Düstere Nachtritte

Zwei kurze Sachen noch:

Zum einen möchte ich mich gerne bei Stefan bedanken. Er, seine Frau und ein Teil seiner Verwandtschaft haben mich nicht nur vergangenes Wochenende als Taxifahrer bestellt und die 1925 entsprechend besetzt, nein: Sie haben es auch noch geschafft, mein Taxi so mit (ehemaligen) Taxifahrern und -fahrerinnen zu füllen, dass dabei zweifelsohne ein nie dokumentierter Rekord gefallen ist.
Stefan gestand zwar ein, kaum noch zu bloggen – aber ich hoffe, dass sich das mal wieder ändert. Ich hab nun den Feed abonniert und ich hoffe auf Nachmacher, um ihn anzuheizen. Denn zumindest als Taxifahrgast sind Stefan und seine Familie absolut nette Zeitgenossen.

Zum anderen möchte ich auf den Kollegen Mattias hinweisen, der inzwischen einen eigenen Taxiblog gestartet hat. Wer also nicht weiß, wie er die Tage füllen soll, an denen ich nichts schreibe: Bitte!

Ich wünsche Euch allen ein frohes Wochenende … oh, sorry! Also, ähm, ich, äh, wünsche Euch allen mein frohes Wochenende … oder so. Egal. 😉

Rekorde, Rekorde …

So, ich blogge mal wieder Sonntag morgens zum Feierabend. Natürlich nicht grundlos. Hinter mir liegt ein durchaus denkwürdiger Arbeitstag. Dass ich insgesamt elfeinhalb Stunden auf der Straße war, ist dabei nur das kleine i-Tüpfelchen.

Angefangen hat alles vor viel mehr Stunden. Bereits zur frühen Nachmittagszeit bin ich gestern zum Ostbahnhof getuckert, weil dort – nach langer Vorplanung – endlich mal der Maskierte zu mir stieß. Zum Zwecke einer Familienfeier angereist befand sich seine Maske wie versprochen nicht auf Position – was uns wahrscheinlich unangenehme Aufmerksamkeit ersparte. Die Fahrt führte weit in den Süden, ungelogen nach JWD, genaue Ortsangaben verbieten sich der Identität wegen. Selbst meinen Tracker hab ich rechtzeitig deaktiviert …

Ich hoffe, der IT-Master himself hat sich nicht durch die aufschaukelnde Stimmung in den Kommentaren hier genötigt gefühlt – tatsächlich hat er aber die Marke fürs höchste Trinkgeld noch einmal nach oben verschoben. So langsam kommen wir in Bereiche, in denen es selbst mir unangenehm wird, Summen zu nennen, deswegen sei nur gesagt, dass er mir nur einen Schein gab und sich der Betrag auf „unvernünfzig“ reimt. 😉

Die Fahrt war über alle Maßen angenehm, ich hab – obwohl bei dichtem Regen auf der Autobahn am Steuer – kaum mitbekommen, wie die Kilometer verflogen sind und selbst die 1925 hat sich an geeigneten Stellen widerstandslos auf Geschwindigkeiten beschleunigen lassen, die ich sonst eher von sehr weit unten sehe als Stadtfahrer. Wir eilten von Thema zu Thema, von Ausfahrt zu Ausfahrt – und am Ende waren wir plötzlich da. BÄM! Irgendwie immer ein bisschen schade.

Nach der Tour, die mich mit An-, Hin- und Rückfahrt fast vier Stunden Zeit gekostet hat, bin ich erstmal für drei Stunden ins Bett gefallen. Arg viel mehr hatte ich davor nämlich auch nicht geschlafen und in Kombination mit frühem Aufstehen (war genau genommen noch morgens!) verträgt sich das mit einer Samstagsschicht so gut wie illegale Drogen: Kein Bisschen.

