Google und die Currywurst

Nachdem ich schon für den Artikel heute morgen ein bisschen mit Google Maps gespielt habe, dachte ich, ich könnte doch auch mal eine lange Strecke zeigen – eine möglichst unsinnige. Und, naja … wenn ich an unsinnige Routen denke, dann fällt mit immer die mit der teuren Currywurst ein. Und weil es wirklich eine besonders schöne Strecke  war, könnt ihr sie hier nochmal bewundern:

 

Größere Kartenansicht

8 Kommentare bis “Google und die Currywurst”

  1. Dom sagt:

    Würde ich im Lotto gewinnen, würde ich den ganzen Tag mit dir DIESE Strecke fahren und jedes Mal ’ne Currywurst essen. Trinkgeld gäb’s natürlich auch! Deal?

    … ich spiel gar nich‘ Lotto 🙁

  2. Sash sagt:

    @Dom:
    Es sind immer die falschen, die kein Lotto spielen. All die Leute, die mir versprechen, mich zu beteiligen, spielen nicht. Voll unfair, ey 😉
    Aber ansonsten stelle ich mir das als einen sehr angenehmen Schichtverlauf vor …

  3. Aro sagt:

    Die Strecke war nicht ernst gemeint, oder?

  4. Ingo sagt:

    Naja unbedingt für eine Currywurst so eine Strecke zu fahren, ist schon verrückt. Würde mir überhaupt nicht in den Sinn kommen 🙂

  5. Bernd K. sagt:

    Also ich hab mir fest vorgenommen, wenn das mit dem Lottogewinn klappt, dann lass ich mich von dir im Adlon abholen und wir machen eine nächtliche Stadtrundfahrt – meinetwegen von Wurstbude zu Wurstbude 😉
    Und ich spiel‘ Lotto, aber offenbar bisher mit den falschen Zahlen 🙁

  6. Aro sagt:

    @ Bernd K.
    Ne, ne, das muss nicht sein. Ich habe z.B. auch einmal Lotto gespielt und zwar mit den richtigen Zahlen. Dann haben die aber so getan, als wären ganz andere gezogen worden und mich um meine Millionen betrogen. So sind SIE…

  7. Bernd K. sagt:

    @Aro: So gesehen werden schon seit Jahren vorsätzlich die falschen Zahlen veröffentlicht…

  8. Nihilistin sagt:

    Na ja – ich hatte neulich einen Taxifahrer, der mich für die Strecke „Flughafen Tegel – SBahnhof Jungfernheide“ (ich wohn da) nicht etwa 3,5 km über den Jakob-Kaiser-Platz fahren wollte, sondern 6,5 km über den Saatwinkler Damm. Als ich ihn davon abgehalten habe, hat er mich echt wüst beschimpft, ich solle gefälligst freundlich zu Taxifahrern sein, und er fände es unverschämt wie ich mit ihm umgehe, er fahre ja erst seit 4 Monaten.
    Da war ich dann noch ungehaltener – ist ja ok wenn er sich noch nicht so auskennt, aber wie er sein (vorhandenes) Navi im Auto bedient, sollte er durchaus wissen. Ergo ist mein Denkergebnis, dass es mich wirklich übers Ohr hauen wollte.
    Ich muss aber zugeben, dass mir das in so einem Ausmaß das erste Mal nach ungefährt 75 Fahrten in Berlin passiert ist – also ist m.E. die Schlitzohrrate in Berlin noch ganz ok.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: