So, heute Abend isser dann vorbei, mein Urlaub.
Obwohl es diesen Monat sehr mau aussieht mit dem Umsatz, bin ich doch froh, dass der Ausflug nach Essen mit meinem eigentlich schon seit drei Jahren feststehenden Vorhaben, im Januar doch mal frei zu machen, zusammengepasst hat. Der Januar ist nunmal der Monat, in dem es sich am meisten lohnt, mal eine Auszeit zu nehmen. Dieses Jahr hat zumindest bei mir nicht einmal mehr die Fashion Week etwas gerissen.
Aber – und das ist leider auch jedem anderen Urlaub gemein – irgendwann ist auch mal wieder Schluss. Nicht nur, dass meine Chefs sich freuen, wenn der Rubel wieder rollt: Bei mir selbst ist es ja noch mehr als nur das Konto, das mich zur Arbeit überreden will. Ich freue mich ja auch drauf, mich wieder hinter’s Steuer zu setzen und GNIT tut es auch gut. Zumal wir inzwischen ja auch sowas wie einen Winter haben, den ich ja fahrenderweise nach wie vor sehr gerne hab.
Ein bisschen durcheinander läuft es dann aber noch, weil ich mich einmal mehr auf das Literaturstipendium der Stadt Berlin bewerbe und mir zu diesem Zwecke einen kompletten Buch-Plot aus den Fingern gesogen hab, obwohl ich allenfalls 20 Seiten dort abgeben muss. So gesehen ist sogar mein Leben nicht nur durchgehende Party und ich werde heute insgesamt wohl ziemlich beschäftigt sein.
Dafür lesen wir uns wieder öfter. 🙂