Was dann kam, war ernüchternd. Und zwar nicht nur, weil ich in Gedanken noch bei der äußerst angenehmen Tour während des Tages war. Für einen Samstag lief es grottig und lange Zeit sah es so aus, als würde nicht einmal des maskierten Retters Trinkgeld ausreichen, meinen diesbezüglichen Schichtrekord einzuholen. Was außerordentlich absurd war.

Aber fast alle Fahrgäste im Laufe der (dank Mittagsschlaf) recht kurzen Schicht haben sich überaus knauserig gezeigt, selten hatte ich mehr Tips zwischen 10 (!) und 70 Cent. Deswegen sei hier noch schnell die letzte Tour erwähnt, denn deren Protagonisten haben dafür gesorgt, dass ich am Ende wenigstens centgenau auf dem bisherigen Rekord gelandet bin. Komplettiert wird der Witz nur noch durch eines: Es waren Schwaben. 🙂
Als wir uns voreinander geoutet haben, schallte mir von hinten noch folgendes entgegen:

„Sammoal, gibt des’n Rabadd?“

Am Ende beglich eine deutlich schweigsamere Mitfahrerin die Rechnung, indem sie um mehr als drei Euro aufrundete und meinte:

„M’r senn ja ned elle gleich!“

Abgesehen von den vorzeigbaren Finanzen (insgesamt lag ich am Ende immer noch unter dem Umsatz, den ich mir erhofft hatte) war es aber einfach auch eine tolle Schicht. Eine Menge erwähnenswerte und doch durch die Bank nette Leute im Auto, viel Spaß, eine Menge chilliges Rumcruisen und trotz langer Arbeitszeit das Gefühl, irgendwie entspannt zu sein.

Thumbs up!

Dazu natürlich allerbeste Grüße an den Maskierten, sowie die Bitte an Euch, seinem Blog mal einen Besuch abzustatten. Ein sehr sehr netter Mensch – und das sage ich nicht nur als Taxifahrer!

PS: Inzwischen ist auch des Maskierten eigener Text zur Fahrt mit mir raus und es freut mich ungemein, dass ich offenbar auch nicht zu nervig war. 🙂
Und ja, es lag am Grinsen!

Der erste Neue …

Ich hätte ja gedacht, dass es schneller geht. Aber hier isser nu:

Mein Scanner konnte noch nie fünfe gerade sein lassen. Quelle: Sash

Mein Scanner konnte noch nie fünfe gerade sein lassen. Quelle: Sash

Autobahn-Tempolimit

Da isses wieder. Ausgerechnet Sigmar Gabriel hat derletzt das Tempolimit auf deutschen Autobahnen mehr oder weniger versehentlich mal wieder ins Gespräch gebracht – obwohl für rufschädigende Auftritte in der SPD doch eigentlich Kanzlerkandidat Steinbrück zuständig ist. Sachen gibt’s.

Ich finde, ich sollte zum Tempolimit auf der Autobahn als Berufskraftfahrer auch mal was sagen. Und das ist ganz klar:

Mir als Autofahrer gefällt das nicht!

Darüber hinaus bin ich aber auch Gehirnträger und Mensch. Und da sieht es anders aus: Ich halte es für eine gute Idee!

Dass ich den Shitstorm jetzt ertragen muss, ist klar. Aber ich möchte das doch für einen Moment näher beleuchten. Als Autofahrer hab ich – wie oben geschrieben – echt was übrig für’s gepflegte Heizen. Das ist aber auch das Einzige, was für eine Freigabe spricht: Ein bisschen Spaß am Fahren. Den will ich nicht kleinreden, auch mir ist in meinem Job der Spaß am Fahren wichtig. Aber vom offensichtlichen Symbolcharakter der Thematik abgesehen: Ist das alles andere wert?

