Feiertage

So, nun ist wieder Ostern. Wie der Name schon sagt, ist das das Gegenteil von Western und entsprechend wenig spannend. Entgegen meiner persönlichen Erwartung allerdings waren die Umsätze beim Arbeiten recht hoch. Am Freitag, frisch genesen dem Krankenbett entstiegen, lag mir nichts ferner, als mich zu verausgaben. Am Ende sollte ich trotz gemütlicher achteinhalb Stunden auf der Straße 20 € über mein eigentlich angedachtes finanzielles Ziel hinausschießen.

Darüber hinaus hatte ich das Auto das ganze Wochenende vor der Haustüre stehen, was mir insgesamt locker anderthalb Stunden Arbeitsweg gespart hat. Dennoch schwierig einzufügen ins Nachtschichtler-Geschehen war dieses „Familie“, das es zu Feiertagen ja bisweilen mitzuerledigen gilt. So hab ich am Samstag morgens nur eine Stunde, und nach einem ausgiebigen Frühstück abends noch einmal drei Stunden geschlafen. Der Eindruck einer ausreichenden Nachtruhe wollte sich nicht so recht einstellen an diesem Punkt.

So habe ich auch die Samstagsschicht mit eher verminderten Erwartungen angetreten, um sie binnen weniger als sieben Stunden als übererfüllt abhaken zu können.

Jetzt, nach der üblichen halben Sonntagsschicht, liegt mir eine Beschwerde jedenfalls fern – obwohl ich das mit der Müdigkeit vermutlich erst durch den Mittagsschlaf während der letzten Stunde endgültig auf Normalmaß einpegeln konnte. Ich wünsche Euch allen noch ein schönes Rest-Ostern und möglichst wenige nicht gefundene Eier in irgendwelchen Nischen. 😉

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