Die diplomatische Variante

Nachdem ich im letzten Beitrag gezeigt habe, wie man Kunden möglichst endgültig vergrault, so kann ich jetzt auch mal die Mittelweg-Lösung eines Kollegen aufzeigen. Es gibt ja noch die Option, dem Kunden klarzumachen, dass man seinen Beförderungswunsch für bekloppt hält, ihn dann aber dennoch fahren. So hörte ich gestern, wie ein Kunde auf die Frage nach einer Zieladresse folgendes zu hören bekam:

„Kann se hinfahren. Nüscht jerne, aber: ja!“

Das ist eine wirklich clevere Lösung. Man blamiert sich nicht, weil man es den Kunden so richtig zeigt. Gute Laune braucht man auf so einer kurzen Strecke eh nicht, und immerhin: „Haha, die fünf Euro hab ich trotzdem noch mitgenommen…“

Zukunftstauglich! Mehr fällt mir dazu nicht ein…

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2 Kommentare bis “Die diplomatische Variante”

  1. Simon sagt:

    Ich glaube bei mir freuen sich die Taxifahrer immer, weil die Fahrt nie unter 20€ kostet. Kommt dafür aber auch selten vor dass ich ein Taxi nehme…

  2. Sash sagt:

    Sag das mal nicht zu laut. Soll auch Kollegen, die lange Fahrten ablehnen…

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