Die Vorteile einer Geschwindigkeitsbegrenzung sind sicher erst einmal begrenzt. Es würde natürlich nicht die Verkehrstoten auf Null reduzieren und nicht das Klima retten. Es würde allenfalls hier und da ein bisschen positiv wirken. Je nach Ausgestaltung im Übrigen, die Festlegung auf eine Zahl will ich mir da echt nicht auch noch ans Bein nageln. Aber hey: Immerhin weniger Tote und weniger CO2. Und als Gegenargument steht immer noch:

Nur der Spaß am Fahren.

Wichtiger sind in meinen Augen aber ohnehin die indirekten Auswirkungen: Wie stehen die Chancen, dass in Zukunft Autos besser an den alltäglichen Anforderungen gemessen konstruiert werden – wenn Deutschland als letzter ernstzunehmender Industriestaat auch keine Geschwindigkeiten jenseits von 200 km/h mehr zulässt? Wieviel landschafts- und umweltschonender lassen sich künftige Autobahnen trassieren, wenn sie geringere Kurvenradien z.B. vertragen würden? Welche positiven Auswirkungen auf die Statussymbolträchtigkeit von unwirtschaftlichen und umweltschädlichen Autos hätte es wohl, wenn diese im Alltag einfach nicht sinnvoll nutzbar wären? Wie sähe es mit der Attraktivität der Bahn aus, wenn man sich nicht einreden könne, theoretisch doch in dreieinhalb Stunden von Berlin nach Stuttgart zu kommen?

Sicher, das stößt uns erst einmal bitter auf, jetzt wo endlich auch fast alle unsere Kleinwagen die 200 km/h schaffen. Aber warum? Ist das nicht eigentlich nur eine Gewohnheit, die abzulegen gar nicht so doof wäre? Und wie viel unserer Zeit verbringen wir denn eigentlich wirklich auf freigegebenen Strecken ohne Stau und schlechte Witterungsbedingungen – also wirklich jenseits von 130 – 150 km/h?

Und wir haben auf Autobahnen Geschwindigkeitsvorschriften. Nicht nur auf einem Drittel, wie oft einseitig berichtet, sondern auf 100% ihrer Länge: Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit unter 60 km/h dürfen dort nicht fahren. Das wird auch von niemandem scharf angegriffen, obwohl auch das nur der Sicherheit dient: Damit die Geschwindigkeitsunterschiede nicht zu Unfällen führen. Seit der Erbauung der Autobahnen haben sich die Geschwindigkeiten jedoch deutlich nach oben entwickelt. Während LKW zwar immer noch mit 80 über die Straße „kriechen“, schafft jeder Mittelklasse-Wagen die 200 km/h in überschaubar kurzer Zeit. Inwiefern 200 km/h vs. 80 km/h ungefährlicher sein sollen als 50 km/h vs. 80 km/h, ist rational nicht begründbar. Von Extremen über diese Werte hinaus brauchen wir da gar nicht reden.

Unsere Autos sind vergleichsweise sicher, sie liegen gut auf der Straße und wir haben eine Menge gute Autofahrer da draußen. Das will ich alles nicht anzweifeln. Ich sehe mich selbst nach 10 Jahren Arbeit im Fahrdienst als geübten Fahrer und ich wünsche mir manchmal, es wären alle so vernünftig und versiert. Aber im Gegensatz zu Rennstrecken mit halbwegs fairen Bedingungen unter den Teilnehmern (betreffend sowohl Übung als auch Fahrzeugstärke) ist der öffentliche Verkehr ein Raum mit unterschiedlichen Mitspielern. Auf Autobahnen fahren sowohl extrem geübte – aber langsame – LKW- und Busfahrer, ängstliche Kleinwagenfahrer, versierte Limousinenchauffeure, tollkühne Motorradfahrer und übermotivierte Supersportwagen-Besitzer. Hierbei sind die Adjektive willkürlich austauschbar, wer kennt nicht die tollkühnen Kleinwagenreiter?

