Schöne Schicht

Die vergangene Schicht von Donnerstag (18.12.) auf Freitag (19.12.) war wirklich eine außerordentlich angenehme. Ausschließlich nette Fahrgäste, teilweise schön lange Strecken und viele nette Unterhaltungen. Nichts wirklich außergewöhnliches, aber einfach eine angenehme Arbeitsnacht. Ich habe das Auto fast die ganze Zeit genutzt, die es mir zur Verfügung stand (19.30 Uhr bis 6.40 Uhr) und trotz einer langen aufwärmenden Pause beim McDonalds einen respektablen Umsatz von 155 € eingefahren. Für den Rest des Monats hatte ich mir eigentlich einen Schnitt von 125 als Ziel gesetzt.
Mein Tagfahrer hat mich dann noch heimgefahren (entgegen meiner Nachfrage nicht auf Uhr) und wenn ich jetzt bald wieder losfahre, müsste auch das Rücklicht hinten rechts wieder tun. So soll es sein!
Die beiden kommenden Schichten werden wieder einmal lang und sicher nicht umsatzschwach und ich bin mal gespannt, wo der Durchschnitts-Promille-Wert heute etwa liegen wird 🙂

Der erste Frager

Ich wurde ja schon darauf vorbereitet, aber es hat mich dann gestern schon überrascht, als am Ostbahnhof ein gut gekleideter Mensch auf mich zukam und mich fragte:
„Guten Abend. Entschuldigen Sie, würden sie mir vielleicht eine Rechnung ausstellen von Treptow zum Flughafen?“ Ich habe mich noch einmal vergewissert: „Ohne zu fahren also?“ Er meinte: „Ja, aber keine Sorge, ich brauch das auch nicht für Deutschland – ich rechne das im Ausland ab…“
Also, was das letzte Argument sollte, weiss ich auch nicht. Welchem Staat ich nun schade, ist mir relativ egal – das könnt ihr mir glauben. Aber derartiger Quatsch – für ein paar Euro Steuererleichterung irgendeines Menschen, der es sich sicher leisten kann – kann mir sicher einiges versauen, wenn es mal rauskommt. Auch wenn die Chance nahe bei Null liegt.
Immerhin war es kein nerviger Zeitgeselle. Er hat mein Nein akzeptiert und mir freundlichst einen guten Abend gewünscht. Naja, ich nehme an, er hatte hier oder da auch noch Erfolg damit.

Warum ich meinen Job noch mag

Heute bin ich überraschend von meinem Chef geweckt worden. Er bat mich, ins Büro zu kommen, sodass ich ein paar Unterschriften loswerden kann. Ging um die Fördergelder-Geschichte, im Endeffekt bürokratisches Tralala. Da hat es mich doch umso mehr erfreut, dass ich erstmal ein dickes Paket Pralinen (immerhin 1 kg!) auf den Tisch gestellt bekam, um sie mitzunehmen. Die Bemerkung, dass ich die weder an einem, noch an zwei Tagen vernichten sollte, war eigentlich überflüssig – aber es ist schön, wenn sich Chefs noch um die Mitarbeiter sorgen 🙂
Danach hab ich gleich noch Abrechnung gemacht, was vorübergehend den schmerzlichen Verlust von 800 € bedeutet hat. Was soll’s, dafür hab ich jetzt Pralinen 😉
Ich bin zugegeben gespannt auf die erste Gehaltszahlung, aber ich habe immer noch ein mehr als gutes Bild von meinem neuen Arbeitgeber und die vage Hoffnung, dass das arbeitsmäßig noch für einige Jahre mein Zuhause sein wird.
Ich habe mich in den letzten Tagen immer wieder einmal daran zurückerinnert, wie die Schnepfe im Jobcenter mich ungläubig angestarrt hat, und mich gefragt hat, ob ich mich denn wirklich „mit Gelegenheitsjobs durchschlagen“ will. Tja, vielleicht bin ich der Idiot, der eine schlecht bezahlte Arbeit annimmt, nur weil sie ihm Spaß macht. Vielleicht aber – und das möchte ich gerne zur Diskussion stellen – ist es auch gar kein allzu großer Fehler, keine lange Ausbildung zu machen, um den Rest seines Berufslebens damit zu verbringen, anderen Leuten ihr Leben schlechtzureden.
Keine Frage: Eine Ausbildung ist sinnig, und ich will niemandem dieselbe schlechtreden. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Lebensentwurf von den meisten nicht ernstgenommen wird. Wenn ich einen Hauptschulabschluss hätte, dann würden die Leute jetzt Schlange stehen um mir zu gratulieren, dass ich mal mehr als einen Minijob habe. Stattdessen erzählen mir Leute im Jobcenter – die froh sein sollten, wenn sie mich los sind – was ich für einen Scheiss mache.
Heisst das jetzt etwa, dass es blöd war, Abi zu machen?
Ganz im Ernst, Leute: Ich bin so glücklich wie schon seit langem nicht mehr, und das hat dieses Mal sehr viel mit meinem Job zu tun. Nicht, weil ich so ewig darauf hingearbeitet habe, und auch nicht nur, weil ich ein paar Euro mehr kriege als ich gewohnt bin. Sondern einfach, weil ich diesen Job mag.
Und weil ich – sicher im Gegensatz zur Jobcenter-Mitarbeiterin – von meinem Chef Pralinen geschenkt bekomme.

