Das Leben, der (An-)Strich, die Rechnung.

Und schon wieder ein Wochenende, an dem ich weniger gearbeitet hab als geplant. Und gewollt sowieso. Ich würde das hier jetzt nicht schreiben, wäre die verbliebene Kundschaft nicht so unsagbar unblogbar gewesen. Meist kurze Fahrten, vom Bahnhof oder Club nach Hause, ein bisschen Ja-war-ein-nettes-Wochenende-Smalltalk und  fertig.

Und fertig war ich leider auch noch. Überraschenderweise. Denn obwohl ich mich nicht nochmal hab krankschreiben lassen: Nach ein paar Stunden im Auto sitzen war stets die Luft raus. Und zwar so richtig mit nicht mehr voneinander entfernbaren Augenlidern und so. Obwohl ich mein Kurzschläfertum lange ad acta gelegt habe: Dass ich jeden Tag 12 Stunden brauche, ist einfach nicht normal.

Und als ob das nicht reichen würde, sind gerade ein paar private Dinge angesagt, die Zeit fressen. Über das ein oder andere berichte ich gerne, aber in Ermangelung aufzählbarer Taxis natürlich nicht hier. Seht’s mir bitte nach, selbst ich hab noch ein Leben neben GNIT …

11 Kommentare bis “Das Leben, der (An-)Strich, die Rechnung.”

  1. mathematikos sagt:

    klingt irgendwie nach burn out, kollege.
    stimmt Deine work-life-balance (noch)!?
    sowas kommt meist schleichend, sei auf der hut…..
    servus,
    werner

  2. Ein Leben neben GNIT? SAKRILEG!

    Mach dir nen ruhigen Sash. Erhol doch, werd gesund und schlaf halt solange, wie es dein Körper will. Wenn er 12 Stunden verlangt, macht es erstmal wenig Sinn dagegen anzukämpfen.

  3. Holger sagt:

    Mit der Story kann ich rein gar nichts anfangen. Irgendwas von Frust.

    Von der Überschrift würde ich sagen:
    Wohnung wird renoviert, inkompetentes Fachpersonal und zu hohe Rechnungswesen.

  4. Ali Dönar sagt:

    Fertig auf der Bereifung, Kollege. Mach ma Runderneuerung.

  5. Sash sagt:

    @all:
    Jo, Leute, danke für Eure Sorgen. Aber dass ich nach einer nur einwöchigen Krankschreibung noch nicht wieder zu 100% auf den Beinen war, das kann halt passieren. Und die Tage jetzt nutze ich zur Renovierung in der Wohnung, das ist das glatte Gegenteil von ausruhen und ist trotzdem ok. Nur halt etwas weg von GNIT.

  6. Rauchertaxi sagt:

    Die vergilbte Raucherbude mal wieder überweißen, vergiss die Lichtschalter nicht. Ich selbst rauch aus Leidenschaft und genieße jeden Zug.

  7. k k k kö sagt:

    @Raucher:
    Er könnte sich ein paar von seinen Kettenhunden kommen lassen, die die Bude streichen.

  8. Sash sagt:

    @Rauchertaxi:
    Ach, die hatten schon immer so einen Elfenbeinton, wir wären vermutlich enttäuscht vom Ergebnis. 😉

    @k k k kö:
    Ich habe streichfähige Kettenhunde. Da weißt Du mehr als ich! 😀

  9. Dr. Dreisten sagt:

    Wie sagt man so schön, Scheiß die Wand an, Scheiß die Wand an. Ich wünsche noch viel Spaß bei der Sache und Kopf hoch!

  10. Sash sagt:

    @Dr. Dreisten:
    Seit der Erfindung dieses Sprichwortes hat die Wandverschönerungsindustrie durchaus Fortschritte gemacht. Kann ich nur empfehlen, mal zu googeln! 😀

  11. Holger sagt:

    Ha. Ich habe richtig geraten.

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