Und (glücklicherweise!) hat keiner von denen mehr Rechte oder Pflichten als jeder andere. Sie alle dürfen unter der Berücksichtigung der anderen eine Autobahn nutzen, um ihr Ziel zu erreichen.

Anstatt zu akzeptieren, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn ähnlich sinnvoll sein könnte wie die auf allen (!) anderen Straßen, erklären die Deutschen hier lieber die Technik (und damit, wenn wir ehrlich sind, die finanziellen Möglichkeiten) des Einzelnen zur Grenze des Erlaubten? Wieso eigentlich?

Ich bin – die meisten Leser sollten das inzwischen wissen – wahrhaftig kein Befürworter eines „starken Staates“. Ich tendiere immer und immer wieder zur Maxime „Freiheit statt Angst!“. Freiheit ist wichtig! Gesellschaftlich, politisch, psychisch, in allen Lebensbereichen!

Aber bei der Geschwindigkeitsfreigabe geht es nur um den Spaß am Fahren! Einen Spaß, für den man meinetwegen dutzende Rennstrecken alleine rund um Berlin bauen kann. Und wo sind eigentlich die 50 bis 80% Freiheitsbefürworter bei Themen, bei denen es nicht nur um ihren eigenen Spaß geht? Bei Themen wie der Drangsalierung von Arbeitslosen, beim Leistungsschutzrecht, bei der Reisefreiheit von Asylbewerbern etc. pp.?

Wir – und an der Stelle schließe ich mich gerne mit ein – wollen gerne schnell fahren. Das ist ok, uns als Autofahrern macht das eben Spaß. Aber verdammt nochmal: Selbst ich als Taxifahrer bin nur Teilzeit-Autofahrer – aber Vollzeit-Gehirnbesitzer.

Herrentag

Ja, Herrentag. Was für ein Start in die Arbeitswoche. Zumindest rede ich mir das immer wieder ein. Tatsächlich ist der große Reigen besoffener Spaßvögel bisher in jedem Jahr ausgeblieben, also bleibe ich dieses Mal gleich vorsorglich entspannt. Und das ist ja gerade wenn sie kommen ohnehin schon einmal die richtige Grundeinstellung. 🙂

Die hatte glücklicherweise auch die Taxifahrerschaft, die vorgestern Abend, bzw. am gestrigen Morgen Dienst tat, denn Jörn, Jo und meine Wenigkeit (insbesondere die beiden letztgenannten) haben zu dieser Zeit bereits das getan, was heute wahrscheinlich Millionen Männer machen werden: Wir haben zusammengesessen und ein paar Bier durch uns hindurchlaufen lassen. Die mit uns konfrontierten Kollegen fanden uns aber tatsächlich eher lustig als bedrohlich. Gefällt mir persönlich ganz gut, manchmal gucken die Leute ja doch etwas skeptisch, wenn so große Leute wie ich nicht mehr die sicherste Gangart vorweisen können.
Mehr im Gedächtnis als die Momente im Taxi werden aber wahrscheinlich die Töffel bleiben, die Jo binnen dreier Minuten von Konfrontation auf „schönen Abend Euch noch!“ umgepolt hat. Das war großes Kino.

Das aber ist Vergangenheit, heute Abend schwinge ich mich dann wieder selbst hinters Steuer und mache die Hauptstadt durch die Beförderung nicht mehr ganz so zurechnungsfähiger Gesellen ein wenig sicherer. Hoffen wir mal im Hinblick auf Blogartikel das Beste. 🙂

Das erste Todesopfer

Das erste direkte Todesopfer zumindest. Wie viele ich dank meiner Arbeit schon auf dem Gewissen habe, lässt sich nur schwer ermitteln. Keine Ahnung, ob ein Opel-Mitarbeiter nach dem nervigen Einbau des Armaturenbretts der 1925 Selbstmord begangen hat, oder wie viel die Abgase im Rahmen meiner Personenbeförderung zum ein oder anderen Lungenkrebs in Berlin beigetragen haben. Wie beinahe bei jedem Job ist auch beim Taxifahren nur schwer zu erfassen, auf wie vielfältige Art man seiner Umwelt gerade das Leben versaut oder ggf. beendet.

