Der große Berliner Taxi-Murks

In den letzten Tagen des kalten Januars 2011 trafen sich die zwei Journalisten Löbker und Schultz. Mir ist nicht bekannt, wie dieses Treffen zustande gekommen ist, das verheerende Ergebnis dieser Zusammenkunft lässt sich jedoch seit einigen Tagen im Netz nachlesen. Im Verlauf ihres Beisammenseins entdeckten sie einen unglaublichen Skandal. Und das nicht irgendwo. Im Taxigewerbe.

Im Taxigewerbe wird betrogen und abgezockt. Eine Wonne für Enthüllungs-Journalisten jeglicher Couleur!

Ausgerechnet der Branchenverband TVB, der Taxi-Verband Berlin, lässt unglaubliches verlauten:

„…dass jeder zweite Euro schwarz verdient wird, Fahrer Stütze vom Amt kassieren, heimlich arbeiten. Absichtliche Umwege nehmen, die Fahrgäste Geld kosten. Trinkgeld nicht versteuert wird.“

Und das in Berlin!

Aber sie beide würden das alles aufdecken, publik machen, die Leute endlich wachrütteln! Und so kam es, dass sie einen perfiden Plan ausheckten. Ein Test! Sie würden einen Test machen. Mit Taxifahrern! Das hatte es bestimmt noch nicht gegeben!

Zunächst trafen sie eine Entscheidung, die so brilliant wie auch einfach ist, dass man sich als Leser fragt, wieso man da nicht selber drauf gekommen ist: Sie würden Taxi fahren. Und zwar oft! Sie würden diese betrügerischen Taxifahrer mit Geld ködern und sie danach vorführen. Hervorragend!

Der Plan nahm irgendwann konkrete Formen an, es sollten 18 Fahrten werden. Nicht mehr und nicht weniger. Die beiden überlegten sich ein paar Fahrtziele und tüftelten an den Stolpersteinen herum. Kurze Strecken mussten unbedingt dabei sein, schließlich ist ja bekannt, dass Taxifahrer bei kurzen Strecken gerne mal schlecht gelaunt sind. Damit das auch wirklich eintrifft, wurden diese Fahrten ausschließlich von Bahnhöfen mit längeren Taxischlangen gefahren. Die Idee war so gut und so underground, dass sie wahrscheinlich in Gedanken Günter Wallraff rehabilitierten.

An dieser Stelle möchte ich mich gerne persönlich beim Axel-Springer-Verlag dafür bedanken, dass sie insgesamt 255,10 € in unser Gewerbe investiert haben.

Beim Rest der Fahrten wurden sie etwas ungeduldig, sie unterteilten sie willkürlich in Nacht- und Normalfahrten, auch wenn es von der Sache her keinen Unterschied machen würde. Eine Strecke musste wahrscheinlich aus Zeitgründen doppelt gefahren werden, aber durch ein bisschen Kreativität bei der Suche nach Straßennamen konnte man das auch unter den Tisch kehren. Insgesamt 285 Minuten verbrachten sie im Taxi. Als sie feststellten, dass das quasi 5 Stunden und damit schon mindestens die Hälfte einer ganzen Schicht für einen Taxifahrer wäre, wussten sie auch, dass das groß war. Ganz groß.

Und sie nannten ihr Werk

Der große Berliner TAXI-Test

Hut ab.

So stelle ich mir jedenfalls die Entstehungsgeschichte des „TAXI-Test“ vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Problem: Der angekündigte große Test ist eine Karikatur seiner selbst. Abgesehen davon, dass wie bei solchen Tests üblich nicht einmal ansatzweise repräsentative Daten erhoben worden sind, ist auch kaum belegt worden, was am Anfang des Textes befürchtet wurde.

Schlimmer noch: Das Machwerk strotzt nur so vor inhaltlichen Fehlern und lässt nicht einmal irgendwelche Kriterien erkennen, nach denen getestet wurde. Im Grunde haben hier zwei Bild-Reporter in meiner Meinung nach ziemlich kargen Sätzen ihre Taxierlebnisse niedergeschrieben.

