Best Zeit

Keine Sorge, ich bin nicht unter die absoluten Grammatik-Opfer gegangen – wenngleich ich die Fehlerquote aufgrund unnötig langer, dazu völlig – und ich meine: völlig – unausgegorener Texte, die ich meist ohne große Korrektur runterschreibe, eigentlich für vernachlässig.

Gibt es eine die eine, beste Zeit fürs Autofahren in Berlin?

Ich persönlich bin für 19 – 22 Uhr.

Gegenvorschläge? Und vor allem: Begründungen?

13 Kommentare bis “Best Zeit”

  1. Der Maskierte sagt:

    Da ich in Berlin kategorisch das Autofahren ablehne, kann ich hier keine Zeit vermelden. Generell fahre ich jedoch am liebsten zwischen 23 bis 4 Uhr. Da sind die Straßen schön frei und alles wirkt viel entspannter. Besonders Langstrecke Autobahn ist da mein Liebling.

  2. Ich votiere für 2:00 bis 4:00 Uhr morgens. Ich finde, daß von 19:00 bis 22:00 Uhr noch zuviel los ist.

    Andererseits ist Berlin groß; es mag Gegenden in der Innenstadt geben (wo Sash halt so unterwegs ist 🙂 ), wo das anders ist, aber für den Großteil des Stadtgebiets ist der frühe Morgen ruhiger als der Abend.

  3. Leini sagt:

    Bin ich eigentlich der Einizge, der beim ersten Satz die Fragezeichen über dem Kopf auch beim zweite lesen nicht wegbekommen hat. Sash das kannste besser.
    Achso ja wenn du in Stuttgart fahren würdest, würde ich sagen so ab 2 Uhr vorher brauch ich kein Taxi. 😉

  4. Die Frage war doch nach der besten Zeit fürs Autofahren, nicht fürs Taxifahren?

  5. ednong sagt:

    Keine Sorge, ich bin nicht unter die absoluten Grammatik-Opfer gegangen – wenngleich ich die Fehlerquote aufgrund unnötig langer, dazu völlig – und ich meine: völlig – unausgegorener Texte, die ich meist ohne große Korrektur runterschreibe, eigentlich für vernachlässig.

    Schöner Satz – der eben genau das widerlegt. 😉

  6. Leini sagt:

    Ich weiß schon, aber ich dachte für Sash zum Autofahren.
    Ne Spaß beseite. Ich fahr am liebsten nach 22 Uhr Auto. Ich wohne aber nicht in Berlin, kann also nicht sagen was die beste Zeit in Berlin ist.

  7. Klaus sagt:

    Wieso frisst Dein Kommentarfeld meinen Link?

  8. Sash sagt:

    @Der Maskierte:
    Grundsätzlich natürlich immer gut. Privat fahre ich ja auch nur selten, und nachts ist natürlich auch angenehmer.

    @buntklicker.de:
    Ja, es ging mir auch nicht nur um den wenigen Verkehr…

    @Leini und Ednong:
    Ich denke drüber nach, kleine Witze im Text farbig zu markieren. Ich werte eure Kommentare als Zustimmung 😉

    @Klaus:
    Das ist ein übler Tipp 🙂
    Wegen dem Link weiss ich gerade auch nicht, sorry!

    @all:
    OK, ich wusste nicht so recht, was ich aus der Thematik machen sollte. Ich erklär das besser morgen mal richtig!

  9. ednong sagt:

    Aha,
    dann vielleicht einfach mal Ironie-Tags einführen. Hilft vielleicht, denn gegen meine ungebremste Korrekturlesekraft komm ich selten an. Die Fehler springen mir nun mal wie farbig markiert ins Auge. Kann ich nix zu.

    Und je fehlerlastiger ein Text, desto seltener wird er gelesen. Zumindestens von mir. Solltest du also die Fehlerquote bewußt anheben, hast du hier einen Leser weniger. Schlechtes Deutsch les ich schon genug in den Zeitungen oder auf den Nachrichtenportalen. Und die sollten es von Berufs wegen besser können und besser machen. Und nein, um diesen Absatz gibt es keinerlei Ironie-Tags. Der ist ernst gemeint.

  10. Sash sagt:

    @ednong:
    Das mit dem Ins-Auge-Springen kenne ich nur zu gut. Umso schöner, dass du offenbar nicht oft was auszusetzen hast hier. Wobei es mich manchmal auch gruselt, wenn ich dann bei alten Texten feststelle, was ich für Böcke geschossen hab.
    Aber verzeih mir! Auch wenn der Witz vielleicht nicht so gut rüberkam, wie ich es mir vorgestellt hab, das ist ja nun wirklich nicht gerade ein Signal dafür, dass ich in Zukunft absichtlich meine Texte zu verstümmeln gedenke. Manch seltsame Buchstabenkombination dient dann meist doch dazu, irgendwas hervorzuheben.

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  12. ednong sagt:

    Wahrscheinlich war ich nicht gut drauf, sorry für den harten Kommentar.

    Was ich eigentlich transportieren wollte und wahrscheinlich härter rüberkam als gewollt: ich mag es absolut nicht, wenn der Text voller Fehler ist. Und das absichtlich, weil es ja grad so „in“ ist oder was auch immer.

    Klar, Sprach ist immer auch einem gewissen „Mode“-Trend unterworfen. Allerdings muss man nicht jede mitmachen. Und als sehr schlimm empfinde ich wirklich das Verunstalten der Sprache. Denn irgendwann – wenn man das Falsche oft genug gelesen hat – hält man genau das für richtig.

    Und dagegen wehre ich mich dann mit Nicht-Lesen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, denke ich. Und das wäre schade um den/das Blog. Denn es wäre in meinen Augen die falsche Richtung, die du damit einschlagen würdest. Und genau so habe ich deinen Post und Kommentar verstanden.

    Dem ist ja Gott sei Dank nicht so – und das ist gut so.

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