Heute Nacht hab ich wohl tatsächlich eine Ratte erwischt. Und lustig finde ich das eigentlich nicht, ich kenne Ratten ja auch mehr als intelligente Haustiere, denn als die verrufenen Schädlinge. Vielleicht war es sogar eine sehr sympathische Ratte, die erst kurz zuvor einem Nazi in die Wohnung gekackt hat – immerhin hab ich sie auf der Weitlingstraße erwischt.

Absicht war es also nicht. Ich hab noch gebremst, als sie – gefühlt schneller als ich in der 30er-Zone – auf die Straße gerannt ist. Mit einem Schimmer Hoffnung hab ich gesehen, wie sie dann ängstlich mitten auf der Straße kauerte, denn so konnte ich sie wenigstens zwischen die Räder bekommen.

„Bleib ruhig sitzen, dann ist es in einer Sekunde vorbei und wir setzen danach einfach beide unseren Weg fort …“

Knackknack.

Da ist sie wohl nicht sitzen geblieben. 🙁

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

Immer dranbleiben!

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Zu perfekt, um blogbar zu sein

Da verspreche ich große Anekdoten vom ersten Mai vom Taxi-Rücksitz aus und dann hab ich mal wieder Dusel im Quadrat.

Ich laufe ja selten so viel durch die Stadt wie am ersten Mai, da kommt am Ende dann doch mal eine gewisse Fußlahmheit auf. Und die Fußlahmheit kombiniert mit Kreuzberg ist ein bisschen unpraktisch, weil die Polizei zumindest grob dafür sorgt, dass keine Autos irgendwo zwischen Schlesischem und Kottbusser Tor unterwegs sind. Wobei sich vortrefflich drüber streiten ließe, ob das zum Schutz der Betrunkenen auf der Fahrbahn passiert oder zum Schutz der Autos vor den Zündeleien der Betrunkenen.

Aber ebenso wie es auch nüchterne Leute am ersten Mai gibt (siehe den Autor dieses Textes), gibt es auch Autofahrer, die sich nach Kreuzberg verirren. Insbesondere Taxifahrer, schließlich sind in sämtlichen 11 Restbezirken an dem Tag nicht so viele Leute unterwegs wie hier.
Und während die Kilometer und letztlich auch die Meter unter den Füßen immer länger wurden, hielt plötzlich 5 Meter vor mir ein Taxi und spülte vier junge Tschechen in die nach Bier, Grillfleisch und Gras riechende Nacht. Und nicht nur, dass es ein fahrbarer Untersatz war, weit gefehlt: Ausgerechnet einer meiner nettesten Nachtschichtkollegen aus dem Taxihaus
Einer von vielleicht dreien unter den schätzungsweise 5.000 Taxen, die in dieser Stunde auf den knapp 900 km² Berlin unterwegs waren. Da kommen wir in die Wahrscheinlichkeitsregionen von Lottogewinnen. Dabei war es mir eigentlich bereits so egal. 10 Minuten zuvor hatte ich schon gesagt: Einfach das nächste Taxi. Meinetwegen einer, den ich danach anzeigen muss …

Aber nee, diese „Kollegen“ erwische ich dann irgendwie doch nie.

Wohl besser so. Für die zumindest. 🙂

Schlimm nur, dass ich bei meinen Lieblingskollegen nie das eingeplante Trinkgeld loswerde …

PS: Gruß an alle Leser, die mich im Laufe des Tages aufgespürt haben! Ihr wisst, wer ihr seid. Und ein spezielles Sorry an Hannes: Für ein Bier hat die Kondition gestern Abend nicht mehr gereicht. Ich hole es nach! 🙂