

„Was kann ich kaufen?“

„Keine Ahnung, was Du willst. Wenn Du Geld hast …“

„Was ich kaufen?“

So langsam ist mir der Kleine auf die Nüsse gegangen. Dann fing er an, er könne im Hostel Geld holen. Ja in welchem denn?

„Hier!“

„Dein Hostel ist hier ums Eck?“

Ich hatte ja schon gehofft, das ggf. mit nüchternen und irgendeiner mir verständlichen Sprache mächtigen Leuten klären zu können.

„Ist hier. Und hier. Oder hier? Hauteno?“

Ganz großes Kino. Ausgestiegen war er dann auch schon und wollte einfach mal blind loslaufen. Ich hab ihn dann erstmal zackig zum Auto zurückgepfiffen, auch wenn ich mir einen Moment lang gedacht habe, wegen den paar Kröten gebe ich mir das Trauerspiel keine Sekunde länger. Daran, dass er noch Geld hatte, glaubte ich ohnehin nicht mehr. Ich hab trotzdem so getan.

Etwas ratlos fragte er mich nach meiner Bitte, ob ich ihn zu seinem Hostel bringen würde.

„Ja natürlich! Aber wo ist das?“

„Du helfen?“

„Ja gerne! Aber WIE?“

„Du helfen nicht!“

Sprach’s, steckte mir einen Zehner zu und stapfte wütend davon. Würde mich wundern, wenn ich sein letztes Taxi in der Nacht war. Manche schaffen es ja ganz alleine, am letzten Tag des Monats die Idiotenquote noch mal signifikant zu erhöhen.

Viel Reden für nichts

Die Frau, die für alle Kollegen außer mir am Stand noch als junge Frau gegolten haben dürfte, hangelte sich bereits vom fünften zum sechsten Taxifahrer. Ich war der siebte in der Schlange. Dass mit ihrer Anfrage irgendwas nicht so recht koscher sein konnte, war unschwer abzusehen. Allerdings behalte ich meine Freundlichkeit und mein Pokerface gerne bei, denn manchmal sind es ja nur die kleinen Dinge. Selbst wenn Kartenzahlung gewünscht ist, ist unter Umständen ein Halt an einer Bank etwas, an das alle Kollegen noch nicht gedacht haben.  Oder man kann mit drei Sätzen vernünftig erläutern, warum Kurzstrecke vom Stand aus nicht machbar ist und am Ende steigen die Leute dann doch zum Normaltarif ein. Ganz zu schweigen von den Kollegen, die Leute mit Hund / Rollstuhl / Dachschaden oder kurzen Touren aus Prinzip nicht mitnehmen wollen. Also hab ich abgewartet.

Auch beim Kollegen vor mir ist sie abgeblitzt, so dass sie mir endlich ihr Leid schildern konnte. Es ging um eine Tour nach außerhalb. Na gut, warum nicht. Dank S-Bahn-Ausfall war am vergangenen Samstag um den Ostbahnhof die Hölle los und mit dieser Fahrt hätte ich Feierabend machen können. Um halb zwei – mit einem Umsatz, den ich vielleicht für halb sieben erhofft hatte.

„Wir suchen nach einer Schwarzfahrt, muss also nicht auf der Uhr …“

Wegtreten, Flitzpiepe!

Hab ich so nicht gesagt, aber gedacht. Diplomatisch hab ich eingeworfen, dass wir nach außerhalb ja ohnehin verhandeln müssten.

„Naja, das sind 37 Kilometer und wir haben noch 40 Euro …“

Das ist immerhin mal nicht oberdreist und bei meinem Kilometerschnitt an dem Abend wäre das eigentlich vielleicht ganz ausnahmsweise und überhaupt … aber: nein!

Ja, irgendwie dringewesen wäre das. Sicher. Ich hab ihr auch angeboten, dass wir es umgehend machen könnten, wenn sie noch einen Zehner drauflegen würde. Nicht aus purer Geldsucht, damit läge ich immer noch unter dem, was mein Chef eigentlich von mir erwarten würde. Aber man muss die Kundenanfragen natürlich auch erstmal so lesen, wie sie dann in Realität aussehen. Die 37 Kilometer hab ich zwar nicht gleich überprüft, aber schon während unseres Gesprächs wurden sie zu 35. Wäre also nicht verwunderlich, wenn es eigentlich 50 sind. Vielleicht sogar 37 auf dem kürzesten Weg, aber über die Autobahn ist es ohnehin schneller, bla laber keks …

Und „wir haben nur 40 Euro“ kann ich auch lesen als „und Trinkgeld gibt es dann natürlich keines“. Muss nicht stimmen, man sollte aber vorsichtshalber damit rechnen.