Wie verhext

Dass der Sonntag ein schlechter Tag zum Taxifahren ist, habe ich schon desöfteren gehört. Heute hat’s mich auch erwischt. Ich hab spät angefangen, und erstaunlich schnell (von 20.30 Uhr bis 0.30 Uhr) 7 Touren zusammen gehabt. Aber was für welche: 50 € hatte das Taxameter zusammengerasselt. Wenn man bedenkt, dass man unter 3,50 € quasi nicht fahren kann und die Durschnittstour bei ca. 11 € liegt, ist das eben nicht so prickelnd. Aber irgendjemand muss ja die ganzen Leute fahren, die die Kollegen ablehnen, nicht wahr? Waren heute alleine drei Touren!
Zu diesem Thema noch kurz ein paar Sätze:
Ich verstehe es ja, dass man nicht gerne am Taxistand steht, um dann nach einer Stunde eine Tour für 5 € zu fahren. Das kann einem die Schicht schon finanziell vermiesen. Aber es ist nicht nur nicht erlaubt (Stichwort: Beförderungspflicht) und unhöflich, sondern gewissermaßen auch unüberlegt. Wenn jetzt die nächsten 5 Leute nur kurze Touren haben wollen… lehnt man die dann alle ab? Wenn man dadurch dann noch länger steht, nimmt man dann auch mittellange nicht mehr an? Ich kenne mich da nicht aus, ich fahre nunmal auch Kurzstrecken. Aber wenn ich nach einer halben Stunde Standzeit eine Tour von 5 € ablehne, dann muss ich nach anderthalb Stunden auch eine mit 15 € ablehnen. Der Logik des Geldes nach…
Im Übrigen hatte ich so eine echt nette Tour mit 5 Leuten. Die hat 6,60 € gebracht, dazu 1,50 € Aufschlag für die 5. Person. Bezahlt haben sie mit einem Zehner, was 1,90 € Trinkgeld bedeutet. Und nach 15 Minuten stand ich wieder am Bahnhof… also sooooo schlimm finde ich das nicht.
Naja, ich hab dann die Schicht trotzdem mit mageren 70 € frühzeitig beendet, weil ich nicht warten wollte, bis ich ab 5 Uhr nochmal eine Stunde am Boom teilhaben kann.

Wieder nix geschafft!

