Zur rechten Zeit

Meine Laune ist derzeit ungebrochen, das Geschäft allerdings ist dafür nur so mittel verantwortlich. Die alte Weiheit „Zwischen Ostern und Pfingsten ist der Verdienst am geringsten“ scheint sich zu bewahrheiten, was nach erwartungsgemäßen Osterferien und einem vorzeigbar schlechten Januar nun echt nicht noch hätte sein müssen fürs erste Halbjahr 2017. Aber egal, ich hab’s durchgezogen und kann wenigstens behaupten, es versucht zu haben. Und etwas mehr als gar nix kommt dann ja doch zusammen.

Bezeichnend  für dieses Wochenende war aber, dass beide Wochenendschichten ungefähr zur Mitte hin von unerwartet langen Touren aufgehübscht wurden. Am Freitag torkelte ein Betrunkener rund 10 Minuten kreuz und quer um mein Taxi in Friedrichsfelde herum, um am Ende wie nebenbei eine Fahrt nach Erkner zu ordern. Am Samstag dann winkte es nach hundsmiserablen vier Stunden auf der Warschauer Brücke und ich durfte von dort nach Ludwigsfelde fahren.

Schätze, das ist dieses „Glück im Unglück“. Oder selbiges, das angeblich mit den Tüchtigen ist. 😉

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