Wie verpeilt kann man sein?

„Bringst mich Stendaler Straße 18?“

„Die in Hellersdorf?“

„Ja, genau. Ist da beim Lidl.“

Ich hab das Navi angestellt, wir haben uns unterhalten und als wir da waren:

„Nee, hier ist das nicht.“

„Naja, aber Stendaler 18 ist hier.“

Der Typ guckt auf sein Handy:

„Ach nee, hab ich falsch ausgesprochen: Stollberger Straße.“

„Also Stollberger Straße 18?“

„Nee, Stollberger Straße 41.“

WTF?

5 Kommentare bis “Wie verpeilt kann man sein?”

  1. Ana sagt:

    War da je ein Lidl?

  2. Jan sagt:

    Waren das dann noch mal die 20 km, die Google maps dafür ausspuckt, oder gibts mehrere?

  3. Jan Wenzel sagt:

    Ich habe mich vertan.

  4. Sash sagt:

    @Ana:
    Nee, nur wenn man von der anderen Seite kommt. 😉

    @Jan:
    War nur rund ein Kilometer und der Weg bis dahin (fast) der allerkürzeste. Hab die Adressen aber leicht verändert.

    @Besserwisser:
    Danke. 🙂
    Und in dem Fall stimmt das ziemlich genau. Dennoch sei hier angemerkt: So genaue Details wie die Adressen bestimmter Kunden kommen hier randommäßig ohne, mit starker oder mit schwacher Verfremdung vor. Damit niemand je sicher sein kann, ob und wie das gerade genau stimmt. In dem Fall habe ich nahe gelegene Adressen verwendet, manchmal tausche ich aber auch den kompletten Bezirk aus, um die Anonymität der Kunden zu wahren.
    Ich find’s nett, dass Du in dem Fall nachgesehen hast und hier hab ich nur die Hausnummern ein wenig verwürfelt, aber ich kann Dir versprechen, dass das oft gar nichts bringt. Ich versuche zwar stets, möglichst realistisch zu bleiben, aber manchmal könnte es passieren, dass so eine Nebeninfo eben gar nix bringt.

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