Das soll keine Klage werden, sondern eine fröhliche Feststellung. Die letzte Schicht habe ich spontan freigenommen, und wenn man so will, dann habe ich das heute genauso gehalten. Unter anderen Vorzeichen allerdings. Heute (d.h, genau genommen gestern) war betriebliches Weihnachtsessen angesagt – etwas, wovon viele Taxifahrer wahrscheinlich nur träumen können. Die Wahl des Restaurants, in dem ich meine diesjährige Weihnachtsgans gegessen habe, war zwar eher unglücklich – aber in manchen Punkten immerhin Anschauungsunterricht, wie Dienstleistungen nicht auszusehen haben. Ich bin ja nun wirklich kein penibler Zeitgenosse, wenn es um Gastronomie geht. Ganz gewiss nicht. Ich kann mir schon mal selbst helfen. Allerdings war die Planung in diesem Laden schon derb daneben. Dass Teller erst gereicht wurden, nachdem das Essen auf dem Tisch stand, war schon einmal kurios. Dass die Gänse am Stück geliefert wurden, hat die meisten Probleme verursacht – vor allem, weil es in diesem Restaurant offenbar keine Geflügelschere gibt. Der beste Witz in meinen Augen war allerdings der, als die Klöße auf dem Tisch aufgebraucht waren. Mein Chef forderte Nachschub und erhielt als Antwort ein lapidares „Sind alle!“. Seine Frage nach Kartoffeln wurde wie folgt beantwortet: „Nicht Pommes? Gehen schneller!“.
Die Auslieferung der Kartoffeln erfolgte dann auch in einer grobmotorischen Umschüttung bei Tisch, es war irgendwie kurios. Nichts, mit dem man nicht leben kann, aber irgendwie ungewöhnlich…
Ach ja: Geschmacklich wäre durchaus auch noch ein bisschen mehr drin gewesen. Beispielsweise die Zubereitung der Kartoffeln in Salzwasser. Hätte ich empfohlen – aber ich bin ja kein Koch 😉
Naja, das hat nun nicht wirklich die gute Laune verdorben. Es war ein netter Abend, und so kam es dann auch, dass ich irgendwann beschlossen habe, nicht mehr loszufahren. Was scheinbar alle anwesenden Kollegen so gehalten haben. Ich habe sehr viele Tipps bekommen, und vor allem wurde mir mehrmals versichert, dass die bisherigen Umsätze eigentlich echt gut wären. Ich hab eine Menge nette Kollegen kennengelernt und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Ja, und jetzt sitze ich hier des Rhytmus wegen noch ein paar Stunden ab und genieße ein zwei Bierchen – zu denen ich ja sonst während der Arbeit nicht komme. Was auch gut ist – denn zum Saufen hatte ich während des letzten Jahres genug Zeit.
Ich freue mich außerordentlich auf den morgigen Tag, zumal Ozie frei hat und wir abends noch zum Ikea fahren werden. Leider war sie schon im Bett, als ich gerade heimgekommen bin.
Ich bin jetzt erst vier Schichten gefahren, und irgendwie bekomme ich mit jedem Tag mehr den Eindruck, dass es genau das ist, was ich machen will. Mir ist zwar bewusst, dass das Geld nicht zu massenhaft fließt in diesem Job, aber so lange ich nicht alleine eine Familie damit durchfüttern muss, will ich das eigentlich schon jetzt nicht mehr missen. In diesem Punkt stehe ich voll auf einer Linie mit meinem Chef, der nach seinem Studium beim Taxifahren geblieben ist, obwohl er laut eigenen Angaben gute Angebote hatte, bei denen er mehr verdient hätte.
Es ist eine ganz eigene Kultur und Mentalität, die in dieser – ja, man kann schon „Szene“ sagen – herrscht, und ich bin mir sehr sicher, dass ich auch im richtigen Unternehmen gelandet bin. Als 27jähriger habe ich im Übrigen den bisher Jüngsten des Betriebs abgelöst, was ich irgendwie cool finde – wahrscheinlich, weil es in meinem Alter langsam seltener wird, dass man für jung gehalten wird 🙂 Ansonsten ist es ohne Relevanz, da ich weder Arsch vom Dienst, noch übervorteiltes Nesthäkchen bin.
Ich bin eigentlich nur da, wo ich seit einem dreiviertel Jahr hinwollte: Als einer von 7000 Taxifahrern in Berlin in einem der mit Sicherheit besten Betriebe der Stadt. Und mehr noch natürlich: On the Road again…