Schauen wir uns doch mal eben die Fakten an. Eine Zahl, die bei allen Fahrten genannt wird, ist die Strecke. Da stellt man gleich bei der ersten von den 6 Routen fest, dass sie natürlich nicht 1,7 sondern 1,2 Kilometer lang ist. Das hätte im Übrigen ein simpler Abgleich mit dem Berliner Taxitarif ergeben, den man bei einem „TAXI-Test“ ja wohl erwarten kann. Die Krönung ist dann die letzte Strecke zum Flughafen, bei der im Gegenzug mal eben ein Drittel der Strecke irgendwo im Nichts verschwunden ist. Ein Haufen irritierter Taxifahrer überlegt sich inzwischen nämlich, wie man die 20km-Strecke auf 13,8 verkürzen kann.
Dann zeigt ein Foto Herrn Löbker beim Einstieg in ein Taxi am Potsdamer Platz. Wer errät, von welchem großen Berliner Platz keine der genannten Touren gefahren wurde?
Mehr im Argen liegt allerdings bei der 3. „Normalfahrt“ auf der ersten Strecke. Da stehen angeblich 15,50 € auf der Uhr. Das zeugt von einer enormen Unkenntnis des Berliner Tarifs, der ohne Zuschläge seit nunmehr anderthalb Jahren nicht zu einem ungeraden 10ct-Betrag führen kann, da das Taxameter in 20ct-Schritten zählt.

Die inhaltlichen Fehler sind aber nur die Spitze des Eisberges und lassen allenfalls erahnen, mit welcher Sorgfalt hier „getestet“ wurde. Wenn als einzige Kriterien Strecke und Zeit herhalten müssen, sollten wenigstens diese Daten plausibel sein.

Was nun aber das Hauptproblem gewesen sein muss: Auf alle relevanten Fragen lieferten die Fahrten keine Antwort. Auch die Vorwürfe wurden nur unzureichend bestätigt.
Zwei Fahrer haben das Taxameter nicht angeschaltet. Das ist ein schwerer Verstoß, bestätigt aber bei weitem nicht die vermuteten 50% schwarz erwirtschaftetes Geld.
Zwei Meckerer haben sie gefunden, gut.
Ob jemand komplett schwarz arbeitet, konnten sie natürlich nicht mal eben kurz herausfinden, und besonders absurd wird es dann bei den Umwegen:
Einen wirklich bedeutenden Umweg ist anscheinend keiner gefahren, also wird flugs Boto Töpfer vom Taxi-Verband Berlin zitiert, der sich (als vermeintlich einzige Branchenvertretung) auch noch darüber wundert, dass kein Fahrer eine zu lange Strecke gewählt hat. Ich habe am Abend des 1. Februar eine Mail an den TVB geschickt, in der ich die Frage stelle, ob das Zitat in dieser Form korrekt ist.
Zuletzt stellt sich noch die Frage nach dem Versteuern der Trinkgelder. Zum einen müssen zumindest die Angestellten Trinkgelder gar nicht versteuern, zum anderen fehlt im Verlauf des tollen „TAXI-Test“ jeglicher Hinweis darauf, ob die Journalisten überhaupt welches gegeben haben.

Wir haben also eine These vom miesen Taxigewerbe und eine mehr als dürftige Teilbestätigung. Und nun?
Schreiben die Bildlinge einfach mal ein paar Sätze zu den Fahrten. Oftmals wird dabei der Gesprächsinhalt wiedergegeben, wichtige Fakten lassen sich nur bei einzelnen Fahrten erahnen, niemals aber vernünftig vergleichen. Am Besten lässt sich das an der letzten und längsten Fahrt von der Sonntagstraße zum Flughafen Schönefeld verdeutlichen:

„1. Fahrt: Cengiz T. (42) plaudert viel. Er ist seit 18 Jahren in Deutschland, hat in der Türkei Betriebswirtschaft studiert. „Leider wurde der Abschluss hier nicht anerkannt. Mit dem Taxi-Job ernähre ich meine Frau und zwei Töchter.“ Hält das Lenkrad sicher mit beiden Händen. Dauer: 27 Min., Preis: 31,20 Euro.“

Er hat Familie, einen türkischen Abschluss und hält das Lenkrad sicher. Äh, ja.

„2. Fahrt: Der freundliche Fahrer (Foto links, seit 31 Jahren im Job, ohne Navi) nimmt den Koffer in Empfang, legt ihn in den Kofferraum. Dauer: 29 Min., Preis: 30,60 Euro.“

Preis und Fahrtzeit sind also fast identisch, der Fahrer ist freundlich. War Cengiz auch nett und hat beim Gepäck geholfen? Wer weiß? Und ist das fehlende Navi nun gut oder schlecht? Bei einer anderen Fahrt wurde das fehlen eines Navis nämlich bemängelt. Das Foto vom Fahrer existiert übrigens nicht bei bild.de.

