Warum es geil ist, nachts zu fahren

Nehmen wir nur mal dieses Bild:

Mein neues Kartenprojekt: Annähernd-eine-Gera.de, Quelle: osrm.at

Mein neues Kartenprojekt: Annähernd-eine-Gera.de, Quelle: osrm.at

(Ja, schon wieder eine Karte. Aller guten Dinge sind drei … 😉 )

Kollegen erkennen darin zunächst vermutlich dasselbe wie ich bei der Aufnahme der Kunden auch: Eine Standard-Tour. Nur ein paar Hauptstraßen lang, alles kein Problem.

Nun: Die Tour startete ein paar Meter vor dem grünen Marker und ging nach dem roten noch etwas weiter. Was hier auf der Karte dargestellt ist, ist der Teil der Fahrt, den ich ohne jeden Stopp bei grüner Welle und ohne Stau einfach durchfahren konnte. Durchfahren! Immer mindestens dritter Gang!

Ich kann’s nur immer wieder sagen: Ich habe keinen Grund, die Tagfahrer-Kollegen zu beneiden. Umso mehr aber einen, ihnen Respekt zu zollen.

PS: Ja, natürlich poste ich das jetzt, weil mir dieses Glück so extrem auch nur selten zuteil wird. Also nur kein überbordender Neid bitte! 😉

6 Kommentare bis “Warum es geil ist, nachts zu fahren”

  1. Ulf sagt:

    Grüne Welle ?
    Bei KMA/Alex und Alex/Gruner ? Hatte ich noch nie.
    Und noch besser: bei Leipziger/Springer und Leipziger/Markgrafen ??? Hatte ich überhaupt noch niiieeemaaals. Gibts doch garnich !

  2. Roichi sagt:

    Nachts geht das.
    Hab ich auch schon ein paarmal gehabt, dann aber in die andere Richtung.
    Darf halt kein lahmer Tourist irgendwo rumgurken.

  3. Aro sagt:

    Es kommt auch immer auf die Geschwindigkeit an 😀

  4. Sash sagt:

    @Ulf:
    Hatte ich bisher auch nie. Aber ich kann auch nicht rekonstruieren, wann ich wo wie schnell gefahren bin. Hier wegen Verkehr, dort „weil’s geht“ … 😉

    @Aro:
    Genau das.

  5. Ulf sagt:

    … und dann biste Obhf aufgewacht, weil einer jekloppt hat „Nachrücken !“. 😂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: