Vom Bus ins Taxi

Der fleißige Kommentator und Leser, „Busfahrer Michael“, sattelt kurzfristig aufs Taxi um. Zwischen zwei Jobs in seinem eigentlichen Metier, eben dem Lenken von Reisebussen, verschlägt es ihn auch in ein Auto mit gelbem Schild auf dem Dach. Auch wenn er schreibt, er erwarte in seinen Tagschichten auf dem Dorf nicht so viel Action wie bei mir hier im Blog, so denke ich doch, dass man mal reinlesen sollte – schon alleine weil es sicher etwas ganz anderes ist.

Ich jedenfalls bin dabei. 🙂

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6 Kommentare bis “Vom Bus ins Taxi”

  1. Chris sagt:

    Kann man einfach so Taxifahrer werden?
    Braucht man da nicht die Ortskundeprüfung für? Oder gibts die nur in Berlin?

  2. Busfahrer sagt:

    Danke sash 😉

    Chris – man braucht fürs taxi überall eine ortskundeprüfung, sowie einen personenbeförderungsschein. Die ortskunde fürs dorf war ein klacks, zumal ich dort jahrelang lebte. Der Pers-bef-schein ist im busführerschein enthalten und kann auch fürs taxi benutzt werden.

  3. MsTaxi sagt:

    @Chris

    Wir Taxler haben praktisch den „kleinen P-Schein“ubd duerfen daher nur max. 8 Personen kutschieren.

  4. Sash sagt:

    @Busfahrer:
    Als ich mit der Ortskunde für Berlin fertig war, hatte ich auch mal drüber nachgedacht, einfach so aus Spaß so eine kleine Dorfprüfung noch zusätzlich zu machen 🙂

  5. Busfahrer sagt:

    Naja, dürfte für dich auch kein problem sein. Meine Prüfung bestand aus einer halben DiN A4 seite mit 5 fragen. Eigentlich wär ich gern in Bremen im taxi unterwegs, aber dafür hätt ich wochen büffeln müssen – das wär ja sinnlos, schließlich gehts in 2 monaten wieder mit dem Reisebus los 😛

  6. […] Wie bereits vor kurzem angekündigt, bloggt Busfahrer Michael jetzt auch übergangsweise aus dem Taxi. Und dort hat er eben jene Erfahrung gemacht, die bei all uns Taxifahrern zum Horrorszenario gehören: ewiges Warten. Und zwar so extrem, dass selbst meine miesesten Abende weit übertroffen werden. Leider, füge ich als chronisch unterfinanzierter Kollege gerne an. […]

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