Und außerdem war ihr (nur mal so: es waren insgesamt vier Leute!) einziges Problem, dass sie anderthalb Stunden auf den Zug warten mussten. An einem Bahnhof mit McDonalds, vielen Leuten und und und …

Auch wenn meine Artikel es manchmal vielleicht vermuten lassen. Ich geh nicht morgens ins Bett, hol mir einen runter und denk dabei daran, wie ich heute wieder den Taxitarif hochgehalten habe. Ich hätte den Leuten gerne einen Gefallen getan, aber es hätte sich – insbesondere in dieser Nacht! – nicht gelohnt für mich. Ich hab in der grob für die Tour veranschlagten Zeit ähnlich viel Geld – mit stattlichem Tip – eingefahren. Außerdem glaube ich auch, dass wenn 10 € für eine Fahrt von 40 Kilometern pro Person ok sind, 12,50 € kein allzu abbgehobenes Angebot sind. Dafür hätte es die Fahrt vor die Türe gegeben statt zum Bahnhof und es will mir doch keiner erzählen, dass von 4 erwachsenen Leuten, die in Berlin feiern gehen, nicht wenigstens einer noch einen Zehner bei der Bank abheben kann …

Am Ende haben sie wohl gewartet, die Taxi-Schlange endete kurz hinter mir. Ich hab es überlebt, sie haben es überlebt. So kann es eben gehen. Trotzdem schade.

„Yeah, Ostbahnhof!“

Das war das letzte was ich dachte – denn vom Berghain aus ist das nur ungefähr so eine gute Tour wie zum Berghain von selbigem aus. Aber das ist simpelste Mathematik und selbst zu der war mein Fahrgast nicht mehr wirklich fähig. Mit Ausnahmen, wie die Geschichte noch zeigen wird.

Er wollte also zum Ostbahnhof. Wie gesagt: Nicht gerade die Tour, die ich mir vom Berghain erhofft hatte – aber sowas passiert einem ja öfter mal. Also nur mal vorsichtig nachgehakt, ob er wisse, dass das nur ein paar Meter ums Eck ist.

„Yeah, Ostbahnhof!“

Wie dem auch sei. Ich sattelte die Pferde und während ich den jungen Kerl so ansah, war mir klar, dass der wirklich gar nix mehr gebacken kriegt. Wie der vom Bahnhof aus weiter wollte – echt keine Ahnung. Aber gute Miene zum bösen Spiel zu machen, lernt man ja schnell.

„Und, Party vorbei für heute?“

„Ostbahnhof!“

„Ja, schon klar. Ach so, wo denn genau? Haupteingang?“

„Yeah, Ostbahnhof!“

Ich hätte ihn wahrscheinlich fragen können, wo er geboren ist und er hätte mit „Ostbahnhof“ geantwortet. Ich hab’s aber nicht ausprobiert. Dort angekommen befürchtete ich erst, er würde versuchen, ohne zu bezahlen, davonzufallen – oder wie immer man diese Fortbewegungsart nennt. Aber er musste nur aussteigen, um an seine Taschen zu kommen. Dann nestelte er los und ich sah gleich, dass er mit einer Bankkarte oder so gleichzeitig einen gefalteten Schein in der Hand hielt, während er weiter suchte. Ich weiß nicht, wie das den Kollegen geht, aber ich bin immer erstmal erleichtert, wenn ICH weiß, wo das Geld ist. Das restliche Graben führte zu nichts, also hielt er mir schwankend den Schein hin und fragte:

„Hammsevleichwexeldings?“

Einhundert Euro.