Dritte Schicht

Keine Sorge, ich werde hier nicht auch in Zukunft alles minutiös nacherzählen wie jetzt noch. Zu Beginn ist eben alles irgendwie spannend. Das Wochenende ist echt ein wenig hart, da ich davon nicht viel haben werde. Ich hab die letzte Schicht mal fast voll durchgezogen: 19.15 – 6.15 Uhr. Für Nicht-Arbeits-Gemüse wie den Sash echt noch viel. Bei allem Spaß, den die Sache macht: Das werde ich nicht 6 Tage die Woche machen, den meine komplette mir frei zur Verfügung stehende Zeit am Samstag ist damit auf ca. 3 Stunden (hab ausgiebig geschlafen) gesunken, und in der Zeit sollte ich mir noch was zu essen machen, einkaufen und duschen…
Wenn ich jetzt bedenke, dass ich eigentlich noch eine Beziehung führe… nee. Aber dieses Wochenende ist meine bessere Hälfte familiär feiern – da kann ich das ja ausnutzen. Ich bin gestern wesentlich mehr durch die Stadt gefahren als sonst, aber irgendwie waren die Touren nicht so überragend. Ich hatte bis 5 Uhr tatsächlich nur 84,50 € zusammen – was noch deutlich schlechter war als die Tage zuvor. Ausgerechnet bei einem Verzweiflungshalt an meiner zweiten Heimat, dem Ostbahnhof, hab ich dann noch eine 25€-Tour bekommen. Eine sehr angenehme im Übrigen. Damit war das Tagesergebnis wenigstens ein bisschen gerettet – aber wirklich wochenendmäßig war es nicht im Geringsten. Naja, ich tröste mich mal damit, dass einige Leute echt froh waren, dass ich sie nach Hause gebracht habe.
Erwähnenswert wäre hier vor allem der Inder, der um halb zwei vor dem Hauptbahnhof (naja, der Zweitausgang) KEIN einziges Taxi stehen hatte und mich mit enormer Verzweiflung aus hundert Meter Entfernung herangewunken hat. Glücklich hab auch ich mich geschätzt, dass ich mit seinem Wunschziel „‚Tel Blin Blin“ etwas anfangen konnte. Das war das erste Mal, dass jemand kein Deutsch konnte, keine Adresse kannte, und ich ihn doch sicher ans Ziel bringen konnte *stolzbin*
Es ging übrigens ums „Hotel Berlin Berlin“, das zwar eindrucksvolle Ausmaße hat, mir dennoch nur aus dem Katalog in Erinnerung war. Skurilitäten hatte ich in der Nacht genug, und es war eigentlich immer erfreulich. Wenn ich heute noch zwei Fahrten mehr bekomme, die etwas weiter gehen, dann will ich mal zufrieden sein.

Kauft das Buch!

Wie kam Sash eigentlich zum Taxifahren? Das beschreibt er in seinem ersten eBook "Papa, ich geh zum Zirkus!".

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Noch ein Blog?

Kleiner Tipp: Sash hat noch einen zweiten Blog, auf dem es auch gelegentlich was zu lesen gibt.

Zweite Schicht

So, zweite Schicht ist vorbei – und es ist schön zu sehen, dass sich hier bei den Comments was tut 🙂
Heute war nicht so viel los, bzw. ich war nicht so wirklich an der richtigen Stelle. Ich wollte ja eigentlich eher mal vom Ostbahnhof weg, aber irgendwie hat’s mich dann doch immer wieder dahin gezogen. Letztlich waren es nur neun Touren und danach hatte ich das Gefühl, die Straßen sind leer. Da ich mich jetzt eh um 5 Uhr mit Ozie treffe, war Auto abstellen um 3.00 Uhr aber nur teilweise zu früh. Aber 9 Touren sind zu wenig – ganz eindeutig. Lag aber eben auch daran, dass ich erst spät los bin. Hab’s irgendwie mal wieder vertrödelt!