„3. Fahrt: Der unerfahrene Fahrer (seit August 2010 im Job) lässt sein Navi aus, fährt zunächst in eine Sackgasse. Sucht dann den richtigen Weg in einem Stadtplan raus. Er telefoniert gleich zweimal über Lautsprecher mit seiner Freundin, die auch noch maulig ist. Immerhin hilft er beim Gepäck. Dauer: 41 Min., Preis: 29 Euro.“

So, hier ist wohl einiges schief gelaufen. Die Fahrt dauert wesentlich länger und – Moment mal! – ist die mit Abstand günstigste der drei. Trotz Verfahren ist der Weg fast 2 Kilometer kürzer als der von Cengiz. Aber wird daraus ein Fazit gezogen? Ist der bessere Preis vielleicht das Gemaule der Freundin wert? Keine Ahnung, denn das sind die letzten Sätze dieses großen Taxi-Tests, er endet mit den Worten „Preis: 29 Euro.“

Es bleiben also durchaus einige Fragen offen nach dem Lesen. Zum Beispiel würde ich gerne wissen, was aus Hijazi M. geworden ist. Der ist die Tour schwarz gefahren, hat die Verkehrsregeln missachtet und schien auch sonst nicht gerade serös zu sein. Wurde hier eine Anzeige erstattet, eine Beschwerde formuliert, oder war das nun alles nur Unterhaltung?

Ich möchte noch anmerken, dass bild.de meiner Meinung nach einmal mehr unterschwellig Stimmung gegen die nicht-deutschen Kollegen machen möchte. Wer die Namen der Fahrer durchliest, stößt auf 9 Namen, davon 7 türkische, einen arabischen und einen ivorischen. Die anderen 9 heißen „Fahrer“, „netter Fahrer“, „Uriger Berliner“ usw.

Das Ergebnis ist klar: Taxifahrer sind schlimm, das Gegenteil beweisen sie nicht wirklich und waren das nicht alles Ausländer?

Im Gegensatz zum großen „TAXI-Test“ möchte ich mit einem Fazit schließen:

Dieses pseudojournalistische Geschwurbel ist nutzloses Füllmaterial für die Seite bild.de, das bezüglich der leider tatsächlich vorhandenen Probleme im Taxigewerbe nichts erklärt, nichts testet und nichts ändern wird.

(Das ganze hab ich überhaupt nur via Klaus gefunden)

Wehrhafter Kollege

Respekt an den Kollegen, der sich gegen einen Räuber zur Wehr gesetzt hat, der meinte, mit einer einfachen Umklammerung kriege man einen Berliner Taxifahrer klein!

Link zur Polizeimeldung

Ich denke mir ja immer wieder, dass unsere Tageskasse keine Gegenwehr wert sei, aber natürlich ist es schön zu lesen, dass ein Kollege gut dabei wegkam. 🙂

Trotzdem wünsche ich ihm natürlich, dass er das nicht noch einmal durchmachen muss und sich bald erholt!

Lebenszeichen

So, eine Woche frei… vorbei!

Heute Abend stürze ich mich wieder ins Getümmel und dann passiert hier auch mal wieder ein bisschen mehr. Taxigeschichten schreiben ohne sie erlebt zu haben, ist dann eben doch nicht so einfach. 🙂

Leider gibt es auch mal wieder einen Überfall zu vermelden. Wenngleich die Fahrerin unverletzt geblieben ist, erschreckt es mich doch ein wenig, dass die Täter zum einen gleich mit Schußwaffe aufgekreuzt sind und zum anderen um 20.30 Uhr zugeschlagen haben.

Link zur Polizeimeldung

Nun gibt es freilich einiges, was ich diesen Dösbaddeln wünschen würde, am allermeisten aber, dass die betreffende Kollegin etwa Arbeitszeiten wie ich hat, und sie gerade mal einen Zehner Umsatz eingefahren hat…

Neujahr, Bestandsaufnahme und Kollegen

Nun gut, das waren sie eigentlich, die erwähnenswerten Fahrten der Silvesterschicht. Eine Menge anderer netter Kunden kam noch dazu, so zum Beispiel die Truppe mit dem Typen, der der Meinung war, jemand hätte ihm Drogen ins Trinken getan und der jeden zweiten Satz mit „Tut mir leid!“ beendet hat.

Aber sogar völlig nüchterne Kunden hat meine Schicht noch bereitgehalten, Leute die am Neujahrstag um 5 Uhr arbeiten mussten. Ich will nicht sarkastisch klingen, aber mit denen hätte ich nicht tauschen wollen.

Der Umsatz war wieder einmal für Silvester nicht gerade bombig, aber immerhin war es die beste Schicht in nun über zwei Jahren für mich. In 9 Stunden hab ich 329,20 € eingefahren, und 47,50 € sind an Trinkgeld zusammengekommen. Den ewigen Rekord von 23 Touren pro Schicht hab ich auch um eine aufstocken können, und dank Ausbleiben von Brandschäden, Glas auf der Straße oder übermäßig nerviger Kundschaft kann ich dem Tag nach wie vor nur gutes aus eigener Erfahrung unterstellen.

Zwei Kollegen möchte ich noch erwähnen.

