Und dann war da noch …

der Kollege, der erstaunt zur Kenntnis nahm, dass ich auf scharfe Chilis stehe und mir zwei Tage später ein halbes Kilo frisch geerntetes capsaicinhaltiges Gemüse übergab, weil ihm die falschen Samen gegeben wurden und ihm die Teile zu scharf waren.

Ich würde jetzt gerne nochmal darauf verweisen, dass eine Hand die andere wäscht – aber in dem Artikel geht’s um den gleichen Kollegen. Ich sollte mir also auch mal was einfallen lassen … 🙂

4 Kommentare bis “Und dann war da noch …”

  1. highwayfloh sagt:

    Revanche:

    Einen Gewürz- „Pfeffersack“ … 😉

    mit humorvollen Grüßen

    der highwayfloh

  2. Sash sagt:

    @highwayflo:
    Ich gebe zu, ich bin gerade zu faul zum Googeln, deswegen stehe ich etwas auf dem Schlauch …

  3. Einem Essen Schärfe zu nehmen, ist kochtechnisch nicht so einfach. Oft versucht man es via Fett oder Fett-Wasser-Emulsionen, da sich dann ein Teil des Capsaicins im Fett löst und so weniger (gut) an dieWärme- und Schmerz-Rezeptoren in der Mundschleimhaut / Zunge gelang.

    Also bietet sich als Geschenk ein Potpourri aus Butter, Milch, Joguhrt, Schmand, süßer und saurer Sahne usw. an. Formschön in einem kleinen Körbchen verpackt. 😀

  4. Sash sagt:

    @gedankenknick:
    Ach, dem Kollegen was zu essen zu schenken, ist schwierig. Der ist, wenn man seinen Geschichten auch nur halbwegs glauben kann, zuhause in seiner Küche engagierter als die meisten Köche an ihrem Arbeitsplatz …

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