Tour 1 war ne kurze Tour für exakt 10 € in die Neckarstr. nach Neukölln. 1 € Trinkgeld… ist ok gewesen. War’n netter Kerl.

Tour 2 hat mich dann nach Lichtenberg geführt – für den selben Preis, aber da ich offenbar bei Frauen besser ankomme, gab’s hier gleich 2 € obendrauf 😉

Tour 3 war dann gleich die längste des Abends, und die hat mich direkt ins Herz von Kaulsdorf geführt. Waren 20 € – und 2 gabs wieder extra dazu. Marzahn war aber tot, und so bin ich doch wieder zurück.

Tour 4 hat mich zum dritten Mal die ganze Frankfurter gen Osten getragen, und unweit der eigenen Haustür gabs nochmal 18 + 1 €

Tour 5 war die erste nach 0 Uhr. Das hat man gleich gemerkt, denn ich hatte 4 besoffene junge Amis am Start, die zwar kaum Deutsch, dafür aber den Weg, die Adresse und gute Laune kannten. War stressfrei und gab zu den 12 € auch noch einen extra.

Tour 6 ging mit nem Klammen Bundi, der dringend ins Bett musste, nach Treptow. Selbst der hat sich noch einen Euro extra aus der Tasche geleiert. Faszinierend. Ergo: Das Budget der Bundeswehr kann gesenkt werden 😉

Tour 7 war die erste Tour zu einem Ortskunde-Katalog-Objekt: NH-Hotel Alexanderplatz. Die Kunden waren zwei Italiener, die so herzerweichend wenig Deutsch und Englisch konnten, dass es echt abenteuerlich war. Vielleicht sollte ich über den Wahlspruch der beiden mal nachdenken: No Italy, no Party! Naja, war ne 6 €-Tour ohne Trinkgeld. Die erste überhaupt!

Dann hab ich noch ein paar Jugendliche aufgegabelt, die ins Matrix wollten und mir partout nicht folgen konnten, als ich ihnen versucht habe zu erklären, dass die Fahrt mit Kurzstrecke tatsächlich nur 3,50 € kostet. Letzten Endes haben sie 5 springen lassen. Naja, für jeden 1,25 €, und es war scheußliches Wetter – da war ich mal echte BVG-Konkurrenz!

Die 9. Tour war dann ein echt netter Kerl, der vom Ostbahnhof nur mal kurz ins Watergate wollte – was damit das dritte Objekt aus dem Katalog in einer Nacht war – und damit ging diese auch zu Ende, weil ich noch das Auto einmal abspritzen wollte.

Zu guter letzt hat mich auch noch ein Kollege vom Auto-Stellplatz freundlicherweise nach Hause gefahren, was mir nicht nur eine Fahrkarte, sondern echt viel Zeit erspart hat. Sehr schön, sowas. Ich bin heute mit knapp unter 100 € Umsatz zwar meinen eigenen Erwartungen hinterhergehinkt, aber ich weiss nun schon ein paar Ecken mehr, wo ich mal vorbeischauen kann. Zudem kann ich heute dann echt mal ausschlafen und dann kommt ja auch schon die erste Wochenend-Schicht. Die wird dann sicher besser und da fahr ich dann auch mal durch – hab ich zumindest vor. Insgesamt war’s aber ok, ich will mich nicht jetzt schon beschweren – zumal ich laut meinem Kollegen gar nicht den allerschlechtesten Schnitt habe – wenn auch bei weitem nicht den besten…

PS: Die Erdgas-Zapfsäule bei der Total am Ostbahnhof kann mich offenbar nicht leiden.