Zum einen Kollege Rob, der am Neujahrsabend bei mir zuhause auftauchte, und einen meiner Keys dankend in Empfang nahm, weil sein eigener voll war. Wird sicher ein Kuddelmuddel bei der Abrechnung, aber besser, als wenn er gar nicht mehr hätte fahren können. Er hat an Silvester stolze 480 € gemacht, die Schicht allerdings früher begonnen als ich und beendet, indem er mit 3 Bayern um 12 Uhr einen Kaffee getrunken hat. Auch nicht schlecht!

Mein Mitleid gilt Kollege Mohammed, dem bei einem fantastischen Umsatz bereits um 23 Uhr seine Tasche geklaut wurde, in der sich neben einer unbedeutenden Summe an Bargeld all seine Papiere, vom P-Schein bis zu seinen Bankkarten befunden hat. Er durfte den Jahreswechsel dann auf der Polizeiwache verbringen, ehe er frustriert Feierabend gemacht hat. Er wird Silvester wahrscheinlich als beschissenste Schicht in Erinnerung behalten und noch wochen- oder monatelang auf irgendwelchen Ämtern seinem Zeug hinterherrennen. Hodenkrebs und Arschbrand den Schuldigen!

Ja, so war also Silvester 2010, Neujahr 2011. Ich hoffe, ihr habt nur positives erlebt!

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

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Silvester

So, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Noch 24 Stunden 2010. In rund 25 Stunden werde ich mich aufmachen, und die Feiernden einladen und heim bringen. Es wird wie jedes Jahr ein gewaltiges Chaos geben und neben Freude und Spaß werden auf der Straße beim Kampf um die Taxen auch Neid und Missgunst zu finden sein, Gewalt und gewaltige Nervenprobleme.

Ich wollte mal im Voraus, bevor alle ihre 2 bis 20 Sekt intus haben, zur Besonnenheit aufrufen.

Taxifahren an Silvester ist genial und abartig zugleich. Die Umsätze klettern aufs manchmal Doppelte eines normalen Wochenendes, dafür steigt die Zahl der betrunkenen Fahrgäste, die Zahl der frustrierten Leute, die lange auf ein Taxi gewartet haben. Zahllose Menschen werden wieder versuchen, ein Taxi zu bestellen, und abermals werden sie alle frustriert sein, weil das komplette System Taxi scheinbar zusammenbricht.

Aber es ist gar nicht anders möglich! Selbst die unter der Woche offenbar viel zu vielen überzähligen Taxen reichen nicht aus, um den Ansturm an Silvester zu bewältigen. Ganz abgesehen davon, dass es auch Taxifahrer geben soll, die an Silvester mit ihren Familien und Freunden feiern wollen. Taxifahren ist auch kein Geschäft, in dem man mal eben hunderte Leiharbeiter anheuern könnte, schließlich erwartet man ja auch zum Jahreswechsel kompetente Fahrer mit Ortskenntnis, die auch an diesem Tag nach Tarif fahren und nicht die Gunst der Stunde nutzen, um ein bisschen mehr zu verlangen – was wir zweifelsohne könnten in dieser Situation der erhöhten Nachfrage.

Ich möchte folgende Tipps loswerden zu dieser für uns Fahrer besonders anstrengenden Nacht:

1. Versucht, vielleicht selbst einen Fahrer im Bekanntenkreis zu bestimmen. Nicht jeder trinkt Alkohol, und es ist die sicherste Möglichkeit, überhaupt nach Hause zu kommen, wenn es mal nicht mit Bus und Bahn geht. Die Taxifahrer auf der Straße werden euch gerne mitnehmen, aber ihr seid nicht alleine. Die Typen 20 Meter vor euch und 30 Meter hinter euch winken auch nach uns.

2. Plant Zeit ein. Ihr werdet nach Mitternacht kein Taxi bestellen können und je nachdem, wo ihr seid, kann es verdammt lange dauern, eines zu bekommen. Verlasst euch nicht zu sehr auf einen Taxistand und nehmt warme Klamotten mit. Die ganz warmen.

3. Seid nett. Die Fahrer, die an Silvester arbeiten, haben genug zu tun und sind die allerletzten, die daran schuld sind, dass ihr lange warten musstet. Außerdem sind Frust und Preisfeilscherei gerade in dieser Nacht Günde, binnen Sekundenbruchteilen vor verschlossener Taxitür zu stehen und überhaupt nicht mitgenommen zu werden.

Trotz allem: Ich freue mich auf die Nacht, und ich freue mich auch auf meine Fahrgäste. Das wird sicher wieder ein Heidenspaß.

Ach ja, noch ein kleines PS an alle Pyrotechniker da draußen: Nichts gegen ein wenig Spaß miteinander, aber versucht bitte, nicht unbedingt die wenigen Taxen dieser Nacht ins Kreuzfeuer zu nehmen und lahmzulegen. Danke 🙂