Guter Dinge

Mir ist gerade danach, einfach mal zu sagen, dass ich diesem Wochenende äußerst fröhlich entgegenblicke. Und das nicht einmal grundlos.

  1. Hab ich heute nacht einfach mal „versehentlich“ doppelt so viel eingefahren wie geplant. Ja, mein Ziel war tief gesteckt, aber schon mal ein paar Euro in der Statistik voraus zu sein, freut einfach.
  2. Wir haben einen neuen Monat. Es fängt alles wieder von vorne an und die Motivation ist wieder etwas größer. Außerdem ist der Monatswechsel ein gutes Symbol dafür, dass es wieder länger dunkel ist. Was meinen Arbeitszeiten sehr zugute kommt. 😉
  3. Ab heute ist Biermeile. Das macht die Kundschaft nicht unbedingt einfacher, aber dafür gibt es in der ersten Nachthälfte mit ziemlicher Sicherheit immer welche zu holen. Es müsste mir schon zu Schichtbeginn jemand ins Auto kotzen – anders kann man mir das vermutlich nicht kaputt machen.
  4. Wenn die Arbeit dann getan ist, also nach der Sonntagsschicht – wartet unmittelbar nach dem Aufstehen bereits das Firmengrillen auf mich. Wer arbeiten kann, kann auch feiern. So sagt man doch, oder? 😉

Im Ernst: ich glaube, dieses Wochenende wird arbeitsmäßig echt angenehm. Und falls ich mich da irren sollte: keine Sorge, Ihr erfahrt es als erste …

6 Kommentare bis “Guter Dinge”

  1. elder taxidriver sagt:

    Ooch, wegen der Biermeile:

    Bier ist ja ein altes Kulturgetränk, mit nur dezentem Alkoholanteil mit dessen Genuss die Bevölkerung
    viel Erfahrung hat , das müsste also klar gehen ohne grössere Probleme. Oder?

    Ich habe die merklich angetütert Einsteigenden auch schon mal mit ‚Prost‘ begrüßt. Kam meistens gut an. Aber nicht Immer..

  2. senfgnu sagt:

    Naja wenn man die Biermeile als herausfw

  3. senfgnu sagt:

    Dummes Telefon…

    Als Herausforderung sollte man das Biertrinken aber nicht betrachten. Gibt ja auch welche, die an jedem stand eins trinken wollen – die wenigsten schaffen es.

  4. Sash sagt:

    @elder taxidriver:
    Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. 🙂

    @senfgnu:
    Ja, diese Herausforderung ist vielleicht auch etwas zu viel des Guten. Sind das nicht über 100 Stände?

  5. Olili sagt:

    Oha, Biermeile, mein Beileid…aber wenn’s Umsatz bringt.

    Bin vor ca. 15 Jahren gleich in meinem ersten Jahr in Berlin mal Nachts auf dem Heimweg unwissend über die Meile gelaufen und prompt fast Opfer von ein paar Schlägern geworden…seitdem war dieses Wochenende rot im Kalender angestrichen und ich hab mir als Anwohner ein gemütliches Wochenende in meiner Bude gemacht…nur nicht das Haus verlassen…

    Einmal hab ich dagegen verstossen und bin mal eben zur Commerzbank auf der Frankfurter gegangen. Ach, ich hab mich so diebisch gefreut, als ein paar unwissende und vermutlich auswärtige Glatzen braunster Gesinnung von dort frohgemut in Richtung Dorfplatz / Rigaer Str. geschlendert sind um mal die Umgebung zu erkunden. Sie kamen bis zum X-Beliebig…ab dort sind sie dann nach überraschendem und erwartbar „freundschaftlichem“ Kontakt mit den Einheimischen fluchtartig gerannt…;-)

  6. Sash sagt:

    @Olili:
    Ich will wirklich nichts übertrieben gutes über die Durchschnittskundschaft dort sagen. Aber zumindest ich hab dort noch keine offen ersichtlichen Faschos aufgegabelt. Sicher eine Menge Leute, mit denen ich kein Bier trinken würde, aber das muss ich ja glücklicherweise auch nicht. Eine etwas prollige Truppe hatte ich gestern, der Rest war bunteste Mischung wie an jedem Tag sonst auch. Worum ich froh bin.

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