Reiseunlustiger Papagei

Und da stand er dann vor mir. Rote Hose, gelbes Hemd, blaue Jacke. Ein Papagei vielleicht.

„Sahsemal, brimsemimal Friessein!?“

„Ich bringe Sie gerne nach Friedrichshain, aber etwas genauer sollte es schon sein, immerhin sind wir bereits im entsprechenden Stadtteil.“

„Boah, figgdich, du Schreber!“

Und das war’s dann mit der Geschäftsbeziehung. Es hat ja niemand gesagt, dass es einfach ist …

-.-

16 Kommentare bis “Reiseunlustiger Papagei”

  1. Senfgnu sagt:

    Evtl. hätte ja ein Keks für Polly geholfen?

  2. Ana sagt:

    Klassische Win-Situation. Mit dsem an Bord wär’s sicher auch spitze gewesen.

  3. mm. sagt:

    Du Schreiber? Bestimmt ein Blogleser, der dich erkannt hat! ;P
    (Wobei das figgdich natürlich leicht gegen diese These spricht.)

  4. mm. sagt:

    Oder du Streber? Hmm. Drunkisch ist manchmal schwer zu übersetzen :/

  5. Roichi sagt:

    Vielleicht auch vom Schrebergärtner abgeleitet.
    Obwohl ich nicht wüsste, dass Sash irgendwelches Gemüse im Auto anbauen würde. Aber wer weiß?

  6. Cliff McLane sagt:

    Neues aus dem Wörterbuch:

    Figgdich, das: Berliner Kleinamöbe und Kellertier. Vgl. Flugratte, Kater Holzig.

  7. Mic ha sagt:

    Kursiv passt immer so fein zum schiefen Stehen.

  8. Cliff sagt:

    Kursiv passt immer

    Jetzt wo du’s sagst …

  9. HAARO sagt:

    @ Roichi:
    Im Auto nicht, aber im Gesicht 🙂

    *wegduck und gaaanz tief verkriech*

  10. Marco sagt:

    Papagei? Eher wohl ein ganz lustiger „Spaßvogel“
    Gruß aus Ulm.

  11. Blasius sagt:

    HARRO: Meinst Du Bartfratze?

  12. gnaddrig sagt:

    @Ana: Stimmt, der hätte dann am Ende noch um ein paar Cent gefeilscht oder nur noch 4 Euro 80 dabeigehabt oder am Ziel doch nochmal zurück zur Kneipe gewollt. Vermutlich kein Verlust, dass der abgesprungen ist.

  13. Sash sagt:

    @Ingmar:
    An den hab ich auch gleich gedacht! 😀

    @Ana:
    Ja, vermutlich. 😉

    @mm.:
    Ich hatte das auch deswegen eher ausgeschlossen … und es war Streber gemeint.

    @Roichi:
    Naja, ich hatte mal den einzigen Google-Eintrag zu „Rückbankgemüse“. 😉
    PS: Jepp! Immer noch! \o/

    @Mic ha:
    Interessante Feststellung. 😉

    @HAARO:
    Nu aber mal ruhig da auf den billigen Plätzen! 😀

    @Marco:
    Ja, auch.

    @gnaddrig:
    Hätte sein können – aber man weiß es vorher ja wirklich nie.

  14. gnaddrig sagt:

    @Sash: Klar, man erlebt die schrägsten Überraschungen, in beide Richtungen.

  15. nömix sagt:

    Das erinnert an den Fahrgast, der beim Schaffner eine Fahrkarte nach Frankfurt kaufen will. Fragt ihn der Schaffner: „Frankfurt am Main oder an der Oder?“ – Sagt der Fahrgast: „Ist egal, mein Schwager holt mich eh vom Bahnhof ab.“

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