Wie man ein wenig verpeilt zu Taxifahrers Glücksfall wird

Das ist gar nicht schwer:

  1. Man reise aus der fernsten Gegend (in dem Fall den USA) an und buche eine Unterkunft in einem Hotel am Arsch der Welt (in dem Fall Karlshorst).
  2. Man verplane seine Reise durch die Stadt aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse etwas und verspäte sich.
  3. Man komme wirklich erst am Hotel an, wenn die Rezeption endgültig geschlossen hat.
  4. Man rufe am anderen Ende der Welt seine Eltern an und lasse sich übergangsweise ein anderes Hotel online buchen.
  5. Man winke sich einen Taxifahrer heran, der – eigentlich zu Recht – niemals auf die Idee gekommen wäre, in so einer gottverlassenen Ecke zu dieser späten Stunde noch Kundschaft zu finden.

Zugunsten des eigenen Geldbeutels und der eigenen Gemütsruhe kann man sich das aber auch ersparen, ganz ehrlich. 🙂

2 Kommentare bis “Wie man ein wenig verpeilt zu Taxifahrers Glücksfall wird”

  1. Rike sagt:

    Ich wohne in Friedrichshain. Amerikanische Bekannte von mir hatten sich zwecks Besuch mal ein Hotel im tiefsten Spandau gebucht. Nach der Aktion wurde dann festgelegt, dass ich für die das Hotel buche, wenn sie das nächste Mal nach Berlin kommen.

  2. Sash sagt:

    @Rike:
    Verstehe ich gut. 😀

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