Sorgen hat mir das gar nicht bereitet, aber dass er nicht mal nachgefragt hat, hab ich ihm auch nur durchgehen lassen, weil er es offensichtlich nicht mehr konnte. Ich hab ihm mitgeteilt, er hätte Glück. Dann hab ich hier und da das Wechselgeld ausgegraben und ihm erstmal die Scheine hingehalten:

„Hier, das sind schon mal 95.“

„Dasisalles?“

„Nee, genau genommen kriegste noch 60 Cent, aber ich muss ja auch erst mal an meine Münzen.“

„Fümmswansich?“

Sprach’s und wedelte mit einem breit gefächerten Bündel, das schon auf den ersten Blick zwei Zwannis und einen Fuffi enthielt.

„Junge, das sind 95. Fünf. Und. Neunzig.“

Hat er dann auch akzeptiert. Kurz hatte mein böses Ich die Überlegung, was ich ihm alles hätte in die Hand drücken können …

Die 60 Cent wollte er dann auch noch. Is ja klar. Hat sich damit gut eingereiht in diese Nacht, in der der Median meiner Trinkgelder bei 20 Cent lag …

Nix besonderes

Ich könnte über die Tour natürlich viel schreiben. Wo sie begann, wo sie hinging, was für Änderungen sich unterwegs ergeben haben. Ja natürlich auch wie die beiden Leute drauf waren, welche Sprache sie gesprochen haben, was sie anhatten.

Mache ich ja immer (zum Teil) so. Heute möchte ich einfach mal erwähnen, dass ich sie mit einem netten Gespräch ständig unterhalten, mich ohne großen Aufwand um sie gekümmert habe und sie mir dafür ein stattliches Trinkgeld von über 5 € haben zukommen lassen. Denn das war alles, was ich letzten Endes an der Tour so toll fand. Sollte es öfter geben, sowas …

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Cash und Nippelbars

„Hallo, ich bin der Pascal, bin 20 Jahre alt und bin das erste Mal hier bei den offensichtlich untervögelten Jungs.“

So hat er sich nicht wirklich vorgestellt, aber gepasst hätte es …

Er saß auf dem Beifahrersitz meines Taxis und versuchte die ausschließlich aus jungen Herren bestehende Gemeinschaft auf der Rückbank darauf einzuschwören, das Fahrtziel zu ändern:

„Nee Jungs, ohne Scheiß: Ich will noch inne Nippelbar!“

Die Adressaten seiner Ansprache nahmen ihn nicht sonderlich ernst. Sie hatten gemeinsam verkündet, ich solle sie zu ihrem Hotel bringen und bloß nicht auf den Spinner hören.

„Aber ich will inne Nippelbar! Herr Taxifahrer, wie sehen Sie das? Nippelbar ist doch besser als Hotel, oder?“

„Für die anderen offenbar nicht …“

(ein erstaunlich oft funktionierender Kniff in der Gesprächsführung, der mir schon manchen Ärger erspart hat)

„Aber … aber … scheiß auf die anderen! Ich hab das Cash, wir fahren inne Nippelbar! Kennste eine?“

„Klärt das erstmal untereinander!“

Natürlich kam von hinten ein mehrstimmiges Nein, außerdem wurde mir versichert, dass sie mich selbstverständlich bezahlen würden.

„Ach, ihr habt euer Geld doch versoffen! Ich hab das Cash, glaubense mir, Herr Taxifahrer!“

„Ich befürchte, Du bist überstimmt. Aber wenn Du willst, fahren wir danach weiter …“

„Ey verdammt, ich will nicht in das verfickte Hotel! Ich will inne Nippelbar!“

So kindisch rummachen hab ich lange niemanden mehr gesehen, der schon ein Interesse für Geschlechtsmerkmale entwickelt hat. Ich blieb brav auf der Hotelstrecke und kam letzten Endes auch dort an, wo die Jungs (außer Pascal) hinwollten.

„So Pascal, jetzt rück Dein Cash raus – wer vorne sitzt, zahlt!“

„Ihr … ihr … ihr könnt mich mal!“

„Zahlst Du oder sollen wir?“

„Nee, ich mach das ja … scheiße hier, nicht mal inne Nippelbar kann man … oh oh!“

„Was is?“

„Ich hab kein Geld mehr.“

Das wäre ja heiter geworden, hätte ich ihn alleine zu irgendeinem Stripclub gebracht …